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Spotify & Snapchat machen gemeinsame Sache – ist bald noch mehr möglich, als Sound zu teilen?

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Snapchat war bislang immer für seine Fotos oder Kurzvideosequenzen mit den lustigen Filtern bekannt. Dank dem Zusammenschluss mit Spotify wird es bald auch möglich, Musiktitel zu teilen. Aktuell noch nur innerhalb von Snaps. Kommt vielleicht bald mehr?

TikTok ist die App der Stunde bei der jungen Zielgruppe. Nicht zuletzt, weil die Musical.ly-Nutzerkonten beim Kauf durch die Mutterfirma ByteDance in die App übertragen wurden. Jugendliche teilen hier ihre Kurzvideos, welche mit Sound hinterlegt werden können. Diese grosse Konkurrenz gegenüber der Kernzielgruppe dürfte Snapchat nicht kalt lassen. Prescht deswegen nun der App-Gigant mit der Fusion mit Spotify vor?

Nahtloses Zusammenspiel zwischen zwei App-Giganten

Die Kombination soll so funktionieren, dass innerhalb von Spotify ein neuer Auswahl-Button (wo sonst die Buttons von Instagram, WhatsApp oder Twitter verfügbar sind) erscheinen soll, mit welchem man nur mit einem Klick seinen Lieblings-Song oder seine Lieblings-Playlist von Spotify als Snap bei Snapchat teilen kann.

In Zukunft wettbewerbsfähig bleiben

Zwar konnte Snapchat dieses Jahr, nach der Stagnation der Zahlen seit 2017, mit einem Zuwachs auf über 200 Mio. Nutzern brillieren, aber es ist immer gut, den Blick in Richtung Zukunft zu behalten.

Anfang Jahr wurde vorgestellt, dass Snapchat als neuesten Service zudem Games anbieten möchte, um die Entertainment-Welt noch mehr auszubauen. Ausserdem sollen Chats zwischen den Nutzern möglich werden. Aber es geht noch weiter …

Ist dies ein erster Schritt in Richtung TikTok?

Hinzu kommt nun die Kooperation mit Spotify. Könnte die Zusammenarbeit vielleicht ein erster Schritt in Richtung TikTok sein? Denn auf TikTok werden gekonnt Musiktitel mit kurzen Videosequenzen gekoppelt und den Follower so präsentiert. Dies fehlt Snapchat noch.

Bei Snapchat selbst ist keine Musik zur Auswahl integriert. Musik musste bis anhin über die Smartphone-Lautsprecher eingespielt werden. Dies ist, je nach Betriebssystem und Smartphone-Model, nicht so optimal.

Deswegen könnte die Kooperation mit Spotify ein erster Schritt in diese Richtung sein. Spotify bietet eine bereits funktionierende Plattform mit Musiktiteln an. Also wäre die Idee, die Songs noch weiter in die Snapchat-App zu integrieren und somit die Kooperation auszuweiten, gar kein so abwegiger Ansatz.

Fazit:

Synergien nutzen ist immer gut. Snapchat legt im Moment stark zu mit Entertainment-Services, um die Nutzer zu halten. Wir sind gespannt, ob die Auswahl von Musiktiteln die nächste Errungenschaft sein werden.

Kategorie:  Social Media

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