Ich betreue immer wieder Bachelor- und Masterarbeiten. Oft werde ich nach Literatur und Quellen gefragt. Und oft entdecke ich neue, spannende Bücher beim Lesen von Bachelor- und Masterarbeiten. Jetzt habe ich mir vorgenommen, eine Liste zu erstellen – damit ich laufend darauf verweisen kann. Und auf dass diese laufend aktualisiert werde. Hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Und Inputs sind jederzeit herzlich willkommen!
Mitt Romney und Barack Obama haben sich einen harten Wahlkampf geliefert. Seit dieser Nacht steht fest: Obama geht als Gewinner hervor. Doch welchen Einfluss hatten die grossen beiden Social Media-Plattformen Facebook und Twitter auf das Ergebnis? (weiterlesen …)
Webbrowser sind für unseren Internetgebrauch essentiell, ohne diese Software wäre für den Grossteil der Bevölkerung das Internet nutzlos. Facebook, Twitter und alle anderen wichtigen Websites in unserem Onlinealltag werden via Webbrowser aufgerufen. Mozilla Firefox gehört mittlerweile zu den drei beliebtesten Internet-Browsern und kann auf eine interessante 10-jährige Geschichte zurückblicken. Zu Beginn noch mit dem Namen Phoenix erschien er bereits in Version 15, wir fassen hier die Highlights zusammen.
Bereits viele E-Commerce-Websites integrieren Social Sharing-Funktionen auf ihrer Produktdetailseite. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Interaktion auf den Seiten zu fördern. Allzu oft ist dieser erste, grossartige Schritt leider der einzige, welche die Onlinehändler umzusetzen wagen. Anders die Bekleidungsmarke „Free People“: hinter ihr steht eine treue Fan-Gemeinde, welche sich auf verschiedene Social Media-Plattformen verteilt. (weiterlesen …)
Eine vom Blog absolit.de veröffentlichte Studie listet unter den Top fünf Kommunikationskanälen vier Online-Massnahmen auf. Die einzige Offline-Kommunikationsform der besten 5 ist die Pressearbeit – aber selbst die kommt heutzutage selten ohne die entsprechende Online-Arbeit aus. (weiterlesen …)
Was bringt Social Media? Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Was ist der ROI? Genau diese Fragen werden immer wieder gestellt – meistens von Social Media-Skeptikern oder –Einsteigern. Eine aktuelle Studie von McKinsey zeigt jetzt, dass der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten unter anderem den Umsatz, Marktanteile und Margen steigern kann.
Nur wenige Werbe- oder Marketingkampagnen sind in der heutigen Zeit so aussergewöhnlich oder innovativ, dass sie extra erwähnt werden müssten. Allerdings gibt es natürlich auch hier Ausnahmen. So gesehen bei der neuesten Kampagne von Tipp-Ex.
Unter dem Titel „A hunter shoots a bear“ stellt die Firma dem Zuschauer einen Clip auf YouTube zur Verfügung, indem ein Camper auf einen Bären trifft. Der Zuschauer hat am Ende des Videos die Möglichkeit, den Bären entweder zu erschiessen oder ihn leben zu lassen. Nachdem der User sich für eine dieser Möglichkeiten entschieden hat, greift der Darsteller nach einigen Sekunden den Tipp-Ex, welcher bis dato unscheinbar in einer Werbeanzeige platziert war, und entfernt das Wort „shoots“ im Titel. Der User kann nun im neu entstandenen Eingabefeld selbst Wörter eingeben – und somit der Geschichte einen eigenen Verlauf geben. Die Wörter sind dabei nicht vorgegeben.
Bereits über 3 Millionen Views hat der Clip auf YouTube erreicht. Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, wie erfolgreich geschickt angelegte Kampagnen, welche dem User einen Unterhaltungswert bieten, ohne das Produkt dabei zu stark in den Vordergrund zu stellen, werden können.
Die User sind richtig begeistert, und schreiben auf Facebook zum Beispiel: Try words/phrases such as “plays with”, “fights”, “cuddles” or even “plays chess with” (<- priceless)!! Really well done...Or try dances with... and sings with...aswell^^
Wie nutzen Unternehmen Social Media im HR? ÖsterreichSocial Media Report HR 2010. Der Social Media Report HR 2010 vom Februar 2010 liefert erste Antworten auf diese Frage für die Länder Österreich und Deutschland.
651 Stimmen nahmen an der Studie teil, welche sich vor allem damit beschäftige, wie 2009 Social Media im HR genutzt wurde und auch Fragen zur Nutzung von 2010 beantwortet. Nicht ganz die Hälfte aller Firmen erlaubt ihren Mitarbeitern uneingeschränkten Zugang zu Social Media im Büro. Viele Firmen, bei welchen Social Media nicht erlaubt ist, bieten ihren Mitarbeitern den Zugang über Mittag an.
Auf die Frage, wie die Nutzung in Zukunft sein wird, sind es lediglich nur noch 10 Prozent der Firmen, welche nicht geplant haben im kommenden Jahr aktiv zu werden.
50 Prozent aller Recruiter googeln zukünftige Mitarbeiter im Netz. Bei den Unternehmen aus Deutschland haben 38 Prozent, in Österreich 8 schon einmal einen Bewerber aufgrund seiner Online Reputation nicht eingestellt. Das beliebteste Recruting Tool ist mit Abstand XING. 80 Prozent der Befragten besitzen einen Account. Danach folgen Facebook, LinkedIn und Twitter. Ein Viertel der Firmen wird in 2010 mehr Geld für die Online Stellenbörsen ausgeben, dies natürlich zu Lasten von Print. Fast die Hälfte aller befragten Firmen werden die Ausgaben im Print kürzen.
Nach dem Download der -Applikation auf sein Smartphone kann sich der User auf der Foursquare-Seite registrieren. Dadurch hat der User nun einen mobilen Account welcher durch das GPS Signal im Telefon geortet werden kann. Wenn der User möchte, dass seine Freunde wissen, wo er sich gerade befindet, checkt er an seinem momentanen Standort ein. Wichtige Standorte (zum Beispiel HB Zürich) sind bereits vermerkt und können einfach gleich angewählt werden. Kleinere muss man noch erfassen. Nach dem Ceck-In meldet Foursquare dies an die Freunde, indem die Information von dem gewünschten sozialen Dienst verbreitet wird.
Foursquare vergibt Titel an diejenigen welche einen Ort oft besuchen. Der höchste Titel ist ein „Mayor“. Der Träger dieses Titels bekommt nun solange er Mayor ist in einem bestimmten Vapiano einen Nachtisch, sofern er sich im Vapiano eincheckt. Vapiano vergibt auch anderen Besuchern welche einchecken sogenannte Orden. Dies forciert natürlich die Kunden dazu, immer wieder bei vorbei zuschauen und einzuchecken. Nicht nur, dass dies die Kundenbindung erhöht, sonder auch dass der Name „Vapiano“ ständig in den Social Networks auftaucht, zum Beispiel im Status Comment von Facebook. Gute Idee. Wir sind gespannt auf weitere Anwendungen!
Das Web 2.0 hat längst seinen Zenith längst überschritten. Wir brauchen eine qualitative Bewertung der Beiträge. Sonst erstickt das Netz an den selbst erzeugten Beiträgen.
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