Posts Tagged ‘Deutschland’

Facebook ist nicht zu bremsen – Neue Wachstumszahlen von Nielsen

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Facebook gehört nicht nur zu den Gewinnern unter den eigentlichen Social Network Sites, sondern legt auch im Gesamtvergleich des Segments Social Networking gehörig zu – neben YouTube und Wikipedia zählt die Plattform zu beliebtesten Social Media Services des Webs. Das Internet als Medium hat weiter zugelegt.

Laut einer neuen Internet-Umfrage von Nielsen, welche in den USA und ausgewählten europäischen Ländern anhand eines Haushalts-Panels durchgeführt wurde, zählt Facebook weltweit betrachtet die meisten Nutzer in der Kategorie „Social Network Site“. Insgesamt legte die Facebook-Gemeinde in den vereinigten Staaten mit einem Wachstum von 99% gegenüber dem Jahr 2008 mächtig zu und wird demnächst die 110 Mio. Grenze knacken. In der Kategorie Benutzerwachstum stellte Twitter mit seinen 579% alle anderen Social Network Sites in den Schatten.

Der grosse Verlierer auf dem deutschen Markt ist die Plattform studiVZ, welche einen Mitgliederrückgang von 14% hinnehmen musste. Obwohl bei den VZ Netzwerken und Facebook zusammen jeden Tag rund 11.9 Millionen deutsche Unique-Users aktiv sind, müssen sich die Netzwerke im internationalen Vergleich den Spitzenreitern YouTube und Wikipedia mit je 13 Millionen Besuchern geschlagen geben.

Social_Media_Sites_Unique_Audience_US_Germany_The_Nielsen_Company_2010

Auch in der Schweiz hat die Anzahl der Facebook User rapide zugenommen. Anders als im internationalen Vergleich liegt Facebook hierzulande zwar knapp vor Wikipedia. Gemäss Facebook waren im  November des Jahres 2008 noch 1‘071‘740 Schweizer aktiv. Im September 2009 betrug die Anzahl der Benutzer nach Angaben der Schweizer Panels von NetMetrix rund 1‘466‘000 User – dies entspricht einem Zuwachs von 37%. Die Plattform YouTube ist aber mit Ihren 1.46 Mio. Nutzern auch in der Eidgenossenschaft die Nummer eins in der Kategorie Social Networking.

Average_Unique_Audience_Monat_Top_10_Brands_Nielsen_NetView_Switzerland_Dezember_2009

Nach neusten Erkenntnissen von Nielsen nutzen aktuell rund 81% der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Mio. Personen von welchen sich 61% wiederum mindestens einmal täglich im Web bewegen. Bei einer genauen Betrachtung lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den unterschiedlichen Altersstufen erkennen – während beispielsweise bei den Männern gut 70% das Internet täglich nutzen, sind es bei den Frauen nur knapp die Hälfte.

Nur bloggen mögen die (amerikanischen) Jugendlichen nicht (mehr).

[via]

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Deutsche Unternehmen nutzen bei den Social Medias vor allem Twitter

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Wie nutzen Deutschlands grösste Marken Social Media?” Dieser Frage ging eine Studie nach und kam zu folgendem Resultat:

Das am häufigsten genutzte Medium für die Social Media-Nutzung der ach Werbeausgaben hundert grössten Marken ist Twitter mit 39 Prozent. Dies ist insofern überraschend, als Twitter sich als letzter der untersuchten Dienste in der Social Media-Landschaft etablieren konnte. Auf ähnlichem Niveau liegt die Nutzung von YouTube (37 Prozent), gefolgt von Facebook mit 28 Prozent und Corporate Blogs mit lediglich 12 Prozent.

Und hier die Grafik dazu:

social-media-nach-plattformen-twitter-Deutschland

Würde eine Untersuchung in der Schweiz zu ähnlichen Resultaten führen? Ich glaub der Anteil an Facebook-Aktivitäten wäre grösser.

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Twitter gewinnt Reichweite – auch dank Google

Mittwoch, August 26th, 2009

Twitter, in Deutschland als Kurznachrichtendienst ohne Konkurrenz, konnte seine Reichweite im zweiten Quartal fast verdoppeln. Gemäss Nielsen ist die Reichweite von rund 1.1 Millionen Nutzern im März auf 1.99 Millionen im Juli gestiegen. [via]

twitternutzung

Quelle: Zahlen Nielsen, Grafik FAZ

Diese Zahl zeigt doch sehr eindrücklich die Suchmaschinenrelevanz von Twitter. Denn: gemäss Schätzung der Webevangelisten gab es in Deutschland im Juli rund 145′000 aktive Twitterer – die restlichen 93 Prozent der von Nielsen berechneten Usern werden entweder von Google auf Twitter geleitet oder lesen selektiv Twitter Feeds, ohne angemeldet zu sein.

