Augmented Reality Shopping via Video Wall


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Emmas Enkel, ein deutsches Startup, bietet seinen Kunden das ganz besondere Einkaufserlebnis. Das Beste aus der guten alten Zeit verknüpft mit den Technologien des Internetzeitalters. Nun setzt das Düsseldorfer Startup-Unternehmen auf Augmented Reality-Shopping. (weiterlesen …)


Mobile Coupons haben Potenzial. Und sie polarisieren. Zeigt eine Studie.


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Eine aktuelle Studie aus Deutschland zeigt: Handy Coupons haben Potenzial. Aktuell werden sie zwar noch selten genutzt – aber wer Erfahrung damit hat, bewertet sie meist positiv. Zudem kehren Coupon Nutzer sogar häufig in die Geschäfte zurück. (weiterlesen …)


Social Media im HR in Deutschland und in Österreich


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Wie nutzen Unternehmen Social Media im HR? ÖsterreichSocial Media Report HR 2010. Der Social Media Report HR 2010 vom Februar 2010 liefert erste Antworten auf diese Frage für die Länder Österreich und Deutschland.

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651 Stimmen nahmen an der Studie teil, welche sich vor allem damit beschäftige, wie 2009 Social Media im HR genutzt wurde und auch Fragen zur Nutzung von 2010 beantwortet. Nicht ganz die Hälfte aller Firmen erlaubt ihren Mitarbeitern uneingeschränkten Zugang zu Social Media im Büro. Viele Firmen, bei welchen Social Media nicht erlaubt ist, bieten ihren Mitarbeitern den Zugang über Mittag an.

Auf die Frage, wie die Nutzung in Zukunft sein wird, sind es lediglich nur noch 10 Prozent der Firmen, welche  nicht geplant haben im kommenden Jahr aktiv zu werden.

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50 Prozent aller Recruiter googeln zukünftige Mitarbeiter im Netz. Bei den Unternehmen aus Deutschland haben 38 Prozent, in Österreich 8 schon einmal einen Bewerber aufgrund seiner Online Reputation nicht eingestellt. Das beliebteste Recruting Tool ist mit Abstand XING. 80 Prozent der Befragten besitzen einen Account.  Danach folgen Facebook, LinkedIn und Twitter. Ein Viertel der Firmen wird in 2010 mehr Geld für die Online Stellenbörsen ausgeben, dies natürlich zu Lasten von Print.  Fast die Hälfte aller befragten Firmen werden die Ausgaben im Print kürzen.

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Facebook ist nicht zu bremsen – Neue Wachstumszahlen von Nielsen


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Nach neusten Erkenntnissen von nutzen aktuell rund 81% der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Mio. Personen von welchen sich 61% wiederum mindestens einmal täglich im Web bewegen. Bei einer genauen Betrachtung lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den unterschiedlichen Altersstufen erkennen – während beispielsweise bei den Männern gut 70% das Internet täglich nutzen, sind es bei den Frauen nur knapp die Hälfte.

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Deutsche Unternehmen nutzen bei den Social Medias vor allem Twitter


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“?” ging eine Studie nach und kam zu folgendem Resultat:

Würde eine Untersuchung in der Schweiz zu ähnlichen Resultaten führen? Ich glaub der Anteil an Facebook-Aktivitäten wäre grösser.


Twitter gewinnt Reichweite – auch dank Google


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Twitter, in Deutschland als Kurznachrichtendienst ohne Konkurrenz, konnte seine Reichweite im zweiten Quartal fast verdoppeln. Gemäss Nielsen ist die Reichweite von rund 1.1 Millionen Nutzern im März auf 1.99 Millionen im Juli gestiegen. []

Diese Zahl zeigt doch sehr eindrücklich die Suchmaschinenrelevanz von Twitter. Denn: gemäss Schätzung der Webevangelisten gab es in Deutschland im Juli rund 145’000 aktive Twitterer – die restlichen 93 Prozent der von Nielsen berechneten Usern werden entweder von Google auf Twitter geleitet oder lesen selektiv Twitter Feeds, ohne angemeldet zu sein.


Zwei Drittel der deutschen Internet User nutzen Social Networks – Twitter wird jedoch (noch?) kaum genutzt


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Die Forschungswerk GmbH hat mit einer Online-Befragung den Nutzungsgrad der deutschen Internetnutzer von Social Communities untersucht. Ergebnis:

Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster Stelle steht dabei Stayfriends: 27% der Internetnutzer ab 18 sind dort eingetragen. Es folgen Wer-kennt-wen? (20%), Xing (15%), StudiVZ (13%), Facebook (10%), MeinVZ (9%), MySpace (8%) und Lokalisten.de (6%). Andere werden nur in geringem Umfang genutzt.

Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen „Silver Surfern“ dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei Stayfriends, Wer-kennt-wen? oder Xing aktiv. Frauen sind häufiger in Online-Communites eingetragen als Männer – eine Ausnahme bildet Xing. Hier ist der Anteil an Männer etwas höher (19% zu 10%).

Die Nutzungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich: Während knapp die Hälfte der Facebook- und StudiVZ-Mitglieder sagen, dass sie das Angebot nahezu täglich nutzen, sind die Nutzer von Stayfriends deutlich weniger aktiv: Die meisten Stayfriends-Mitglieder nutzen das Angebot seltener als ein Mal pro Woche (75%).

11% aller Internetnutzer haben sich auch schon einmal bei einer der Communities wieder abgemeldet.

