Posts Tagged ‘Internetnutzung’

Internetnutzung Schweiz – 61% der Schweizer Bevölkerung sind täglich online

Montag, Februar 1st, 2010

Die neusten Zahlen zur Internetnutzung der Schweizer Bevölkerung (ab 14 Jahren) der NET-Metrix-Base 2009-2:

  • Rund 4,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer nutzen das Internet. Dies enstpricht einem Anteil an der Wohnbevölkerung von 81 Prozent.
  • Bereits 61 Prozent oder 3.9 Millionen Personen nutzen das Internet täglich. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren nutzten erst rund 14 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer das Internet täglich.
  • Bei den Männern ist die tägliche Internetnutzung mit rund 70 Prozent deutlich höher als bei den Frauen mit etwa 50 Prozent.
  • Während bei den Personen im Alter von 14 bis 55 Jahren mit 94 Prozent beinahe alle das Internet gelegentlich nutzen, sind es bei den über 55-Jährigen nur rund die Hälfte

[via]

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Liebe Eltern, lasst Kinder chatten, bloggen, facebooken – das fördert die Schreibfertigkeiten

Montag, Dezember 7th, 2009

facebookcommunitybloggenchatfordertschreibfertigkeitJugendliche

Die aktive Beteiligung an Sozialen Netzwerken, Instant-Messaging-Diensten, Online-Chats oder Blogs fördert scheinbar klar positive Effekte bei Heranwachsenden bei den Schreibfertigkeiten:

Kinder und Jugendliche, die ausgiebig moderne Kommunikationstechnologien im Internet nutzen, weisen bessere Schreibfertigkeiten auf als Web-Verweigerer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der unabhängigen britischen Charity-Organisation National Literacy Trust, die das Online-Nutzungsverhalten von insgesamt 3.001 Kindern im Alter zwischen neun und 16 Jahren genauer unter die Lupe genommen hat.

Die Studie «Young people’s writing: Attitudes, behaviour and the role of technology» kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Internet als wichtigstes Medium der Schweizer: Facts&Figures

Dienstag, April 7th, 2009

Momentan bringen viele Agenturen Studien über das Mediennutzungsverhalten

Last Stop for Paul trailer

Dinosaur buy raus. Das ist gut so. Jetzt hat die Y&R-Gruppe ebenfalls die repräsentativen Ergebnisse einer Untersuchung publiziert. Zentrales Ergebnis:

Drag Me to Hell movie full
Halloweentown High ipod

Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer.

A Viking Saga ipod

In der aktuellen Ausgabe des Goldbach Guide findet man auf den Seiten 70-78 Sleepy Hollow film ebenfalls interessante Facts&Figures zum Schweizer Online-Markt.

Alive move

Living & Dying dvdrip Jetzt hoffen wir nur noch, dass der Shift im Denken und bei der Allokation der Budgets ob der klaren Sachlage punkto Mediennutzungsverhalten endlich etwas zügiger ablaufen wird….

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Generation X und Generation Y: Ein Vergleich

Donnerstag, Juli 31st, 2008

Die heute 18 - 28jährigen Nutzer (Jahrgang 1980) sind die Konsumenten der Zukunft. Sie sind die Nachfolger der Generation X (29- bis 49-Jährige). Ein Vergleich der  beiden Generationen bzgl. Konsum- und Internetverhalten von Forrester Research zeigt: [via]

Generation X 

90 Prozent von ihnen besitzen einen PC, 82 Prozent ein Mobiltelefon und sie verbringen mehr Zeit im Internet als vor dem Fernseher. Mitglieder der Generation X nutzen moderne Technologien offenbar nur, wenn sie damit ein persönliches Bedürfnis befriedigen möchten. eShopping, Online-Banking und andere Internet-Aktivitäten stellen für sie, entweder aus Bequemlichkeit oder aufgrund von monetären Vorteilen, ein Mittel zum Zweck dar. Dieses Mittel wird jedoch recht eifrig genutzt; mit 69 Prozent Online-Shoppern und 65 Prozent Online-Banking-Kunden erreichen sie hier die höchsten Prozentwerte aller Altersgruppen. Web 2.0-Anwendungen hingegen müssen sich hier noch etablieren.

Generation Y 

Generation Yer sind hingegen mit moderner Kommunikationstechnologie so verwurzelt, dass sich diese aus vielen Bereichen ihrer Lebensführung nicht mehr wegdenken lässt. Da die 18 bis 28jährigen quasi mit dem Internet aufgewachsen sind, stellen Instant Messaging, Social Networking, Internet-Videos und Mobiltelefone absolut alltägliche Handlungen dar. 72 Prozent von ihnen geben an, regelmässig Textnachrichten mit dem Handy zu verschicken, 42 Prozent von ihnen schauen sich mindestens einmal im Monat Online-Videos an. Bedingt durch die niedrigere Einkommensstruktur halten sich die eShopping-Aktivitäten der Generation Y jedoch in eher niedrigpreisigen Grenzen.

