Posts Tagged ‘Social Network’

Amazon und Facebook – Social Commerce und Empfehlungsmarketing in einer neuen Dimension

Montag, August 2nd, 2010

Der grösste und erfolgreichste Onlineversandhändler Amazon und das bekannteste Social Network Facebook arbeiten in Zukunft zusammen. Derzeit können allerdings lediglich Facebook-Nutzer aus den USA via Facebook Connect die beiden Accounts verknüpfen.

Amazon erhält damit die Möglichkeit, auf Profilinformationen von Facebook-Nutzern zuzugreifen und kann in der Konsequenz dann Geschenkvorschläge anhand von Lieblingsautoren, Lieblingsmusik oder ähnlichem unterbreiten. Zudem besteht die Möglichkeit, Wunschlisten von Freunden einzusehen. Der Facebook-Nutzer erhält also Geschenkvorschläge für alle seine Freunde, ohne dass diese den Dienst ebenfalls aktivieren müssen.

Amazon und Facebook Connect
Quelle

Allerdings betont Amazon, dass vertrauliche Informationen wie getätigte Einkäufe nicht an Freunde weitergeleitet werden und diese darüber hinaus nicht persönlich kontaktiert werden. Es liegt allerdings klar auf der Hand, dass massgeblich Amazon von der neuen Kooperation profitiert. Die zahlreichen Profilinformationen ermöglichen dem Onlineversandhändler gezielt, ihr Empfehlungsmarketing zu verbessern.

Diese Kooperation macht unter anderem nochmals deutlich, wie relevant Social Commerce und Empfehlungsmarketing in der heutigen Zeit für den Verkauf sind. Aus Sicht der Nutzer ist allerdings ganz klar anzumerken, dass Empfehlungen von Freunden einen deutlich höheren Stellenwert besitzen als beispielsweise Empfehlungen über Amazon.
Diese Tatsache ist auch vielen Online-Shops bereits bekannt und diese entscheiden sich in der Konsequenz immer mehr für sogenannte Facebook-Shops. Hier ist mittels des “Gefällt mir” Buttons für andere Nutzer sofort ersichtlich welche Kleidungsstücke oder Produkte den Freunden gefallen. [via]

Was halten Sie davon? Würden Sie diesen neuen Dienst nutzen?

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Im Schweiz Aktuell – Statements zum Social Network Netlog

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Weil der Blick heute über die ermordete Boi berichtet hat, welche über das soziale Netzwerk Netlog ihren späteren Mörder kennen gelernt haben soll, wurde ich (wieder einmal) ziemlich kurzfristig vom Schweizer Fernsehen zum Interview aufgeboten. Hier das Resultat:

Hier vielleicht nochmals ein paar Infos zu Netlog:

Die Mehrheit der Schweizer Netlog-Nutzer ist gemäss Google AdPlanner in der Tat zwischen 0 und 17 Jahren (58%).

Laut Netlog-eigenen Angaben sind 80% aller Mitglieder zwischen 14 und 25 Jahre alt. In der Schweiz werden meines Wissens ca. 1 Million registrierte User gezählt, wovon ein Drittel mindestens einmal im Monat der Plattform einen Besuch abstattet.

Was die Betreiber weniger freuen dürfte ist, dass der Traffic von Netlog ziemlich rückläufig ist:

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Case: Ford mit Premiere auf Facebook – exklusiver Launch Ford Explorer auf Social Network

Dienstag, Juli 27th, 2010

Bis ahnin wurden Auto-Premieren primär auf Auto-Messen gefeiert. Mit dieser Tradition bricht Ford, und lanciert den Ford Explorer kurzerhand über Facebook.

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Google Buzz wird lokal

Dienstag, April 27th, 2010

Nachdem dem unspektakulären, bezüglich PR aber desaströsen Start von Google Buzz kündigt das Unternehmen einen neuen Layer an, welcher das Social Network mit dem Dienst Google Maps zusammenführt.

