Likest Du noch oder plusst Du schon? Wird 2013 das Jahr von Google+?
10. Januar 2013 von Philippe |
Bisher hat es Google+ nicht geschafft, die breite Masse für sich zu gewinnen. Obschon laufend neue Features eingeführt werden, verharrt die Mehrheit noch bei Facebook. Ein optimaler Zeitpunkt, sich als Unternehmen ein Google+ Profil anzulegen, sich damit vertraut zu machen und gerüstet sein, wenn es im 2013 auf Google+ abgeht. Oder etwa nicht? (weiterlesen …)
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Gstaad Palace – ein schönes Beispiel, wie Hotels Social Media gekonnt einsetzen?
25. Januar 2012 von Simon Künzler |

Das ist ein Schnellpost, weil ich eigentlich noch Schule vorbereiten sollte. Aber ich bin soeben auf das “schöne” Beispiel des Hotel Gstaad Palace gestossen. Und den Case kann man ja ganz schön im Unterricht brauchen.
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Social Media im Unternehmen erfolgreich einführen – 10 Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen
4. September 2011 von Simon Künzler |

Viele Firmen sind gegenwärtig damit beschäftigt, Social Media im Unternehmen einzuführen. Oder beschäftigen sich wenigstens mit der Frage, ob oder wie sie Soziale Medien einsetzen könnten – und zögern teilweise noch. Damit Social Media im Unternehmen erfolgreich eingeführt werden kann, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Das sind meines Erachtens die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren.
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[Grafik] Social Media und Buzzwords wie zum Beispiel der Shitstorm – oder wie Unternehmen ihre Kunden wahrnehmen
28. August 2011 von Simon Künzler |

Rund ums Internet entstehen immer wieder neue Buzzwords. Rund um die Themn Social Media und Mitmach-Web sowieso. Ich bin zwar definitiv kein Linguist, aber interessant finde ich, …
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Womit verbringen die User auf Facebook am meisten Zeit? – Unternehmen sollten sich auf den Newsfeed konzentrieren
14. August 2011 von Simon Künzler |

Während vermutlich einige in den Ferien waren, hat comScore das absolut interessantes Whitepaper The Power of Like: How Brands Reach and Influence Fans Through Social Media Marketing publiziert. Darin wird untersucht, was Facebook Nutzer am meisten auf Facebook tun, respektive womit sie am meisten Zeit verbringen. Die Ergebnisse sind spannend und lassen interessante Rückschlüsse für Unternehmen zu.
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Online Reputation: „Ein negativer Blog-Artikel über unser Unternehmen – Was tun, wenn ein Blogger negativ schreibt?“
16. Januar 2011 von Simon Künzler |

Kürzlich habe ich im Unterricht mit den Studis diesen Case besprochen: Pringles-Werbekampagne: Kunden werden verkackeiert. Es handelt sich also um Kritik einer Einzelperson, welche in einem Blog-Artikel publiziert wird. Wir haben diskutiert, ob und falls ja, wie auf in diesem Fall reagiert werden sollte. Dazu ein paar Notizen, vielleicht sogar ein Lösungsansatz.
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Telekom baut Twitter zum Servicekanal aus
7. Mai 2010 von xeit gmbh |
Bis anhin hat die Deutsche Telekom ihren Twitter Account hauptsächlich für Promotionen und Öffentlichkeitsarbeiten genutzt. Neu beantworten sie auch Fragen für den Kundendienst: .
Aufwand und Ertrag
Kosten und Nutzen des neuen Dienstes wurden sicherlich im Vorfeld genau abgewogen, denn diese neue Funktion bedeutet einen hohen Mehraufwand für die Deutsche Telekom, da sich sowohl Privat- wie auch Geschäftskunden an den Konzern wenden können. Auch Mobilfunknutzer der Telekom haben die Möglichkeit, Fragen in Form von Tweets zu platzieren. Sieben Mitarbeiter wurden bis anhin angestellt um technische Probleme mit 140 Zeichen zu lösen.

