Posts Tagged ‘Web 2.0’

«Das Web 2.0 hat seinen Zenith längst überschritten.»

Mittwoch, November 4th, 2009

Der Herr hier meint:

Das Web 2.0 hat längst seinen Zenith längst überschritten. Wir brauchen eine qualitative Bewertung der Beiträge. Sonst erstickt das Netz an den selbst erzeugten Beiträgen.

Nachzusehen in diesem Video:

Stimmt? ;-)

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Anschauliche Grafik zum Long Tail in den Medien

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Was ist noch gleich der Long Tail? Und wie kann dieses Konzept für die Medien eingesetzt werden?

Prägnant ausgedrückt bedeutet der Long Tail nichts anderes, als dass durch eine grosse Anzahl von Nischenprodukten, besonders im Internet, Gewinn gemacht werden kann. Gerade in der Musik und Bücherszene findet dieses Konzept Anwendung. (siehe hierzu auch auf Wikipedia)
Als Konsequenz für das Internet bedeutet das, dass immer mehr Menschen auch auf eher weniger populären Websites surfen, da sie über Suchmaschinen und spezifische Suchbegriffe auf diesen Seiten gelandet sind. (Quelle)

Was also ist der Long  Tail der Medien?
Es gilt hier zwischen 2 Begriffen zu unterscheiden. Zum einen existiert der sogenannte Short Head, welcher auf etablierten Kanälen (vergleichbar mit den Bestsellern im Büchergeschäft) viele Personen gleichzeitig erreicht. Dazu gehören klassichen Medien wie TV, Print und Radiowerbung. Im Gegensatz dazu steht der „Long Tail of Media“. Hier verbreiten massgeblich die User die Werbung/Informationen weiter. Zum „Long Tail of Media“ gehören alle Erscheinungen, die das Web 2.0 mit sich gebracht hat (z.B. Communities, Blogs, Twitter, etc.).

Unten stehende Grafik verdeutlicht den Gesamtzusammenhang sehr anschaulich (für Detailansicht einfach draufklicken):

Grafik-Long-Tail_aktualisiert

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Tony Gouglas, BMW Group, Marketing InnovationsGrafik Long Tail

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Online Umfrage „Web 2.0 Studie die Zweite“ – Keine Anwendung ist bei den Schweizern so beliebt wie Online-Videos

Mittwoch, September 9th, 2009

Die Ergebnisse unserer Online Umfrage „Web 2.0 die Zweite“ sind ausgewertet und zum Download bereit. Die Studie zeigt die aktuellen Trends auf und liefert Vergleichswerte zu der im Jahr 2008 durchgeführten Studie.

Die Umfrage behandelt folgende Aspekte:

  • Informationssuche
  • Blogs
  • Foto & Video
  • Podcasts (Video/Audio)
  • Social Networking
  • Social Bookmarking

Einen ersten Einblick in unsere Studie gibt es in der Kurzzusammenfassung.

Die spannendsten Ergebnisse aus unserer Umfrage:

  • Keine Anwendung ist bei den Schweizern so beliebt wie Online Videos (z.B. youtube)
  • Social Networking hat weiterhin an Bekanntheit zugenommen
  • Blogs sind inzwischen fest etabliert und erfreuen sich grosser Leserschaft
  • Foto-Sharing Plattformen sind weniger beliebt als noch vor einem Jahr
  • Podcasts konnten sich bisher noch nicht bei der Mehrzahl der Nutzer etablieren
  • Twitter erfreut sich grosser Beliebtheit. Knapp 40 Prozent der Befragten nutzen den Dienst
  • Social Bookmarking hat sich bisher noch nicht durchgesetzt

Bestellung Report als PDF oder Broschüre

Die Gesamtergebnisse der Studie mit vielen Zusatzinformationen und Infografiken können sie unter http://www.xeit.ch/web20studie.html als PDF oder als Printversion bestellen. Interessierte können sich ebenfalls für eine Präsentation der Ergebnisse anmelden.

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Ich bin im Fall auch Web 2.0… Herrlich ;-)

Donnerstag, August 27th, 2009

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Wie stark nutzen Jugendliche Social Media (Nutzung Soziale Medien von Teenager)

Montag, Juli 20th, 2009

So und so. ;-)

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User Generated Radio – wenn die Zuhörer das Programm bestimmen.

