Posts Tagged ‘Fernsehen’

“Wetten, dass…?” goes Facebook: Wenn Fernsehen und Facebook verschmelzen

Freitag, November 6th, 2009

wettendassfacebook

Interessant:

Der ZDF-Klassiker “Wetten Dass..?” schlägt neue Kommunikationswege ein. Ab sofort ist die von Thomas Gottschalk moderierte Sendung mit einer offiziellen Seite bei der Internet-Plattform Facebook vertreten. Unter der Adresse Facebook.com/WettenDass erfahren Zuschauer Neuigkeiten und können sich mit anderen über die Sendung austauschen.

Zudem können Internet-Nutzer am Samstag, 7. November 2009, ab 20.15 Uhr die Sendung erstmals parallel zur Übertragung unter Wettendass.zdf.de im “Livefeed-Chat” kommentieren.

Wie viele Schweizer Fernseh-Sendungen haben eigentlich einen Facebook-Auftritt? Und wie viele von denen setzen diesen gezielt ein…?

Nachtrag vom 3.12.2009:
Über YouTube können die User ihre Wett-Vorschläge einreichen.

YouTubeWettenDassWetteeinreichen

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Welche Arten von Websites besuchen Kinder?

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Kinder besuchen vor allem den Online-Auftritt von Fernsehsendungen oder Fernsehsendern.

WebsitesKinderNutzungnutzen
(Quelle: Horizont)

Das Fernsehen ist damit wohl noch lange nicht tot – und clevere Fernsehmacher binden die jungen Internet User durch geeignete Massnahmen an ihre Online-Plattform.

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Wicked widgets on your TV

Freitag, September 5th, 2008

Widget Channel

Aktuell ist es ein grosser Trend, dass nicht länger versucht wird, User auf die eigene Website zu «locken», sondern mit Widgets oder kleinen Applikationen «aus der eigenen Website» werden User auf anderen Plattformen erreicht. Wer diesen Trend weiterdenkt, kommt zum Schluss, dass solche «Webelemente» eigentlich auch an «anderen Orten» verwendet werden könnten. Yahoo! and Intel  scheinen dieses Gedanken gehabt zu haben und werden wohl im Rahmen eines joint ventures den «Widget Channel Showdown in Little Tokyo movie download » lancieren.

Turner & Hooch full movie

Das Ziel von Widget Channel: Ausgewählte Webinhalte ins Fernsehen zu bringen. Dadurch können Fernsehzuschauer zum Beispiel ihre News-Feeds oder flickr-Feeds anschauen, während sie fernsehen.

Noch steht kein Launchdatum fest, aber ich stelle mir jetzt schon vor, wie ich am Sonntagnachmittag auf Facebook einen Event mit Freunden organisiere, während ich im Fernsehen Fussball kucke. Zattoo eigentlich auch so was überlegen…

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styropor.digital im 10vor10: Social Networks einfach erklärt…

Dienstag, August 26th, 2008

Vergangenen Freitag hatte styropor.digital seinen ersten Fernsehauftritt. Simon Künzler kommentierte im 10vor10 den aktuellen Boom der Sozialen Netzwerke als «Experte für Online-Marketing». Im Zuge des medialen Hypes rund um die «Botellones» von Zürich und Genf berichtete 10vor10 über das Phänomen und den Aufschwung von Facebook Timber rip im gewohnten und gekonnten Infotainment-Stil. Der Einleitungstext zum Beitrag lautete:

buy The Endless Summer 2

Kontakteplattform Facebook
Via Internet Kontakt aufnehmen, Freundschaften pflegen und kommunizieren, ist dank den verschiedensten Internetplattformen ein Leichtes. Derzeit taucht in den Medien eines dieser virtuellen sozialen Netzwerke am meisten auf: Facebook. Via Facebook haben sich Jugendliche zu so genannten «Botellones», zu Massenbesäufnissen, verabredet. Für Freitagabend planten die Jugendlichen ein feuchtfröhliches Gelage in Genf.