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Zwei Drittel der deutschen Internet User nutzen Social Networks – Twitter wird jedoch (noch?) kaum genutzt

Dienstag, Mai 5th, 2009

Die Forschungswerk GmbH hat mit einer Online-Befragung den Nutzungsgrad der deutschen Internetnutzer von Social Communities untersucht. Ergebnis:

Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster Stelle steht dabei Stayfriends: 27% der Internetnutzer ab 18 sind dort eingetragen. Es folgen Wer-kennt-wen? (20%), Xing (15%), StudiVZ (13%), Facebook (10%), MeinVZ (9%), MySpace (8%) und Lokalisten.de (6%). Andere werden nur in geringem Umfang genutzt.

Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen „Silver Surfern“ dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei Stayfriends, Wer-kennt-wen? oder Xing aktiv. Frauen sind häufiger in Online-Communites eingetragen als Männer – eine Ausnahme bildet Xing. Hier ist der Anteil an Männer etwas höher (19% zu 10%).

Die Nutzungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich: Während knapp die Hälfte der Facebook- und StudiVZ-Mitglieder sagen, dass sie das Angebot nahezu täglich nutzen, sind die Nutzer von Stayfriends deutlich weniger aktiv: Die meisten Stayfriends-Mitglieder nutzen das Angebot seltener als ein Mal pro Woche (75%).

Razor’s Ring film

Dead Man download Kids in America release 11% aller Internetnutzer haben sich auch schon einmal bei einer der Communities wieder abgemeldet.

Twitter ist mehr als einem Drittel der Internetnutzer bekannt (37%) – bei leitenden Angestellten, Selbständigen und Studenten ist der Bekanntheitsgrad noch etwas höher (48%, 54% bzw. 61%). Auf der In/Out-Skala rangiert Twitter aktuell sogar auf Platz 1. Als besonders „in“ werden von den Befragten auch StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ bewertet. Entgegen des „Hypes“ ist allerdings nur 1% der befragten Internetnutzer bei Twitter aktiv.

The Breed rip

Je nach Art der Community sind die Motive für die Mitgliedschaft sehr unterschiedlich. Die Suche nach alten Freunden und Bekannten ist jedoch bei allen Netzwerken ein sehr häufig genannter Grund. Junge Mitglieder nutzen die Portale häufig auch dazu, sich mit ihren Freunden auszutauschen und die Freizeit zu planen. Die Plattformen werden auch dazu genutzt, sich über z.B. Geschäftspartner, Kollegen oder Bekannte zu informieren. Für jedes zweite Xing-Mitglied ist dies ein Nutzungsmotiv. 78% der Xing-Nutzer wollen zudem Geschäftsbeziehungen knüpfen und 44% versprechen sich davon, ihre eigenen Job- bzw. Karrierechancen zu verbessern. 26% angeln dort nach Aufträgen.

G.I. Jesus

Bad Boys II divx

Die gesamten Ergebnisse können hier als PDF heruntergeladen werden.

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Die stärksten Social Networks in Deutschland: Wer-kennt-wen.de neu an der Spitze, kwick.de mit grösstem Zuwachs

Donnerstag, April 9th, 2009

werkenntwen

In jedem Land dominieren andere Social Networks die Spielfläche. Wie ist es in Deutschland?  Nach Page Impressions gibt es gemäss der IVW Get Shorty move

Don Juan DeMarco dvdrip

einen neuen Spitzenreiter und einen bis dato uns noch unbekannten Aufsteiger:

Die Community Wer-kennt-wen.de

Fitzcarraldo ipod

. Das Social Network der RTL-Gruppe verdrängt mit rund 5,1 Milliarden PIs SchülerVZ (5 Milliarden PIs) auf Platz 2, auf dem Bronzerang liegt StudiVZ (4,1 Milliarden PIs). Den größten PI-Zuwachs verbucht ebenfalls ein soziales Netzwerk, die Kwick Community Auto Focus movie . Nach ihrer IVW-Premiere im Februar wuchs die Zugriffsrate hier um knapp 86 Prozent.

