Posts Tagged ‘Wachstum’

75 Millionen User auf Twitter registriert – neue Zahlen und Fakten rund um Twitter

Montag, Februar 1st, 2010

Obwohl das neue Jahr noch so jung ist, sind schon wieder einige interessante Studien und Zahlen über den Microblogging-Dienst «Twitter» erschienen. So veröffentlichten RJMetrics und HubSpot interessante Berichte. Wir fassen die spannendsten Ergebnisse aus beiden Studien kurz zusammen.

Derzeit sind auf Twitter 75 Millionen User registriert. Allerdings stagniert die Wachstumsrate deutlich. Im Juli 2008 war noch ein Zuwachs von circa 7.8 Millionen neuer User pro Monat zu beobachten. Aktuell sind es „nur noch“ 6.2 Millionen pro Monat. Zwar ist durchaus noch Wachstum vorhanden, aber es ist klar ersichtlich, dass dieser eher ins Negative fällt. Oder anders ausgedrückt: Im März 2009 war noch ein Nutzerzuwachs von 13 % im Gegensatz zum Vormonat, im Oktober 2009 waren es noch 3,5%.

Doch Twitter kämpft nicht nur mit Wachstumsschwierigkeiten, sondern auch mit der Tatsache, dass viele User inaktiv sind. Nur insgesamt etwa 17 % der registrierten Nutzer sind auf Twitter aktiv. Das bedeutet, nur 17% publizieren aktiv Nachrichten. Alle anderen sind entweder passive Leser oder nutzen ihren Account überhaupt nicht. Damit sind von den 75 Millionen Nutzern nur etwa 10 bis 15 Millionen wirklich auf Twitter aktiv.

Allerdings wird aus den Zahlen auch ersichtlich, dass User, die Twitter bereits nutzen, noch aktiver geworden sind. So verfolgt im Januar 2010 jeder User durchschnittlich 170 andere Nutzer. Zum Vergleich: im Sommer 2009 waren es lediglich 45 Profile.

Wir sind gespannt, wie Twitter sich über das Jahr entwickeln wird. Zudem wäre es spannend zu wissen, warum so viele Twitter nicht aktiv nutzen?

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Wegen den Medien wächst Twitter in den USA kräftig – wie viele Schweizer Medien twittern?

Dienstag, April 21st, 2009

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Laut comScore zählte Twitter in den USA im März 9,3 Millionen Unique Visitor. Das ist ein Plus von 131 Prozent. Mögliche Begründung: Vermutlich ist dies mit der verstärkten Fokussierung der klassischen Medien auf Twitter zu erklären. So konstatiert comScore treffend:

‘Salem’s Lot rip

Like it or not, Twitter is quickly revolutionizing the way our entire news ecosystem operates, from journalist to consumer, and blurring the lines in between.

Und wie viele Schweizer Medien twittern?

The Ballad of Josie movie full

Das Mediatrendjournal hat «kürzlich» darüber einen interessanten Artikel geschrieben, und eine Rangliste erstellt. Die Tabelle ist vom Februar 2009:

American Splendor dvdrip twitterranglisteschweizermedien

In dieser Tabelle fehlt noch die NZZ mit ihrem Twitter-Account (1′147 Followers), oder? Man müsste diese Tabelle mal aktualisieren ;-) .

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Der Traffic auf Twitter explodiert

Samstag, April 11th, 2009

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There’s No Business Like Show Business psp

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Wir haben uns schon gefragt, wie wichtig Twitter in der Schweiz ist. Internationale Zahlen von comscore zeigen und beweisen

The Charge of the Light Brigade release

Proximity video

Rawhead Rex buy The Moth move

The Plainsman video

, dass die Nutzung massiv steigen:

Over the past several months, we at comScore have watched how quickly traffic to Twitter has exploded. Worldwide visitors to Twitter approached 10 million in February, up an impressive 700+% vs. year ago. The past two months alone have seen worldwide visitors climb more than 5 million visitors. U.S. traffic growth has been just as dramatic, with Twitter reaching 4 million visitors in February, up more than 1,000% from a year ago.

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Wer nutzt Twitter? Und wie nutzen Unternehmen Twitter?