Die Verbindung von Kontext und Standort

Während bei Google Buzz Mobile die Verknüpfung von Inhalten mit dem eigenen Standort bereits integriert ist, kann man nun auch über Google Maps und den eigenen Desktop sehen, was eine Person über einen bestimmen Ort zu sagen hat. Unter dem „Mehr-Dropdown-Menu“ kann das Social Network angewählt werden. Die Statusnachrichten werden als graue Sprechbläschen eingeblendet, welche dann angeklickt werden können. Als Hauptnutzen nennt Google die Möglichkeit des Austauschs von Informationen über Sehenswürdigkeiten oder des Verbreitens von Neuigkeiten im Zusammenhang mit einem spezifischen Ort. Vorerst können die Statusnachrichten über den Desktop aber nur abgerufen werden. Das Absetzen von Nachrichten bleibt vorerst den mobilen Geräten vorbehalten.

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Studie: Wirksamkeit Facebook Anzeigen: Gefällt mir! – oder wie man das Umfeld eines Beworbenen in die Anzeige einbindet

Montag, April 26th, 2010

Eine umfassende Studie von Nielsen bestätigt nun, was Experten bereits vermutet haben. Werbebotschaften die mit Hinweisen versehen sind, welche Freunde sich gerade durch ein Ad als Fan einer bestimmten Seite hinzugefügt haben, verfügen über ein höheres Potenzial bezüglich Wiedererkennung, Bewusstsein und Kaufabsicht. Im Zuge dieser Möglichkeiten möchte sich Facebook nicht mehr nur als eigentlicher Service, sondern auch als Infrastruktur definieren, welche anderen Unternehmen als Basis für ihre individuellen Aktivitäten dient.


„Es ist relevant was meine Freunde sagen!“

Mit mehr als 400 Millionen aktiven User, von welchen pro Tag in etwa die Hälfte während durchschnittlich 55 Minuten eingeloggt ist, bildet Facebook eine der Reichweiten stärksten Plattformen überhaupt. Eine Nielsen-Studie, welche mehr als 800‘000 Facebookprofile und Anzeigen von 14 Marken untersucht hat, kam zum Schluss, dass die soziale Befürwortung (Beispielsweise indem ein Individuum einer Seite beitritt) einen Einfluss auf das Umfeld des Users hat. Es konnte nachgewiesen werden, dass normale Facebook-Ads sich in einer 10% höheren Wiedererkennungsrate, einer 4% höheren Markenbekanntheit und in einer 2% höheren Kaufabsicht äussern. Die Wiedererkennung steigt allerdings sprunghaft auf 16%, wenn die Ads die Erwähnung von Freunden mit einbeziehen und um satte 30%, wenn die Ads zusätzlich über den Newsfeed eines befreundeten Profils dem gesamten Netzwerk mitgeteilt wurden. Mit der Schnittstelle „Facebook Connect“ möchte die Plattform in einem weiteren Schritt dazu übergehen, die „Gefällt-Mir-Thematik“ auch auf Partnerseiten auszuweiten.

Facebook als Enabler

Obwohl die Resultate interessante Erkenntnisse über das Zusammenspiel von Sozialen Netzwerken und Werbe-Anzeigen liefern, geben sie keinen Anlass zur Euphorie. Man konnte zwar zeigen, dass Anzeigen durch das Einbinden von sozialen Beziehungen im Vergleich zur herkömmlichen Bannerwerbung aufgewertet werden können – das ultimative Verständnis für die Zusammenhänge sämtlicher Instrumente innerhalb einer Cross-Media-Strategie fehlt aber nach wie vor. Es ist aber davon auszugehen, dass mit der Auswertung der erhobenen Daten ein vertiefter Einblick in das Konsumverhalten von Kaufgruppen und einzelnen Individuen möglich ist.Viel entscheidender ist die eigentliche Neudefinition von Facebook, welche das Unternehmen kommuniziert. Das Social Network möchte sich durch seine Schnittstelle „Facebook Connect“ bei externen Webseiten positionieren. Die Idee ist einfach: Anstatt dass sich ein Benutzer auf allen, für ihn relevanten Webseiten einen separaten Zugang löst, loggt er sich mit denjenigen Zugangsdaten ein, welche er auch bei Facebook hinterlegt hat. Die Vorteile für die Nutzer liegen neben der Beseitigung des „Gewirrs der Benutzerkonten“ neben der einfachen und schnellen Zugänglichkeit zu neuen Plattformen. Darüber hinaus verhalten sie sich wahrscheinlich „bewusster“, da dem Betreiber die eigene Identität preisgegeben wird.