Und hier der filmische Beitrag:

Ich hoffe, die Schweizer Fernsehzuschauer wissen jetzt, was Soziale Netzwerke sind… Nein, Facebook macht nicht betrunken! ;-) Und Kommunikations- sowie Marketing-Verantwortliche erkennen, dass sich über Social Networks nicht nur Massenbesäufnisse organisieren lassen, sondern sich darüber auch Fans in Gruppen zusammenführen lassen, der Austausch unter den Fans gefördert wird und ein direkter (ungefilterter) Dialog zwischen Konsumenten und Marke möglich sind. Und natürlich noch vieles mehr!

Am besten lesen Interessierte unser Whitepaper «Soziale Netzwerke – Plattformen und Potenziale» – und gewinnen einen ?berblick über die relevanten Plattformen für die eigene Zielgruppe sowie über die Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten, welche die neuen Traffic-Magneten bieten.

Nachtrag: aha, die beim DRS hatten am Freitagabend noch schnell einen Teaser

South of Pico hd

gemacht…

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Junge Menschen wenden sich vom herkömmlichen Fernsehen ab

Freitag, Juni 27th, 2008
.!.

Die Jugendstudie Global Habbo Youth Survey hat es schon gezeigt: Das Internet wird von der Jugend zusehends zum Abruf von Fernsehinhalten genutzt. Jetzt doppelt heise.de mit einem interessanten Artikel nach, und liefert weitere Studien für die Bekräftigung dieses Trends.

So zeigt die Broadcast Consumer-Umfrage von Accenture bei 1.109 deutschen Internetnutzern:

  • Nur jeder dritte Befragte zwischen 16 und 24 Jahren sagt, er sei mit herkömmlichem TV zufrieden.
  • Schon heute schauen knapp 40 Prozent der befragten 16- bis 24-Jährigen regelmä?ig Programme auf dem PC oder auf mobilen Endgeräten über das Internet – von den älteren Befragten sind es nur 25 Prozent.
  • Ein Anlaufpunkt für Bewegtbilder im Netz sind Videoportale: Vor allem User zwischen 14 und 29 Jahren nutzen Videoportale – mindestens drei Viertel von ihnen surfen mehr oder weniger regelmässig auf YouTube, MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek.

Weiter schreibt heise.de:

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam jüngst ein Projekt der Professur Medienpädagogik und Weiterbildung an der Uni Leipzig. Hier ergab eine Online-Umfrage, dass Jugendliche eher den Computer als den Fernseher einschalten, wenn sie Musikvideos sehen wollen.

Interessant ist, dass die Plattformen wie zum Beispiel MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek von Fernsehsendern betrieben werden. In der Schweiz macht SF zwar erste Erfahrungen mit YouTube, aber müsste das Schweizer Fernsehen nicht auch eine eigene Video-Plattform lancieren? Bei 105tv kann man sich zum Beispiel schon ziemlich viel Musikvideos reinziehen.

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Internet vs. TV: 2009 sollen die Ausgaben für Internetwerbung grösser als für Fernsehwerbung sein

Donnerstag, April 17th, 2008

Knock Off divx

Ob und wann das Internet den Fernseher verdrängt, ist eine Frage, die nicht nur Blogger beschäftigt.

Manche meinen, dass das momentane Fernsehen ausstirbt. Andere glauben, dass das Fernsehverhalten durch Web 2.0 verändert wird. Und ganz andere sind wiederum der Meinung, dass das Fernsehen sicher nicht aussterben wird.

Einen Hinweis, gibt uns nun aber das International Advertising Bureau (IAB) mit der Prognose für die Entwicklung der Werbeausgaben. Bereits Ende 2009 sollen nämlich die Ausgaben für Internetwerbung die Ausgaben von Fernsehwerbung überholt haben.

