Blog-Mütter und die Mamablogs: Warum und was bloggen Mütter?


| 0 Kommentare

Wir kennen sie ja schon, die Digital Moms, die Social Moms und die bloggenden Mütter. Als ich kürzlich am Kiosk stand, ist mir die Headline des Magazins „wireltern“ ins Auge gesprungen. „Blog-Mütter – Inspiration aus dem Netz“. In diesem leider etwas kurzen Artikel wird beschrieben, warum Mütter bloggen. Und weil sie ziemlich einflussreich sind, sollten wir sie als Online Marketer vielleicht mehr beachten?

(weiterlesen …)


Steigende Relevanz von Social Media für Kaufentscheidungen


| 0 Kommentare

Sehr interessant, diese Digital-Life-Studie. Auf Basis von mehr als 72’000 Konsumenteninterviews liefert sie einen umfassenden Blick auf das Onlineverhalten in 60 Ländern – und ist damit repräsentativ für das Onlineverhalten von ca. 2 Mrd. Internetnutzern.

(weiterlesen …)


Einfluss von Social Media auf Recruiting & Employer Branding


| 1 Kommentar


An  der vergangenen Recruiting Convention 2011 durfte ich ein Referat zum Thema “Einfluss von Social Media auf Recruiting & Employer Branding” halten. Hier kommen die Folien sowie die in in der Präsentation formulierten “Action Points”. Und zum Schluss das Video mit dem Rückblick über die Veranstaltung.

(weiterlesen …)


Informationen im Internet, Kaufentscheidungen und die Hotels


| 2 Kommentare

User suchen im Internet, bevor sie eine Kaufentscheidung fällen. Dabei suchen sie nach Informationen von offiziellen Quellen wie auch von Dritten. Bei letzterem stützen sich die User auf Reviews, Ratings, Experten-Meinungen und Blogs ab. Welche Handlungsoptionen ergeben sich in diesem Zusammenhang zum Beispiel für ein Hotel?

(weiterlesen …)


Studie: Einfluss von Social Media/Social Networks auf Kaufentscheidungen


| 0 Kommentare

Soziale Netzwerke beeinflussen Kaufentscheidungen. Und das sogar im Ladengeschäft. Dies beweist die neuste Studie von IBM.

(weiterlesen …)


Der Klout Score und seine Bedeutung


| 6 Kommentare

In den letzten Tagen bin ich immer wieder über den Begriff des Klout Scores gestolpert. Was soll dieser Begriff und wie kann er angewendet werden?

(weiterlesen …)


Twitter-Nutzer haben besonders viel Einfluss und eine überdurchschnittliche Reichweite


| 3 Kommentare

Die Schweiz zählt gegenwärtig rund 30’000 Twitter-Nutzer (im April 2010 waren es noch ca. 15’000…). Das ist im Vergleich zu Facebook mit nahezu 2.5 Millionen “nichts”. ABER: die Schlussfolgerung, Twitter sei deswegen hierzulande fürs Marketing und für die Kommunikation nicht relevant, ist m.E. komplett falsch.

DENN: Twitter-Nutzer sind überdurchschnittlich aktiv, haben eine überdurchschnittliche Reichweite und sind Meinungs-Macher.

Den Beweis für diese Aussagbe habe ich (endlich…) in der Studie von Exact Target gefunden:


Studie: Online-Empfehlungen von echten Freunden und Bekannten sind am glaubwürdigsten


| 5 Kommentare

Internetbewertungen beeinflussen Kaufentscheidungen. So verlässt man sich bei einem Online-Kauf gerne auf die Meinungen anderer Käufer. Die höchste Glaubwürdigkeit haben aber Beiträge befreundeter/bekannter Internet-Nutzer, wie invoke.com herausgefunden haben will.

Empfehlungen von echten Freunden und Bekannten wirken am glaubwürdigsten, im Internet ist das scheinbar ebenfalls so:

  • 26 Prozent der Nutzer halten Blogs, die von bekannten oder befreundeten Personen betrieben werden, für sehr glaubwürdig
  • Beiträge befreundeter Anwender bei Facebook werden von 23 Prozent als verlässliche Recherchemittel beurteilt
  • Lediglich zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Tweets von Freunden als Hilfe für Kaufentscheidungen dienen.

Herstellern und Händlern wird dagegen weniger Vertrauen entgegen gebracht.Dennoch bringt der Einsatz von Social Media für die Glaubwürdigkeit einiges:

Immerhin verlassen sich elf Prozent der Konsumenten auf kommerzielle Blogs, neun Prozent vertrauen den Firmenbeiträgen bei Facebook und immerhin noch sechs Prozent ziehen die Tweets der Anbieter in als Entscheidungshilfe heran. Während Freunde und Familie also als äußerst zuverlässige Gutachter angesehen werden, sichern sich dennoch 81 Prozent der Kunden durch weitere Recherche, etwa in Kommentarbereichen der Web-Shops, zusätzlich ab. 55 Prozent sagten ausserdem, sie bezögen die Rezensionen von fremden Nutzern in ihre Entscheidungen mit ein.

