Die Macht und der Einfluss von Bloggern (dürfen nicht unterschätzt werden)
Dienstag, Juni 1st, 2010Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie einflussreich und damit mächtig Blogger sein können. Entdeckt in der heutigen Ausgabe von Blick am Abend.
Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie einflussreich und damit mächtig Blogger sein können. Entdeckt in der heutigen Ausgabe von Blick am Abend.
Modeblogs sind vor allem in Schweden und den USA sehr berühmt und geniessen grosses Ansehen. Hauptsächlich junge Frauen berichten live von Events, stellen ihre Kleiderkombinationen ins Web und präsentieren neue Trends. Diese Art von Weblog wird immer populärer und auch in der Schweiz gibt es bereits einige wenige Modebloggerinnen und Modeblogger, die sich auf ihrem Gebiet spezialisiert haben. Wir haben die bekanntesten Schweizer Modeblogs nach Kreativität und Frequenz bewertet und zusammengetragen.
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Platz 10: http://www.astealerofhearts.com/
Die Schweizer Studentin berichtet in ihrem Blog „a stealer of hearts“ über selbstgemachte Mode und zeigt uns regelmässig ihre genähten Kunstwerke.
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Platz 9: http://frauen-zimmer.blogspot.com/
Das Blog „Frauenzimmer“ wird von zwei Frauen geschrieben, die Frauen, Mode und Kunst lieben. Eine inspirierende Sammlung von Fotostrecken und Trouvaillen.
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Platz 8: http://belleetrebelle.wordpress.com/
Die Autorin von „belle et rebelle“ bloggt direkt aus der Ostschweiz und schiesst dort auch Streetstyle-Fotos. Neben diesen zeigt sie uns regelmässig spezielle und neue Trends.
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Platz 7: http://kimandra.blogspot.com/
„Kimandra“ ist ein Vintageprojekt von zwei Jungen Schweizerinnen, die Fotografie und Mode so vermischen möchten. Gleichzeitig kann man die präsentieren Kleider kaufen.
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Platz 6: http://lovefashionanddrama.blogspot.com/
Elisabeth bezeichnet ihr Leben als Achterbahn und teilt dieses auf dem Blog „love fashion and drama“ mit ihren Lesern. Neben Mode zeigt sie ihre neuen Einkäufe oder ihre derzeitigen Inspirationen.
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Platz 5: http://youarebestdressed.blogspot.com/
Tina hat nicht nur ihre eigene Promotionagentur, sondern bloggt auch auf „you are best dressed“. Dort zeigt sie vor allem Schweizer Streetstyles und Fotos von ihrer Arbeit.
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Platz 4: http://polaroiddeer.blogspot.com/
Eines der grössten Hobbys von der Luzernerin Nina ist Fotografieren. Ihre Bilder zeigt sie auf dem Blog „polaroiddeer“ und begeistert damit immer mehr Leser.
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Platz 3: http://styleseekingzurich.blogspot.com/
Neslihan und Mi- Ji sind die zwei Bloggerinnen von „Styleseeking Zurich“. Die beiden präsentieren ihre Outfits, die Ausbeute von Shopping Touren oder die neusten Produkte der Lieblingsshops.
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Platz 2: http://hopehope.ch/
Marisa ist die Autorin von „hopehope“ und schreibt neben dem Blog auch ein eigenes Webmagazin. Sie ist an allen Schweizer Modeevents dabei und berichtet hautnah von diesen.
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Platz 1: http://www.fashionbitsandbobs.com/
Pascal ist nicht nur ein leidenschaftlicher Fotograf sondern auch Blogger. Mit seinem Blog „fashion bits and bobs“ zeigt er, dass auch Männer ein gutes Gespür für Stil haben und schafft es somit auf den ersten Platz unserer Liste.
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Die Zahl der Schweizer Modeblogs wächst stetig. Wir freuen uns über jede Ergänzung für die Liste im Kommentarfeld.
In der nächsten Top-10-Liste stellen wir die Schweizer Gourmetsblogs vor. Wer kennt die besten Blogs rund ums Thema „Essen und Kochen“?
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Weltweit über 50 Millionen Nutzer zählt das Social Network inzwischen (!) und bisher ist noch keine Stagnation zu erkennen. Ganz im Gegenteil: monatlich kommen weltweit 1,5 Millionen neue Nutzer hinzu, über 5 Milliarden Klicks kann Netlog pro Monat vorweisen.
Was macht Netlog so besonders?
