Posts Tagged ‘Fernsehen’

Akzeptanz von Werbung im Online-TV ist noch nicht ausgeschöpft

Dienstag, April 6th, 2010

Gemäss einer neuen US-Studie des Datendienstleisters comScore, wären Internet-Nutzer bereit, beinahe doppelt so viel Werbung über sich ergehen zu lassen.


Die befürchtete Flucht vor der Werbung bleibt aus

Entgegen der weit verbreiteten Meinung von Experten und Analysten, dass mit der Zunahme der Internetzeit eine ‚Werbeflucht‘ Einzug hält, hat sich bislang nicht bestätigt. Während momentan beim Online-Fernsehen im Mittel vier Minuten Werbung konsumiert werden, läge die Akzeptanz im Internet mit sechs bis sieben Minuten deutlich über diesem Schnitt – dies obwohl Werbepausen und Unterbrechungen für die Mehrzahl der Befragten nach wie vor als störend empfunden wird.  Das Potenzial an verkaufter Werbezeit wird demnach noch nicht vollständig ausgeschöpft – und allfällige Profite werden nicht realisiert.

Freiheit als höchstes Gut?

Eine besonders interessante Erkenntnis liefert ein Motiv für die Nutzung des Online-Fernsehens: Für Cross-Plattform-User, also jene User die im Internet als auch auf traditionelle Art und Weise fernsehen, ist die Unabhängigkeit von Ort und Zeit und die freie Programmwahl ein Hauptgrund dafür, einen Teil der Fernsehzeit online zu konsumieren – für drei von vier Zuschauern sind diese Unabhängigkeiten denn auch die eigentlichen Killer-Kriterien, welche gegen das klassische TV-Modell sprechen.

[via]

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Parallelnutzung von Internet (Web) und Fernsehen (TV) steigt

Donnerstag, März 25th, 2010

Die Multimediale Parallelnutzung von Fernsehen und Internet gewinnt weiter an Beliebtheit, wie Nielsen für den US-Markt für das Q4 2009 zeigt. Werbung muss wohl noch crossmedialer werden.

Eine Studie von Nielsen, der Three Screen Report VOLUME 7  4th Quarter 2009 zeigt: 59 Prozent aller befragten Konsumenten geben an, beim Surfen im Internet mindestens einmal im Monat gleichzeitig den Fernseher eingeschaltet zu lassen. Mehr als drei Stunden verbringt laut den Analysten ein Jeder mit der gleichzeitigen Nutzung von Web und TV, das sind etwa drei Prozent der Fernsehzeit des Einzelnen.

Die Q09 Highlights aus dem Nielsen Report sind also:

  • Consumers are adding video platforms to their weekly schedule, rather than replacing them.
  • Each week the typical American consumes almost35 hrs of TV, 2 hrs of timeshifted TV, 4 hrs of internet, 22 minutes of online video and 4 minutes of mobile video.
  • Cross-media usage creeps up with 59% of Americans now using TV and internet simultaneously at least
  • one time per month, spending 3.5 simultaneous hours each month on both.
  • Americans continue to increase their video use to new levels – TV +1%, timeshifting +25%, online
  • video +16%.
  • The heaviest timeshifters (DVR users) are Adults 25-34 and the lightest are A65+.

Zumindest würde ich meine AdWords/Suchmaschinenwerbung-Kamapgnen auf die Schaltzeiten der TV-Spots abstimmen ;-) .

Weitere Quellen: 1, 2

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“Wetten, dass…?” goes Facebook: Wenn Fernsehen und Facebook verschmelzen

Freitag, November 6th, 2009

wettendassfacebook

Interessant:

Der ZDF-Klassiker “Wetten Dass..?” schlägt neue Kommunikationswege ein. Ab sofort ist die von Thomas Gottschalk moderierte Sendung mit einer offiziellen Seite bei der Internet-Plattform Facebook vertreten. Unter der Adresse Facebook.com/WettenDass erfahren Zuschauer Neuigkeiten und können sich mit anderen über die Sendung austauschen.

Zudem können Internet-Nutzer am Samstag, 7. November 2009, ab 20.15 Uhr die Sendung erstmals parallel zur Übertragung unter Wettendass.zdf.de im “Livefeed-Chat” kommentieren.

