11. Dezember 2011 von Simon Künzler | 0 Kommentare
Welches waren im Monat November 2011in unserem Blog die beliebtesten Blog-Artikel ? Wir haben mal gekuckt und die Feedbacks via Twitter (Tweets), Facebook (Likes) und Google+ (Plus Ones…) zusammengezählt. Und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.
Über diesen Artikel bei BBC bin ich ursprünglich auf die interessante Story von Merck und der verlorenen Facebook Fanpage aufmerksam gemacht worden. Die Bedeutung von “Owned Media” erhält dudurch eine neue Dimension.
. Allerdings nutzen noch immer sehr viele User die Plattform. Und auch Schweizer Wissenschafter beschäftigen sich noch mit Virtuellen Welten.
So etwa Anreas Schmeil. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät der Kommunikationswissenschaften an der Universität der italienischen Schweiz () in Lugano und hat in der Zeitschrift «» im Heft 4 aus dem Jahr 2009 (Schwerpunkt Change Management 2.0) den folgenden interessanten Artikel geschrieben: «Virtuelle Welten als lebendiges Medium für Zusammenarbeit, Kommunikation und Lernen». Dabei zeigt er, weshalb und wie wir von Avataren lernen können.
25. September 2009 von Simon Künzler | 1 Kommentar
Die Mediensoziologin Danah Boyd hat im Rahmen einer vierjährigen Untersuchung Sozialer Netzwerke festgestellt, dass sich der Graben zwischen Arm und Reich auch im Netz zunehmend manifestiert. Jetzt warnt Sie vor einer “digitalen Zweiklassengesellschaft”. .
Der Beitrag zeigt ganz eindeutig auf, dass Social Media Marketing auf dem Vormarsch ist. Wer in Zukunft seine Zielgruppen erreichen möchte, darf die neuen Entwicklungen in Sachen Kommunikation nicht einfach ignorieren. Am 23.9 erscheint von dem Arbeitskreis Social Media im ein umfangreicher Social Media-Kompass. Dieser Leitfaden soll Agenturen und Werbungtreibenden bei der Umsetzung von Social Media Kampagnen unterstützen.
Um aktiv in die Kommunikation mit den Konsumenten einsteigen zu können und die nötige Reichweite zu erlangen, müssen vor allem die sogenannten Social Influencer gefunden, adressiert und schließlich für die Sache gewonnen werden. Nur drei Prozent der Nutzer verwenden Twitter & Co. aktiv, das heisst, sie schreiben Nachrichten und informieren andere. Der Grossteil der Besucher entsprechender Websites besteht also aus passiven Nutzern. Es ist also im übertragenden Sinne gerade eine Handvoll von Usern, die Kommunikation aktiv betreibt. Aber gerade auf diese Multiplikatoren kommt es an, denn sie sind in der Lage, eine breite Leserschaft anzusprechen und zu beeinflussen. Auf der Ebene der User funktioniert diese Beeinflussung, denn es handelt sich dabei gerade nicht um das Top-Down-Branding eines Anbieters, sondern um eine als objektiv empfundene Meinung, die von einem anderen User auf dem gleichen Level ausgeht. User vertrauen anderen Usern, vertrauen ihren Botschaften und leiten sie weiter – dadurch entsteht der Multiplikator-Effekt.
Eine kontinuierlich wachsende Zahl von Nutzern haben nicht nur auf einer Plattform ein Profil, sondern gleich auf mehreren. Zudem kristallisiert sich der Trend heraus, dass all diese Aktivitäten mehr und mehr miteinander vernetzt werden und erst in ihrer Kombination als Schlüssel zum Nutzer funktionieren. Um diesen Schlüssel zu finden, muss eine Social Media-Kampagne über die Plattformen hinaus einer konsistenten Botschaft treu bleiben, ohne die Besonderheiten der Channels aus dem Auge zu verlieren. Dies bedeutet beispielsweise Viral-Clips auf YouTube, Protagonistenprofile auf StudiVZ, Applikationen auf Facebook und Bekanntmachungen über Marken-Channels auf Twitter.
Aber auch die Abstimmung auf die anderen Instrumente des On- und Offline-Marketing in CI/CD und Kommunikationsaussagen sollten dabei natürlich nicht ausser Acht gelassen werden. Birgt eine harmonisierte crossmediale Kommunikation doch grundsätzlich Synergie-Potentiale hinsichtlich Awareness und Werbeerinnerung.
Dank kooperativem Verhalten gewinnt Coca Cola mittels zwei Markenbotschaftern mehr als 3 Millionen Fans auf Facebook – und belegt unter den populärsten Facebook Pages nach Barack Obama Platz zwei. Schöner Artikel auf AdAge – schöne Reflexion auf «Outspoken Media». [via]
Social Networks wie Facebook erleben ein rasantes Wachstum und gewinnen an Popularität bei den Nutzern. Weil über Soziale Netzwerke Konsumentenmeinungen ausgetauscht und gebildet werden, eignet sich Facebook für das Beobachten und das gezielte Auslösen digitaler Mundpropaganda. Denn: Nirgends ist das Marketing näher am Konsumenten als beim Social Networking.
Facebook wirklich bald wichtiger als Google?
Im Artikel haben wir die These aufgestellt, dass Facebook bald so wichtig ist wie Google:
Auf Social Networks wie Facebook verbringen die User also nicht nur bald mehr Zeit als auf allen Google-Diensten, auch liefert Facebook mehr Traffic auf bestimmte Websites als die Suchmaschine Google.
Weil in unserem Artikel die Nutzungszahlen zu Facebook nicht ganz aktuell sind (ein Nachteil von Print ), hier noch der Link zu aktuellen Statistiken. Demografische Statistiken findet man zudem hier.
P. Mollet, Geschäftsführer von StudiMedia, hat kürzlich für das Schweizer Kader-Journal «ALPHA» einen Artikel zum Thema «Employer Branding im Web 2.0» geschrieben:
… vor allem als Auslegeordnung und Bestandesaufnahme dienen und konnte aufgrund des Zielpublikums nicht weiter in die Tiefe gehen. Ich hoffe aber, dass er für Ihre weiteren Arbeiten und Diskussionen als Grundlage dienen kann!
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