[Infografik] Facebook zählt 1Milliarde Nutzer


| 0 Kommentare

Seit dem Börsengang hat Mark Zuckerbergs soziales Netzwerk eine turbulente Zeit durchlebt. Doch nicht nur negative Zahlen zieren die Schlagzeilen um den Blauen Riesen, Facebook hat die Marke von 1 Milliarde aktiver Nutzer durchbrochen.

(weiterlesen …)


Lady Gaga mit Interactivem Album – Multimedia ARTPOP


| 1 Kommentar


Lady Gaga, eine der aktuell am meisten polarisierenden Pop-Grössen, plant ihr nächstes Studioalbum mit verschiedenen digitalen Plattformen zu kombinieren. Auf ihrem eigenen Sozialen Netzwerk littlemonster.com teilte sie dies letzte Woche mit. (weiterlesen …)


Statistiken, weltweit: welches Social Network hat wie viele Nutzer/Members?


| 0 Kommentare

Spannende, aktuelle Statistiken zu verschiedenen Social Networks aus der ganzen Welt.

(weiterlesen …)


Vor- und Nachteile von Social Crosspostings


| 6 Kommentare

Den gleichen Inhalt auf mehreren Social Media-Kanälen wie beispielsweise auf Facebook, Twitter oder Google+ zu teilen, wird als Social Crossposting bezeichnet. Dies ist ohne Frage praktisch und auch zeitsparend. Doch bietet diese Vorgehensweise wirklich nur Vorteile? Diese Frage wollen wir in diesem Blogpost klären.

(weiterlesen …)


Studie: Einfluss von Social Media/Social Networks auf Kaufentscheidungen


| 0 Kommentare

Soziale Netzwerke beeinflussen Kaufentscheidungen. Und das sogar im Ladengeschäft. Dies beweist die neuste Studie von IBM.

(weiterlesen …)


Studie: Die Mehrheit der Konsumenten verlässt sich bei Kaufentscheidungen auf Soziale Netzwerke


| 2 Kommentare

Gartner hat eine Umfrage unter fast 4’000 Konsumenten in zehn Schlüsselmärkten durchgeführt, mit dem Ziel, einzelne Gruppen zu identifizieren, die als Influencer eine Rolle spielen. Das Ergebnis ist der Report “User Survey Analysis: Consumer Marketing Using Social Network Analysis, Worlwide 2010″:

Entscheidende Rollen
“Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigten, dass ein Fünftel der Konsumenten sich aus den Typen “Verkäufer”, “Bindeglied” und “Experte” zusammensetzen. Diese drei Rollentypen beeinflussen zu einem großen Teil 74 Prozent der Kaufentscheidungen”, erklärt Nick Ingelbrecht, Research Director bei Gartner. “Die sogenannten Verkäufer und Bindeglieder sind die effektivsten Beeinflusser und die wichtigste Gruppe für gezieltes Social Network-Marketing.” Die “Bindeglieder” stellen eine Brückenfunktion zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen her, da sie zahlreiche Kontakte zu verschiedenen Sozialgruppen besitzen. Bei den “Verkäufern” handelt es sich ebenfalls um User die viele Sozialkontakte haben und andere Menschen leicht überzeugen können, in bestimmten Weisen zu handeln oder eben Produkte zu kaufen. Die “Experten” sind zwar eine wichtige Gruppe, jedoch für die Vermarkter nicht unbedingt hilfreich, da sie zwar Expertenwissen besitzen, aber dieses im Gegensatz zu den anderen Rollentypen nicht unbedingt gezielt zugunsten der Firmen oder Produkte einsetzen.  Neben diesen drei wichtigen Gruppen machten die Gartner-Analysten weiters die Rollen “Unabhängiger” und “Suchender” aus. Zwei Drittel der analysierten User konnten jedoch nicht klassifiziert werden.