Freitag, April 3rd, 2009

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Die Mikroblogging-Plattform Twitter

The Ballad of Josie dvdrip

kann immer mehr Benutzerinnen und Benutzer verzeichnen, das Wachstum des Netzwerks ist riesig. Viele Nutzer sind im Alter zwischen 35 und 49 Jahren und twittern am Arbeitsplatz. Auffallend dabei ist der Trend, dass immer wie mehr Unternehmen die Vorzüge erkennen, welche Twitter ihnen bringen kann. In diesem Zusammenhang entdecken auch Marketer mehr und mehr, dass die grundsätzliche Zurückhaltung unbegründet, ja sogar ungünstig ist.

Gemäss Nielsen

Heist move

ist die Plattform innerhalb eines Jahres (Februar 2008 bis Februar 2009) um sagenhafte 1382 Prozent

gewachsen. Sind momentan rund sieben Millionen Menschen auf Twitter aktiv, so waren dies vor einem Jahr nur 475‘000 Benutzerinnen und Benutzer. Auch wenn dieses Wachstum extrem ist: Facebook mit rund 175 Millionen Usern spielt weiterhin in einer anderen Liga.

Auffallend ist, dass nicht (wie anzunehmen wäre) vor allem eine eher jüngere Zielgruppe twittert, sondern vorwiegend User im Alterssegment von 35 bis 49 Jahren. Diese Personen machen mit rund 3 Millionen fast die Hälfte aus. „Jüngere Semester“ stellen dabei vergleichsweise rund 1,38 Millionen Benutzerinnen und Benutzer.

Twitter am Arbeitsplatz

Am meisten wird Twitter am Arbeitsplatz genutzt: Rund 65 Prozent aller Befragten twittert vom Arbeitsplatz aus, in der Freizeit sind es 35 Prozent.

Besonders oft genutzt wird die Plattform von kleineren Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine für Grossbritannien von O2

durchgeführte Studie Nowhere to Run movie full . Twitter kann täglich ein Zuwachs von rund 6‘000 Firmen verbuchen. So sollen gemäss O2 an die 700‘000 Firmen (17 Prozent aller von O2 erfassten Unternehmen) dabei sein, diese senden täglich rund drei Millionen Tweets.

Hauptgründe der Firmen, die bei Twitter mitmachen, sind in etwa allgemein ähnlich: Viele Unternehmen können durch Twitter Kosten einsparen (62 Prozent der Befragten). Toll sei die Plattform für Marketing und Promotion (rund zwei Drittel der Befragten), sowie für das Aufspüren neuer Kontakte (rund 42 Prozent).

Anna Christie move

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Besonders interessant ist, dass viele Firmen Twitter benutzen, um einfach und kostengünstig ein Auge auf die Konkurrenz zu haben (Monitoring).

Marketer entdecken endlich das Web 2.0

Obwohl die Fakten und Zahlen der Web 2.0-Anwendungen eigentlich selbsterklärend sind, so herrscht noch immer eine bestimmte Zurückhaltung seitens der Marketer gegenüber diesen spürbar. Gründe dafür waren Angst vor der Platzierung der eigenen Marke in einem (eventuell) fragwürdigen Umfeld sowie unsichere Marktprognosen. Weitere Zurückhaltung entsteht durch die komplizierte Messbarkeit von Erfolg oder Misserfolg.

Gemäss eMarketer

soll dies aber bald der Vergangenheit angehören: So wollen 63 Prozent der Befragten ihr Web 2.0-Budget erhöhen, 21 Prozent sogar um einen Viertel mehr als geplant. 34 Prozent möchten so weiterfahren wie bis anhin, nur gerade drei Prozent der Teilnehmenden möchte finanziell kürzer treten.

Cabin Boy dvdrip

Fokussieren möchte man vor allem auch die Entwicklung der Strategien auf die Kommunikation mit der Kundschaft: Einerseits mittels verstärktem Dialog, andererseits mittels vermehrter Werbung auf Social Networks. Von grosser Wichtigkeit ist auch die Entwicklung eines besseren Erfolg-Messsystems.