Kontext vs. Benutzergruppen

Die Kombination der Integration von externen Partnerseiten und darauf versehenen „Gefällt-Mir-Buttons“ wie sie sie bei Facebook gibt, könnte eine veritable Hebelwirkung darstellen, um rasch an Feedbacks bezüglich unterschiedlichsten Angeboten zu kommen. Die damit einhergehenden Statusmeldungen auf den News-Feeds der Benutzer leisten parallel dazu ihren Beitrag zur Verbreitung von Botschaften innerhalb der zahlreichen sozialen Geflechte und bieten Facebook damit die Chance, eine vertiefte Einsicht in eine Fülle von unterschiedlichsten Informationen zu erhalten – ähnlich dem Google-Prinzip. Es besteht allerdings ein grundlegender Unterschied: Während Google durch die Analyse von gezielten Suchanfragen weiss, welche Begriffe und Themen das Internet gerade bewegen, dürfte Facebook bald dazu in der Lage sein, Aussagen über spezifische Benutzersegmente und deren Präferenzen treffen zu können. Vereinfacht könnte man sagen, dass sich das artikulierte Wissen der Suchanfragen und das potenzielle Wissen der latenten Bedürfnisse von ganzen Benutzergruppen gegenüberstehen.

Fazit

Wohin sich die digitale Identität der Benutzer und der damit einhergehende Kampf der Internet-Konzerne bewegen bleibt abzuwarten – es bleibt spannend und wir bleiben dran!

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Mobile Social Networking immer beliebter

Dienstag, März 9th, 2010

Eine amerikanische Studie von Ruder Finn bestätigt: Während 91% der Nutzer eines Mobiltelefons sich regelmässig mit diesem in einem Sozialen Netzwerk austauschen, tun dies bei den Desktop-User nur 79%.

Mobile Geräte gewinnen an Einfluss
Wie es scheint, gewinnen Smartphones zusehend an Bedeutung, auch wenn es darum geht, aktuelle Geschehnisse mit seiner sozialen Umwelt auszutauschen. Während täglich 2.7 Stunden posten 45% der untersuchten User Kommentare auf Social Newtork Sites, 43% unterhalten sich mit Freunden und 40% teilen allgemeine Inhalte wie beispielsweise Fotos mit. Das Mobiltelefon wird nach Aussage von Kathy Bloomgarden, Co-CEO von Ruder Finn, je länger je mehr zum zentralen Instrument wenn es darum geht, das eigene Leben zu organisieren.
Ausserdem sind Smartphones dank neuer Technologien beinahe überall einsatzbereit, flexibel in ihrem Anwendungsbereich und ein ideales Werkzeug wenn es darum geht, schnell zu handeln. Infolgedessen ist man mit der Bearbeitung von Aufgaben oder dem Teilen von Inhalten mit Freunden nicht mehr an einen Desktop und somit auch nicht mehr an einen Ort gebunden – ausser es handelt sich um grössere Volumina von Daten.

