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Studie über Akzeptanz von Werbung in Social Networks

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Das Forschungsunternehmen „Dynamic Logic“ produzierte in seiner Studie „Ad Reactions 2009“ erstaunliche Zahlen: 2000 Personen wurden befragt, ob sie Werbung auf Facebook, Myspace oder Twitter als störend empfinden. Im Gegenteil, sagten 22% der Befragten, sie  beurteilen die Werbung sogar als positiv. Drei Viertel der Befragten wären sogar mit mehr Werbung einverstanden, solange der Zugang der Social Networks weiterhin kostenlos bleibt. Und: Die Werbung wird gut erinnert. „Dynamic Logic“ fand heraus, dass die Werbung auf Facebook mit 58% besser erinnert wird als im sonstigen Werbemarkt (39%).

Immerhin 13% der Befragten verfolgen aus Interesse an  Produkten und Sonderangeboten ihre Lieblingsmarken auf Facebook und verpassen so keine Neuigkeiten.

Das sind die Ergebnisse der Amerikanischen Studie. Doch sind auch die Schweizer dieser Meinung? Empfinden wir die Reklame als positiv oder gar störend? In der unteren Umfrage kann abgestimmt und im Kommentarfeld diskutiert werden.

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Werbung auf sozialen Netzwerken empfinde ich als…

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Digitale Zweiklassengesellschaft: Facebook vs MySpace

Freitag, Oktober 16th, 2009

Die Social Media Forscherin Danah Boyd hat bereits erkannt, dass sich bei den Social Networks zunehmend ein Graben zwischen Arm und Reich auftut. (Vgl. frühere Posts hier und hier) : während sich auf Facebook eher Reiche und Gebildete anzieht, tummelt sich – plakativ gesprochen – auf MySpace die soziale Unterschicht. 

einkommen_fb_myspace

Diese Nutzerzusammensetzung  wird nun durch eine Studie von Nielsen Claritas mit harten Fakten unterlegt: 37% der MySpace Nutzer verdienen weniger als USD 50′000.- / Jahr und nur 16% bringen es auf ein Einkommen von mehr als USD 100′000 im Jahr, bei den Facebook Usern sind es 28% “Geringverdiener” und 23% “Grossverdiener”.  Quelle: hier

Allerdings wurde diese Studie auf dem US-Markt durchgeführt – ob die Ergebnisse auf Europa bzw. die Schweiz übertragen werden können ist daher fraglich.

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Wird MySpace zum "Ghetto der digitalen Gesellschaft"?

Freitag, September 25th, 2009

Die Mediensoziologin Danah Boyd hat im Rahmen einer vierjährigen Untersuchung Sozialer Netzwerke festgestellt, dass sich der Graben zwischen Arm und Reich auch im Netz zunehmend manifestiert. Jetzt warnt Sie vor einer “digitalen Zweiklassengesellschaft”. Hier geht’s zum lesenswerten Artikel auf futurezone.orf.at. хорошее порно онлайн бесплатно человек порно

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Social Networking – Die Parallelen zwischen on- und offline Welt

Dienstag, Juli 14th, 2009

Der anhaltende Boom von Sozialen Netzwerken lässt so manch einen intensiver darüber nachdenken – und so manche Studie dazu entstehen.

Online und Offline am Social Networken

Online und Offline am Social Networken

Die Resultate sind bisweilen ganz interessant:

Twitterer sind demnach eher interessiert an Sex als der durchschnittliche Facebook-, MySpace- oder LinkedIn-Nutzer. Wer LinkedIn mag, steht auf Seifenopern und MySpace-Fans treiben weniger Sport.

