Posts Tagged ‘Internetnutzung’

Social Media Marketing für die Fussball-WM

Donnerstag, Mai 27th, 2010

Wichtige Fussballereignisse werden immer rege genutzt, um die Werbetrommel zu rühren. Neuerdings spielt Social Media Marketing dabei eine wichtige Rolle.

Sponsoring

Die FIFA hat dieses Jahr ein neues Sponsoring-Konzept erarbeitet. Neben sechs bereits feststehenden ständigen FIFA-Partnern (adidas, Coca-Cola, Emirates Airline, Hyundai Kia Automotive Group, Sony und VISA) gibt es bis zu sechs weitere FIFA-WM-Sponsoren und bis zu sechs nationale Förderer. Die Budgets für Werbekampagnen sind hoch zu dieser Zeit. Jedoch wird nicht nur in Print und in TV Spots investiert, sondern Online-Kampagnen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Unter anderem hat der Sony Ericsson den “Twitter World Cup” gelauncht. Dabei handelt es sich um einen Online-Wettbewerb, der Fans dazu aufruft, ihre Teams in einem virtuellen Wettbewerb per Tweets zum Sieg zu führen. Coca Cola lässt den offiziellen WM Song über das Netz verbreiten, welcher bereits auf Platz 1 der Hitparade steht.

Trittbrettfahren erlaubt

Das nicht nur die offiziellen Partner mit der WM werben möchten ist klar. Vor allem im Bereich Online-Marketing gibt es einige gute Beispiele von Firmen, welche sich mit der WM positionieren möchten. Rexona zum Beispiel startet eine Facebook Kampagne. Neben dem obligatorischen Fußball-Quiz gibt es auf der Fanpage die “Rexona men United“-Applikation. Dort stellen User aus den Reihen ihrer Facebook-Freunde ihre persönliche Traumelf zusammen. Das Mannschaftsfoto kann mit Fußballer-Klischeefrisuren verschönert werden. Mercedes unterstützt seine Crossmediale Kampagne „der vierte Stern von Deutschland“ mit Social Media-Aktivitäten auf Facebook und einer iPphone Aplikation.

Bruchteil der klassischen Media-Budgets

“Internationale Sport-Events bieten grossartige Chancen, um Social Media-Kampagnen zu lancieren – noch dazu, wenn diese im Optimalfall nur einen Bruchteil der klassischen Mediabudgets verschlingen, die sonst investiert werden müssten”, sagt Microblog-Experte Günter Exel gegenüber pressetext. Dafür sollten allerdings die Stärken aller Web 2.0-Kanäle eingesetzt und kombiniert werden.
“Im Mittelpunkt der Strategie sollte nicht die einzelne Plattform stehen, sondern vielmehr eine übergreifende Kommunikationsidee. Diese sollte in die jeweilige soziale Plattform übersetzt – und mit dem Webauftritt des Unternehmens vernetzt werden”, so Exel.

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Internetnutzung Schweiz – 61% der Schweizer Bevölkerung sind täglich online

Montag, Februar 1st, 2010

Die neusten Zahlen zur Internetnutzung der Schweizer Bevölkerung (ab 14 Jahren) der NET-Metrix-Base 2009-2:

  • Rund 4,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer nutzen das Internet. Dies enstpricht einem Anteil an der Wohnbevölkerung von 81 Prozent.
  • Bereits 61 Prozent oder 3.9 Millionen Personen nutzen das Internet täglich. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren nutzten erst rund 14 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer das Internet täglich.
  • Bei den Männern ist die tägliche Internetnutzung mit rund 70 Prozent deutlich höher als bei den Frauen mit etwa 50 Prozent.
  • Während bei den Personen im Alter von 14 bis 55 Jahren mit 94 Prozent beinahe alle das Internet gelegentlich nutzen, sind es bei den über 55-Jährigen nur rund die Hälfte

[via]

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Liebe Eltern, lasst Kinder chatten, bloggen, facebooken – das fördert die Schreibfertigkeiten

