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Erfolg im Google Werbenetzwerk | Teil 2

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Letzte Woche habe erläutert, wie wichtig es ist, zuerst die Ziele der Kampagne zu definieren und nachher das passende Targeting zu wählen. Nun möchte ich zu den nächsten Punkten bei der Erstellung einer neuen Google Display Kampagne übergehen, zur Anzeigengestaltung und der Wahl der richtigen Kostenmodelle.

Anzeigengestaltung

Im Google Display Netzwerk gibt es verschiedene Typen von Anzeigen. Textanzeigen sind die einfachste und am weitesten verbreitete Art, damit besitzen sie die höchste Reichweite. Textanzeigen eigenen sich besonders bei sehr spezifischen Zielgruppen.

Bildanzeigen machen zwar einen sehr hochwertigen ersten Eindruck, sind aber wegen der verschieden Anzeigenformate mit einem grossen Aufwand verbunden. Deshalb gilt im Voraus gut den Aufwand und Ertrag abzuschätzen. Um ein hochwertiges Endprodukt zu erhalten, empfiehlt es sich diese von einem Grafiker erstellen zu lassen.

Rich Media-Anzeigen sind Anzeigen mit Animationen oder anderen Arten von beweglichen Grafiken. Eine interessante Möglichkeit für Werbetreibende, jedoch ist die Werbefläche für Rich Media-Anzeigen in der Schweiz bisher leider eher schwach vertreten. Ebenso jene für die Videoanzeigen. Es gilt einfach vorher abzuklären, ob die zielgruppenspezifische Werbefläche überhaupt vorhanden ist.

Hilfe von Google

Google stellt verschiedene Tools zur Verfügung, welche bei der Erstellung von Display Anzeigen helfen sollen. Diese solltet ihr unbedingt nutzen! So zum Beispiel das Kontext Targeting Tool, das Placement Tool oder den Google Ad Planner (für Placement Targeting: zeigt die Pageviews der Seiten). Ein wenig kritischer bin ich hingegen beim Google Bildanzeigen erstellen Tool. Ich finde es zwar eine gute Idee Anzeigen in mehreren Formaten in nur wenigen Klicks zu erstellen, bin aber der Meinung, dass dieses Tool die Arbeit eines Webdesigners nicht ersetzen kann.

Kostenmodell wählen

Google bietet zur Wahl des Kostenmodells zwei Möglichkeiten. Zum einen das CPC Modell (cost per click), wo pro Klick auf die Anzeige abgerechnet wird und zum anderen das CPM Modell (cost per mille), beim dem pro tausend (mille) Views bezahlt wird.

Die Wahl des Kostenmodells hängt mit der Art des Targetings zusammen (Titelbild). Beim Retargeting emphehle ich auf das CPM zurückzugreifen und beim kontextuellen Targeting auf das CPC. Beim Placement und themenbezogenen Targeting hängt es stark von den weiteren Zielen ab. Da müsst ihr ausprobieren, was sich besser eignet bzw. euch weniger kostet.

Für mehr Hilfe im Online-Marketing steht xeit Euch gerne zur Verfügung. ;-)[:en]

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Kategorie:  Online Marketing

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