Instagram etabliert sich zu einer bekannten und beliebten Sozialen Foto Plattform. Mittlerweile gibt es viele „Ableitungen“ und vom Aufbau her ähnliche Apps wie die führende Foto-Sharing App. Ob zur Verschönerung und Bearbeitung der Bilder oder als erweitertes, spezifisches Programm wie z.B. Instaweather… (weiterlesen …)
Mobiles Chatten via Facebook App war bislang relativ unpraktisch. Aus diesem Grund waren rein auf die Kommunikation beschränkte Apps wie “Whats app“ oder neu auch „iMessage“ von ios5 deutlich angenehmer. Diese stellen aber auch nur dann eine Alternative dar, wenn die jeweilige Person die App ebenfalls nutzt. Seit letzter Woche kann Facebook Messenger auch in der Schweiz genutzt werden – vorausgesetzt man ist in Besitz eines iPhones, Androids oder BlackBerrys.
Ein bisschen Farbe für den grauen Monat. Je kürzer die Tage werden, desto mehr freut es uns, doch wenigstens am Computer ein paar tolle Farben zu sehen. Doch nicht alle Farbkombinationen eignen sich gleichermassen. Ich möchte im Folgenden ein paar Tools vorstellen, die für Grafiker wie auch Leuten ohne entsprechende Vorbildung wertvolle Inspiration bieten können.
10. September 2010 von Simon Künzler | 0 Kommentare
Die Nutzung von Twitter steigt gesamthaft, insbesondere steigt auch die mobile Nutzung. Dies berichtet CEO Evan Williams in seinem Post der „The Evolving Ecosystem“.
Interessant wären die Zahlen natürlich, wenn sie nach Ländern aufgesplittet wären. Wie ist es wohl in der Schweiz? Bei der hohen Verbreitung von Smartphones, insbesondere des iPhones, müsste die mobile Twitter-Nutzung der SchweizerInnen eigentlich ziemlich extensiv sein. Wer hat Zahlen…?
Die Ergebnisse einer “Untersuchung” von Nick O’Neill scheinen ernüchternd:
werden von mehr als 200 Nutzern am Tag eingesetzt, und nur 1.597 von mehr als 2.000 Facebook-Mitgliedern täglich. 2.000 App-Nutzer pro Tag sieht O’Neill auch als Voraussetzung, um erfolgreich eine Applikation monetarisieren zu können. 41.000 Apps haben zwischen 1 und 100 täglichen Nutzern. Fast 250.000 Apps dagegen haben im Durchschnitt nicht einen einzigen täglichen Nutzer!
an, die jederman problemlos bei jeder Applikation einsehen kann. Und weil eben die Zahlen der Daily Average User sowieso laufend schwanken und lediglich ein Snapshot, eine Bestandesaufnahme, möglich ist, scheint die Alternative der Monthly Active User sowieso besser.
An dieser Stelle drängt sich natürlich die Frage auf, ob sich Facebook-Applikationen fürs Marketing überhaupt lohnen, wenn nur die wenigsten Applikationen eine angemessene Reichweite (gemäss den DAU-Werten) erzielen?
Ein Blick auf die Zahlen von zwei mehr oder weniger aktuellen marketing-bezogenen Facebook-Applikationen von Schweizer Unternehmen zeigt ein interssantes Bild:
Die aktuelle zählt 5’752 monatliche aktive Nutzer
Die zählt derzeit nur 281 monatliche aktive Nutzer – allerdings ist im Moment kein Rabatt Race am Laufen.
Update: Die ganz neue ist seit gestern online und zählt per 16.6., 14.00 Uhr 9 monatlich aktive Nutzer.
Update: Die haben wir ganz vergessen. Diese zählt im Moment (21.6.) über 56’800 monatlich aktive Nutzer.
Update 2: , sind scheinbar ca. 8’000 Nutzer.
Irgendwie ist die obige Liste ja ziemlich kurz geraten… . Wer kennt weitere aktuelle Beispiele von Facebook Applikationen von Schweizer Unternehmen….? Anyway. Mehr als 5’000 monatliche aktive Nutzer einer Facebook Applikation von einem Schweizer Unternehmen ist ein stattliche Zahl. Dem Rabatt Race dagegen fehlen aktuell die Nutzer.
Sicher ist: Richtig eingesetzt, können Facebook Applikationen einen richtigen Mehrwert fürs Marketing leisten, vorausgesetzt, die sind erfüllt. Der richtige Einsatz und Umgang mit muss noch erlernt werden.
Interessant. Die VZ-Netzwerke, zu denen die 15 Millionen Mitglieder (!) von Schüler VZ, Studi VZ und Mein VZ gehören, lancieren erste eigene Applikationen. , das von Google mit dem Ziel entwickelt wurde, im Internet einheitliche Schnittstellen zwischen verschiedenen Plattformen zu etablieren.
Für die Holtzbrinck-Community werden die Apps zugleich zum Einstieg in den Welt der Bezahldienste. Vom zweiten Quartal 2010 an will die VZ-Gruppe Payment-Funktionen bereitstellen. Damit können zum Beispiel virtuelle Güter wie Kleidung für Spiele gekauft werden. Aber auch die über Pizza.de gelieferten Bestellungen lassen sich so im Netzwerk abrechnen.
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