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Website Trends: Was ist State of the Art 2019?

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Websites sind im Online-Bereich ein bisschen wie die Grosseltern von Social Media. Es gibt sie schon viel länger – und drum ist auch deren Entwicklung längst nicht mehr so dynamisch. Während im Social Media Marketing täglich neue Features, Plattformen, Anwendungen und Ad-Formate auftauchen, ist in der Web-Entwicklung gefühlt seit der Einführung von HTML5 nicht mehr viel Weltbewegendes passiert. Dennoch: Wenn man sich Websites von vor 5 bis 10 Jahren anschaut, sieht man schon klare Entwicklungen. Noch augenfälliger wird es natürlich, wenn wir 20 Jahre zurückschauen: Erinnert ihr euch an die Flash Websites in Postkartengrösse, eingemittet im Bildschirm – mit Scrollbalken und Intro?

#skipintro

Was sind denn eigentlich heute die Trends? Manchmal, wenn man zu nah an etwas dran ist, sieht man Veränderungen kaum noch. Daher sind wir einen Schritt zurückgetreten und haben mit etwas Abstand folgende Trends identifizieren können:

Mobile First

Der Ansatz ist nicht neu – von Mobile first redet man, seitdem das Thema „Responsive“ aufgekommen ist. Durchsetzen tut sich die Methode, bei der Konzeption von der mobilen Ansicht auszugehen, aber erst langsam. Gerade bei Seiten mit einem hohen Mobile-Nutzungsgrad ergibt es aber häufig ziemlich viel Sinn. Erstens, weil man dabei die tatsächliche Nutzungssituation vor Augen hat. Und zweitens, weil diese Methode sehr viel konsequentere Entscheidungen erfordert. Weil Mobile nur ein einspaltiges Design erlaubt, hat man hier keine Möglichkeit, mehrere Inhalte gleich zu gewichten oder eine Stütze wie eine Sidebar einzusetzen, sondern muss konsequent sortieren.

Speed

Spätestens seit die Ladegeschwindigkeit bei Google ein Ranking-Faktor geworden ist, ist Sitespeed-Optimierung zum ganz grossen Trend geworden. Google unterscheidet zwischen Ladegeschwindigkeiten für Mobile und Desktop. Und bietet auch gleich selber ein Tool zum Testen. Ziel aller Optimierer ist es, dass der Speedcheck grün ausfällt. Was man tun kann, wenn der Check nicht zur Zufriedenheit ausfällt? Hier gibt’s ein paar Tipps für die Optimierung der Ladegeschwindigkeit.

Video Hintergründe

Auch dieser Trend ist nicht ganz neu, aber immer noch aktuell: die Nutzung von Video als Hintergrund. Video Content vermag häufig noch besser als Bilder Emotionen zu vermitteln und ganze Geschichten zu erzählen. Und auf Seiten, die nicht mit einer Menge geschriebenem Content aufwarten können, kann Video diese Lücke füllen. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen: https://saentisfahne.ch

Micro Interactions

Micro Interactions sind die neuen Spielereien der Web-Entwickler. Schlank (nicht wie Flash Filme), schick und irgendwie recht modern. Bestenfalls vermögen sie das Nutzererlebnis zu optimieren. Etwa, indem sie die Wartezeit erträglich machen oder indem sie zur Nutzerführung beitragen. Oder einfach nur „nice“ aussehen. Ein schönes Beispiel und gleichzeitig schon fast ein Overkill an Micro Interactions: https://www.grannyssecret.com/

Web-Push-Nachrichten

Ein wichtiger Vorteil von Native Apps gegenüber mobilen Websites bzw. Web Apps war lange Zeit die Möglichkeit, Usern Push-Nachrichten zu senden. Heute ist dafür keine App mehr nötig – denn es gibt Web-Push-Nachrichten. Das Einverständnis des Users holen sich die Betreiber in der Regel über einen Slider / Popup ab. Und können dann künftig über den Browser Push-Nachrichten schicken – die sehr prominent unten rechts auf dem Bilschrim aufpoppen, wenn der User irgendwo ein Browserfenster offen hat. Wer’s noch nicht kennt, kann die Funktion z.B. auf https://www.20min.ch ausprobieren.

Local SEO

Google bezieht immer stärker den lokalen Charakter einer Suchanfrage in die Ergebnisse mit ein. Entsprechend ist Local SEO von zunehmender Bedeutung. Will heissen: Strukturierte Daten zum Standort, der Google-My -usiness-Eintrag (und dessen Pflege) und lokale Keywords werden wichtiger. Wer mehr dazu wissen will: Maria hat es kürzlich in ihrem Blogpost recht gut beschrieben.

Kategorie:  TrendsWebsite

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