Weitere Erkenntnisse
Die wichtigsten Anreize für die mobile Nutzung des Webs sind neben dem Spitzenreiter „Socializing“ die Kategorien „Have Fun“, „Learning“, „Business“, „Advocate“, „Personal Expression“ und „Shopping“. Obwohl gerade beim Thema Social Media und Social Networks eine deutliche Zunahme von Traffic auszumachen ist, sollte man die Nutzung nicht nur auf diesen Anwendungsbereich und die damit verbundenen Motive reduzieren. Die Frage der Zugänglichkeit spielt sicherlich eine ebenso entscheidende Rolle, da erschwingliche Mobilfunkverträge, schnelle Mobilnetze, optimierte Websites, massgeschneiderte Apps und leistungsstarke Geräte die Grundlage für die mobile Nutzung sind.

Fazit
Sarah Perez bringt es in ihrem Kommentar zur Studie von Ruder Finn treffend auf den Punkt: „The mobile web allows social networks to overcome their more “geeky” stigma of days past.“ Das mobile Internet ist nicht mehr nur ein Kanal der Computerfreaks und Streber, sondern bedient in zunehmender Ausprägung auch die Durchschnittsgesellschaft – und mausert sich langsam aber sicher zum Massenmedium.

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Und was kaufst du so?

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Wer sich schon mal gefragt hat, wo andere Menschen ihr Geld ausgeben oder die besten Schnäppchen gemacht haben, der sollte sich Blippy genauer anschauen. Die Community aus Amerika beschäftigt sich genau mit der Frage.

Nach Angabe verschiedener Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu diversen Online-Shops wie Amazon, Ebay oder auch iTunes, setzt das Portal automatisch eine Nachricht nach erfolgreicher Transaktion ab.

Diese sehen wie folgt aus:


Und das wars?
Neben der bereits erwähnten Funktion haben die User die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren und so mit anderen über die neuesten Produkte, Angebote oder Schnäppchen zu diskutieren. Zusätzlich bietet es einen gewissen Unterhaltungswert zu verfolgen wer, wo eingekauft hat.

Grundsätzlich erinnert Blippy stark an das Microblogging-Portal Twitter. Nicht nur die Optik und die sehr grundlegenden Funktionen erinnern daran, sondern vor allem auch die Tatsache, dass andere Nachrichten abonniert werden können. Dabei wurde auch hier auf die bereits etablierten Begriffe wie „Follower“ und „followen“ zurückgegriffen.

Derzeit sind etwa 5′000 User auf Blippy registriert. Vorrangig stammen diese aus Amerika. Im deutschsprachigen Raum ist das Portal noch weitgehend unbekannt. Dies mag daran liegen, dass derzeit nur Amerikanische Kreditkarten akzeptiert werden. Die Nutzung ausserhalb der USA ist auf wenige Online-Shops limitiert (Amazon, iTunes, PayPall). Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung der Schweizer ist aber sicherlich auch die Mentalität – schliesslich ist man hierzulande etwas zurückhaltender betreffend Offenlegung finanzieller Möglichkeiten…

Und wie verdient Blippy Geld?
Wie bei allen Web 2.0-Projekten, stellt sich auch hie, die Frage, mit welchem Geschäftsmodell Blippy Gewinn erzielt. Bislang sind keine Informationen über dieses bekannt. Wir können daher nur Spekulationen anstellen:

  1. Das Portal sammelt die Nutzerdaten und verkauft diese an entsprechende Unternehmen zu Marketingzwecken. Auch viele andere Netzwerke setzen auf dieses Modell. Hierzu ein interessanter Artikel im Tagesanzeiger
  2. Die teilnehmenden Shops bezahlen Blippy Geld für die Aufnahme in das Angebot. Schliesslich kommt die Nennung des Shops auf der Plattform einer persönlichen Empfehlung gleich – die wiederum sehr wertvoll ist.

Stichwort Datenschutz: es sei hier angemerkt, dass die registrierten Mitglieder sensible Daten hergeben und die Gefahr von beispielsweise Phishing Attacken nicht unerheblich ist.