Beziehungsarbeit
Für Marketer ist die Unterscheidung in diese verschiedenen Klassifikationstypen jedoch entscheidend, da ein “Unabhängiger” anders auf die Marketingstrategien reagieren wird als beispielsweise ein “Bindeglied”. “Unternehmen die soziale Netzwerke nutzen wollen, sollten über einen längeren Zeitraum Beziehungen zu diesen Schlüsselgruppen aufbauen. Dadurch können die am besten geeignetsten Einzelpersonen mit der richtigen Information, den geeigneten Produkten und einer zielgerichteten Promotion in einem kosteneffektiven Weg angesprochen werden”, so Ingelbrecht weiter. “Einzelhändler, die kleine Geschäfte führen, haben das bereits instinktiv umgesetzt, indem sie sich darüber bewusst waren, dass diese VIP-Kunden nicht nur die neuen Produkte kaufen, sondern diese auch an ihre Freunde weiterempfehlen.”

Welcher Typ sind Sie? Verkäufer, Bindeglied, Experte, Unabhängige/r oder Suchennde/r?


Augmented Reality – Wenn die Realität mit dem Internet verschmilzt. Einige Beispiele.


| 0 Kommentare

Mit der entsprechenden Software ist ein Smartphone in der Lage, im Web gespeicherte Informationen über ein Objekt abzurufen und einzublenden. Mögliche Anwendungen dieser ‚‘ sind virtuelle Schilder oder Etiketten, die anhand einer Maske über reale Gegenstände gelegt werden und das spezifische Objekt näher beschreiben. Diese Angaben werden, sobald das Gerät die aktuellen Daten mit dem Internet verglichen hat, beinahe in Echtzeit aufgebaut und angezeigt.

download divx endure movie

Tagged World

Die Idee hinter der ‚erweiterten Realität‘ ist relativ simpel – man steht vor einem Objekt und möchte aus dem Internet weitere relevante Informationen über dieses erhalten. Sei dies nun der Preis einer Uhr in der Vitrine eines Juweliers, die Miete für eine ausgeschriebene Wohnung, die Anzahl freier Betten in einem Hotel oder eine ausgeschriebene Aktion in einem Kaufhaus. Smartphones sind dank ihrer Ausstattung in der Lage, den eigenen Standort zu bestimmen, die Blickrichtung zu erfassen, Bilder zu erkennen und gleichzeitig Daten aus dem Internet abzurufen und zu verarbeiten. Die Online Enzyklopädie oder der virtuelle Globus bieten sich beispielsweise als geradezu perfekte Datenquellen an, da sie bereits Informationen wie Koordinaten, Fotos und Beiträge einer Community in sich vereinen.

Anwendungen

Für und gibt es bereits eine Vielzahl an Applikationen, die dem Benutzer für eine spezifische Umgebung oder eine Situation genau diejenigen Informationen zur Verfügung stellen können, die für ihn relevant sind. Für die Bilderkennung hat Google beispielsweise schon eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Weinetiketten oder Büchern in einer Datenbank gespeichert. Weitere Objekte wie CD’s, DVD’s, Plakate oder Lebensmittel im Supermarkt werden durch die Identifikation der Strichcodes bereits in anderen Diensten unterstützt. Google spielt offenbar mit dem Gedanken, in Zukunft auch Gesichter, Tiere und Pflanzen anhand der Bilderkennung identifizieren zu können. Als Grundlage für den Abgleich von Gesichtern können Profile auf Social Networks dienen – Flora und Fauna könnten anhand von Einträgen auf Wikipedia identifiziert werden. Auch in der Wahl des Anzeigegeräts ist eine Weiterentwicklung denkbar. Eine Integration in Windschutzscheiben von Fahrzeugen, in Brillen oder Kontaktlinsen würde den Komfort für den Nutzer deutlich erhöhen.

– Augmented Reality Browser

quality the diary of a wimpy kid: rodrick rules full movie

watch the waiting for forever film

Trailer – Augmented Reality Shooter

quality the no country for old men full movie

Augmented Hyper Reality – Studie

the fighter dvd rip

Fazit

avatar dvdrip

Die Möglichkeit der Verbindung von realen Objekten und virtuellen Informationen und Inhalten ermöglicht neue Anwendungen in vielen Bereichen. Ob als Reiseführer, Navigationsgerät, Planungssoftware oder als Orientierungshilfe für Soldaten, welche sich auf unbekanntem Territorium bewegen – Augmented Reality ermöglicht das Aufrechterhalten eines permanenten Flusses an Zusatzinformationen, welche sonst nicht ohne Weiteres und nur mit einem erheblich höheren Aufwand zugänglich wären.

