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Der GenZ-Report von xeit – das Smartphone bestimmt die Freizeit

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Das Smartphone geniesst fast über alle Generationen hinweg einen hohen Stellenwert. Doch während es etwa Berufstätige häufig für die Arbeit brauchen, E-Mails schreiben, Termine vereinbaren, telefonieren, sieht es bei den Jugendlichen – der Generation Z – bezüglich Nutzung etwas anders aus.  

Prolog: Das ist die Generation Z

Das Handy hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zum wichtigsten Begleiter des Menschen entwickelt. Als Apple im Jahre 2007 das erste iPhone vorstellte, brach bekanntermassen eine neue Ära an, das Zeitalter des Smartphones.

Die sogenannte Generation Z ist die erste Generation, die mit den Smartphones, dem grossflächig genutzten Internet und Social Media aufgewachsen ist. Es sind die zwischen 1997 und 2012 Geborenen, die aktuellen Oberstufenschülerinnen und -schüler, Lernenden und Studierenden. Sie sind die nächsten kaufkräftigen Konsumentinnen und Konsumenten, Mitarbeitenden, Chefinnen und Chefs, Mütter und Väter. 

Was also interessiert diese grosse und vor allem bedeutende Zielgruppe in der grossen weiten digitalen Welt? Welche Apps nutzen sie wirklich, und wie? Und wie tritt man mit der Jugend in Kontakt? Die Antwort ist so plausibel wie kompliziert, aber lest weiter.

Bildschirmzeit der Jugendlichen: Social Media, Social Media und nochmals Social Media

Immer wieder untersucht die Digital-Agentur xeit spezifisch das Online-Verhalten der Generation Z. In der Social-Media-Studie 2020 haben wir ihr ein eigenes Kapitel gewidmet, zudem haben wir Anfang und Mitte 2020 zwei Befragungen zu TikTok und zu Snapchat – ihres Zeichens zwei der bei den Jugendlichen beliebtesten Apps – durchgeführt.

Sowohl diese Analysen als auch dieser GenZ-Report beweisen immer wieder den hohen Stellenwert der Social Media Apps bei den Schweizer Jugendlichen. Dabei dienen diese Kanäle der Unterhaltung, werden aber auch fürs Networking und insbesondere fürs Chatten mit Freunden genutzt. Und zwar während täglich mehrerer Stunden. Mit Posten, Chatten, Networken auf Social Media sowie Streamen und Gamen kommen die Jungen damit auf eine durchschnittliche Bildschirmzeit von über fünf Stunden. Pro Tag. TV, Laptop, Tablet und weitere Devices nicht miteingerechnet.

Auszug aus dem GenZ-Report von xeit, Februar 2021

Der GenZ-Report: Wozu das Ganze?

Wer Werbung für Jugendliche macht, kann sich nicht an den eigenen Vorstellungen und Interessen orientieren, sondern braucht im Mindesten einen Anhaltspunkt über die Lebenswelt und das Mindset der Generation Z. Es lohnt sich also, den Jungen immer wieder auf den Zahn zu fühlen und ihr Medien-Nutzungsverhalten zu analysieren. Die Art und Weise, wie miteinander kommuniziert wird, ist ein bedeutender Aspekt in der Jugend, wobei es dabei auch stark darum geht, sich von den älteren Generationen abzugrenzen. Kein Wunder also, dass sich die Generation Z auch gerne auf Plattformen tummelt, deren Namen wir Älteren höchstens vom Hörensagen kennen. Denn da sind sie unter sich, da versteht man sie. Und genau darum geht es letztendendes. 

Wenn ihr das nächste Mal eine Kampagne oder Marketing-Aktion mit Zielgruppe Generation Z plant, dann wählt die Kommunikationskanäle weise. Newsletter sind zwar etwas Tolles, doch bei den Jugendlichen werdet ihr damit kaum die gewünschte Rücklaufquote erreichen. Unser GenZ-Report hat nämlich gezeigt, dass rund ein Drittel der Studienteilnehmenden keine E-Mail-App mehr installiert haben.

Gleiches gilt für SMS-Kampagnen. Ok, das ist vielleicht offensichtlich. Wobei, so ganz abschreiben und ausschliessen darf man den «Short Message Service» auch nicht …

Bei der Wahl der geeigneten Plattform und der passenden Content-Formate für die Ansprache der jugendlichen Zielgruppe hilft der GenZ-Report

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