Wie viele Schweizer Fernseh-Sendungen haben eigentlich einen Facebook-Auftritt? Und wie viele von denen setzen diesen gezielt ein…?

Nachtrag vom 3.12.2009:
Über YouTube können die User ihre Wett-Vorschläge einreichen.

YouTubeWettenDassWetteeinreichen

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Welche Arten von Websites besuchen Kinder?

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Kinder besuchen vor allem den Online-Auftritt von Fernsehsendungen oder Fernsehsendern.

WebsitesKinderNutzungnutzen
(Quelle: Horizont)

Das Fernsehen ist damit wohl noch lange nicht tot – und clevere Fernsehmacher binden die jungen Internet User durch geeignete Massnahmen an ihre Online-Plattform.

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Wicked widgets on your TV

Freitag, September 5th, 2008

Widget Channel

Aktuell ist es ein grosser Trend, dass nicht länger versucht wird, User auf die eigene Website zu «locken», sondern mit Widgets oder kleinen Applikationen «aus der eigenen Website» werden User auf anderen Plattformen erreicht. Wer diesen Trend weiterdenkt, kommt zum Schluss, dass solche «Webelemente» eigentlich auch an «anderen Orten» verwendet werden könnten. Yahoo! and Intel  scheinen dieses Gedanken gehabt zu haben und werden wohl im Rahmen eines joint ventures den «Widget Channel Showdown in Little Tokyo movie download » lancieren.

Turner & Hooch full movie

Das Ziel von Widget Channel: Ausgewählte Webinhalte ins Fernsehen zu bringen. Dadurch können Fernsehzuschauer zum Beispiel ihre News-Feeds oder flickr-Feeds anschauen, während sie fernsehen.

Noch steht kein Launchdatum fest, aber ich stelle mir jetzt schon vor, wie ich am Sonntagnachmittag auf Facebook einen Event mit Freunden organisiere, während ich im Fernsehen Fussball kucke. Zattoo eigentlich auch so was überlegen…

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styropor.digital im 10vor10: Social Networks einfach erklärt…

Dienstag, August 26th, 2008

Vergangenen Freitag hatte styropor.digital seinen ersten Fernsehauftritt. Simon Künzler kommentierte im 10vor10 den aktuellen Boom der Sozialen Netzwerke als «Experte für Online-Marketing». Im Zuge des medialen Hypes rund um die «Botellones» von Zürich und Genf berichtete 10vor10 über das Phänomen und den Aufschwung von Facebook Timber rip im gewohnten und gekonnten Infotainment-Stil. Der Einleitungstext zum Beitrag lautete:

buy The Endless Summer 2

Kontakteplattform Facebook
Via Internet Kontakt aufnehmen, Freundschaften pflegen und kommunizieren, ist dank den verschiedensten Internetplattformen ein Leichtes. Derzeit taucht in den Medien eines dieser virtuellen sozialen Netzwerke am meisten auf: Facebook. Via Facebook haben sich Jugendliche zu so genannten «Botellones», zu Massenbesäufnissen, verabredet. Für Freitagabend planten die Jugendlichen ein feuchtfröhliches Gelage in Genf.

Und hier der filmische Beitrag:

Ich hoffe, die Schweizer Fernsehzuschauer wissen jetzt, was Soziale Netzwerke sind… Nein, Facebook macht nicht betrunken! ;-) Und Kommunikations- sowie Marketing-Verantwortliche erkennen, dass sich über Social Networks nicht nur Massenbesäufnisse organisieren lassen, sondern sich darüber auch Fans in Gruppen zusammenführen lassen, der Austausch unter den Fans gefördert wird und ein direkter (ungefilterter) Dialog zwischen Konsumenten und Marke möglich sind. Und natürlich noch vieles mehr!

Am besten lesen Interessierte unser Whitepaper «Soziale Netzwerke – Plattformen und Potenziale» – und gewinnen einen ?berblick über die relevanten Plattformen für die eigene Zielgruppe sowie über die Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten, welche die neuen Traffic-Magneten bieten.

Nachtrag: aha, die beim DRS hatten am Freitagabend noch schnell einen Teaser

South of Pico hd

gemacht…

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Junge Menschen wenden sich vom herkömmlichen Fernsehen ab

Freitag, Juni 27th, 2008
.!.

