Posts Tagged ‘Viral Marketing’

Viral: Dein Fleisch ist mein Fleisch… – Branding oder Brennding?

Montag, August 2nd, 2010

Boah, ganz schön “heisse” und virale Grill-Promo ;-) . Mehr Infos unter www.brennding.de.

[Bildquelle]

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Geniales Video Marketing: Wie man mit einem Fehler erfolgreiches Viral Marketing betreiben kann

Freitag, Juli 2nd, 2010

Sehr schönes Beispiel, wie man aus einem Fehler Kapital schlagen kann, wenn man es mit Humor nimmt: It’s not a bug – it’s a feature! Und ein genials Beispiel für virales Online Video Marketing.

Der Game-Hersteller EA Sports hatte ein Problem. Das Golf-Spiel hat einen Bug, einen Fehler. Ein Spieler konnte die virtuelle Spielfigur Tiger Woods dazu bringen, im Wasser zu spielen. Mitten in einem Teich… Ein Gamer hat das fesgestellt, und wie könnte es anders sein, den Video-Beweis auf YouTube publiziert.

Eigentlich ein Problem – aber eine geniale Reaktion
Das Video erzielte mehr als eine Million Views, und müsste für das Unternehmen eigentlich ein Problem dargestellt haben.

Aber: EA Sports reagierte brilliant mit dieser genialen Video-Antwort:


Fazit

Das Unternehmen hat verstanden, wie man die neuen Medien richtig einsetzt. Und macht mit einem Augenzwinkern aus einem Problem einen Erfolg: Das Video zählt mehr als 5 Millionen Views. Irgendwie genial.

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Facebook-Benutzer übernehmen Markenaufbau und -Pflege durch Empfehlungen

Dienstag, Februar 16th, 2010

Das Social Network „Facebook“ spielt bei der Anbahnung und dem Aufbau des Kontakts zwischen Individuen und Marken eine relevante Rolle.

Wie eine Umfrage von Innofact Hamburg ergeben hat, hat Facebook einen entscheidenden Anteil am Aufbau von Marken. Die Umfrage, welche im Jahr 2010 mit rund 1‘000 Personen durchgeführt wurde, ergab, dass 60 % aller Nutzer durch Facebook mit neuen Marken oder Produkten von Unternehmen in Kontakt getreten sind – sei dies durch einen Beitritt als „Fan“ (27%) oder als Mitglied einer Gruppe (21%). Rund 10% der befragten Personen gaben an, dass sie schon Markenbezogene Inhalte an ihre Freunde weitergegeben haben.

28% der Befragten bestätigen, dass die Facebook-Präsenz und die damit entstandene Interaktion das Markenimage verbessert. Besonders gross war dieser Effekt, wenn die entsprechende Empfehlung von Freunden ausgegangen ist.Die Herkunft einer Werbebotschaft und die Beziehung zwischen den Individuen spielen innerhalb von Facebook offenbar eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, einen Inhalt wirkungsvoll zu verbreiten.

Fazit: Marken müssen einfach auf Facebook präsent sein, denn es dient ihrem Image.

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Avatarize Yourself! Cleveres Viralmarketing für McDonald’s und Avatar

Freitag, Januar 22nd, 2010

Krass. Diese Viralkampagne für McDonald’s Europa und Avatar geht mit einer «participation marketing campaign» ganz schön ab. Unter http://www.avatarizeyourself.com/ kann sich jeder in einen Avatar verwandeln. Schön auch, dass die User für den Foto-Upload via «Facebook Connect» gleich auf die eigenen Fotos auf Facebook zurückgreifen können.

Hier meine Supidupi-Beispiel.

Ziemlich erfolgreich…
Die Macher finden, die Aktion sei ziemlich erfolgreich. Da kann man wohl kaum widersprechen..:

Our multi-country (18 countries in Europe), 7 language deployment has already racked up more than 4mm user sessions in a few weeks, with an average session time of 9 minutes, 45 seconds! One out of four sessions results in sharing via email or social networks, generating almost 1.2mm earned sessions.

Erstaunlich, dass dieses Grundprinzip von viralem Marketing immer wieder funktioniert. Wie z.B. bei Elf yourself oder Simpsonize yourself… Wird das gar nie langweilig?

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IKEA nutzt Basisfunktion “Tagging” für virale Promotion

Dienstag, Dezember 1st, 2009

Das Video ist selbsterklärend, die Idee bestechend einfach und daher genial:

Mehr Infos bei mashable.