Montag, Juli 13th, 2009

logobigfm

Das Web 2.0 steht für «Partizipation und Demokratisierung». Bei Tchibo bestimmen und entwickeln die Konsumenten das Sortiment, beim Stuttgarter Radiosender Big FM bestimmen die Hörer gar das Radio-Programm. Big FM lanciert die Benutzer-generierte Live-Show «Big Next».

Über das komplette Musik-Programm dieser Show entscheiden ausschließlich die Mitglieder der Online-Community MyBigFM.de.
Die erste Sendung gibt es am 12. Juli von 21.45 Uhr bis 22.45 Uhr. Danach läuft die Show jeden Sonntag. In einigen Wochen soll das Voting auch über mobile Endgeräte möglich sein.

So können «alte Medien» ganz innovativ sein… Welches Schweizer Radio wird diesen Ansatz übernehmen, oder hat das schon getan?

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Wie stark nutzen Schweizer Führungskräfte Soziale Netzwerke (Social Media)?

Freitag, Juli 3rd, 2009

Beliebtheit_SocialNetworks_SChweizer_Fuehrungskraefte

Kürzlich hat der Blick am Abend eine Studie von Meettheboss.com vorgestellt. In dieser wurden mittels einer Online-Umfrage weltwei mehr als 25′000 Führungskräfte befragt. Zentrale Ergbebnisse für die Schweizer Führungskräfte:

  • Die Schweizer Führungskräfte surfen hierzulande 8,4 Stunden pro Monat länger im Internet als noch vor einem Jahr.
  • Mehr als 80 Prozent der 2000 befragten Schweizer Chefs beurteilen ihre Zeit im Netz als «sehr wertvoll».
  • Auf Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing verbringen Schweizer Chefs deutlich mehr Zeit auf als die meisten ihrer Kollegen im Rest von Europa.

Allgemein gilt:

Die Bosse nutzen das Internet, um Kontakte zu knüpfen, Blogs zu schreiben und Informationen zu sammeln. Oder einfach gesagt: Um sich mit der Welt zu vernetzen.
Besonders beliebt sind Seiten wie Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing.

Eigentlich müssten die Chefs demnach ja auch allen ihren Mitarbeitern den Zugriff auf alle Social Networks, Foto- und Video-Sharing-Plattformen und Blogs gewähren…

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Social Media Ad Metrics Definitions – Messmethoden, Kennzahlen und Kategorien des Web 2.0 vom IAB zusammengefasst

Donnerstag, Mai 14th, 2009

Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten wird immer wichtiger. Jetzt

liefert eine Broschüre des IAB die wichtigsten Messmethoden, Kennzahlen und Kategorien des Web 2.0.

Columbus Day divx

Deterrence on dvd

Im Auftrag des Vatikans hd

Shoot ‘Em Up film Fei ying full movie

Die Experten haben dabei die übliche Dreiteilung des Web 2.0 berücksichtigt; sie unterscheiden zwischen sozialen Netzwerken, Blogs und Web 2.0-Widgets und Applikationen.

Hudson Hawk The Bridge to Nowhere ipod House of D film
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Gut, nicht?

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Was zur Hölle ist ein Parko?

Freitag, April 24th, 2009

park

buy Surf’s Up

Hm… Was zur Hölle ist ein Parko? Wikipedia fragt mich: Meintest du „park“? Ganz einfach: Parkos sind «partizipative Konsumenten» – und die lassen sich nicht einfach von Unternehmen irgendwie “parkieren”, sondern fordern den aktiven Dialog. Sie sind Schnittmenge aus Lohas und Nutzern des Web 2.0.

Zu dieser Erkenntnis kommt eine repräsentative Studie wozu 1′000 Personen ab 18 Jahre vom Marktforschungsinstitut SKOPOS befragt wurden.

Gallipoli dvdrip

The Day After Tomorrow movie

Parkos verstehen als aktive Marktteilnehmer, die bei ausgeprägter Nutzung des Internets nicht nur bewusst konsumieren, sondern sich auch aktiv und kritisch mit der Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Marken auseinandersetzen und Veränderungen fordern.

Dogma film

A Mysterylaska film

Der Partizipative Konsument gibt sich dabei nicht mehr mit herkömmlichen Kommunikationsformen zufrieden. Mehr als 80 Prozent dieses Konsumententyps fordern von Unternehmen nicht nur Offenheit gegenüber Kritik, sondern echte Dialogfähigkeit. Knapp 78 Prozent mahnen eine klare Haltung jenseits geschönter Werbewelten an, die 70 Prozent ohnehin für unglaubwürdig halten.

