[Infografik] Facebook zählt 1Milliarde Nutzer
16. Oktober 2012 von Diego |

Seit dem Börsengang hat Mark Zuckerbergs soziales Netzwerk eine turbulente Zeit durchlebt. Doch nicht nur negative Zahlen zieren die Schlagzeilen um den Blauen Riesen, Facebook hat die Marke von 1 Milliarde aktiver Nutzer durchbrochen.
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Dublin – eine vernetzte Stadt mit viel Social Media
19. September 2012 von Nicole |

Ferien im Ausland und kein Datenzugriff auf dem iPhone, für mich als Digital Native eine Qual. Denn heutzutage besorge ich mir viele Infos über das Handy, wenn ich unterwegs bin und Öffnungszeiten eines Stores benötige oder den Weg zu einem bestimmten Ort suche. In diesen Belangen hat Dublin im Vergleich zur Schweiz definitiv die Nase vorn. (weiterlesen …)
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Facebook testet bezahlte Suchergebnisse «Sponsored Results»
26. Juli 2012 von Miriam |

Wie das Beispiel von Jasper’s Coffee House zeigt, testet Facebook neu die sogenannten «Sponsored Results». Schon bevor die Eingabe vervollständigt wird, schlägt Facebook passende Suchergebnisse in einer Dropdown-Liste vor. In Zukunft könnten diese Suchvorschläge durch die bezahlten Ergebnisse ergänzt werden. Diese unauffällige Werbeform teste Facebook zurzeit, dies berichtet der Blog TechCrunch. (weiterlesen …)
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Studie: Einfluss von Social Media/Social Networks auf Kaufentscheidungen
14. September 2011 von Simon Künzler |

Soziale Netzwerke beeinflussen Kaufentscheidungen. Und das sogar im Ladengeschäft. Dies beweist die neuste Studie von IBM.
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Studie: Die Mehrheit der Konsumenten verlässt sich bei Kaufentscheidungen auf Soziale Netzwerke
28. Juli 2010 von Simon Künzler |
Gartner hat eine Umfrage unter fast 4’000 Konsumenten in zehn Schlüsselmärkten durchgeführt, mit dem Ziel, einzelne Gruppen zu identifizieren, die als Influencer eine Rolle spielen. Das Ergebnis ist der Report “User Survey Analysis: Consumer Marketing Using Social Network Analysis, Worlwide 2010″:
Entscheidende Rollen
“Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigten, dass ein Fünftel der Konsumenten sich aus den Typen “Verkäufer”, “Bindeglied” und “Experte” zusammensetzen. Diese drei Rollentypen beeinflussen zu einem großen Teil 74 Prozent der Kaufentscheidungen”, erklärt Nick Ingelbrecht, Research Director bei Gartner. “Die sogenannten Verkäufer und Bindeglieder sind die effektivsten Beeinflusser und die wichtigste Gruppe für gezieltes Social Network-Marketing.” Die “Bindeglieder” stellen eine Brückenfunktion zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen her, da sie zahlreiche Kontakte zu verschiedenen Sozialgruppen besitzen. Bei den “Verkäufern” handelt es sich ebenfalls um User die viele Sozialkontakte haben und andere Menschen leicht überzeugen können, in bestimmten Weisen zu handeln oder eben Produkte zu kaufen. Die “Experten” sind zwar eine wichtige Gruppe, jedoch für die Vermarkter nicht unbedingt hilfreich, da sie zwar Expertenwissen besitzen, aber dieses im Gegensatz zu den anderen Rollentypen nicht unbedingt gezielt zugunsten der Firmen oder Produkte einsetzen. Neben diesen drei wichtigen Gruppen machten die Gartner-Analysten weiters die Rollen “Unabhängiger” und “Suchender” aus. Zwei Drittel der analysierten User konnten jedoch nicht klassifiziert werden.
Beziehungsarbeit
Für Marketer ist die Unterscheidung in diese verschiedenen Klassifikationstypen jedoch entscheidend, da ein “Unabhängiger” anders auf die Marketingstrategien reagieren wird als beispielsweise ein “Bindeglied”. “Unternehmen die soziale Netzwerke nutzen wollen, sollten über einen längeren Zeitraum Beziehungen zu diesen Schlüsselgruppen aufbauen. Dadurch können die am besten geeignetsten Einzelpersonen mit der richtigen Information, den geeigneten Produkten und einer zielgerichteten Promotion in einem kosteneffektiven Weg angesprochen werden”, so Ingelbrecht weiter. “Einzelhändler, die kleine Geschäfte führen, haben das bereits instinktiv umgesetzt, indem sie sich darüber bewusst waren, dass diese VIP-Kunden nicht nur die neuen Produkte kaufen, sondern diese auch an ihre Freunde weiterempfehlen.”
Welcher Typ sind Sie? Verkäufer, Bindeglied, Experte, Unabhängige/r oder Suchennde/r?
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Das Prisma der Social Media
28. April 2010 von xeit gmbh |
Bereits zum zweiten Mal veröffentlicht das . Das Konzept der Darstellung der unterschiedlichen Dienste wurde erstmals von aufgenommen .