Vielleicht etwas plakativ – aber sicherlich interessant

MySpace entwickle sich mehr und mehr zum Netzwerk der Unterprivilegierten, während Facebook die akademisch gebildete, überwiegend weiße Mittel- und Oberschicht der USA anspreche. (she. Originalquelle)

Dass soziale Netzwerke sich wie im offline Leben nicht nur nach Interessen sondern auch nach sozialen Schichten bilden ist m.E. nicht wirklich überraschend, schliesslich stellen Soziale Netzwerke auch online nur ein Abbild der Offline-Welt dar. Dass sich dadurch die Kluft vergrössert, wie die Forscherin Dana Byrd sagt, glaube ich nicht – allerdings wird sie natürlich auch nicht verkleinert.

Eine weitere Studie kommt zum Schluss dass:

ein User gerade mal mit zehn von 500 (!) “Freunden”? in engem Kontakt steht und regelmäßig mit 20 davon kommuniziert . Durchschnittlich sind es 40 Kontakte, deren Newsfeeds er liest.

Auch dieses Resultat zeigt noch einmal deutlich, dass die On- und Offline Netzwerke gar nicht so verschieden funktionieren. Das sieht übrigens auch der Author vom Themenblog ganz ähnlich:

Trotz ihrer Virtualität verhalten wir uns in Netzwerken so menschlich und ursprünglich wie in der Offline-Welt: wir tauschern Informationen aus, verbinden uns und tun dem anderen einen Gefallen, indem wir beispielsweise Emfpehlungen aussprechen. Und es sind immer nur wenige gute Freunde, die uns wichtig sind. Ähnliches gilt auch für die Aufteilung der Gesellschaft in verschieden “Räume”? also in diverse soziale Netzwerke.

Die wichtigsten Learnings fürs Marketing:

  1. Social Media Marketing zielgruppenspezifisch ausrichten
  2. Social Networks sind eng mit dem Offline-Leben verknüpft - diese Schnittstelle nutzen
  3. Die Anzahl der Gespräche ist ist auch in Social Networks begrenzt – Dialoge zu schätzen wissen

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Amerikanische Silversurfer (55+) stürmen Facebook – wie ist die Situation in der Schweiz?

Freitag, Juli 10th, 2009

Aktuell zeichnen sich dramatische Veränderungen in der demografischen Struktur der Facebook-Nutzer ab. So reklamiert etwa Goeldi:

Facebook now has more age 55+ users than high school kids, almost as many as college students.

Seine Beobachtung basiert auf dem Artikel von readwriteweb.com. Betrachtet man die aufgestellte Grafik, so ist schnell erkennbar, dass die 55+-Generation in der Vergleichsperiode zwischen Januar und Juli 09 um mehr als 500% zugelegt hat. Die 0 bis 17-Jährigen sind mittlerweile mit ca. 9.8% , die 55+-Generation mit 8.1% beinahe gleich stark vertreten. Amerikanische Teenager mögen wohl doch lieber MySpace?

amerika_demographie_nutzer_facebook

Hierzulande ergbit sich wohl ein ähnliches Bild. Zwar ist die 55+-Generation neu nicht mehr nur mit 1% sondern mit 2% vertreten, aber die Teenager (13-17) bleiben mit etwa 12% konstant. Schweizer Jugendliche sind lieber auf Netlog.

Altersstruktur_Facebook_Schweiz

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Retten die Brand Communities MySpace?

Dienstag, Juli 7th, 2009

Während Facebook und andere Social Networks nach wie vor boomen, hörte man von MySpace in letzter Zeit wenig - bis auf die negativen Schlagzeilen bezüglich Entlassungen. Offenbar hat das noch vor ein/zwei Jahren führende Social Network wichtige Trends verschlafen.

Auf dem Online-Marketing Kongress in Bad Homburg sprach Horizont mit Joel Berger, dem Geschäftsführer von MySpace Deutschland (siehe Video). Dieser gab sich betont zuversichtlich und begründete seine Zuversicht u.A. mit dem neuen Tool der “Brand Communites”, über welche Marken den direkten Dialog mit den Konsumenten pflegen können. 