Eindrücklich dabei:

So finden auch 72 Prozent die Meinung anderer Verbraucher wichtiger als die offiziellen Unternehmensinformationen.

Ich denk, Unternehmen sollten sich darauf einstellen, künftig mehr persönliche Dialoge zu führen ;-)

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Wer nutzt Twitter? Und wie nutzen Unternehmen Twitter?

Freitag, April 3rd, 2009

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Die Mikroblogging-Plattform Twitter

The Ballad of Josie dvdrip

kann immer mehr Benutzerinnen und Benutzer verzeichnen, das Wachstum des Netzwerks ist riesig. Viele Nutzer sind im Alter zwischen 35 und 49 Jahren und twittern am Arbeitsplatz. Auffallend dabei ist der Trend, dass immer wie mehr Unternehmen die Vorzüge erkennen, welche Twitter ihnen bringen kann. In diesem Zusammenhang entdecken auch Marketer mehr und mehr, dass die grundsätzliche Zurückhaltung unbegründet, ja sogar ungünstig ist.

Gemäss Nielsen

Heist move

ist die Plattform innerhalb eines Jahres (Februar 2008 bis Februar 2009) um sagenhafte 1382 Prozent

gewachsen. Sind momentan rund sieben Millionen Menschen auf Twitter aktiv, so waren dies vor einem Jahr nur 475‘000 Benutzerinnen und Benutzer. Auch wenn dieses Wachstum extrem ist: Facebook mit rund 175 Millionen Usern spielt weiterhin in einer anderen Liga.

Auffallend ist, dass nicht (wie anzunehmen wäre) vor allem eine eher jüngere Zielgruppe twittert, sondern vorwiegend User im Alterssegment von 35 bis 49 Jahren. Diese Personen machen mit rund 3 Millionen fast die Hälfte aus. „Jüngere Semester“ stellen dabei vergleichsweise rund 1,38 Millionen Benutzerinnen und Benutzer.

Twitter am Arbeitsplatz

Am meisten wird Twitter am Arbeitsplatz genutzt: Rund 65 Prozent aller Befragten twittert vom Arbeitsplatz aus, in der Freizeit sind es 35 Prozent.

Besonders oft genutzt wird die Plattform von kleineren Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine für Grossbritannien von O2

durchgeführte Studie Nowhere to Run movie full . Twitter kann täglich ein Zuwachs von rund 6‘000 Firmen verbuchen. So sollen gemäss O2 an die 700‘000 Firmen (17 Prozent aller von O2 erfassten Unternehmen) dabei sein, diese senden täglich rund drei Millionen Tweets.

Hauptgründe der Firmen, die bei Twitter mitmachen, sind in etwa allgemein ähnlich: Viele Unternehmen können durch Twitter Kosten einsparen (62 Prozent der Befragten). Toll sei die Plattform für Marketing und Promotion (rund zwei Drittel der Befragten), sowie für das Aufspüren neuer Kontakte (rund 42 Prozent).

Anna Christie move

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Besonders interessant ist, dass viele Firmen Twitter benutzen, um einfach und kostengünstig ein Auge auf die Konkurrenz zu haben (Monitoring).

Marketer entdecken endlich das Web 2.0

Obwohl die Fakten und Zahlen der Web 2.0-Anwendungen eigentlich selbsterklärend sind, so herrscht noch immer eine bestimmte Zurückhaltung seitens der Marketer gegenüber diesen spürbar. Gründe dafür waren Angst vor der Platzierung der eigenen Marke in einem (eventuell) fragwürdigen Umfeld sowie unsichere Marktprognosen. Weitere Zurückhaltung entsteht durch die komplizierte Messbarkeit von Erfolg oder Misserfolg.

Gemäss eMarketer

soll dies aber bald der Vergangenheit angehören: So wollen 63 Prozent der Befragten ihr Web 2.0-Budget erhöhen, 21 Prozent sogar um einen Viertel mehr als geplant. 34 Prozent möchten so weiterfahren wie bis anhin, nur gerade drei Prozent der Teilnehmenden möchte finanziell kürzer treten.

Cabin Boy dvdrip

Fokussieren möchte man vor allem auch die Entwicklung der Strategien auf die Kommunikation mit der Kundschaft: Einerseits mittels verstärktem Dialog, andererseits mittels vermehrter Werbung auf Social Networks. Von grosser Wichtigkeit ist auch die Entwicklung eines besseren Erfolg-Messsystems.

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