Quelle: NZZ am Sonntag / 14. März 2010-03-23

Siehe auch: , , , ,

tron: legacy movies


Der Einfluss und die Macht der Blogger am Beispiel Russland


| 2 Kommentare

kill bill: vol. 1 film hd download

In meinen Unterrichtseinheiten, z.B. im, frage ich die Studierenden immer wieder nach dem Einfluss von Blogs, respektive nach deren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Implikationen.

film online

Häufig wissen die Studenten nicht wirklich eine Antworte auf diese Frage und argumentieren, es interessiere sich doch niemand für die Online-Tagebücher von Katzenliebhabern und es gäbe sowieso viel zu viele solcher Blogs und auch die Qualität sei meistens mangelhaft. Und überhaupt…

Irgendwie scheint es so, als hätten immer noch erst wenige die Bedeutung sowie Relevanz von Weblogs erkannt, deren Wirkungsmechanismen verstanden und die Mehrheit vertritt noch immer die gleiche Meinung wie einst …

dvd the lincoln lawyer download

Ich bin noch immer erstaunt darüber, wie beständig und wie nachhaltig diese negative Meinung verbreitet ist. Natürlich zeige ich dann im Unterricht viele Fallbeispiele und erkläre die Wirkungszusammenhänge von Blogs, und leiste noch immer Aufklärungsarbeit. Oder ich versuche es zumindest ;-) .

buy movies online download
download hd yogi bear

Ein weiteres illustratives Beispiel, unter vielen anderen natürlich, ist die Situation in Russland. Dort übernehmen kritische Blogger Aufgaben der gleichgeschalteten Presse sowie der korrupten Ordnungshüter und decken gnadenlos Missstände auf. Der Artikel „“ aus der NZZ am Sonntag vom 14. März 2010 zeigt beispielhaft, wie sich durch Blogs und Social Media wie Facebook die Machtverhältnisse tendenziell verlagern können.

just go with it full video download
machete film downloads
watch green lantern: emerald knights online full movie
watching hall pass online

. Dieser Trend wurde bereits mehrfach bewiesen und dürfte sich in Zukunft kaum abschwächen… Die neue Disziplin im Marketing könnte daher schon bald „“ heissen…

download the curious case of benjamin button hd


Womanity.com – Das neue Frauen- Netzwerk von Thierry Mugler


| 0 Kommentare

Die Kosmetikmarke „Clarins“ wurde 1954 gegründet und erreichte im Jahr 2009 einen Jahresumsatz von 300 Millionen Euro. Mit den Parfüms von Thierry Mugler haben sie sich einen weiteren Erfolg und einen kreativen Mann an Bord geholt. Thierry Mugler ist heute nämlich eine  der renommiertesten Parfümmarken und wird in über 122 Ländern verkauft.

nennt.

psp pirates of the caribbean: on stranger tides movie download
downloads easy a
movie hereafter

Am 8. März 2010, pünktlich zum Weltfrauentag, wurde die Website womanity.com eröffnet und lädt Frauen zum Austausch ein. Das Forum ist in 6 Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch) abrufbar und bietet somit Frauen verschiedenster Länder und Kontinenten eine Plattform.

.

the rite release
hop hd download

Rechtecke mit Zitaten, Fotos, Videos oder Texten machen neugierig und mit einem einfachen Klick kann man sich durch diese Mitteilungen wühlen. Das Thema? Was bedeutet Weiblichkeit?

when love is not enough: the lois wilson story dvd download

Zu dieser Frage kann jede Frau ihre eigene Antwort verfassen und online stellen. Nach einer kurzen Überprüfung wird sie veröffentlicht und so entsteht diese bunte Plattform voller Poesie, Kunst und Humor. Mit dieser ungewöhnlichen aber cleveren Form von Crowdsourcing

the full i am number four movie

sweet karma the film in hd
movie “the social network”
watch the just go with it film

holt sich Clarins Inspiration und Ideen. Für neue Duftkreationen können die Inputs verschiedenster Frauen zwar eher nicht gebraucht werden, dafür aber umso mehr fürs Marketing. Womanity zeigt nämlich das echte und unverfälschte Frauenbild und so lernt Clarins die eigene Zielgruppe und ihre Bedürfnisse besser kennen.