Die Idee an sich ist eigentlich nicht schlecht. Ähnlich wie die Pages auf Facebook können Marken auf MySpace sogenannte Brand-Communities eröffnen, Fans sammeln und mit ihnen in den Dialog treten. Im Unterschied zu Facebook sind solche Pages auf MySpace aber kostenpflichtig – zumindest indirekt. Denn eine Brand Community kann nur betreiben wer ein entsprechendes Werbevolumen bucht. Dafür haben die Betreiber relativ weitreichende Möglichkeiten und können, je nach Modell, auf den Support von MySpace zurückgreifen bzw. die Community sogar von MySpace verwalten lassen.

Diese enge Zusammenarbeit zwischen den Brands auf der einen und der Plattform auf der anderen Seite macht m.E. Sinn. Der direkte Draht zum Betreiber der Plattform hilft sicherlich, die technischen Aspekte der Kampagne sicher zu stellen.  Zudem hat die Tatsache, dass das Betreiben einer Brand Community kostenpflichtig ist, vermutlich auch einen positiven Effekt auf die Qualität der Page bzw. der Integration in die Gesamtkampagne. Denn: Wenn es schon etwas kostet dann soll es auch etwas bringen – und daher wird man sich bei den Betreibern mehr Gedanken dazu machen und versuchen, Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen. Anstatt einfach nur eine Page hochzustellen und zu schauen was passiert wird man eher versuchen, den Mitgliedern der Community einen wie auch immer gearteten Mehrwert zu bieten, um so die Erfolgschancen der Gesamtkampagne zu erhöhen und damit wiederum die Kosten zu rechtfertigen.

Aber einen durchschlagenden Erfolg konnte MySpace damit bisher trotzdem nicht erzielen. Laut Berger sind in Deutschland gerade mal 100 Brand Communities aktiv – bei 5 Millionen Usern ist das natürlich ziemlich wenig. Zudem zeigt ein Blick auf die Promotion Seite von MySpace zu dem Thema (http://www.myspace.com/communityshowcase) dass derzeit offenbar nur gerade eine der vorgestellten Communities online ist – und zwar http://www.myspace.com/t-mobileblackberry - alle anderen Links werden zurück auf die Startseite von MySpace umgeleitet..

Mich würde interessieren, ob jemand mit diesen Brand-Communities bereits Erfahrungen gesammelt hat?

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MySpace wird von US-amerikanischen Teenagern gegenüber Facebook bevorzugt – Global Habbo Youth Survey 2009

Donnerstag, Juni 18th, 2009

habbo-logo

Für die von Sulake durchgeführte Studie „Global Habbo Youth Survey – Brand Update 2009“ wurden weltweit rund 112‘000 Teenager (zwischen 11 und 19 Jahren) zu ihrer Einstellung und Beziehung zu den unterschiedlichsten Marken befragt. Aus der Studie resultieren zum Teil unerwartete, dafür umso interessante Fakten:

MySpace ist bei US-amerikanischen Jugendlichen beliebter als Facebook

Liest man zurzeit die Printmedien und einschlägige Lektüre, so kommt schnell das Gefühl auf, Facebook habe andere Social Networks unaufhaltsam überholt – diese These unterstreichen auch die von Nielsen für den Schweizer Markt veröffentlichten Zahlen. In der Schweiz wie auch weltweit liegen YouTube und Facebook bezüglich Beliebtheit vor MySpace – dies ist jedoch nicht der Fall bei US-amerikanischen Teenagern, welche MySpace weiterhin noch vor Facebook favorisieren. Dies ist sehr erstaunlich, besonders, weil MySpace immer wie mehr an Wichtigkeit und Traffic verliert.

Einstellung gegenüber Online-Werbung – „Advertising in Habbo“

Als Beispiel für die vergleichsweise hohe Akzeptanz für Werbung innerhalb einer Social Community stehen die Resultate der australischen Jugendlichen: 38 Prozent aller Befragten finden es „great“, Werbung innerhalb Habbo vorzufinden, weitere 39 Prozent finden es „ok“. Kampagnen auf Habbo Hotel wird zudem eine hohe Viralität bescheinigt: 61 Prozent der Befragten gaben an, mit ihren Freunden über auf der Habbo-Plattform angetroffene Werbekampagnen zu diskutieren. 21 Prozent gaben sogar an, dies oft zu tun.