House of Sand and Fog dvdrip

Pyramid movie

Wie mad.co.uk dazu schreibt:

Online advertising spend is set to overtake television spend by the end of 2009 as social networks and online video continue to have a massive impact on the ad market.

Die Werbeausgaben sind sicher ein Hinweis, wie sich die Geschichte «Internet vs. TV» entwickelt. Doch wissen werden wir es wahrscheinlich erst in einigen Jahren… Wir werden sehen (fern oder eben auch nicht ;) )

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Web 2.0 verdrängt Fernsehen doch?

Samstag, April 12th, 2008

Screamers: The Hunting rip

The Secret of the Magic Gourd move

Ich habe mich schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob Web 2.0 das Fernsehen verdrängt. Laut der aktuellen Timescout-Studie könnte man meinen, dem sei nun wirklich so. Denn die Studienautoren konstatieren:

Das Fernsehen werde durch die Online-Nutzung “zunehmend kannibalisiert”

Vielleicht bedrängt das Web 2.0 ja das Fernsehen auch nur, und die Fernsehmacher lassen sich noch was einfallen?

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Kids mögen keine Fernsehwerbung

Dienstag, August 14th, 2007

Soeben bei viralmarketing.de entdeckt.

Jugendliche mögen keine Fernsehwerbung. Das ist die Schlussfolderung der Studie der Agentur Youngcom!
Die Studie stellt fest, dass über 80% der über 1100 befragten Jugendlichen bei TV Werbeblöcken oft oder immer wegzappen.

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Online-Videos bedrohen das Fernsehen noch lange nicht?

Freitag, Mai 4th, 2007

Für Fernsehmacher ist es eine beruhigende Nachricht: Fernsehen und Online-Videos beissen sich nicht.

Das Deutsche Blog «Digitaler Film» analysiert in seinem jüngsten und äusserst lesenswerten Beitrag The Pacifier rip die vermeintliche Konkurrenz-Situtaion zwischen Fernsehen und Online-Videos und kommt zum Schluss:

  • Der Deutsche sah 2006 212 Minuten pro Tag fern. Im Schnitte schauen die Deutschen NUR eine Minute Internetvideos pro Tag.
  • Die Fernsehnutzung stieg in Deutschland in den letzten Jahren trotz der Konkurrenz durch das Internet weiter an.
  • Fernsehen und Internetvideos werden unterschiedlich genutzt: Internetvideos als Lean-Forward-Medium fordern einen aktiven Zuschauer, der sich maximal zehnminütige Videos ansieht und durch sie navigiert, wohingegen das Fernsehen als Lean-Back-Medium den bequemen und inaktiven Konsumenten bedient.

Die Schlussfolgerung aus der Schlussfolgerung könnte lauten: Online-Videos gewinnen zwar an Bedeutung, verdrängen aber nicht das Medium Fernsehen, weil beide ihre spezifischen Vorteile haben und unterschiedliche Bedürfnisse ansprechen. Somit können mit den unterschiedlichen Instrumenten unterschiedliche Zielgruppen erreicht werden.

Generell stellt sich hier wieder die Frage nach den Verhältnissen in der Schweiz. Vielleicht finde ich die Zeit, den Beitrag von Bertram Gugel auf die Schweiz zu adaptieren… Spannend sind seine Erkenntnisse allemal.

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Was tun die User während dem Surfen? Sie schauen z.B. fern…

Dienstag, Februar 6th, 2007

Surfer sind wie Frauen… Sie beherrschen das Multitasking… [ via emarketeter.com ]

Endlich beweist eine Studie, dass Internetnutzer während dem Surfen weiteren Tätigkeiten nachgehen. Daher ist auch klar, warum die Visits auf den Websites der Werbetreibenden jeweils steigen, sobald ein TV-Spot mit eingeblendetere URL ausgestrahlt wurde. 2/3 der User schauen während dem Surfen fern… Zumindest in Amerika…

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