YouTube ist die zweitgrösste Suchmaschine der Welt. Martin Missfeldt, von DUPLICON hat in seiner Infografik YouTube Ranking-Faktoren die wichtigsten Faktoren zusammengefasst, welche bestimmen, wie und wo ein Video gelistet ist. (weiterlesen …)
Google hat die Welt so dermassen verändert, dass eigentich jeder die Geschichte dieses Unternehmens, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, “not evil” zu sein, kennen sollte.
Wenn eines in den Sozialen Medien wirklich viral ist, dann sind das Mitmach-Trends. Und während Kampagnen, die auf UGC (user generated content) setzen, oft nur schwer ins Rollen kommen, funktioniert das auf freiwilliger Basis noch immer hervorragend. Aktuell im Trend: Videos zum Thema “Sh*t __ says”. (weiterlesen …)
Derzeit macht ein Social Spot mit dem Slogan „Nature Misses You“, welcher von deutschen Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg gedreht wurde, die Runde im Social Web. Ziel des Clips/der Kampagne: die Natur wieder ins Bewusstsein der Menschen rücken. Mit grossem Erfolg.
Auf diesem prangt nichts anderes, als diese URL: . Das anschliessende Video auf der Microsite zeigt verschiedene Büroräumlichkeiten – und alle Büros sind (schon…) mit meinem Namen angeschrieben. Nicht schlecht, was sich hier die der Büro-Dienstleister hat einfallen lassen. Oder?
Unter dem Motto “Gemeinsam trotzen wir der Krise” sagt IKEA der gedämpften Konsumstimmung den Kampf an – mit sieben witzigen Spartipps. Mein persönlicher Favorit ist Tipp Nummer 5:
Die Videos entstanden in Zusammenarbeit mit der HTW Chur (Hochschule für Technik und Wirtschaft), zum Launch des neuen Kataloges. Verstärkt wurde die Kampagne mit einem Wettbewerb in , bei dem Leser aufgefordert wurden, ihre persönlichen Spar-Ideen einzureichen.
Grosse Steigerungsraten beim Online-Video-Konsum und ein riesiges Angebot frei verfügbarer Video- und TV-Inhalte im Internet könnten dem Web-TV bald zum endgültigen Durchbruch verhelfen. Massiv unterstützt wird dieser Trend durch die zunehmende Verfügbarkeit von Web-TV-Angeboten für den Fernseher im Wohnbereich. Diese, durch MediaCenter und Home-Networking-Geräte ermöglichte Etablierung von Internet-Videoangeboten neben dem konventionellen Fernsehprogramm, wird den traditionellen TV-Anbietern bald Konkurrenz machen.
Auf die Frage nach dem Nutzungsmotiv gaben mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der Befragten die “Catch Up” Funktion an – sprich die Möglichkeit, verpasste TV-Beiträge nachträglich anzusehen. Ein deutlicher Hinweis auf den sich verändernden Medienkonsum und das Bedürfnis der User nach zeitlicher Unabhängigkeit.
Erstaunlich deutlich haben sich die Umfrage-Teilnehmer gegen kostenpflichtige und für werbefinanzierte Angebote ausgesprochen: 93 Prozent nehmen lieber Werbung in Kauf als für die Angebote zu bezahlen.
Zattoo, klassisches Fernsehen am Computer über ein vorab installiertes Programm, boomt:
Die EM hat einen wahren Anmeldungstaumel ausgelöst. Seit anfangs Juni allein haben sich 80’000 neue Nutzer angemeldet. Aktuell sind 775’000 Schweizer Nutzer auf Zattoo registriert. Das sind 10% aller Einwohner und 30% aller Breitbandnutzer. Weltweit sind es 3 Millionen.
Jetzt kann man nicht mehr nur nach Zeitfenstern die Werbung platzieren, neu kann die Werbung nach folgenden Kriterien ausgerichtet werden:
Alter
Geschlecht
Postleitzahl
2. Klickbare Spots
Neu sind die beim Senderwechsel geschalteten Spots, also die Online-Video-Werbung, klickbar. Somit gibt es eigentlich erstmals keinen Medienbruch beim Transfer vom klassischen Fernsehen ins Internet… Bisherige Kampagnen haben gezeigt, dass mit dieser Werbeform sehr hohe und überdurchschnittliche Klickraten erzielt werden. Mögliche Gründe? Vielleicht erreicht man so den Zuschauer im Moment seiner höchsten Aufmerksamkeit (er wartet auf den eigentlich Fernsehinhalt) – und es sind eben sehr internet-affine User, die auch gerne mal aus Interesse eine Online-Werbung anklicken.
Nachfolgend noch einige interessante Facts&Figures:
Wer schaut Zattoo? Frauen holen zwar langsam auf (26,2%), aber Männer sind immer noch in der Überzahl (73,8%). Die stärkste Gruppe sind die 18-45-Jährigen (60%), aber auch die Grossen über 45 (32%) und die Kleinen unter 18 schauen Zattoo (8%).
Und was schauen sich die Zattoo-ianer am meisten an? Die Top 10 Sender im Juli waren: SF2, SF1, Pro7, RTL, ORF 1, Sat1, RTL 2, VOX, MTV und Kabel 1.
Ich sage Zattoo eine gute – nicht rosige – Zukunft voraus und rate Werbetreibenden zu einem Test, schliesslich lässt sich die Reichweite klassischer Werbespots über Zattoo einfach erweitern.
92 Prozent der befragten Jugendlichen haben sich schon einmal online Videos angesehen,
… fast 40 Prozent geben an, dies oft zu tun.
78 Prozent der befragten hören sich Musik oft am Computer an,
… während nur 36 Prozent oft einen CD-Player zum Musikhören nutzen.
40 Prozent der Jugendlichen hören ihre präferierte Musik im Internet
… und nur 29 Prozent nutzen dazu das Radio, bzw. 28 Prozent das Fernsehen.
Auch wenn die Studie laut Studienautoren nur beschränkt repräsentativ ist, sie zeigt doch, dass die Verschiebung von herkömmlichen Medien zum Internet stattfindet.
Kommentare (RSS)