Es richtet sich speziell nach den Bedürfnissen der Jugendlichen. Täglich werden 1,5 Millionen Online Games auf Netlog gespielt, damit gehört die Plattform zu den beliebtesten europäischen Online-Gaming-Seiten.
Zudem wird den Jugendlichen die Möglichkeit geboten Musik zu hören, Filme zu schauen, mit neuen und alten Freunden zu chatten, Blogposts zu schreiben und einiges mehr. Zahlreiche Applikationen lassen die Community nie langweilig werden. Mittlerweile lässt sich sogar Twitter integrieren.
Toon Coppens (CTO von Netlog) kommentiert: “Wir danken unseren Nutzern für die rasante Entwicklung. Durch ihre Hilfe konnten wir z.B. unsere Personalisierungs- und Lokalisierungs-Technologien genau so umsetzen, dass sie perfekt den Anforderungen unserer User entsprechen. Vor allem aber machen unsere Mitglieder Netlog zu dem was es ist: Einem Ort, an dem man Spaß hat!”
Rund 95 Prozent aller Blogs werden nach kurzer Verwendungsdauer nicht mehr genutzt – dies ist das Ergebnis einer Studie von Technorati, eine der grössten Blog-Suchmaschinen überhaupt. Was steckt hinter dieser Aussage? Und was sind die Ursachen für dieses vermeintliche „Blogsterben“?
Aus der Studie, für die auf Technorati indexierten Blogs 120 Tage lang nachverfolgt wurden, resultieren folgende Ergebnisse:
• Von den rund 133 Millionen indexierten Blogs wurden in den besagten 120 Tagen nur gerade bei 7,4 Millionen Blogs Updates verzeichnet – daraus lässt sich schliessen, dass die restlichen rund 125,6 Millionen Blogs nicht mehr verwendet werden. In relativen Zahlen: Über 95 Prozent der auf Technorati verzeichneteten Blogs sind „gestorben“.
• Die Betreiber der Studie vermuten, dass die Zahl der Blogs, die rege genutzt werden und einen hohen Traffic verzeichnen können, von „nur“ rund 50‘000 – 100‘000 Blogs (weltweit?) abhängt.
Was sind mögliche Ursachen für dieses Phänomen?
• Mangelndes Interesse seitens der Leserschaft: Viele Blogs verschwinden, da sie keine neuen, „revolutionären“ Artikel anbieten können oder da sie eine zu kleine Zielgruppe ansprechen – traurig, aber wahr.
• Zeitmangel: Viele, anfänglich aktive und motivierte Blog-Betreiber werden rasch damit konfrontiert, dass kontinuierliches Schreiben und Partizipieren an Diskussionen über einen jeweiligen Artikel viel mehr Zeit verschlingt, als anfänglich angenommen.
• Aufkommen neuer Kommunikationskanäle: Der grosse Boom von beispielswiese Facebook und insbesondere Twitter hält weiterhin an – besonders das Microblogging-Tool hat einige Blogger, vermutlich aus Gründen der Zeitersparnis und der Einfachheit, dazu verleitet, umzusteigen und „nur“ noch über Twitter aktiv zu sein.
Alles relativ
Dieser Trend mag nachdenklich stimmen – dennoch sollte etwas relativiert werden: Weblogs sind nach wie vor ein sehr wichtiges Informations- und Kommunikationsinstrument für Unternehmen aller Grössen – und dies wird (hoffentlich) noch bestehen bleiben.
Falls Sie selbst ein Weblog betreiben: Bleiben Sie aktiv, beglücken sie die Blogosphäre weiterhin mit interessanten Artikel und versuchen Sie, das Blog so auszurichten, dass es als multilaterale Kommunikationsplattform genutzt werden kann; nicht nur als Basis für einen virtuellen Monolog. Und: Seien Sie nicht frustriert, falls anfänglich die grossen Leserzahlen ausbleiben – Rom wurde schliesslich auch nicht an nur einem Tag gebaut.
Betreiben Sie ein Weblog? Und wie beurteilen Sie die aktuelle „Situation“, welches sind Ihre Erfahrungen?
Wir hoffen natürlich, weiterhin viele Leserinnen und Leser auf unserem xeit-Blog begrüssen zu dürfen
Seit einigen Tagen ist mir im Tagesanzeiger Online aufgefallen, dass einzelne Worte im Fliesstext von Artikeln grün waren
. Den Grund dafür habe ich allerdings vergeblich gesucht. Erst eine E-Mail an den IT-Verantwortlichen hat die Auflösung gebracht: Es handelt sich um eine offensichtlich nicht ganz geglückte Kampagne von Terra Activ, der neuen umweltfreundlichen Putzmittel-Range von Henkel. Die Auflösung war dann wohl doch zu gut versteckt, ein Banner weit unten auf der Seite weist den Weg zur Publireportage.