watch red riding hood film in high quality


iStrategy2010, Berlin: Review oder einfach «moving away from campaigns to constant engagement»


| 3 Kommentare

Mehr oder weniger zufällig durfte ich kürzlich im Namen der die zweitägige besuchen. Dieser Event soll auf internationaler Ebene verschiedene Grossunternehmen wie zum Beispiel Coca Cola, Lego, Dell, Cisco, Ericsson, Nokia, Redbull, Microsoft, Reebok, Starbucks, Rolex (um nur einige namhafte Beispiele zu nennen) zusammenbringen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Web, insbesondere im Bereich , auszutauschen. Der Anlass fand im schönen statt. Nachfolgend meine Impressionen:

1. Präsentation von Coca Cola – «moving away from campaigns to constant engagement»

Die beste Präsentation war gleich die erste. Und zwar diejenige von , Group Director Worldwide Interactive Marketing Coca-Cola. Der Titiel des Referats: . Die Präsi kann eingesehen werden. Herr Donnelly präsentierte die Social Media-Strategie von Coca Cola und machte einige treffende Aussagen. Diese Aussage auf dem nachfolgenden Slide avancierte zum Beispiel später zum Leitspruch der Konferenz: «moving away from campaigns to constant engagement»

.

buy film jonah hex online

Eine zweite schöne Aussage, welche auf der nachfolgenden Folie zu finden ist, lautet in etwa: «Fish Where The Fish Are …»

knight and day full hd

. Donnelly zeigte dann noch einige schöne Anwendungsbeispiele. Zudem zeigte er schön auf, wie Coca Cola lokale Initivativen über “Tabs” abwickelt, respektive alles auf einer Fanpage zusammenführt, um einen maximalen Reach zu erzielen. Ob diese Strategie richtig ist oder nicht, ist vermutlich abhängig vom Produkt. Er zeigte auch noch auf, wie sie alle Feeds von anderen Quellen (z.B. Twitter etc.) auf Facebook zusammenführen – und meinte dann noch «Social Media is a Country»… Wichtig sei auch, dass genügend Ressourcen für die Bewirtschaftung und das Monitoring der Social Media-Aktivitäten eingesetzt werden, da häufig “Trittbrett-Fahrer” versuchten, auf den grossen Fanpages durch bestimmte Einträge “Traffic zu stehlen”… Zum Schluss stand er (sehr nahbar) in der anschliessenden Q&A-Session Red und Antwort.

In der anschliessenden Panel-Diskussion kam die Frage nach der Erfolgs-Messung und dem ROI auf… Wie immer. Dabei gab es wieder einige schöne Aussagen. So gebe es etwa nicht allgemeingültige Metriken, sondern jedes Unternehmen muss seine eigenen Kennzahlen erarbeiten – und vor allem auf die eigenen, aktuellen Ziele adaptieren. Die Herausfoderung sei es, Metrics zu definieren, welches das Management auch verstehe…

Zur Relativität der Kennzahlen gab es ein weiteres schönes Beispiel: Wenn ein Unternehmen zum Beispiel 10’000 Fans hat, kann man sich fragen: Ist das viel? Ist das wertvoll? Diese Fragen können nur beantwortet werden, wenn man die Dynamiken auf z.B. Facebook aufzeigt. Wenn das Unternehmen beispielsweise einen Pinnwand-Eintrag macht, reagieren vielleicht 1% mit einem “i like”. Das sind nur 100 Stück, und das ist doch irgendwie sehr wenig. Doch man muss bedenken, dass jeder Facebook User im Schnitt 200 Freunde hat – also werden so potenziell ca. 20’000 Personen erreicht. Und der Absender ist in diesem Fall zusätzlich ein Freund, und denen glaubt man bekanntlich am meisten. Also ist das virales Empfehlungsmarketing in Reinkultur – und der tatsächliche Wert der 10’000 Fans wird erst mit diesem Beispiel so richtig nachvollziehbar.

2. MeetTheBoss.tv mit Kerry Bridge, Global Digital Media Communications Manager, Dell

Im -Interview wurde von Dell befragt, wie der Computer-Hersteller mit Social Media umgeht. Ihre werden. Jedenfalls gewährte sie einen sehr spannenden Blick hinter die Kulissen. Interessant fand ich, dass bei Dell mehr als 100 Personen die diversen Twitter Channels betreuen.