Hier werden Sie geholfen
Den Servicekanal bei Twitter wird voraussichtlich nur montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr bedient. Reicht die Textmenge auf Twitter nicht aus, schreiben die Mitarbeiter zusätzlich E-Mails an die Kunden. Die Telekomtwitterer warnen jedoch davor, persönliche Daten zu posten. Am Donnerstagnachmittag zählte der Account bereits 890 Follower. Das Unternehmen kann über folgenden link erreicht werden:
Den Kunden wirklich einbinden
Was bei Britisch Telecom seit letztem August funktioniert, könnte auch anderen Anbietern der Branche gelingen. Begonnen hat BT mit einem einzigen Mitarbeiter, welcher alle Anfragen auf Twitter beantwortet und sichergestellt hat, dass technische Probleme auch behoben werden. Dies war so erfolgreich, dass man darauf gleich ein ganzes Team zusammengesellt hat, welches täglich mit den Kunden twittert. Das neueste Phänomen ist dies, dass Fans der BT nun auch schon bei der Problemlösung mithelfen. Auf und dem helfen sich Kunden gegenseitig mit der Lösungsfindung. Der fleissigste User hat bereits 137 Fragen beantwortet.
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Vielleicht vertraut die Werbeindustrie doch bald auf Social Marketing?
7. September 2009 von Sandra |
Eine Gegenmeinung zu dem Beitrag , veröffentlichte kürzlich .
Der Beitrag zeigt ganz eindeutig auf, dass Social Media Marketing auf dem Vormarsch ist. Wer in Zukunft seine Zielgruppen erreichen möchte, darf die neuen Entwicklungen in Sachen Kommunikation nicht einfach ignorieren. Am 23.9 erscheint von dem Arbeitskreis Social Media im ein umfangreicher Social Media-Kompass. Dieser Leitfaden soll Agenturen und Werbungtreibenden bei der Umsetzung von Social Media Kampagnen unterstützen.
Zwei interessante Auszüge aus dem Social Media Kompass:
Influencer als Brand Evangelists
Um aktiv in die Kommunikation mit den Konsumenten einsteigen zu können und die nötige Reichweite zu erlangen, müssen vor allem die sogenannten Social Influencer gefunden, adressiert und schließlich für die Sache gewonnen werden. Nur drei Prozent der Nutzer verwenden Twitter & Co. aktiv, das heisst, sie schreiben Nachrichten und informieren andere. Der Grossteil der Besucher entsprechender Websites besteht also aus passiven Nutzern. Es ist also im übertragenden Sinne gerade eine Handvoll von Usern, die Kommunikation aktiv betreibt. Aber gerade auf diese Multiplikatoren kommt es an, denn sie sind in der Lage, eine breite Leserschaft anzusprechen und zu beeinflussen. Auf der Ebene der User funktioniert diese Beeinflussung, denn es handelt sich dabei gerade nicht um das Top-Down-Branding eines Anbieters, sondern um eine als objektiv empfundene Meinung, die von einem anderen User auf dem gleichen Level ausgeht. User vertrauen anderen Usern, vertrauen ihren Botschaften und leiten sie weiter – dadurch entsteht der Multiplikator-Effekt.
Vollintegrierte Kampagnen sind Trumpf
Eine kontinuierlich wachsende Zahl von Nutzern haben nicht nur auf einer Plattform ein Profil, sondern gleich auf mehreren. Zudem kristallisiert sich der Trend heraus, dass all diese Aktivitäten mehr und mehr miteinander vernetzt werden und erst in ihrer Kombination als Schlüssel zum Nutzer funktionieren. Um diesen Schlüssel zu finden, muss eine Social Media-Kampagne über die Plattformen hinaus einer konsistenten Botschaft treu bleiben, ohne die Besonderheiten der Channels aus dem Auge zu verlieren. Dies bedeutet beispielsweise Viral-Clips auf YouTube, Protagonistenprofile auf StudiVZ, Applikationen auf Facebook und Bekanntmachungen über Marken-Channels auf Twitter.
Aber auch die Abstimmung auf die anderen Instrumente des On- und Offline-Marketing in CI/CD und Kommunikationsaussagen sollten dabei natürlich nicht ausser Acht gelassen werden. Birgt eine harmonisierte crossmediale Kommunikation doch grundsätzlich Synergie-Potentiale hinsichtlich Awareness und Werbeerinnerung.
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Deutsche Unternehmen twittern wenig Werbebotschaften
3. September 2009 von Sandra |
Eine aktuelle Analyse von 723 Tweets aus 53 Deutschen Unternehmen, förderte spannende Ergebnisse zu Tage.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Unternehmen haben durchschnittlich 661 Followers , folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche
- 51% behandeln in Ihren Tweets dialogische Themen
- 32% distribuieren Nachrichten
- 17% versenden Werbebotschaften
Unter den inzwischen überraschend vielen Unternehmen, die bereits twittern, gibt es natürlich auch negative Beispiele. So weisen die Profile der DAX-Unternehmen einen doppelt so hohen Werbeanteil auf als die von anderen Firmen.
Nur bei 12 der 60 untersuchten Profile twittert ein erkennbarer Absender, ebenso werden die Follower oft nicht persönlich angesprochen.
Als Schlussfolgerung führen die Macher an, dass die Zuständigkeiten für die Tweets in vielen Unternehmen noch nicht ganz klar verteilt sind.
Wie würde eine Analyse wohl in der Schweiz aussehen?
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