Montag, Dezember 7th, 2009

facebookcommunitybloggenchatfordertschreibfertigkeitJugendliche

Die aktive Beteiligung an Sozialen Netzwerken, Instant-Messaging-Diensten, Online-Chats oder Blogs fördert scheinbar klar positive Effekte bei Heranwachsenden bei den Schreibfertigkeiten:

Kinder und Jugendliche, die ausgiebig moderne Kommunikationstechnologien im Internet nutzen, weisen bessere Schreibfertigkeiten auf als Web-Verweigerer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der unabhängigen britischen Charity-Organisation National Literacy Trust, die das Online-Nutzungsverhalten von insgesamt 3.001 Kindern im Alter zwischen neun und 16 Jahren genauer unter die Lupe genommen hat.

Die Studie «Young people’s writing: Attitudes, behaviour and the role of technology» kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Internet als wichtigstes Medium der Schweizer: Facts&Figures

Dienstag, April 7th, 2009

Momentan bringen viele Agenturen Studien über das Mediennutzungsverhalten

Last Stop for Paul trailer

Dinosaur buy raus. Das ist gut so. Jetzt hat die Y&R-Gruppe ebenfalls die repräsentativen Ergebnisse einer Untersuchung publiziert. Zentrales Ergebnis:

Drag Me to Hell movie full
Halloweentown High ipod

Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer.

A Viking Saga ipod

In der aktuellen Ausgabe des Goldbach Guide findet man auf den Seiten 70-78 Sleepy Hollow film ebenfalls interessante Facts&Figures zum Schweizer Online-Markt.

Alive move

Living & Dying dvdrip Jetzt hoffen wir nur noch, dass der Shift im Denken und bei der Allokation der Budgets ob der klaren Sachlage punkto Mediennutzungsverhalten endlich etwas zügiger ablaufen wird….

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Generation X und Generation Y: Ein Vergleich

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Die heute 18 - 28jährigen Nutzer (Jahrgang 1980) sind die Konsumenten der Zukunft. Sie sind die Nachfolger der Generation X (29- bis 49-Jährige). Ein Vergleich der  beiden Generationen bzgl. Konsum- und Internetverhalten von Forrester Research zeigt: [via]

Generation X 

90 Prozent von ihnen besitzen einen PC, 82 Prozent ein Mobiltelefon und sie verbringen mehr Zeit im Internet als vor dem Fernseher. Mitglieder der Generation X nutzen moderne Technologien offenbar nur, wenn sie damit ein persönliches Bedürfnis befriedigen möchten. eShopping, Online-Banking und andere Internet-Aktivitäten stellen für sie, entweder aus Bequemlichkeit oder aufgrund von monetären Vorteilen, ein Mittel zum Zweck dar. Dieses Mittel wird jedoch recht eifrig genutzt; mit 69 Prozent Online-Shoppern und 65 Prozent Online-Banking-Kunden erreichen sie hier die höchsten Prozentwerte aller Altersgruppen. Web 2.0-Anwendungen hingegen müssen sich hier noch etablieren.

Generation Y 

Generation Yer sind hingegen mit moderner Kommunikationstechnologie so verwurzelt, dass sich diese aus vielen Bereichen ihrer Lebensführung nicht mehr wegdenken lässt. Da die 18 bis 28jährigen quasi mit dem Internet aufgewachsen sind, stellen Instant Messaging, Social Networking, Internet-Videos und Mobiltelefone absolut alltägliche Handlungen dar. 72 Prozent von ihnen geben an, regelmässig Textnachrichten mit dem Handy zu verschicken, 42 Prozent von ihnen schauen sich mindestens einmal im Monat Online-Videos an. Bedingt durch die niedrigere Einkommensstruktur halten sich die eShopping-Aktivitäten der Generation Y jedoch in eher niedrigpreisigen Grenzen.