Geblieben ist mir auch ihre Anmerkung zur Frage, “Warum sollten Unternehmen in/mit Social Media aktiv werden?”. Ihre Antwort darauf: “Das ist die falsche Frage”. Die Frage muss lauten: “Was sind unsere Business-Ziele, z.B. im Q1, und wie können wir Social Media am besten einsetzen, um diese Ziele zu erreichen?” Social Media muss dazu beitragen, bestimmte Ziele zu erreichen. Und nicht umgekehrt

.

3. Make money from social networks – Ralf Ahamer, CMO bei XING

Besonders gefiel die Präsentation von Ralf Ahamer, seines Zeichens CMO bei Xing, über die Monetarisierung von Social Networks. Seine Präsentation war richtig gut. Interessant fand ich seine Formel, wie man den Wert von Social Networks bestimmen kann. Und zwar so:

Value social network = Registered Members X Activity

Einleuchtend auch seine Unterscheidung zwischen dem kalten und warmen Internet. Schliesslich würden die User bei Xing nicht für Informationen per se bezahlen, sondern für den Kontext der Informationen.

Zum Schluss rief er noch die Frage auf, warum lanciert, wenn es doch auf Xing 2’000 registrierte Mitarbeiter gäbe, und auf Facebook über 90’000 Fans anzutreffen seien. Denn: “¾ of all brand communities fail”. Und gemäss seiner Formel sei es nicht einfach, genügend User mit ausreichend Aktivität zu gewinnen. Er räumte dann aber auch ein, dass die Leute bei IKEA vermutlich schon wissen, was sie tun und auch genügend User erreichen werden.

4. Das Abendprogramm

Der Workshop an diesem Tag war eher dürftig, wie derjenige vom nächsten Tag übrigens auch… Das Abendessen hingegen, mit einer treffenden Comedy-Einlage, konnte sich sehen lassen. Als dann die Veranstalter zu “Free Drinks at the Bar!” aufriefen, war es um die zahlreich erschienenen Schweden geschehen…

5. «42 – The Answer to the Ultimate Question of Life, the Universe, and Everything», Präsentationen von Alex Mecklenburg und Nicole Yershon, Ogilvy

Persönliches Highlight der ganzen Veranstaltung war für mich die Vorstellung von . Sie illustrierte eindrücklich, wie sich heute die «Agency 2.0» aufstellen muss. Ihre bezeichnende Aussage dazu: «Digital is not a disciplin. Digital is not a Unit in a Agency. Digital is a way of Thinking!”

. Die nachfolgende Grafik unterstreicht diese kernige Aussage wunderbar. Digital gehört ins Zentrum einer Agentur. Digital wird zum Herzen einer Agentur. An dieser Stelle drängt sich natürlich die Frage auf, ob auf Unternehmensseite ähnliche Tendenzen vorhanden sind.

Spannend auch, wie Ogilvy mit mit einer eigenen Crowdsourcing-Plattform arbeitet. Und beinahe schon furchterregend ist, wie die Agentur ihre Mitarbeiter auf “digital” trimmt. Und wer nicht mitmacht, der hat mittelfristig keine Berechtigung in der Agentur… (Migrate out).

Sie zeigte zum Schluss auf, wie sich die Agentur der Zukunft, also die Agency 2.0, aufstellen muss, um für für den Markt gerüstet zu sein.

Nicole Yershon zeigte dann noch einige interessante Cases und, wie die Agentur im Rahmen eines “Labs” mit Kunden arbeitet.

6. Résumé

Alles in allem ein gelungene Veranstaltung, mit einigen inspirierenden Referaten – aber nicht unbedingt sehr viel Neues. Wie so oft. Interessant dürfte die Veranstaltung vor allem für Mitarbeiter von international agierenden Unternehmen sein, die sich untereinander austauschen möchten. Die Organisation war einwandfrei, die Organisatoren und die gesamte Entourage zuvorkommend, allerdings zum Teil etwas gar “freundlich” – wurden die Teilnehmer doch etwas gar früh und mit ziemlichem Nachdruck auf den “aufmerksam” gemacht…