Unterscheidungen des Verhaltens bezogen auf das Alter sind recht und gut. Interessant ist dagegen der Ansatz von Gartner Mulberry Street film Battlestar Galactica: Razor hd , der bei einer Klassifizierung der User lediglich auf des effektive Verhalten abstellt, und dabei die Generation Virtual bestimmt.

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Internet für Jugendliche wichtigstes und zentrales Medium

Donnerstag, Mai 29th, 2008

Jugendlichen benutzen das Internet nicht nur zur Informationssuche sondern auch zur Unterhaltung. Dies das zentrale Ergebnis einer Online-Umfrage der Universität Leipzig Lock, Stock and Two Smoking Barrels trailer mit mehr als 5′000 Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.

Commando trailer

Weitere Ergebnisse zur Medienkonvergenz waren:

  • 92 Prozent der befragten Jugendlichen haben sich schon einmal online Videos angesehen,
  • … fast 40 Prozent geben an, dies oft zu tun.
  • 78 Prozent der befragten hören sich Musik oft am Computer an,
  • … während nur 36 Prozent oft einen CD-Player zum Musikhören nutzen.
  • 40 Prozent der Jugendlichen hören ihre präferierte Musik im Internet
  • … und nur 29 Prozent nutzen dazu das Radio, bzw. 28 Prozent das Fernsehen.

Auch wenn die Studie laut Studienautoren nur beschränkt repräsentativ ist, sie zeigt doch, dass die Verschiebung von herkömmlichen Medien zum Internet stattfindet.

[via

]

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Internet vs. TV: 2009 sollen die Ausgaben für Internetwerbung grösser als für Fernsehwerbung sein

Donnerstag, April 17th, 2008

Knock Off divx

Ob und wann das Internet den Fernseher verdrängt, ist eine Frage, die nicht nur Blogger beschäftigt.

Manche meinen, dass das momentane Fernsehen ausstirbt. Andere glauben, dass das Fernsehverhalten durch Web 2.0 verändert wird. Und ganz andere sind wiederum der Meinung, dass das Fernsehen sicher nicht aussterben wird.

Einen Hinweis, gibt uns nun aber das International Advertising Bureau (IAB) mit der Prognose für die Entwicklung der Werbeausgaben. Bereits Ende 2009 sollen nämlich die Ausgaben für Internetwerbung die Ausgaben von Fernsehwerbung überholt haben.

House of Sand and Fog dvdrip

Pyramid movie

Wie mad.co.uk dazu schreibt:

Online advertising spend is set to overtake television spend by the end of 2009 as social networks and online video continue to have a massive impact on the ad market.

Die Werbeausgaben sind sicher ein Hinweis, wie sich die Geschichte «Internet vs. TV» entwickelt. Doch wissen werden wir es wahrscheinlich erst in einigen Jahren… Wir werden sehen (fern oder eben auch nicht ;) )

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Die Zukunft des mobilen Internet – Interview mit Experte Martin Widmer

Montag, Februar 25th, 2008

Vor einigen Tagen hatte ich die Möglichkeit, Martin Widmer ein paar Fragen zum mobilen Internet zu stellen. Hier seine Meinungen und Einschätzungen.

Wird es bei uns in ein paar Jahren wie in Japan sein, wo mehr Menschen mit dem Handy als mit dem Computer ins Internet gehen?

Martin Widmer: In der Schweiz wird dies bis auf weiteres nicht der Fall sein. Ich rechne im Moment mit einer 30 Prozent-Penetration von Internet Mobiles (ohne PC-Karten). Es gibt jedoch auch Zahlen, die von fünf bis sieben Prozent ausgehen. Grossbritannien hat zur Zeit ca. 30 Prozent Durchdringung. Bis die Penetration auf 40 Prozent steigt, wird es aber sicher noch zwei Jahre gehen.

Sollten denn die Mobilfunknetzbetreiber die Preise für mobiles Internet senken, damit mehr Personen mobiles Internet nutzen? Oder wird die Nutzung durch das steigende Angebot von mehr dot-mobi-Seiten steigen?

Nur die Preise machen es aus. Das Angebot von mobilen Seiten ist irrelevant. Die Beispiele Österreich und Grossbritannien haben gezeigt, dass der Preis alles ist. In Ländern, wo Hutchison 3G, auch bekannt als «3», tätig ist, hat sich das mobile Internet bereits etabliert.

Ist mobile Internet-Werbung das Geschäft der Zukunft? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Mobile Display-Werbung wird im besten Fall zehn Prozent der Internet-Werbung ausmachen. Jedoch kommen noch Suchmaschinen-, SMS/MMS-Werbung und Affiliate hinzu. Der Gesamtmarkt ist in der Schweiz bedeutend grösser als der für Internet-Werbung. Ziel wäre es, Märkte wie die USA oder Südafrika zu haben. So gesehen, ist es in der Schweiz also noch ein weiter Weg zu gehen.

Fazit

Heights release Dass es noch ein langer Weg in der Schweiz ist, bis mobiles Internet weiter verbreitet ist, sieht man in Vergleichen mit Grossbritannien oder den USA. In der Schweiz kann man darum nur hoffen, dass die Mobilfunknetzbetreiber merken, wenn sie die Preise für mobiles Internet senken würden, käme das schlussendlich auch ihnen zugute.