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Xing versus Facebook

Donnerstag, März 12th, 2009
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Aufgrund des harten internationalen Wettkampfs unter den verschiedenen Social Networking-Plattformen hat sich Anbieter Xing entschieden, die Plattform für externe Entwickler freizugeben. Dieser Schritt ist dringend nötig, da andere Plattformen wie der grösste Konkurrent Facebook oder MySpace die Möglichkeit der externen Entwicklung schon länger anbieten.

Wer sich jetzt nach dem Lesen dieses Artikels inspiriert fühlt, ein Programm für Xing zu entwickeln, dem sei gesagt: Gemäss Stefan Gross-Selbeck, Unternehmenschef von Xing und ehemaliger Chef des Online-Auktionshauses Ebay Deutschland, sei „der Termin für die Öffnung in ein paar Monaten vorgesehen.“

Besonders im „digitalen Wettrüsten“ mit der ähnlichen Business-Plattform LinkedIn, welche ihre Plattform seit geraumer Zeit auch auf Deutsch anbietet (siehe Artikel), versucht sich Xing weitere Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, um neue Kundinnen und Kunden für sich zu gewinnen.

Eine Frage des Geldes

Obwohl oder gerade weil Facebook (bis jetzt) eine Gratis-Plattform ohne Premium-Feature ist, verzeichnet sie weltweit rund 175 Millionen Mitglieder (Stand: Februar 2009). Die Einführung der Möglichkeit, dass Drittpersonen auch Programme entwickeln können, gilt als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Werdegang von Facebook (Rund 50‘000 verschiedene Applikationen wurden bis dato kreiert). Facebook verzeichnet die meisten Einnahmen in ihrer Bilanz über Werbung. Die Finanzen werden aber auch in Zukunft wohl ein Problem bleiben, da durch den hohen Ansturm von neuen Usern gleichzeitig auch immer mehr Aufwand entsteht (Infrastruktur, Strom, Unterhalt, …).

Xing, genutzt von über 7 Millionen Usern, nimmt das meiste Geld (Jahresumsatz: rund 35 Millionen Euro) durch Abo-Gebühren seiner Benutzerinnen und Benutzer ein: Um vom gesamten Angebot der Plattform profitieren zu können, zahlen rund 550‘000 Registrierte monatlich eine Gebühr von rund 6 Euro („Premium-User“).

Weitere Einnahmen möchte man in Zukunft durch das Angebot „weiterer zusätzlicher Dienstleistungen gegen Gebühr“ generieren, wie z.B. für Personalberater oder Marketingspezialisten.

Wachstum

Xing verzeichnet kann bis anhin von den hohen Benutzerzahlen, die Facebook ausweist, nur träumen. Auch Rivale LinkedIn hat mit 35 Millionen weltweit fast fünfmal mehr Benutzer.

Damit Xing weiter wachsen und damit auch mehr Abonnentinnen und Abonnenten für sich gewinnen kann, werden jetzt verschiedene Schritte unternommen:

• Wie erwähnt, soll externen Programmierern bald die Möglichkeit angeboten werden, selber Applikationen zu entwickeln.

• Nachdem in Spanien und in der Türkei bereits andere Konkurrenten aufgekauft worden sind, schliesst man gemäss Gross-Selbeck auch weitere Aufkäufe nicht aus.

Auf den Werbeerlös kann Xing, im Gegensatz zu Facebook, weiterhin nicht bauen: Lediglich knappe 2,4 Millionen Euro wurden letztes Jahr über Werbung erzielt.

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Nielsen-Studie beweist Durchmarsch der Social Networks

Dienstag, März 10th, 2009

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Gestern auf Spiegel Online entdeckt: download Journal of a Contract Killer Die Nutzung der Social Networks explodiert und die Nutzerschaft wird älter. Dies das zentrale Ergebnis der Nielsen-Studie “Global Faces and Networked Places: A Nielsen Report on Social Networking’s New Global Footprint Class of 1984 video “.

Morgan Stewart's Coming Home psp

Die Nielsen Studie konstatiert:

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Serpico full movie Two-thirds of the Global Internet audience visits member communities and adoption of social networking shows no signs of slowing.  In this new report, Nielsen examines the global footprint of the category and the implications on both consumers and the media economy.