Unterscheidungen des Verhaltens bezogen auf das Alter sind recht und gut. Interessant ist dagegen der Ansatz von Gartner Mulberry Street film Battlestar Galactica: Razor hd , der bei einer Klassifizierung der User lediglich auf des effektive Verhalten abstellt, und dabei die Generation Virtual bestimmt.

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Internet für Jugendliche wichtigstes und zentrales Medium

Donnerstag, Mai 29th, 2008

Jugendlichen benutzen das Internet nicht nur zur Informationssuche sondern auch zur Unterhaltung. Dies das zentrale Ergebnis einer Online-Umfrage der Universität Leipzig Lock, Stock and Two Smoking Barrels trailer mit mehr als 5′000 Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.

Commando trailer

Weitere Ergebnisse zur Medienkonvergenz waren:

  • 92 Prozent der befragten Jugendlichen haben sich schon einmal online Videos angesehen,
  • … fast 40 Prozent geben an, dies oft zu tun.
  • 78 Prozent der befragten hören sich Musik oft am Computer an,
  • … während nur 36 Prozent oft einen CD-Player zum Musikhören nutzen.
  • 40 Prozent der Jugendlichen hören ihre präferierte Musik im Internet
  • … und nur 29 Prozent nutzen dazu das Radio, bzw. 28 Prozent das Fernsehen.

Auch wenn die Studie laut Studienautoren nur beschränkt repräsentativ ist, sie zeigt doch, dass die Verschiebung von herkömmlichen Medien zum Internet stattfindet.

[via

]

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Internet vs. TV: 2009 sollen die Ausgaben für Internetwerbung grösser als für Fernsehwerbung sein

Donnerstag, April 17th, 2008

Knock Off divx

Ob und wann das Internet den Fernseher verdrängt, ist eine Frage, die nicht nur Blogger beschäftigt.

Manche meinen, dass das momentane Fernsehen ausstirbt. Andere glauben, dass das Fernsehverhalten durch Web 2.0 verändert wird. Und ganz andere sind wiederum der Meinung, dass das Fernsehen sicher nicht aussterben wird.

Einen Hinweis, gibt uns nun aber das International Advertising Bureau (IAB) mit der Prognose für die Entwicklung der Werbeausgaben. Bereits Ende 2009 sollen nämlich die Ausgaben für Internetwerbung die Ausgaben von Fernsehwerbung überholt haben.

House of Sand and Fog dvdrip

Pyramid movie

Wie mad.co.uk dazu schreibt:

Online advertising spend is set to overtake television spend by the end of 2009 as social networks and online video continue to have a massive impact on the ad market.

Die Werbeausgaben sind sicher ein Hinweis, wie sich die Geschichte «Internet vs. TV» entwickelt. Doch wissen werden wir es wahrscheinlich erst in einigen Jahren… Wir werden sehen (fern oder eben auch nicht ;) )

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Die Zukunft des mobilen Internet – Interview mit Experte Martin Widmer

Montag, Februar 25th, 2008

Vor einigen Tagen hatte ich die Möglichkeit, Martin Widmer ein paar Fragen zum mobilen Internet zu stellen. Hier seine Meinungen und Einschätzungen.

Wird es bei uns in ein paar Jahren wie in Japan sein, wo mehr Menschen mit dem Handy als mit dem Computer ins Internet gehen?

Martin Widmer: In der Schweiz wird dies bis auf weiteres nicht der Fall sein. Ich rechne im Moment mit einer 30 Prozent-Penetration von Internet Mobiles (ohne PC-Karten). Es gibt jedoch auch Zahlen, die von fünf bis sieben Prozent ausgehen. Grossbritannien hat zur Zeit ca. 30 Prozent Durchdringung. Bis die Penetration auf 40 Prozent steigt, wird es aber sicher noch zwei Jahre gehen.

Sollten denn die Mobilfunknetzbetreiber die Preise für mobiles Internet senken, damit mehr Personen mobiles Internet nutzen? Oder wird die Nutzung durch das steigende Angebot von mehr dot-mobi-Seiten steigen?