Die Grünfärbung der Worte ist nur ein Teil einer eigentlich sehr modernen Kampagne zum Launch der neuen Linie. Die betreuende Agentur Trnd aus München setzt dabei auf Word-of-mouth Marketing. 10′000 Multiplikatoren erhalten ein Startpaket mit Produkten und Infomaterial – das Ziel ist, so Horizont, darüber “mindestens eine Million Konversationen über Produkt und Marke” zu generieren. Die Suche nach Multiplikatoren lief unter anderem über den Blog von Trnd.
Auch Henkel setzt einen Kampagnen-Blog ein – unter www.save-your-future.com/blog werden Themen wie Nachhaltigkeit, Klimawandel etc. besprochen.
Alles in allem eine vielversprechende Kampagne! Die Idee mit den grünen Worten im Tagesanzeiger Online hätte allerdings effektiver umgesetzt werden können indem entweder eine auffälligere Display-Variante gewählt oder aber die grünen Worte zusätzlich auf die Kampagnen-Seite verlinkt worden wären.
?brigens: Der Button wurde jetzt weiter nach oben gesetzt – damit auch diejenigen etwas davon haben, die nicht proaktiv den IT-Verantwortlichen belästigen:-)

«Z – Die schönen Seiten» ist ein Magazin der Neuen Zürcher Zeitung AG. Und das Magazin für unter www.magazin-z.ch ein Weblog.
In der NZZ am Sonntag von gestern wurde eine interessante Liste der besten Mode-Blogs publiziert:

Die Modebranche nähert sich dem Web 2.0 an. Nachdem der Herren Globus jetzt mit einem Podcast auftrumpft, startet der Hamburger Versandhändler Otto unter Twoforfashion einen eigenen Mode-Blog. Das Weblog ist laut eigenen Angaben ein «Style-Blog» und wird von zwei Frauen geschrieben.
Sind wir gespannt, bis andere Mode-Unternehmen wie z.B. Strellson verstärkt auf Web 2.0-Elemente setzen.
Burson-Marsteller hat soeben ein interessantes Whitepaper «Corporations and the Conversation» publiziert. In diesem werden die Blog-Aktivitäten der 500 Fortune-Unternehmen untersucht. Die interessantesten Erkenntnisse:
Das Paper gibt es auf Slideshare.
Das Paper zeigt eigentlich zwei Dinge:
1. Die grossen Unternehmen bloggen immer mehr
2. Es sind verhältnismässig immer noch sehr wenige
Schlussfolgerung: Da herrscht ein grosses Potenzial
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Interessant wäre eine Vergleichsuntersuchung für die Schweiz. Aber eine Analyse des SPI würde vermutlich schnell zeigen, dass noch die wenigsten Unternehmen bloggen. Oder täusche ich mich? So oder so sollten wir wohl wieder mal eine Liste aufstellen, welche die Schweizer Unternehmen mit einem Blog zusammenfasst.
Die Inhalte sind bis jetzt spannend, sehenswert die Serie «Vlogs» über das Multiblog-System der namics (welches notabene schon mehr als 2 Jahre im Einsatz ist und den Besuchern des letzten Blogcamp vom März 07 bereits bekannt sein dürfte).
Wenn ich mir die Bemerkung am Rande erlauben darf: Wer schon so lange zu Web 2.0-Themen publiziert und referiert, der muss möglichst gut wissen, wie all diese Dinge funktionieren. Und dieses Wissen eignet man sich nur an, «wenn man es tut». Also höchste Zeit für business2.0.ch
. So oder so: Ich habe jetzt einen RSS-Feed mehr im Abo.
Die Zahlen sind schlicht beeindruckend: gesamthaft über 20′000 Kommentare zu Blogbeiträgen, durchschnittlich 3′000 Besucher pro Tag und fast 52′000 Besucher im Monat Juli!
Nicht frei erfunden, sondern Fakten (she. Tagesanzeiger) des Sektenblogs von Hugo Stamm. Stamm, der Sektenkenner des Tagesanzeiger und Blogmoderator braucht öfters ein dickes Fell. So fühlen sich streng Gläubige und Sektenmitglieder angegriffen und bringen das auch zum Ausdruck. Auf der anderen Seite wiederum erhält er Unterstützung von Freigeistern.
Alles zusammen gibt das interessante und spannende Diskussionen – kein Wunder also, dass dieses Blog solche Besucherzahlen vorweisen kann!