Die Jugendstudie Global Habbo Youth Survey hat es schon gezeigt: Das Internet wird von der Jugend zusehends zum Abruf von Fernsehinhalten genutzt. Jetzt doppelt heise.de mit einem interessanten Artikel nach, und liefert weitere Studien für die Bekräftigung dieses Trends.

So zeigt die Broadcast Consumer-Umfrage von Accenture bei 1.109 deutschen Internetnutzern:

  • Nur jeder dritte Befragte zwischen 16 und 24 Jahren sagt, er sei mit herkömmlichem TV zufrieden.
  • Schon heute schauen knapp 40 Prozent der befragten 16- bis 24-Jährigen regelmä?ig Programme auf dem PC oder auf mobilen Endgeräten über das Internet – von den älteren Befragten sind es nur 25 Prozent.
  • Ein Anlaufpunkt für Bewegtbilder im Netz sind Videoportale: Vor allem User zwischen 14 und 29 Jahren nutzen Videoportale – mindestens drei Viertel von ihnen surfen mehr oder weniger regelmässig auf YouTube, MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek.

Weiter schreibt heise.de:

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam jüngst ein Projekt der Professur Medienpädagogik und Weiterbildung an der Uni Leipzig. Hier ergab eine Online-Umfrage, dass Jugendliche eher den Computer als den Fernseher einschalten, wenn sie Musikvideos sehen wollen.

Interessant ist, dass die Plattformen wie zum Beispiel MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek von Fernsehsendern betrieben werden. In der Schweiz macht SF zwar erste Erfahrungen mit YouTube, aber müsste das Schweizer Fernsehen nicht auch eine eigene Video-Plattform lancieren? Bei 105tv kann man sich zum Beispiel schon ziemlich viel Musikvideos reinziehen.

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Internet vs. TV: 2009 sollen die Ausgaben für Internetwerbung grösser als für Fernsehwerbung sein

Donnerstag, April 17th, 2008

Knock Off divx

Ob und wann das Internet den Fernseher verdrängt, ist eine Frage, die nicht nur Blogger beschäftigt.

Manche meinen, dass das momentane Fernsehen ausstirbt. Andere glauben, dass das Fernsehverhalten durch Web 2.0 verändert wird. Und ganz andere sind wiederum der Meinung, dass das Fernsehen sicher nicht aussterben wird.

Einen Hinweis, gibt uns nun aber das International Advertising Bureau (IAB) mit der Prognose für die Entwicklung der Werbeausgaben. Bereits Ende 2009 sollen nämlich die Ausgaben für Internetwerbung die Ausgaben von Fernsehwerbung überholt haben.

House of Sand and Fog dvdrip

Pyramid movie

Wie mad.co.uk dazu schreibt:

Online advertising spend is set to overtake television spend by the end of 2009 as social networks and online video continue to have a massive impact on the ad market.

Die Werbeausgaben sind sicher ein Hinweis, wie sich die Geschichte «Internet vs. TV» entwickelt. Doch wissen werden wir es wahrscheinlich erst in einigen Jahren… Wir werden sehen (fern oder eben auch nicht ;) )

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Web 2.0 verdrängt Fernsehen doch?

Samstag, April 12th, 2008

Screamers: The Hunting rip

The Secret of the Magic Gourd move

Ich habe mich schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob Web 2.0 das Fernsehen verdrängt. Laut der aktuellen Timescout-Studie könnte man meinen, dem sei nun wirklich so. Denn die Studienautoren konstatieren:

Das Fernsehen werde durch die Online-Nutzung “zunehmend kannibalisiert”

Vielleicht bedrängt das Web 2.0 ja das Fernsehen auch nur, und die Fernsehmacher lassen sich noch was einfallen?

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Kids mögen keine Fernsehwerbung

Dienstag, August 14th, 2007

Soeben bei viralmarketing.de entdeckt.

Jugendliche mögen keine Fernsehwerbung. Das ist die Schlussfolderung der Studie der Agentur Youngcom!
Die Studie stellt fest, dass über 80% der über 1100 befragten Jugendlichen bei TV Werbeblöcken oft oder immer wegzappen.

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