Interessant bleibt, wie sich diese Entwicklung fortsetzten wird – wird Facebook MySpace auch bei den US-amerikanischen Jugendlichen bald überholen? Oder frischt MySpace das veraltete Design auf und schafft es damit, die Abwanderung weiterer User zu verhindern? Und wie sieht es mit der Monetarisierung der beiden Social Networks aus? Wären, gestützt auf die verhältnismässig hohe Akzeptanz seitens der Jugendlichen, weitere oder andere Werbeeinnahmen möglich?

Die komplette Studie kann hier bestellt werden.

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Twitter-Nutzer sind untreu…

Montag, Mai 4th, 2009

retantionrate-twitter The Lost Skeleton of Cadavra release Improbable Collapse: The Demolition of Our Republic release

Trotz rasantem Wachstums kehren 60 Prozent der Twitter-Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurück. Die «Retention-Rate» beträgt nur 40 Prozent. Das hat Nielsen herausgefunden

The Master of Ballantrae psp

. Im direkten Vergleich schneiden Facebook und MySpace viel besser ab. Mögliche Erklärung: mit der zunehmenden Popularität steigt der Non-Sense-Anteil bei den Tweets, viele Neulinge testen den Dienst kurz (ohne die Mechanismen zu begreifen) – und veschwinden wieder… [via]

Village of the Damned dvdrip

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Ich glaub sowieso, Twitter wird ab einem gewissen Punkt immer weniger attraktiv mit steigenden Nutzungszahlen.

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Online-Befragung zu «Musik, Medien & Myspace»

Mittwoch, März 25th, 2009
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Bandhomepage oder Myspace-Profil? Welche Medien sind wirklich wichtig, wenn man sich über Musik informieren möchte? Das muss scheinbar untersucht werden.

Derzeit schreibt T. S. an seiner Magisterarbeit mit dem Titel “Myspace als Vermittler von Musikinformationen?”. Im Rahmen dieser Arbeit führt er eine Befragung durch. Dabei geht es um die Nutzung von Medien, die Musikinformationen vermitteln. Der Fokus liegt (wie der Arbeitstitel vermuten lässt) auf dem Social-Network Myspace.

24: Redemption on dvd Bones the movie Sharpe’s Challenge release

We Are Marshall movies

Street Kings the movie The Duchess hd Waking the Dead psp

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und nehmen an der Befragung teil: http://www.unipark.de/uc/Steinkamp/ Back to School film

P.S: An die Befragung ist übrigens eine Verlosung angeschlossen. Zu gewinnen gibt es Musik: das demnächst erscheinende Album von Muff Potter.

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Wenn Fotos auf MySpace oder Videos auf YouTube zur Entlassung führen…

Freitag, Dezember 19th, 2008

Kürzlich berichtete 20Minuten über einen Fall, bei dem Angestellte von Kentucky Fried Chicken wegen Fotos auf dem Social Network «MySpace» ihren Job verloren haben. [via

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Epic Movie download

Fotos auf MySpace kostet Job

Oder der Junge hier von Burger-King war nach seinem Schaumbad an seinem Geburtstag aufgrund dieses Videos auf YouTube seinen Job los:

Das Schlimme dabei: Personensuchmaschinen wie yasni.de oder 123people.de erleichtern Personalchefs die Suche nach privaten Inhalten von Angestellten immer mehr. Ebenso sind diese Plattformen anfällig für Manipulationen Gang Tapes dvd

See No Evil, Hear No Evil film

, welche sogar in Cyber-Mobbing ausarten können (lesenswert zu diesem Thema der Artikel heute «Mobbing im Web» im Tagi. Aber auch da gibt es zum Glück Abhilfe. Und immer mehr professionelle Anbieter

Boot Camp video

spezialisieren sich auf diesem Gebiet.

Denn: Eine gute Online-Repuation ist wertvoll.

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