Zahlen, welche die gesamte Weltbevölkerung betreffen, sind meist sehr eindrücklich. Erst recht, wenn sie ein so rasant wachsendes Phänomen wie das World Wide Web beschreiben. Eine Infografik von HostGator.com stellt die spannendsten Zahlen über das Internet zusammen. (weiterlesen …)
Das Internet wächst weiter. Im 2012 hat es wieder neue Rekorde gebrochen, Gewichte wurden verschoben und 44 Milliarden E-Mails wurden verschickt und das pro Tag! Es gab 2,4 Milliarden Internetnutzer wovon fast die Hälfte auch auf Facebook tätig war… Der Webanalyse-Spezialist Pingdom hat sich die Mühe gemacht, alle erdenklichen Daten über die Entwicklung des Internets im Jahr 2012 aufzubereiten und hier erfahrt ihr, was im 2012 in der Online Welt gelaufen ist:(weiterlesen …)
In der Schweiz erhebt NET-Metrix die Internetnutzung der Schweizer-Bevölkerung. Die Erhebung beginnt dabei bei den über 14-Jährigen. Wer den Umgang mit Kindern und Primarschülern kennt, der weiss, dass das Internet aber schon in sehr jungen Jahren und zum Teil sehr intensiv genutzt wird. Eine Studie der Universität hat jetzt die Internetnutzung der 9-16-Jährigen Schweizer Kinder analysiert – und interessante Ergebnisse zu Tage gefördert. Zwei aktuelle Beispiele von Coop und Migros zeigen – aus Eigenerfahrung -, wie gut Online-Kommunikation bei Kindern werbetechnisch funktioniert.
Webbrowser sind für unseren Internetgebrauch essentiell, ohne diese Software wäre für den Grossteil der Bevölkerung das Internet nutzlos. Facebook, Twitter und alle anderen wichtigen Websites in unserem Onlinealltag werden via Webbrowser aufgerufen. Mozilla Firefox gehört mittlerweile zu den drei beliebtesten Internet-Browsern und kann auf eine interessante 10-jährige Geschichte zurückblicken. Zu Beginn noch mit dem Namen Phoenix erschien er bereits in Version 15, wir fassen hier die Highlights zusammen.
Mit 24 gehöre ich bereits zur Generation, welche mit Internet aufgewachsen ist. Ich erinnere mich noch gut, als ich mit 7 Jahren das erste Mal im Internet war und natürlich an Commander Keen, mein Lieblingsspiel auf dem neuen Windows. Das war 1995. Seither ist viel Zeit vergangen. Es wurde viel an Verbesserungen gearbeitet und das Internet hat sich weiter entwickelt…
Aber irgendwann muss ich wohl aufgehört haben, die Erneuerungen bewusst wahr zu nehmen. Deshalb heute die Frage: Wie war das denn damals, vor 10 Jahren mit dem Internet?
20. November 2011 von Simon Künzler | 0 Kommentare
Spätestens seit der Digital Mom-Studie wissen wir, wie Schweizer Mütter das Internet nutzen. Die neue Studie von Nielsen/NM Incite identifiziert unter den digitalen Müttern nun den Typus der „Social Moms“, die per Definition mindestens ein Kind haben und sich aktiv in sozialen Netzwerken beteiligen. Social Moms sind ziemlich einflussreich und haben ein interessantes Kaufverhalten im Internet. Und was sind die Konsequenzen?
Es ist ein altes Klischee: Wer vor dem PC sitzt oder häufig im Internet surft, dem droht die soziale Verarmung. Die aktuell veröffentlichte Studie der ifo-Wissenschaftler Prof. Dr. Ludger Wößmann, Dr. Stefan Bauernschuster und Dr. Oliver Falck zeigt jetzt, dass das Klischee von dem vor dem PC vereinsamten Menschen überholt ist.
In Beratungsgesprächen werden wir häufig gefragt, wer sind denn diese Social Media-Nutzer, oder wie zeichnen sich diese denn aus? Wir antworten dann jeweils: Es sind aktive, kommunikations-freudige, Internet-affine und überdurchschnittlich gebildete Menschen aus allen Alterskategorien.
Dass Schweizer Social Media User effektiv ein überdurchschnittliches Bildungsniveau ausweisen, respektive dass gut gebildete Internetnutzer aus der Schweiz besonders häufig Social Media nutzen, beweisen die jüngsten Zahlen von Net-Metrix:
Die FIFA hat dieses Jahr ein neues Sponsoring-Konzept erarbeitet. Neben sechs bereits feststehenden ständigen FIFA-Partnern (adidas, Coca-Cola, Emirates Airline, Hyundai Kia Automotive Group, Sony und VISA) gibt es bis zu sechs weitere -WM-Sponsoren und bis zu sechs nationale Förderer. Die Budgets für Werbekampagnen sind hoch zu dieser Zeit. Jedoch wird nicht nur in Print und in TV Spots investiert, sondern Online-Kampagnen gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Unter anderem hat der Sony Ericsson den “” gelauncht. Dabei handelt es sich um einen Online-Wettbewerb, der Fans dazu aufruft, ihre Teams in einem virtuellen Wettbewerb per Tweets zum Sieg zu führen. Coca Cola lässt den offiziellen WM Song über das Netz verbreiten, welcher bereits auf Platz 1 der Hitparade steht.
Das nicht nur die offiziellen Partner mit der WM werben möchten ist klar. Vor allem im Bereich gibt es einige gute Beispiele von Firmen, welche sich mit der WM positionieren möchten. Rexona zum Beispiel startet eine Kampagne. Neben dem obligatorischen Fußball-Quiz gibt es auf der Fanpage die “Rexona men United“-Applikation. Dort stellen User aus den Reihen ihrer Facebook-Freunde ihre persönliche Traumelf zusammen. Das Mannschaftsfoto kann mit Fußballer-Klischeefrisuren verschönert werden. Mercedes unterstützt seine Crossmediale Kampagne „“ mit Social Media-Aktivitäten auf Facebook und einer iPphone Aplikation.
“Internationale Sport-Events bieten grossartige Chancen, um Social Media-Kampagnen zu lancieren – noch dazu, wenn diese im Optimalfall nur einen Bruchteil der klassischen Mediabudgets verschlingen, die sonst investiert werden müssten”, sagt Microblog-Experte Günter Exel gegenüber . Dafür sollten allerdings die Stärken aller Web 2.0-Kanäle eingesetzt und kombiniert werden.
“Im Mittelpunkt der Strategie sollte nicht die einzelne Plattform stehen, sondern vielmehr eine übergreifende Kommunikationsidee. Diese sollte in die jeweilige soziale Plattform übersetzt – und mit dem Webauftritt des Unternehmens vernetzt werden”, so Exel.
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