Wir sind gespannt ob sich die Plattform auch im deutschsprachigen Raum etablieren kann oder ob das Bedürfnis nach einer solchen Plattform in der Schweiz nicht vorhanden ist.

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Ist friendster.com wirklich tot? Nutzerzahlen sprechen eine andere Sprache

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Arbeiten ja grad an unserer zweiten Ausgabe des Whitepapers «Social Networking – Plattformen und Potenziale». Bei den Recherchen sind wir auf den Beitrag von ronorp.com gestossen:

Ein Internet-Archäologe ist bei seinen Recherchen auf einen aussergewöhnlichen Fund gestossen. Er hat eine Internet-Comunity, genannt Friendster, entdeckt, die anno 2004 noch als erfolgreichstes Social-Network galt, dann aber plötzlich vom Erdboden verschwunden ist. Sehr spannend

Hier das Video des «Archäologen»:


Internet Archaeologists Find Ruins Of ‘Friendster’ Civilization

Na ja, auch wenn der Video-Beitrag etwas überzeichnet scheint, so findet man doch wenig aktuelle Zahlen zur Plattform. friendster.com selbst publiziert folgende Zahlen, welche allerdings vom Januar oder August 2008 sind…:

  • Over 100 million registered users worldwide
  • Over 75 million registered users in Asia
  • Top 20 global website, serving 16 billion pages a month
  • Over 100,000 users register for Friendster every day
  • Top 5 in “user engagement” among global social network

Wirft man allerdings einen Blick in das interne Weblog, so zeigt sich einerseits, dass die Betreiber ziemlich aktiv und auch erfolgreich sind. Andererseits stösst man auch auf interessante Angaben zur Zahl der Nutzer:

With more than 115 million members worldwide, Friendster is a leading global online social network. Friendster is focused on helping people stay in touch with friends and discover new people and things that are important to them.

Auch wenn Facebook mit mehr als 350 Millionen Mitgliedern im Moment das grösste Social Network und friendster weniger als halb so gross ist, so würde ich friendster doch als eine der grösseren und sicher relevanten Plattformen taxieren. Es ist immer sehr einfach, immer nur auf die besten/grössten zu zeigen und gleichzeitig zu suggerieren, alle anderen seien schlecht(er).

Grüsse vom anderen Archäologen ;-)

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5 neue, interessante Studien Rund um Social Media Marketing für den US Markt

Montag, Oktober 26th, 2009

In den letzten Wochen sind einige spannende Studien rund um Social Media Marketing, überwiegend für Amerika, veröffentlicht worden. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse finden sie hier.

Die spannendsten Kernaussagen der Studien:

Grafik_Twitter

Spannend sind die Erkenntnisse und Aussichten allemal. Wir dürfen gespannt sein wie sich hierzulande der Markt weiterentwickeln wird.

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Asmallworld an Schweizer verkauft

Donnerstag, Oktober 15th, 2009

logo-asw-header

Das Social Network Asmallworld ist seit kurzem in Schweizer Hand. So gelesen im Kress Report. Offenbar wurde das Netzwerk von einem

Investorenkonsortium um den 25jährigen Unternehmer Patrick Liotard-Vogt

gekauft. Passt ganz gut, schliesslich vertreibt der ja auch eine Memberkarte für die exklusivsten Clubs der Welt.

Das Social Network vereinigt insgesamt rund eine halbe Million auserlesene Mitglieder und ist damit,  nach eigenen Angaben, das führende unter den Privat-Netzwerken (Mitgliedschaft nur auf Einladung). Wie aktiv die halbe Million User allerdings noch sind, ist fraglich.. denn viele haben mittlerweile auf andere Netzwerke gewechselt.

Aber dafür steht hinter Asmallworld wennigstens ein vermutlich gewinnbringendes Business-Modell: die Werbeflächen auf der Plattform und im Magazin sind jedenfalls stets von hochkarätigen Brands besetzt.

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