Im zweiten Teilunserer Blogserie über Social CRM geben wir euch Tipps, wie ihr zu vielen User-Beiträgen auf euren Social Media Kanälen kommt. Für ein Social CRM, welches eine gute Interaktion mit vielen Beiträgen zwischen Kunde und Unternehmen fördert, müssen die Unternehmung und deren Mitarbeiter vorbereitet und die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen sein.
Kürzlich haben wir die hochaktuelle wissenschaftliche Arbeit des HSG Studenten Andreas Fux zum Thema „Social CRM“ gelesen. Er befasste sich darin intensiv mit den Schlüsselfaktoren, welche ein Social CRM aufweisen muss, damit viele Interaktionen mit der Community entstehen. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst und stellen sie euch vor. (weiterlesen …)
In der Schweiz ist Fernsehen im Web sehr beliebt. So nutzen rund 1,3 Millionen Schweizer/innen solche TV-Angebote. Dies zeigt die aktuelle Studie von NET-Metrix-Profile. (weiterlesen …)
Die Schweiz zählt gegenwärtig rund 30’000 Twitter-Nutzer (im April 2010 waren es noch ca. 15’000…). Das ist im Vergleich zu Facebook mit nahezu 2.5 Millionen “nichts”. ABER: die Schlussfolgerung, Twitter sei deswegen hierzulande fürs Marketing und für die Kommunikation nicht relevant, ist m.E. komplett falsch.
DENN: Twitter-Nutzer sind überdurchschnittlich aktiv, haben eine überdurchschnittliche Reichweite und sind Meinungs-Macher.
In Beratungsgesprächen werden wir häufig gefragt, wer sind denn diese Social Media-Nutzer, oder wie zeichnen sich diese denn aus? Wir antworten dann jeweils: Es sind aktive, kommunikations-freudige, Internet-affine und überdurchschnittlich gebildete Menschen aus allen Alterskategorien.
Dass Schweizer Social Media User effektiv ein überdurchschnittliches Bildungsniveau ausweisen, respektive dass gut gebildete Internetnutzer aus der Schweiz besonders häufig Social Media nutzen, beweisen die jüngsten Zahlen von Net-Metrix:
Basierend auf dem aktuellen Zahlenmaterial (von Zattoo haben wir leider keine aktuelleren Daten) kann der Rückschluss gezogen werden, dass Wilmaa derzeit schneller wächst und immer näher an Zattoo heranrückt. Vielleicht ist es aber auch so, dass das gesamte Marktpotenzial der Online-TV-Konsumenten irgendwo bei einer Million+ liegt, und auch Wilmaa irgendwann den Zenith erreicht haben wird.
Während insgesamt durchschnittlich 5% der schweizerischen Bevölkerung angibt, Besitzer eines iPhones zu sein, scheinen die Geräte vor allem bei Führungskräften sehr beliebt zu sein – 16% von ihnen geben an, ein iPhone zu besitzen. Die Hälfte der iPhone-Besitzer verfügt über ein durchschnittliches Monatseinkommen von 9‘000 CHF. Das mobile Surfen im Internet ist dabei eine der meistgenutzten Anwendungsmöglichkeiten. Vier von fünf iPhone-Benutzern surfen mit ihrem Telefon regelmässig im Web – ein verhältnismässig grosser Anteil wenn man bedenkt, dass insgesamt nur 12% der Schweizer mobil ins Internet gehen.
Die IGEM-Studie kommt mit Ihrer Umfrage bezüglich der Verbreitung des Geräts auf plausible Ergebnisse, welche in etwa den Verkaufszahlen der Swisscom entsprechen. Gemäss einem hat der grösste Schweizer Mobilfunkanbieter seit der Lancierung des Produkts im Sommer 2008 rund 439‘000 Einheiten verkauft.
, also eher 25-34-jährig oder 45-54-jährig. Aktuellere Zahlen belegen neuerdings, dass der Anteil an jugendlichen Usern steigt. Das gilt gemäss comScore mindestens für den US-Markt.
Was haben Barack Obama, Viktor Giacobbo, Asthon Kutcher und Shawne Fielding gemeinsam? Alle twittern fleissig unter einem eigenen Account. Auch die Schweizer Prominenz verschlägt es immer mehr auf Twitter und sie teilen dort intime Gedanken oder Backstage-Fotos. Von Schweizer Missen zu Schweizer Sportlern und Musikern ist alles vertreten. Dank der neuen Listenfunktion war es relativ einfach alle Schweizer Promis auf einmal zu finden und so konnte ich eine eigene Liste erstellen. Roger Federer ist als internationaler Sportler allen voraus.
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