Twitter ist mehr als einem Drittel der Internetnutzer bekannt (37%) – bei leitenden Angestellten, Selbständigen und Studenten ist der Bekanntheitsgrad noch etwas höher (48%, 54% bzw. 61%). Auf der In/Out-Skala rangiert Twitter aktuell sogar auf Platz 1. Als besonders „in“ werden von den Befragten auch StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ bewertet. Entgegen des „Hypes“ ist allerdings nur 1% der befragten Internetnutzer bei Twitter aktiv.

Je nach Art der Community sind die Motive für die Mitgliedschaft sehr unterschiedlich. Die Suche nach alten Freunden und Bekannten ist jedoch bei allen Netzwerken ein sehr häufig genannter Grund. Junge Mitglieder nutzen die Portale häufig auch dazu, sich mit ihren Freunden auszutauschen und die Freizeit zu planen. Die Plattformen werden auch dazu genutzt, sich über z.B. Geschäftspartner, Kollegen oder Bekannte zu informieren. Für jedes zweite Xing-Mitglied ist dies ein Nutzungsmotiv. 78% der Xing-Nutzer wollen zudem Geschäftsbeziehungen knüpfen und 44% versprechen sich davon, ihre eigenen Job- bzw. Karrierechancen zu verbessern. 26% angeln dort nach Aufträgen.

Die gesamten Ergebnisse können hier als PDF heruntergeladen werden.


Die stärksten Social Networks in Deutschland: Wer-kennt-wen.de neu an der Spitze, kwick.de mit grösstem Zuwachs


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In jedem Land dominieren andere Social Networks die Spielfläche. Wie ist es in Deutschland?  Nach Page Impressions gibt es gemäss der IVW

einen neuen Spitzenreiter und einen bis dato uns noch unbekannten Aufsteiger:

Die Community Wer-kennt-wen.de

. Das Social Network der RTL-Gruppe verdrängt mit rund 5,1 Milliarden PIs SchülerVZ (5 Milliarden PIs) auf Platz 2, auf dem Bronzerang liegt StudiVZ (4,1 Milliarden PIs). Den größten PI-Zuwachs verbucht ebenfalls ein soziales Netzwerk, die Kwick Community . Nach ihrer IVW-Premiere im Februar wuchs die Zugriffsrate hier um knapp 86 Prozent.

Wir behalten die zwei mal auf dem Radar ;-)


Nielsen-Studie beweist Durchmarsch der Social Networks


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Die Nutzung der Social Networks explodiert und die Nutzerschaft wird älter. Dies das zentrale Ergebnis der Nielsen-Studie ” “.

Die Nielsen Studie konstatiert:

Two-thirds of the Global Internet audience visits member communities and adoption of social networking shows no signs of slowing.  In this new report, Nielsen examines the global footprint of the category and the implications on both consumers and the media economy.

Und Spiegel doppelt nach:

Inzwischen stehen die Netzwerke nach der Nutzung von Suchmaschinen, von Inhalte-Portalen und den Serviceseiten von Softwarefirmen an Platz Vier der meistgenutzten Dienste.

Aber, die Schweizer und die Deutschen sind “etwas” rückständig, aber die Nutzung wächst “dramatisch”

Im Vergleich mit dem Rest der Welt hinken Deutschland und die Schweiz immer noch kräftig hinterher. Gerade einmal 7,5 Prozent seiner im Internet verbrachten Zeit verbringt der deutsche Surfer in Social Networks (Schweiz: 9,3 Prozent; Zuwachs von 2007 auf 2008: 207 Prozent) . Im globalen Vergleich ist das noch wenig: Brasilianer investieren hier 23,1 Prozent ihrer Online-Zeit, Briten 17,4 Prozent, Italiener 15,4 Prozent. Es ist allerdings schon mehr als in den USA (6,4 Prozent), dem angeblichen Mutterland der Networks.

Bleibt die berechtigte Frage: Was heisst das für die Werbewirtschaft, wenn die Communitys die Netz-Nutzung derart umkrempeln? .


Crowdsourcing im Fussball


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Dein Fussball Club Crowdsourcing

Crowdsourcing ist im Trend. In der Musik, bei Tchibo, beim Bier – und auch im Fussball. Ein paar Beispiele:

Pionier war der ehemalige Sportjournalist William Brooks im Februar 2005 mit MyFootballClub.com:

Sein Ziel war es, 50.000 Fans davon zu überzeugen, pro Saison 35 englische Pfund zu investieren, um vom Erlös eine Fussballmannschaft zu kaufen und somit deren Management zu übernehmen. Schon nach neun Monaten konnten der Gründer und seine Community in einer demokratischen Abstimmung den Fünfligisten Ebbsfleet United kaufen. Jetzt entscheiden die Fans über die Aufstellung des Teams, die neuen Trikots und die Taktik der Spieler.

Ähnliche Initiativen wurden jüngst in Deutschland gestartet:

Sowohl Unser-Fussball-Club.de als auch Klub-der-Fans.de funktionieren nach dem englischen Vorbild. 59 Euro beziehungsweise 50 Euro zahlen die Fans einmalig nach der Online-Registrierung. Das Geld wird solange bei einem Notar hinterlegt, bis sich genügend Mitglieder (zwischen 20.000 und 50.000) angemeldet haben und das gesammelte Geld zum Einsatz kommen kann. Welchen Verein die Community kauft, wird demokratisch entschieden.

Auch Fortuna Köln geht jetzt neue Wege:

Ab dem neuem Jahr bestimmen Internet-User den Kurs des Fussball-Vereins aus der fünften Liga.

Wann kommt der erste Schweizer Fussballverein, der einer Community gehört?