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Virales Marketing – Kurzinterview

Mittwoch, November 4th, 2009

J.M. von der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW schreibt eine “Individualarbeit” zum Thema “Virales Marketing – Ein Marketinginstrument mit ungeahntem Potential” und hat um ein Kurzinterview gebeten. Hier unsere Kurzantworten:

1. Betrachten Sie Virales Marketing (VM) als geeignetes Marketing-Instrument für KMU’s? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.
Es kommt auf die Form des viralen Marketings an. Gewisse virale Mechanismen lassen sich auch für KMU einsetzen und nutzen.

2. Kann VM auch im B2B / Investitionsgüterbereich erfolgreich genutzt werden? Wenn ja, worauf ist zu achten? Falls nein, wieso nicht?
Warum nicht? Aber klar, grundsätzlich ist es in diesem Bereich etwas schwieriger.

3. Kann das VM ein Ersatz für herkömmliche Marketinginstrumente (im Bereich Promotion) darstellen? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.
Glaube ich nicht. Viral-Marketing kann punktuell vielleicht eine Promotion ersetzen. Aber nicht für immer, Promotionen braucht es immer. Sie können ab morgen nicht nur noch virales Marketing betreiben…

4. Was sind die Erfolgsfaktoren für effizientes VM?

  • Seien Sie kritisch: «Ist Viral Marketing das richtige Instrument?»
  • Setzen Sie Ziele
  • Richtiges Kampagnen-Produkt für die richtige Zielgruppe bestimmen
  • Richtige Key Drivers wählen
  • Richtigen Mechanismus wählen
  • Technische Umsetzung richtig machen, Skalierbarkeit garantieren
  • Testing, Testing, Testing – funktioniert das auch? Richtiges Timing!
  • Verwendung bestehender Kommunikationsnetze, richtige Initiierung und ausreichend Informationen für die Verstärker/Medien bereitstellen
  • Laufendes Monitoring / Optimierungen
  • Erfolgscontrolling und Weiterverwendung gewonnener Daten / Erkenntnisse

5. Welche Gefahren / Risiken sind mit dem VM verbunden?

  • Mangelnde (schwierige) Planbarkeit
  • Falsche Wahl Marketing-Konzept, falsche Wahl Mechanismus (zu kompliziert)
  • Schlechte Umsetzung –> kein Erfolg
  • Bumerang-Effekt –> Imageschaden
  • Geringe Kontrollierbarkeit
  • Erfolg nicht prognostizierbar, manchmal nicht messbar
  • Fehlende Strategie für Follow-Up – Sunk Costs

6. Wie kann der Erfolg von VM gemessen werden? Ist dies überhaupt möglich?

  • Ja, klar. Sicher quantitativ, zum Beispiel:
  • Wie oft wurde ein Video abgespielt?
  • Wie viele Visits, Registrierungen (Conversions) wurden auf einer Website ausgelöst?
  • Etc.

Aber auch qualitativ:
Wie wurde die Kampagne in den Massenmedien und in den Sozialen Medien (Blogs, Twitter, Foren, Facebook, etc.) aufgenommen, welche (Online-)Gespräche wurden ausgelöst?

7. Kann VM zielgruppenorientiert eingesetzt werden? Können mittels VM effektiv gewünschte Segmente angesprochen werden? Wenn ja, wie?
Ja. Ja. Wie? Jede Kampagne ist anders, da gibt es kein Rezept.

8. Gibt es Branchen, in denen VM besonders vorteilhaft eingesetzt werden kann? Gibt es Produktarten, bei welchen VM besonders vorteilhaft eingesetzt werden kann?

Im Konsumgüterbereich ist VM sicher einfacher und vielleicht auch sinnvoller, ohne dabei andere Branchen/Produktarten ausschliessen zu wollen.

9. Welche Eigenschaften / Merkmale weisen diese Brachen / Produktarten auf?
Manche Produkte sind von sich aus „viral“, bei anderen braucht es eine gute Idee mit viralem Potenzial. Und eine gute Planung und Umsetzung.

10. Wie wird sich das VM (oder die Nutzung von VM) in den nächsten 5 Jahren entwickeln?
Oh, der Blick in die Kristallkugel ;-) . Es wird sicher eine weitere Professionalisierung und immer wieder neue, überraschende Kampagnen geben. Auf der anderen Seite wird virales Marketing vielleicht auch etwas inflationär eingesetzt, so dass die User die Kampagnen durchschauen und die Wirksamkeit vielleicht zurück geht.

Wie hätten Sie geantwortet?

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VW zeugt 2 Millionen virtuelle Babies…

Donnerstag, März 5th, 2009
VW Routan Viral Marketing

War Wolves dvd Wenn Crispin Porter + Bogusky zusammenarbeiten, kommt meist Herausragendes heraus… Für die Markteinführung des VW Routan haben sie mit einer viralen Applikation mehr als zwei Millionen virtuelle Babies gezeugt:

Hackers Are People Too rip

More than 2,000,000 users have made virtual babies since the campaign launched in October – a testament to the power of combining a great creative concept with innovative technology.

