Case Study Viral Clip Hornbach
Ist dieser Video-Clip echt? [ via Sascha Langner ]
Man könnte es meinen! Ist er aber nicht, wie der Beitrag bei Akte 06 beweist:
Dieser Clip ist ein Viral-Clip von und für Hornbach. Einige interessante Erfolgszahlen zur viralen Kampagne gibt es hier.
Die interessanteste Erkenntnis ist folgende:
Video-Portale wie z.B. myvideo.de oder YouTube machen bei der Verbreitung nur ca. 2-3% der Views aus. Der grosse Rest läuft primär über die E-Mail-Weiterverbreitung.
Ein Blick in auf die Case Study lohnt sich!

Hallo Herr Künzler,
Danke für den Trackback!
Dies hier ist eine schöne Aufbereitung der Ron-Hammer Geschichte in Kurzform… Die Kampagne von “Start bis Ende” hate ich beisher noch nicht in einem Blog-Artikel gesehen.
Die Grenzen des viralen Marketings sind glaube ich noch lange nicht ausgeschöpft. Man denke nur mal an den Rampenfilm, in dem ein BMW nach Amerika geschossen werden sollte. Das waren noch ganz andere Dimensionen mit zig fake websites und und und. Könnte mir aber denken, dass das Thema für Hornbach erstmal ausgereizt ist. Die wissen schon noch mit anderen kampagnen zu überzeugen und sollten galube ich erst in einer ganzen Weile mal wieder so etwas bringen.
Hallo Jörg, herzlichen Dank für deine Einschätzung. Virales Marketing hat viel Potenzial, aber jedes Fake-Video finden auch nicht mehr alle lustig. Dass Hornbach mit weiteren Viral-Kampagnen zuwarten sollte, diese Einschätzung teile ich mit dir 😉