Wir behalten die zwei mal auf dem Radar ;-)

Elvis Took a Bullet move

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Nielsen-Studie beweist Durchmarsch der Social Networks

Dienstag, März 10th, 2009

reichweitenzuwachssocialnetworksschweiz

Gestern auf Spiegel Online entdeckt: download Journal of a Contract Killer Die Nutzung der Social Networks explodiert und die Nutzerschaft wird älter. Dies das zentrale Ergebnis der Nielsen-Studie “Global Faces and Networked Places: A Nielsen Report on Social Networking’s New Global Footprint Class of 1984 video “.

Morgan Stewart's Coming Home psp

Die Nielsen Studie konstatiert:

Contract Killers hd

Serpico full movie Two-thirds of the Global Internet audience visits member communities and adoption of social networking shows no signs of slowing.  In this new report, Nielsen examines the global footprint of the category and the implications on both consumers and the media economy.

Und Spiegel doppelt nach:

Inzwischen stehen die Netzwerke nach der Nutzung von Suchmaschinen, von Inhalte-Portalen und den Serviceseiten von Softwarefirmen an Platz Vier der meistgenutzten Dienste.

Aber, die Schweizer und die Deutschen sind “etwas” rückständig, aber die Nutzung wächst “dramatisch”

Strip Mind move The Court Jester dvd

Im Vergleich mit dem Rest der Welt hinken Deutschland und die Schweiz immer noch kräftig hinterher. Gerade einmal 7,5 Prozent seiner im Internet verbrachten Zeit verbringt der deutsche Surfer in Social Networks (Schweiz: 9,3 Prozent; Zuwachs von 2007 auf 2008: 207 Prozent) Very Bad Things dvd . Im globalen Vergleich ist das noch wenig: Brasilianer investieren hier 23,1 Prozent ihrer Online-Zeit, Briten 17,4 Prozent, Italiener 15,4 Prozent. Es ist allerdings schon mehr als in den USA (6,4 Prozent), dem angeblichen Mutterland der Networks.

Bleibt die berechtigte Frage: Was heisst das für die Werbewirtschaft, wenn die Communitys die Netz-Nutzung derart umkrempeln? Denn die Charts aus der Fotostrecke sind ziemlich eindrücklich.

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Crowdsourcing im Fussball

Freitag, Dezember 12th, 2008
.!.

Dein Fussball Club Crowdsourcing

Crowdsourcing ist im Trend. In der Musik, bei Tchibo, beim Bier – und auch im Fussball. Ein paar Beispiele:

Pionier war der ehemalige Sportjournalist William Brooks im Februar 2005 mit MyFootballClub.com:

Sein Ziel war es, 50.000 Fans davon zu überzeugen, pro Saison 35 englische Pfund zu investieren, um vom Erlös eine Fussballmannschaft zu kaufen und somit deren Management zu übernehmen. Schon nach neun Monaten konnten der Gründer und seine Community in einer demokratischen Abstimmung den Fünfligisten Ebbsfleet United kaufen. Jetzt entscheiden die Fans über die Aufstellung des Teams, die neuen Trikots und die Taktik der Spieler.

Ähnliche Initiativen wurden jüngst in Deutschland gestartet:

Sowohl Unser-Fussball-Club.de als auch Klub-der-Fans.de funktionieren nach dem englischen Vorbild. 59 Euro beziehungsweise 50 Euro zahlen die Fans einmalig nach der Online-Registrierung. Das Geld wird solange bei einem Notar hinterlegt, bis sich genügend Mitglieder (zwischen 20.000 und 50.000) angemeldet haben und das gesammelte Geld zum Einsatz kommen kann. Welchen Verein die Community kauft, wird demokratisch entschieden.

Auch Fortuna Köln geht jetzt neue Wege:

Ab dem neuem Jahr bestimmen Internet-User den Kurs des Fussball-Vereins aus der fünften Liga.

Wann kommt der erste Schweizer Fussballverein, der einer Community gehört?

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Welche Video-Plattformen nutzen die Schweizer am häufigsten? – Bei den Deutschen weiss man's…

Mittwoch, Dezember 3rd, 2008

In den letzten Tagen bin ich der Fragen nachgegangen, «welche Video-Plattformen nutzen die Schweizer Internet-User am häufigsten?». Bis dato konnte mir niemand Zahlen nennen. Allerdings weiss man’s bei den Deutschen – Bitkom/Comscore sei Dank. Arthur et les Minimoys

Allenfalls weiss Nielsen, welche Video-Plattformen die hiesigen Internetnutzer wie intensiv benutzen. Allerdings wäre dann zu beachten, dass dabei nur die Home-Nutzung erhoben wird… Ich frage nochmals nach…

In Deutschland kennt man diese Zahlen allerdings sehr gut, wie Horizont.net heute berichtet:

Videoplattformen Deutschland Beliebtheit

Reindeer Games ipod buy Milk

Google iegt mit seiner Video-Community Youtube in der Zuschauergunst vorne: 15,3 Millionen Nutzer sahen sich insgesamt 1,3 Milliarden Clips im Monat an. Pro Sieben Sat 1 kommt mit seinem Angeboten wie Myvideo.de

auf 4,8 Millionen Besucher und 50 Millionen abgerufene Videos, die Seiten von RTL mit dem Portal Clipfish Over the Top dvdrip If I Had Known I Was a Genius trailer verzeichnen 3,7 Millionen Nutzer und 39,3 Millionen Abrufe.

Meine Prognose für die Schweizer Internet-Nutzer wäre:

  1. YouTube
  2. MyVideo
  3. Clipfish

Und vielleicht noch Dailymotion. Und flickr, wobei hier noch sehr wenige Videos anzutreffen sind.

Was denken Sie?

Under Siege move

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Wird LinkedIn in Deutschland Erfolg haben?

Donnerstag, August 21st, 2008

LinkedIn Stop Making Sense video

LinkedIn greift Xing in Deutschland an. Bisher besitzt Xing im deutschen Markt eine Vormachtstellung. Die Frage ist: Wird LinkedIn Erfolg haben?

Diese Frage hat sich auch Martin von netzwertig.com gestellt. Ich bin mir nicht so sicher, ob LinkedIn keine oder nur wenige Chancen hat, denn:

  • Mit der neuen Kapitalspritze von 53 Millionen lässt sich sichherlich einiges anstellen…
  • Die hohen Preise lassen sich für die deutschen, preissensitiven User… leicht und schnell anpassen…
  • LinkedIn ist weltweit gesehen Marktführer und hat in Europa schon die Marktführerschaft – internationalen Netzwerkern kommt die Ausdehnung nach Deutschland sehr entgegen
  • Viele deutsche, deutschstämmige und deutschsprachige «Powernetzwerker…» sind sowieso schon auf LinkedIn – und haben parallel natürlich Accounts auf Xing, Facebook&Co.. Sie sind m.E. entscheidend für den Erfolg/Nichterfolg der geplanten Expansion

Ergänzungen? Gegenteilige Meinungen?

Wir werden sehen und die Entwicklung gespannt verfolgen.

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Deutsche Web 2.0-Studie liefert interessante Erkenntnisse

Montag, Juni 23rd, 2008

Web 2.0 Studie Deutschland Tomorrow

Die Web 2.0 TOMORROW-Studie untersucht das Online- UND Offline-Verhalten der deutschen Web 2.0-Genration und typologisiert dabei die knapp 40 Millionen deutschen Internetnutzer. Acht Nutzertypen werden identifiziert und deren Nutzerverhalten, Konsumverhalten, Einstellungen sowie Mediennutzungsverhalten etc. dargestellt.

Interessant und lesenswert allein ist schon die Einleitung:

Über 50 Prozent aller deutschen Onliner nutzen eine Web 2.0 Anwendung – Wikipedia und Ebay nicht mitgerechnet. ?ber 20 Prozent dieser Nutzer sind aktive Web 2.0 Enthusiasten, das heisst, sie registrieren sich online, nutzen Social Networking-Plattformen und produzieren selber Inhalte. Das Internet als klassische Informations- und Rechercheplattform verändert sich zu einer globalen Kommunikations- und Interaktionsplattform. Der ehemals passive Konsument wird zum aktiven Gestalter seiner digitalen und realen Lebenswelt. Die klassische Push-Kommunikation «One-to-Many» funktioniert bei den heutigen interaktiven Konsumenten nur noch bedingt.

Das Interessane an dieser Studie ist, dass mit den gewonnenen Daten konkrete Empfehlungen für die Planung von Crossmedia-Aktivitäten abgegeben werden können.

Hier kann man sich die Studie gratis als PDF herunterladen.

Ich fand schon die Studie zu Web 2.0 von result spannend, wie auch die Ergebnisse der Wave 3-Studie von Universal McCann.

In der Schweiz sind mir bislang nur die Studien von Bernet PR, welche sich primär auf Unternehmen fokussiert, und die Studie «Der Schweizer Online-Handel – Internetnutzung Schweiz 2007» bekannt. Und natürlich unsere Online-Befragung zu Web 2.0 in der Schweiz, welche wir auf Basis der Erkenntnisse aus den obigen Studien entsprechend anpassen und vielleicht im Herbst neu lancieren werden.

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