Der Internet-User im deutschsprachigen Raum
Von Kommunikationsverantwortlichen, insbesondere aber auch vom Internet-User selbst, wird das Internet in seinem Wesen als ein wirres Geflecht von Inhalten und Services wahrgenommen. Eine eigentliche Übersicht über das breite Angebot gibt es nicht. hat sich dieser Problematik angenommen und bringt, zumindest im Segment Social Media, ein wenig Licht ins Dunkel. Das Konversations-Prisma stellt den Kommunikationsverantwortlichen ins Zentrum des Geschehens und umgibt ihn mit den zurzeit besonders relevanten Social Media Kanälen.
Social Media im Wandel
Für das Erstellen der zweiten Grafik dieser Art wurden zahlreiche Anregungen von Usern gesammelt, evaluiert und entsprechend berücksichtigt. Die Zunahme der Vielfalt unterschiedlicher Services ist im Vergleich zur beeindruckend. Die Kategorien wurden entsprechend den neusten Entwicklungen angepasst: ‚Location Based Services‘ und ‚Gaming‘ kamen hinzu, die Kategorie ‚Events‘ verabschiedete sich. Das Wachstum der Plattformen, die permanente Verschiebungen der Nutzerzahlen und die Veränderungen der Interaktionskonzepte gehören bei den Sozialen Netzwerken aber nach wie vor zur Tagesordnung.
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Nutzer von Sozialen Netzwerken wünschen plattformübergreifende Dienste
29. Oktober 2009 von Simon Künzler |
Wer kennt das nicht? Wir sind auf tausend Plattformen angemeldet und müssen tausende von Profilen managen… Eine europäische Studie von Vanson Bourne bestätigt das Bedürfnis nach einfacheren Lösungen und plattformübergreifende Diensten:
Von den 3.000 befragten Nutzern empfinden 75 Prozent das Aktualisieren ihrer Kontakte auf ihren genutzten Social Network-Plattformen als frustrierend. 82 Prozent wünschen eine Lösung, die ihre gesamten Adressbücher untereinander synchronisiert. 78 Prozent wollen ganz allgemein eine einfach zu nutzende Lösung.
Die Studie stellt außerdem heraus, dass sich die Mehrheit der Befragten eine automatische Aktualisierung der Kontaktdaten ihrer „Freunde“ in den verschiedenen Netzwerken wünscht, sobald sich diese ändern. Das Studienergebnis kommt Critical Path als Anbieter von Messaging Applications durchaus gelegen.
Wer hier die Lösung bringt, könnte einen entscheidenen Marktvorteil erzielen…
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Firmen freuen sich über besseres Branding und viele Fans auf Social Networks
14. September 2009 von Sandra |
Schon immer versuchten Firmen mit diversen Marketingmassnahmen die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zu ziehen. Dank den vielen neuen Marketingmöglichkeiten, die sich durch das Web 2.0 ergeben haben, ist dies heute einfacher denn je.
So identifizieren sich immer mehr User in diversen Social Networks mit Firmen oder Marken. In Facebook geschieht dies beispielsweise über Fanpages. Dieses Phänomen ist zwar nicht gänzlich neu, wurde aber nun von den Experten der Firma während einer Untersuchung nochmals bestätigt. So gaben 52 Prozent der Befragten an, dass sie Fan einer Gruppe oder Firma sind. Zudem äusserten sich 46 Prozent positiv auf einer eCommunity-Webseite über eine Firma oder eine Marke.
Weiter gaben nur 23 Prozent der befragten Werbetreibenden an, dass in Social Networks etwas Negatives über sie berichtet wurde. 18 Prozent sagten sogar aus, dass ihre Firma bzw. Marke sogar an Bekanntheit zugenommen hat.
eMarketer-Analystin Debra Aho Williamson:
„Das Schöne an den sozialen Foren ist, dass dort alle möglichen Ziele des Online-Marketing erreicht werden könnten – noch dazu mit jeder denkbaren Taktik.“
Derzeit vertreiben noch wenige ihre Waren direkt über Social Networks. Facebook möchte hier Pionierarbeit leisten und in Kürze eine eigene virtuelle Währung einführen. Die Zielgruppe sind dabei überwiegend Jüngere, die damit zu mehr Spontaneinkäufen angeregt werden sollen. Besonders effektiv soll hierbei das virale Marketing sein, weil man nun viel schneller und grossflächiger Freunde über seine neue Errungenschaft informieren kann.
Es bleibt abzuwarten, ob sich die virtuelle Währung bei Facebook wirklich durchsetzen wird.
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Beliebtheit der Sozialen Netzwerke nimmt weiter zu
21. August 2009 von Sandra |
eCommunities verbuchen weiterhin enorme Wachstumsraten und lassen damit «klassische» Web Medien alt aussehen.
Facebook ist global betrachtet das mächtigste Soziale Netzwerk. Allein in den USA besitzen bereits 55,5% Millionen Menschen einen Account. Laut einer aktuellen Forrester Studie haben sich die Mitgliederzahlen in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Ebenso ermittelte Forrester das eCommunities inzwischen sogar beliebter sind als Instant Messaging (z.B. ICQ) oder Internet Radio.
Doch woher kommt das?
Viele Interessen der User werden auf Sozialen Netzwerken gleichermassen bedient: Zum Beispiel Selbstdarstellung, Kommunikation, Pflegen der Geschäftskontakte oder die Abwicklung von Transaktionen. Längst haben eCommunities sich nicht mehr nur im privaten Bereich etabliert, sondern gewinnen auch in der Werbebranche und im Marketing immer mehr an Bedeutung.
Naomi Gleit, Projektmanagerin für Expansion der Internetgemeinschaft von Facebook äusserte sich zu der Thematik folgendermassen:
Sie wird nicht eher ruhen bevor, jeder Bürger des Planeten dort Mitglied sei.
Es bleibt abzuwarten, ob Sie mit dieser Aussage Recht behält.
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Nur 10% der britischen User besuchen soziale Netzwerke?
29. Januar 2009 von Simon Künzler |
Laut Persoenlich
The Last Unicorn dvd Chasing Amy dvdrip , respektive laut Hitwise, besuchen 9.4 Prozent der britischen Internetnutzer soziale Netzwerke. Scheint mir doch ziemlich wenig.
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