Und Spiegel doppelt nach:

Inzwischen stehen die Netzwerke nach der Nutzung von Suchmaschinen, von Inhalte-Portalen und den Serviceseiten von Softwarefirmen an Platz Vier der meistgenutzten Dienste.

Aber, die Schweizer und die Deutschen sind “etwas” rückständig, aber die Nutzung wächst “dramatisch”

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Im Vergleich mit dem Rest der Welt hinken Deutschland und die Schweiz immer noch kräftig hinterher. Gerade einmal 7,5 Prozent seiner im Internet verbrachten Zeit verbringt der deutsche Surfer in Social Networks (Schweiz: 9,3 Prozent; Zuwachs von 2007 auf 2008: 207 Prozent) Very Bad Things dvd . Im globalen Vergleich ist das noch wenig: Brasilianer investieren hier 23,1 Prozent ihrer Online-Zeit, Briten 17,4 Prozent, Italiener 15,4 Prozent. Es ist allerdings schon mehr als in den USA (6,4 Prozent), dem angeblichen Mutterland der Networks.

Bleibt die berechtigte Frage: Was heisst das für die Werbewirtschaft, wenn die Communitys die Netz-Nutzung derart umkrempeln? Denn die Charts aus der Fotostrecke sind ziemlich eindrücklich.

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Online-Einkäufe für 5,87 Milliarden Franken

Dienstag, Februar 17th, 2009

Gemäss einer Studie der Universität St. Gallen (1′000 Personen wurden befragt) machen immer mehr Schweizerinnen und Schweizer vom Online-Angebot der verschiedenen Geschäfte und Lebensmittelketten Gebrauch. Insgesamt wurde im Jahr 2008 für 5.87 Milliarden Franken online eingekauft.

Betrug der Umsatz von Produkten, die über das Internet verkauft wurden, im Jahr 2006 noch ungefähr 4,25 Milliarden, so liegen die Einnahmen im Jahr 2008 schon bei rund 5,87 Milliarden. Dies ist eine Steigerung von rund 38 Prozent. Wie der Grafik zu entnehmen ist, haben sich die Umsätze seit dem Jahr 2004 fast verdreifacht (2004: 2,1 Mia. CHF; 2008: 5,85 Mia. CHF).

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Hauptverantwortlich für dieses starke Wachstum sind Branchen wie etwa Reisebüros, deren Ferien online gebucht werden (Zunahme 2008: 9,6 Prozent), Fluggesellschaften (Zunahme 2008: 7,6 Prozent) oder auch der Handel mit Secondhand-Produkten (Zunahme 2008: 3,6 Prozent) und Elektrogeräten (Zunahme 2008: 1,2 Prozent).

Auch der virtuelle Handel mit Lebensmitteln kann weiterhin einen Zuwachs verzeichnen. Zwar machen diese Produkte bis jetzt nur zwei Prozent des gesamten Online-Umsatzes aus, damit liegt die Schweiz im Vergleich mit den umliegenden EU-Staaten aber weit vorne. Wer keine Lust auf schwere Taschen oder keine Zeit zum Einkaufen hat, kann die benötigten Artikel einfach und bequem im Internet bestellen und zu sich nach Hause liefern lassen.  Rund 100??000 Schweizerinnen und Schweizer nutzen diese Möglichkeit, über Plattformen wie z.B. coop@home (Umsatz 2008: 45 Millionen Franken, + 38 Prozent seit 2005) oder LeShop (Umsatz 2008: 112 Millionen Franken, 22 Prozent mehr als im Vorjahr) einzukaufen.

Gemäss Dominique Locher, Marketing-Chef von LeShop, laufen die Geschäfte momentan besonders gut Skinwalkers video Picture This full movie C.S.A.: The Confederate States of America full movie :

The Truth About Charlie

Dies sei auf die eisigen Temperaturen und den harten Winter zurückzuführen.

Einfluss des Internets auf den Handel

Gemäss Thomas Rudolph,  Direktor des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der Universität St. Gallen, hat das Internet grosse Auswirkungen auf den Handel, viel stärker, als es in der Umsatzentwicklung ersichtlich sei.