P.S.: Auch diese Woche gab es wieder einen Artikel im Tages Anzeiger über mobiles Internet. Den Artikel « Tibets Mönche surfen drahtlos im Himalaja» vom Donnerstag, 21.02.2008, kann ich nur weiterempfehlen.

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IBM mit weltweiter Studie zur Internetnutzung

Sonntag, September 9th, 2007

Die bedeutendsten Ergebnisse der weltweiten Studie zur Internetnutzung von IBM [via ecin.de]:

La linea release

Die Internetnutzung verdrängt allmählich den Fernsehkonsum und avanciert zum führenden Unterhaltungsmedium. Das Fernsehen nimmt bei Nutzern zwischen 18 und 34 Jahren eine Position hinter Handy und PC ein. Dabei steigt die Nutzung von Online-Video und Social-Networking-Websites:

  • 19 Prozent der Nutzer verbringen täglich mindestens sechs Stunden mit Internetnutzung, nur neun Prozent verbringen so lange vor dem Fernseher.
  • 66 Prozent sehen zwischen einer und vier Stunden pro Tag fern, 60 Prozent nutzen das Internet in diesem Umfang.
  • Rund 81 Prozent der weltweit Befragten gaben an, PC-Videos gesehen zu haben, 42 Prozent sahen Mobile-Videos. 23 Prozent nutzen tragbare Geräte zum Musikhören, elf Prozent nutzen eher Musikprogramme am PC, weitere sieben Prozent besa?en Video-Abos für ihr Handy, und 18 Prozent besitzen ein Abo für eine Online-Zeitung.
  • Neun Prozent der deutschen Befragten beteiligten sich an nutzergenerierten Seiten. 26 Prozent der US-amerikanischen Befragten waren auf Social-Networking-Websites aktiv.
  • Im Vereinigten Königreich reduzierte fast ein Drittel derjenigen, die Mobile-TV sahen, seinen Standard-TV-Konsum.
  • In Deutschland bevorzugten 23 Prozent der Mobile-Video-Seher nutzergenerierten Content, 21 Prozent sahen gerne Video-Trailer und Promotions.

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Die Zahl der weltweiten Internet-Nutzer steigt und steigt

Donnerstag, August 2nd, 2007

Soeben bei ecin.de entdeckt: Die Zahl der weltweiten Internet-Nutzer steigt und steigt:

Nach einer Studie der Marktanalysten von Jupiter Research sollen bis 2011, 1,5 Milliarden Menschen online sein. Das entspricht einem Anteil von 22 Prozent der Weltbevölkerung und einem Plus von 400 Millionen gegenüber 2006. Vor allem das schnelle Wachstum in Märkten wie Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC-Länder) soll den hohen weltweiten Zuwachs ausmachen.

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Die Schweiz ist ein Internet-Paradies

Mittwoch, April 18th, 2007

Diese Zahlen machen Freude – und bereiten Kummer:

Über 90 Prozent der Arbeitsplätze verfügen hierzulande über einen direkten Internetanschluss, wie eine Umfrage des Staatssekretariats für Wirtschaft bei 1050 Firmen ergab. In grösseren Unternehmen arbeiten 71 Prozent der Mitarbeiter täglich mit Internet, in kleineren sind es 63 Prozent. Eigene E-Mail-Konten beurteilten 72 Prozent als sehr wichtig. [ Quelle 20min.ch]

2006 surften 72% der Bevölkerung ab 15 Jahren mindestens einmal pro Quartal im Web. Seit 2001 hat damit die Internet-Userschaft um 21% zugenommen. 67% haben heute einen privaten Anschluss. [Quelle 20min.ch]

Allerdings ist auch der digitale Graben tief: [via netzwoche]

In der Schweiz bestehen grosse gesellschaftliche Unterschiede in der Nutzung des Internets. Dies zeigt ein Bericht zum Stand der Informationsgesellschaft in der Schweiz des eidgenössischen Interdepartementalen Ausschusses, der eben veröffentlicht wurde. So nutzten gemäss Angaben des Bundesamtes für Statistik im letzten Jahr 84 Prozent das Internet mit einem Monatseinkommen über 10′000 Franken regelmässig das Internet, von den Personen mit einem Einkommen unter 4′000 Franken es nur 28 Prozent waren. Besser gebildete Personen nutzen zu 85 Prozent das Internet, Personen, die nur einen Abschluss der obligatorischen Schule haben, nutzen nur zu 39 Prozent das Internet.

Die Schweiz ist zudem europäischer Spitzenreiter bei den jährlichen Ausgaben pro Kopf für Informations- und Kommunikationstechnologie. Mit Ausgaben von rund 2′700 Euro pro Einwohner im Jahr, lag die Schweiz 2006 im europäischen Vergleich mit Abstand an der Spitze.

Noch immer im Rückstand im europäischen Vergleich sind aber die Dienstleistungen der öffentlichen Hand… Oha.

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