Natürlich darf die Facebook-Applikation dabei nicht fehlen. Respekt.

Sometimes They Come Back release

Roy Chubby Brown: Bad Taste

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Die Welt ist eine Kugel, sie sollte keine Google werden… – die Googlefalle

Montag, März 2nd, 2009

Googlefalle

Google wird immer mächtiger. Weil: wer die Daten hat, hat die Macht. Und das passt nicht allen. Jetzt formiert sich Widerstand. Gerald Reischl hat dazu das Buch «Die Google Falle» geschrieben, welche mit der dieser Viral Applikation ganz nett beworben wird.

Hat jemand das Buch schon gelesen? Ist es gut?

In Bruges divx Fear X on dvd

RoboCop 2 movie download 007 Licence to Kill the movie

Anyway. Was beudeutet das für den User? Whenever you put data on a computer, you lose some control over it. And when you put it on the internet, you lose a lot of control over it.

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Wie Videoclips im Internet zu Selbstläufern werden

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Video Virus

download Winnie the Pooh: Springtime with Roo Horsey trailer

Daniel Gremli schreibt seine Lizentiatsarbeit an der Universität Fribourg (Schweiz). In dieser geht er der Frage nach, welche Faktoren dazu beitragen, dass sich ein Videoclip unter Internet-Nutzern viral verbreitet. Mehr zu seinem Projekt findet man

download Socket

hier. [via]

Beef rip
Columbus Day movie

In seinem Blog «videoviren» präsentiert er interessante Ideen, Studien und Videos, auf die er bei seiner Recherche stösst. Interessant sind zum Beispiel die zusammengetragenen Zahlen zur Internet- und Video-Nutzung (she. auch Quellen):

  • 21.9% der Weltbevölkerung nutzen das Internet. Zuwachs seit 2000: 305.5%
  • Region mit dem tiefsten Internet-Nutzer-Anteil: Afrika (5.3%). Höchster Anteil: Nordamerika (73.6%)
  • 77.2% der Schweizer Bevölkerung haben in den letzten 6 Monaten das Internet genutzt, davon 56.2% täglich oder fast täglich.
  • Altersgruppe mit dem grösster Internet-Nutzer-Anteil in der Schweiz: 14-19-jährige (97.7%). Tiefster Anteil: 50+ (53.9%)
  • 57% der amerikanischen Internet-Nutzer schauen sich Internet-Videos an. Bei den 18-29-jährigen sind es 76%.
  • 51% der Deutschen Internet-User nutzen Videoportale wie YouTube. Bei den 14-29-jährigen sind es 84%.
  • Durchschnittlicher TV-Konsum in Deutschland: 225 Minuten. Internet-Konsum: 58 Minuten. In der Altersgruppe der 14-19-jährigen: TV: 100 Minuten, Internet: 120 Minuten.
  • Im August 2008 schauten sich 26 Millionen Deutsche Videos im Internet an, durchschnittlich 117.6 Videos pro Person.
  • 75% der amerikanischen Internet-Video-Konsumenten erhalten Links zu Videos. 57% senden Links, 10% posten Links auf Websites und Blogs.
  • 27% der amerikanischen Internet-Video-Konsumenten Nutzen YouTube.
  • Auf YouTube werden täglich 100 Millionen Videos abgerufen und 100?000 neue Clips hochgeladen. Jede Minute kommen 8 Stunden Bildmaterial dazu.
  • YouTube ist für 10% des weltweiten Datenverkehrs im Internet zuständig.
Romeo Is Bleeding movie

Wir wünschen dem Daniel viel Erfolg bei seiner Arbeit. Und sind ganz gespannt auf seine Resultate.

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Geldanlage sinnvoll: So schön und aktuell kann virales Marketing aus der Schweiz sein

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008

Soeben via E-Mail als PDF-Attachment erhalten:

Bier Sch?¼tzengarten Viral Marketing UBS E-Mail aktuell

Hier das PDF im Original.

The Relic rip

Return of the Ghostbusters psp The Falcon and the Snowman movie

A Teacher’s Crime rip

Herrlich. Auf dem Verteiler waren einige…So schön und aktuell kann virales Marketing aus der Schweiz sein. Ich frage mich, ob das von meiner heimatlichen Bier-Brauerei Schützengarten aus St. Gallen initiiert wurde, oder ob es ein Fan war. Oder ein UBS-Hasser…?

The Tiger’s Tail on dvd

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