Was bedeutet das für Unternehmen?

  • Online publizierte Meinungen müssen mit einem professionellen Online-Monitoring beobachtet werden und bei positiven wie auch bei negativen Einträgen darf ein Unternehmen den Dialog aufnehmen
  • die eigenen Social Media-Präsenzen haben einen relevanten Einfluss auf Kaufentscheidungen. Diese sollten aktiv bewirtschaftet werden.


Internetbewertungen sind vor allem bei Recherche wichtig


| 2 Kommentare

Das Online-Shopping erobert den Alltag, und Internetbewertungen sind vor allem bei der Recherche wichtig. Dies die jüngsten Erkenntnisse von Nielsen Schweiz.

Eines der Haupt-Assets von Online-Shops sind die Bewertungen anderer User. Es zeigt sich zwar, dass Freunde (52%) und Familie (49%) nach wie vor das grösste Vertrauen bei Kaufempfehlungen geniessen. An dritter Stelle folgen jedoch die Online-Produktbewertungen mit einem Viertel der
Nennungen (siehe Grafik/Folie oben).

Insbesondere im Vorfeld der Kaufentscheidung, bei der Recherche nach Produkten, haben Online-Bewertungen und Meinungen einen wichtigen Einfluss. So würde etwa ein Viertel der schweizerischen Online-Shopper keine elektronischen Geräte oder Autos mehr kaufen, ohne vorher online nachzufragen, was von diesen zu halten ist. Auch bei Software (17%) und Flugtickets (jeweils 17%) sowie Versicherungen (16%) wird die Vorab-Recherche immer entscheidender (siehe folgende Grafik/Folie).

Wie aber können Produktbewertungen und online publizierte Konsumentenmeinungen in die Marketing-Planung einfliessen? Dieser Frage wird bereits nachgegangen.

Interessant auch: Empfehlungen in Social MediaFrauen kaufen häufiger nach Tipps von Freunden.


Studie: Die Mehrheit der Konsumenten verlässt sich bei Kaufentscheidungen auf Soziale Netzwerke


| 2 Kommentare

Gartner hat eine Umfrage unter fast 4’000 Konsumenten in zehn Schlüsselmärkten durchgeführt, mit dem Ziel, einzelne Gruppen zu identifizieren, die als Influencer eine Rolle spielen. Das Ergebnis ist der Report “User Survey Analysis: Consumer Marketing Using Social Network Analysis, Worlwide 2010″:

Entscheidende Rollen
“Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigten, dass ein Fünftel der Konsumenten sich aus den Typen “Verkäufer”, “Bindeglied” und “Experte” zusammensetzen. Diese drei Rollentypen beeinflussen zu einem großen Teil 74 Prozent der Kaufentscheidungen”, erklärt Nick Ingelbrecht, Research Director bei Gartner. “Die sogenannten Verkäufer und Bindeglieder sind die effektivsten Beeinflusser und die wichtigste Gruppe für gezieltes Social Network-Marketing.” Die “Bindeglieder” stellen eine Brückenfunktion zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen her, da sie zahlreiche Kontakte zu verschiedenen Sozialgruppen besitzen. Bei den “Verkäufern” handelt es sich ebenfalls um User die viele Sozialkontakte haben und andere Menschen leicht überzeugen können, in bestimmten Weisen zu handeln oder eben Produkte zu kaufen. Die “Experten” sind zwar eine wichtige Gruppe, jedoch für die Vermarkter nicht unbedingt hilfreich, da sie zwar Expertenwissen besitzen, aber dieses im Gegensatz zu den anderen Rollentypen nicht unbedingt gezielt zugunsten der Firmen oder Produkte einsetzen.  Neben diesen drei wichtigen Gruppen machten die Gartner-Analysten weiters die Rollen “Unabhängiger” und “Suchender” aus. Zwei Drittel der analysierten User konnten jedoch nicht klassifiziert werden.

Beziehungsarbeit
Für Marketer ist die Unterscheidung in diese verschiedenen Klassifikationstypen jedoch entscheidend, da ein “Unabhängiger” anders auf die Marketingstrategien reagieren wird als beispielsweise ein “Bindeglied”. “Unternehmen die soziale Netzwerke nutzen wollen, sollten über einen längeren Zeitraum Beziehungen zu diesen Schlüsselgruppen aufbauen. Dadurch können die am besten geeignetsten Einzelpersonen mit der richtigen Information, den geeigneten Produkten und einer zielgerichteten Promotion in einem kosteneffektiven Weg angesprochen werden”, so Ingelbrecht weiter. “Einzelhändler, die kleine Geschäfte führen, haben das bereits instinktiv umgesetzt, indem sie sich darüber bewusst waren, dass diese VIP-Kunden nicht nur die neuen Produkte kaufen, sondern diese auch an ihre Freunde weiterempfehlen.”

Welcher Typ sind Sie? Verkäufer, Bindeglied, Experte, Unabhängige/r oder Suchennde/r?