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Für 15- bis 29-Jährige sind Social-Networking-Plattformen nach E-Mail das primäre Kommunikationsmedium

Dienstag, November 17th, 2009

Das und noch viel mehr hat die aktuelle Digital Life Index von Microsoft Consumer & Online und Publicis herausgefunden:

Digitale Medien beherrschen den Alltag der Schweizer Bevölkerung aktuell zu 33 Prozent. So das Ergebnis des halbjährlich erfassten Digital Life Index von Microsoft Consumer & Online und Publicis.

Im Vergleich zur ersten Erhebung informieren sich 30 Prozent mehr der 30- bis 39-Jährigen primär mithilfe digitaler Medien. In der Gesamtbevölkerung sind es durchschnittlich 22 Prozent mehr. Für 15- bis 29-Jährige sind Social-Networking-Plattformen nach E-Mail das primäre Kommunikationsmedium. Knapp zwei Drittel der 20- bis 29-Jährigen beschäftigen sich in ihrer Freizeit am liebsten am Computer. Von den 15- bis 19-Jähringen vertreibt sich knapp die Hälfte die Zeit am liebsten mit dem Mobiltelefon.

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Neue Studie: User bevorzugen in der Kommunikation mit Unternehmen E-Mails gegenüber Social Networks

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

e-mailen

Eine von Pontiflex in Auftrag gegebene und von Harris Interactive durchgeführte neue Studie zeigt auf, dass nur gerade 12 % der erwachsenen Online-User bereit sind, ihre Informationen aus sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook oder Twitter, an ein Unternehmen anzugeben und dafür im Austausch Informationen oder Sonderangebote zu erhalten. Hingegen waren überragende 96 % der erwachsenen Online-User bereit, ihre E-Mail-Adresse und persönliche Informationen für eine Gegenleistung an Unternehmen weiterzugegeben.

Diese Entwicklung steht im Kontrast dazu, wie diese Kontaktformen grundsätzlich genutzt und von den Nutzern bewertet werden; die E-Mail-Adresse wird grundsätzlich aus Befürchtung von Junk-Mails und Spam nur mit Vorsicht weitergegeben, während viele Nutzer z.B. auf ihrem Facebook-Account umfassende persönliche Informationen preisgeben.

Als Fazit wird aus der Studie gezogen, dass die positive Kontaktaufnahme und darauffolgend die Kundenbindung primär über E-Mail zu erfolgen hat. 68 % der Nutzer neigen dazu, einem Brand zu vertrauen, von dem sie bereits öfters gehört haben. Erst durch den Aufbau der Kundenbeziehung und eines Vertrauensverhältnisses können anschliessend weitere Schritte über die Social Networks der Nutzer vorgenommen werden.

Somit ist die E-Mail noch lange nicht tot, wie im Wall Street Journal bereits suggeriert wird. Im Gegenteil: eine Studie von Nielsen Online  zeigt auf, dass bedingt durch die Social Networks der E-Mail-Gebrauch sogar wieder zugenommen hat; neben verschiedensten Update- oder Statusmeldungen der Plattform via E-Mail werden vor allem weitergehende Konversationen über die Möglichkeiten der Plattform hinaus mit E-Mail weitergeführt.

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E-Mail hält sich hartnäckig gegenüber Social Networking-Plattformen

Donnerstag, Februar 19th, 2009

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Social Networking-Plattformen sind stark im Trend: Branchen-Riese Facebook hat dieses Wochenende (15.02.2009) die 175 Millionen Mitglieder-Marke geknackt. Gemäss einer repräsentativen Studie lässt sich die traditionelle E-Mail aber weiterhin nicht vom Thron drängen.

Im Rahmen einer Studie wurden von web.de 1′000 Personen (ab 16 Jahren) zu ihrer digitalen Kommunikation befragt: Fast jede der befragten Personen ist in Besitz einer eigenen E-Mail-Adresse. Die Hälfte aller User leert mehrmals täglich das virtuelle Postfach, ungefähr 82 Prozent befassen sich wöchentlich mindestens eine Stunde mit der digitalen Post.