Kunden würden sich heute vor dem Einkauf über verschiedene Quellen informieren, wofür das Internet natürlich ideal ist. Sei das Internet früher noch eine neue Technologie gewesen, so sei es heute eine Selbstverständlichkeit, über diesen Weg Informationen einzuholen.

Fazit

Auch im Handel zeigt sich wieder das altbekannte Phänomen: Ohne Internet geht heute gar nichts mehr, auch wenn die Potenziale und Möglichkeiten des WWW noch oft unterschätzt werden.

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Zahlen: Facebook die 7.-beliebteste Plattform der Welt…

Dienstag, Februar 3rd, 2009

I Love Facebook

Facebook.com verzeichnete im Dezember 2008 gesamthaft 221′791′000 Unique Visitors buy Conspiracy Love Letters of a Portuguese Nun Blood Trails hd Apt Pupil movie download Blackout dvdrip

Spice World full movie

, und ist ganz schön gewachsen und beliebt geworden…

Facebook.com, which has grown a dramatic 127-percent in the past year to 222 million visitors, now ranks as the top social networking site worldwide and the seventh most popular property in the world.

Poison Ivy divx

The Chronicles of Riddick release

Silver Bullet divx

Wird Facebook.com eines Tages die stärkste Plattform der Welt?

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Facebook ist grösstes Social Network – Traffic auf Social Networks explodiert

Mittwoch, August 13th, 2008

Techcrunch hat gestern die neusten Zahlen von comScore zum Wachstum des Traffics auf Sozialen Netzwerken publiziert und kommentiert. Die Zahlen sind mehr als eindrücklich…

Wachstum Soziale Netzwerke Zahlen ComScore
Facebook ist mittlerweile das grösste Soziale Netzwerk der Welt – und ist innerhalb nur einem Jahr um 153% gewachsen…(!). Wenn man die Wachstumsraten in den einzelnen Regionen vergleicht, so ist leicht zu erkennen, dass Facebook in Europa um über 300%, in Latein-Amerika um über 1000% gewachsen ist…Irgendwie verrückt.

Deep Impact

Wachstum Facebook Regionen Zahlen ComScore

Gesamthaft ist er Traffic im Social-Networking-Bereich zwischen Juni 07 und Juni 08 um 25 Prozent gewachsen… Oder besser gesagt: explodiert.

The Wingless Bird full movie

Fraglich ist für mich, warum Unternehmen das Potenzial von Social Networking nicht erkennen (wollen). So hat die Studie von Gartner (befragt wurden 4′000 PC- und Handynutzern in 18 verschiedenen Ländern) gezeigt:

38 Prozent nutzen inzwischen Angebote wie MySpace und Facebook. Die stärksten Zielgruppen sind dabei Singles und Teenager sowie eher Männer als Frauen. Bislang werden die Social Communitys vorwiegend zu Unterhaltungszwecken verwendet oder, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu treten. Die meisten Aktivitäten der Leute in den Netzwerken dienten der seichten Unterhaltung oder um andere zu beobachten.

Viele fragen sich dabei, wie soll man als Unternehmen in diesem Freizeit-Umfeldern aktiv werden?

The Blair Witch Project

Laut Gartner ist es für die Firmen eigentlich recht einfach, die sozialen Netzwerke zu nutzen und dabei auch in bares Geld zu verwandeln. “Es kann zu besserer Produktivität führen, wenn man seine Leute schnell über soziale Netzwerke mobilisiert”, gibt der Experte ein Beispiel. Die Untersuchung habe auch gezeigt, dass Social Networks mehr und mehr die Funktion von E-Mails übernehmen bzw. inzwischen genauso wichtig sind.

Ich empfehle an dieser Stelle: Beobachten Sie die Netzwerke, werden Sie Teil davon. Lernen Sie zu verstehen, warum und wie die Menschen diese Netzwerke nutzen. Und achten Sie darauf, wie anderen Unternehmen bereits erfolgreich diese Plattformen für die Kommunikation und das Marketing einsetzen. In unserem Whitepaper «Social Neworking – Plattformen und Potenziale» haben wir ja einige Möglichkeiten aufgezeigt. Ich bleibe dran…

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