Nur die Preise machen es aus. Das Angebot von mobilen Seiten ist irrelevant. Die Beispiele Österreich und Grossbritannien haben gezeigt, dass der Preis alles ist. In Ländern, wo Hutchison 3G, auch bekannt als «3», tätig ist, hat sich das mobile Internet bereits etabliert.

Ist mobile Internet-Werbung das Geschäft der Zukunft? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Mobile Display-Werbung wird im besten Fall zehn Prozent der Internet-Werbung ausmachen. Jedoch kommen noch Suchmaschinen-, SMS/MMS-Werbung und Affiliate hinzu. Der Gesamtmarkt ist in der Schweiz bedeutend grösser als der für Internet-Werbung. Ziel wäre es, Märkte wie die USA oder Südafrika zu haben. So gesehen, ist es in der Schweiz also noch ein weiter Weg zu gehen.

Fazit

Heights release Dass es noch ein langer Weg in der Schweiz ist, bis mobiles Internet weiter verbreitet ist, sieht man in Vergleichen mit Grossbritannien oder den USA. In der Schweiz kann man darum nur hoffen, dass die Mobilfunknetzbetreiber merken, wenn sie die Preise für mobiles Internet senken würden, käme das schlussendlich auch ihnen zugute.

P.S.: Auch diese Woche gab es wieder einen Artikel im Tages Anzeiger über mobiles Internet. Den Artikel « Tibets Mönche surfen drahtlos im Himalaja» vom Donnerstag, 21.02.2008, kann ich nur weiterempfehlen.

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IBM mit weltweiter Studie zur Internetnutzung

Sonntag, September 9th, 2007

Die bedeutendsten Ergebnisse der weltweiten Studie zur Internetnutzung von IBM [via ecin.de]:

La linea release

Die Internetnutzung verdrängt allmählich den Fernsehkonsum und avanciert zum führenden Unterhaltungsmedium. Das Fernsehen nimmt bei Nutzern zwischen 18 und 34 Jahren eine Position hinter Handy und PC ein. Dabei steigt die Nutzung von Online-Video und Social-Networking-Websites:

  • 19 Prozent der Nutzer verbringen täglich mindestens sechs Stunden mit Internetnutzung, nur neun Prozent verbringen so lange vor dem Fernseher.
  • 66 Prozent sehen zwischen einer und vier Stunden pro Tag fern, 60 Prozent nutzen das Internet in diesem Umfang.
  • Rund 81 Prozent der weltweit Befragten gaben an, PC-Videos gesehen zu haben, 42 Prozent sahen Mobile-Videos. 23 Prozent nutzen tragbare Geräte zum Musikhören, elf Prozent nutzen eher Musikprogramme am PC, weitere sieben Prozent besa?en Video-Abos für ihr Handy, und 18 Prozent besitzen ein Abo für eine Online-Zeitung.
  • Neun Prozent der deutschen Befragten beteiligten sich an nutzergenerierten Seiten. 26 Prozent der US-amerikanischen Befragten waren auf Social-Networking-Websites aktiv.
  • Im Vereinigten Königreich reduzierte fast ein Drittel derjenigen, die Mobile-TV sahen, seinen Standard-TV-Konsum.
  • In Deutschland bevorzugten 23 Prozent der Mobile-Video-Seher nutzergenerierten Content, 21 Prozent sahen gerne Video-Trailer und Promotions.

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Die Zahl der weltweiten Internet-Nutzer steigt und steigt

Donnerstag, August 2nd, 2007

Soeben bei ecin.de entdeckt: Die Zahl der weltweiten Internet-Nutzer steigt und steigt:

Nach einer Studie der Marktanalysten von Jupiter Research sollen bis 2011, 1,5 Milliarden Menschen online sein. Das entspricht einem Anteil von 22 Prozent der Weltbevölkerung und einem Plus von 400 Millionen gegenüber 2006. Vor allem das schnelle Wachstum in Märkten wie Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC-Länder) soll den hohen weltweiten Zuwachs ausmachen.

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