Auf Sozialen Netzwerken unterwegs sind hingegen “nur” rund 58 Prozent aller Befragten. Häufig besucht werden die verschiedenen Plattformen aber lediglich von 18 Prozent dieser Zielgruppe.

Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Social Networks sind vor allem bei jüngeren Personen sehr beliebt, praktisch jede und jeder unter 20 besitzt einen Account auf einer dieser Plattformen (rund 95 Prozent aller Befragten). Diese User sind auch am häufigsten und intensivsten auf Facebook & Co. unterwegs.

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Killing Ariel move

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Viele WWW-Besucher nutzen diese Dienste parallel: Während drei Viertel aller Befragten “mehr als einen E-Mail-Account” besitzen, so haben nur rund 43 Prozent “mehr als ein Profil” im Social Network-Universum.

Little Manhattan

Fazit

Men in Black movies Shock Waves full movie Die klassische E-Mail bleibt stark, dem Social Networking-Trend trotzt sie tapfer.

70 Prozent der Studien-Teilnehmer wünschen sich jedoch das Verschmelzen der einzelnen Dienste und Services: Eine zentrale Kommunikationszentrale würde als Vorteil angesehen.

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E-Mail- versus Wiki-Collaboration: Nette Grafik

Donnerstag, November 13th, 2008

The Devil Wears Prada dvd Jon Mell von Headshift hat an der vergangenen Somesso diese nette Grafik vorgestellt und gezeigt, was die Vorteile von Wikis in der virtuellen Zusammenarbeit (Online Collaboration) sind:

Our Man Flint ipod Planet of the Apes release

Before Night Falls ipod Razorback the movie

E-Mail versus Wiki Collaboration Zusammenarbeit

April Fool’s Day release

Das Originalbild findet man bei flickr

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Geldanlage sinnvoll: So schön und aktuell kann virales Marketing aus der Schweiz sein

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008

Soeben via E-Mail als PDF-Attachment erhalten:

Bier Sch?¼tzengarten Viral Marketing UBS E-Mail aktuell

Hier das PDF im Original.

The Relic rip

Return of the Ghostbusters psp The Falcon and the Snowman movie

A Teacher’s Crime rip

Herrlich. Auf dem Verteiler waren einige…So schön und aktuell kann virales Marketing aus der Schweiz sein. Ich frage mich, ob das von meiner heimatlichen Bier-Brauerei Schützengarten aus St. Gallen initiiert wurde, oder ob es ein Fan war. Oder ein UBS-Hasser…?

The Tiger’s Tail on dvd

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Web 2.0-Anwendungen verbessern die Produktivität

Freitag, Juli 4th, 2008

Day of the Woman move

Wer im Sinne von «Always on» immer online ist, wird unproduktiv. Stimmt, das ist bewiesen. Doch nicht immer! Web 2.0-Anwendungen verbessern - im Gegensatz zu E-Mail - die Produktivität.

House of 9 move

Zu diesem Schluss kommt der Artikel «Ein Königreich für einen E-Mail-freien Arbeitstag» im aktuellen «HR Today The Black Dahlia rip

Mars Attacks! video

». Auch wenn E-Mail zur Zeit der Produktivitätskiller Nummer eins ist - Abhilfe könnten Kollaborationssysteme schaffen, schreibt Sandra Escher Clauss.

Kollaborationssysteme wie Blogs haben gegenüber dem E-Mail einen entscheidenden Vorteil: Sie erzeugen im Team eine gewisse Öffentlichkeit, was für Transparenz sorgt. Unproduktives und qualitativ mässiges Geschreibe komme damit automatisch weniger vor.

Leider braucht es - trotz Blogs, Sozialen Netzwerken und Wikis - ab und zu E-Mails. Damit diese bei mir nicht Überhand nehmen, stelle ich mir vor dem Verfassen jeder E-Mail kurz die Frage, ob es diese E-Mail wirklich braucht. Das klappt bestens. ;-)

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