Zum Inhalt springen

Facebook Lead Ads: Im Messenger

keine Kommentare

Auf dem Smartphone sind viele installierte Apps, darunter das Messenger App von Facebook zu sehen.

Lead Ads sind euch bekannt, der Messenger auch und die Kombination davon? Muss euch noch neu sein, Facebook hat diese Möglichkeit soeben erst kommuniziert und wird sie dieses Jahr noch umsetzen. Ihr wollt jetzt schon mehr davon wissen? Na dann los, jetzt reinlesen.

Kontaktdaten sammeln

Ihr spielt eine Anzeige aus, der Nutzer klickt darauf, es öffnet sich ein automatisch ausgefülltes Instant Formular und der User drückt auf «absenden». Mit Facebook Lead Ads könnt ihr Kontaktdaten von euren Nutzern sammeln. Fertig. Fertig? Nein (!), dann geht es erst richtig los! Im nächsten Schritt wird der Nutzer kontaktiert, beispielsweise per Telefon, E-Mail oder mit einem Brief in der Post. Im Idealfall reagiert er, geht dran oder meldet sich zurück. Und was wenn nicht? Er hat ja die Kontaktdaten angegeben, will er denn nicht kontaktiert werden?

Messenger Lead Ads

Lead- Ads können ganz normal wie Messenger Ads integriert werden. Der Unterschied liegt darin, dass sich bei einem Klick auf die Lead Ad Anzeige direkt im Messenger ein Chat mit einem Angebot des Werbenden öffnet. Das Angebot kann im App gebucht oder gekauft werden. Oder es kann ein Termin vereinbart werden.

Nehmen wir nochmals den Fall von oben: Die Kontaktaufnahme über Telefon und Mail haben nicht geklappt, der User scheint unerreichbar. Mail und Telefon sind zwei ganz neue Kanäle, würde also Sinn machen, den Nutzer wieder dort zu kontaktieren, wo er sich bereits für die Anzeige interessiert und die Kontaktdaten ausgefüllt hat. Ihr könntet also de Nutzer nun über Facebook Messenger mit integrierten Lead-Ads und normalen Messenger-Ads nochmals anschreiben. Nutzt eure Arbeit vom Beginn und macht ein Retargeting auf diejenigen, welche das Instant-Formular nur geöffnet haben. In einer zweiten Kampagne könnt ihr mit einem anderen Lead-Ad (für mehr Verlockung allenfalls mit einem Spezialangebot) diejenigen kontaktieren, welche das Formular bereits abgesendet haben. Vielleicht ist dann der Wiedererkennungswert der Anzeige grösser und der User antwortet auf die Kontaktaufnahme. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Vier Smartphone Screens zeigen auf wie Lead Ads aussehen können.

(Bildquelle: socialmediatoday.com)

Fazit:

Facebook Lead Ads im Messenger kommen noch in diesem Jahr 2019 raus. Eine tolle Möglichkeit Nutzer in einem etwas «persönlicherem» Rahmen (erneut) zu kontaktieren.

Kategorie:  Messaging

keine Kommentare

Dein kommentar zum artikel

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Mehr Besucher für Ihre Internetpräsenz.


Unsere Website verwendet Cookies, die uns helfen, unsere Website zu verbessern, den bestmöglichen Service zu bieten und ein optimales Kundenerlebnis zu ermöglichen. Durch Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Akzeptieren