QR-Codes im TV – unnötig oder ganz schön schlau?


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QR Codes im TVQR-Codes sind die Verbindung von der analogen zur digitalen Welt. Selten sieht man QR-Codes in digitaler oder elektronischer Ausgabe. Wenn, dann sind es meistens Fails. Zum Beispiel ein eingebetteter QR-Code auf einer mobilen Website oder als QR-Code verschlüsselter Text, der per E-Mail verschickt wurde. Ja, das gibt es alles! (weiterlesen …)


Joko gegen Klaas – das Duell um die Welt auf Twitter


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Mit Joko gegen Klaas landet Pro7 einen Überraschungserfolg bei der jungen Zielgruppe. Passend zum Mediennutzungsverhalten der jungen Zuschauer setzt Pro7 auf online Gespräche parallel zur Sendung und propagiert den Hashtag #JokogegenKlaas. (weiterlesen …)


rayneer.tv – personalisiertes Musikfernsehen


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Wer kann sich noch an Musikfernsehen erinnern? Also, richtiges Musikfernsehen mit Musikvideos und so, nicht mit billigen Realityshows und Klingeltonwerbungen. Gar nicht so einfach gell… Das Schweizer Startup rayneer.tv verspricht da Abhilfe, mit personalisiertem Programm.

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Wilmaa vs Zattoo: Wilmaa in der Schweiz auf dem Vormarsch – Fernsehen schaut man jetzt im Internet


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In der Schweiz ist Fernsehen im Web sehr beliebt. So nutzen rund 1,3 Millionen Schweizer/innen solche TV-Angebote. Dies zeigt die aktuelle Studie von NET-Metrix-Profile. (weiterlesen …)


TV wird immer mehr zum sozialen Erlebnis. Dank Facebook & co.


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Die Erkenntnis ist nicht neu, wird aber in einer aktuellen Studie von MTV Networks Deutschland erneut bestätigt: Medien werden zunehmend parallel genutzt. (weiterlesen …)


Menschen kombinieren Fernsehkonsum und Internetgebrauch


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Schon lange ist klar: Web und TV werden immer häufiger parallel genutzt. Ein aktueller Artikel im “Harvard Business Manager” zeigt nochmals schön, wie sich Web und TV ergänzen. Vor allem lösen TV Spots Suchanfragen bei Google aus, wie die nachfolgende Grafik beweist.

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Zahlen für Wilmaa und und Zattoo – ein Vergleich


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Wilmaa holt auf, was läuft bei Zattoo? Ein Augenschein.

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neue, beeindruckende Zahlen für Wilmaa:

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Fazit

Basierend auf dem aktuellen Zahlenmaterial (von Zattoo haben wir leider keine aktuelleren Daten) kann der Rückschluss gezogen werden, dass Wilmaa derzeit schneller wächst und immer näher an Zattoo heranrückt. Vielleicht ist es aber auch so, dass das gesamte Marktpotenzial der Online-TV-Konsumenten irgendwo bei einer Million+ liegt, und auch Wilmaa irgendwann den Zenith erreicht haben wird.


Multitasking: Internet und TV werden zunehmend parallel verwendet – Suchmaschinen-Werbung muss dieses Potenzial abschöpfen.


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Wie eine neue des bestätigt, lässt sich durch die Unterstützung von die Wirkung einer TV-Kampagne deutlich erhöhen. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass wechselseitige Effekte auftreten, die beiden Instrumenten zu Gute kommen.

Auf ähnliche Ergebnisse kommt ein , welche sich dem Thema , also der Vermischung unterschiedlicher Medien,  angenommen hat. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass rund zwei Drittel aller EuropäerInnen mindestens einmal wöchentlich zur selben Zeit fernsieht und nebenher im Internet surft. Besonders häufig tut dies das Alterssegment der 16-24 Jährigen. Neun von Zehn Individuen dieser Nutzergruppe zählen zu den täglichen Multitaskern und bieten damit ein vielversprechendes Publikum. Die nimmt zwar keinen expliziten Bezug auf , kommt jedoch ebenso wie der zum Schluss, dass Fernseh- und Online-Werbung eine weitere Informationssuche im Internet auslösen und das diesen Nachforschungen eine bedeutende Funktion zukommt. Besonders interessant sind die Ergebnisse bezüglich dem unterschiedlichen Nutzungsverhalten der Geschlechter. Während männliche Nutzer das Web vorwiegend zum Durchsuchen und Auffinden spezifischer Inhalte gebrauchen, machen Frauen eher von den unterschiedlichen Kommunikationsformen des Internets Gebrauch.

Fazit

Mehr als zwei Drittel der europäischen Bevölkerung halten sich alle zwei Wochen mindestens einmal parallel zum TV im Internet auf. 40% der User tun dies sogar noch öfter und zählen zu den täglichen Multitaskern. Die Interdependenzen zwischen den Kanälen sind offensichtlich und haben einen Einfluss auf die Wahrnehmung des Betrachters. Somit sollten sich Werbetreibende auch Gedanken über einen symbiotischen Einsatz von Fernsehen und Suchmaschinen-Werbung machen.  Oder konkret: . Vor allem auch, weil.

[] & []


Akzeptanz von Werbung im Online-TV ist noch nicht ausgeschöpft


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Gemäss einer neuen US-Studie des Datendienstleisters , wären Internet-Nutzer bereit, beinahe doppelt so viel Werbung über sich ergehen zu lassen.

Parallelnutzung von Internet (Web) und Fernsehen (TV) steigt


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Die Multimediale gewinnt weiter an Beliebtheit, wie Nielsen für den US-Markt für das Q4 2009 zeigt. Werbung muss wohl noch crossmedialer werden.

zeigt: aller befragten Konsumenten geben an, beim Surfen im Internet mindestens einmal im Monat gleichzeitig den Fernseher eingeschaltet zu lassen. Mehr als drei Stunden verbringt laut den Analysten ein Jeder mit der gleichzeitigen Nutzung von Web und TV, das sind etwa drei Prozent der Fernsehzeit des Einzelnen.

Die Q09 Highlights aus dem Nielsen Report sind also:

  • Consumers are adding video platforms to their weekly schedule, rather than replacing them.
  • Each week the typical American consumes almost35 hrs of TV, 2 hrs of timeshifted TV, 4 hrs of internet, 22 minutes of online video and 4 minutes of mobile video.
  • Cross-media usage creeps up with 59% of Americans now using TV and internet simultaneously at least
  • one time per month, spending 3.5 simultaneous hours each month on both.
  • Americans continue to increase their video use to new levels – TV +1%, timeshifting +25%, online
  • video +16%.
  • The heaviest timeshifters (DVR users) are Adults 25-34 and the lightest are A65+.

Zumindest würde ich meine auf die Schaltzeiten der TV-Spots abstimmen ;-) .

Weitere Quellen: ,