Wie steht es um die Akzeptanz um Community Marketing und Marketing in Social Networks?


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America’s Sweethearts movie Dieser Frage ging jüngst eine Untersuchung von Professor Dr. Ralf Schengber, Marketing-Professor an der FH Münster, nach. Zentrales Ergebnis:

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So lange sich Unternehmen als solche zu erkennen geben, werden kommerzielle Aktivitäten in Communities oder Blogs durchaus von den Nutzern akzeptiert.

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Wie nutzen deutsche Journalisten das Web 2.0?


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Vibrio und Orcale sind dieser Frage in einer Studie nachgegangen und haben über 1’000 Journalisten angeschrieben, wovon rund 80 geantwortet haben.

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Hier eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse:

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Interessant finde ich, dass rund 60% der (antwortenden) Journalisten Mitglied bei Xing sind… Schlussfolgerung wäre: ?ber Xing (oder soziale Netzwerke allgemein) lässt sich der Kontakt zu Journalisten sehr gut pflegen – und über die Suchfunktion (als Premium-Mitglied) auch aufbauen. Müssten Unternehmen auf Xing eine Profil eröffnen, und dann eine Journalisten-Gruppe eröffnen?


Online Video-Werbung wenig beliebt – aber wirksam


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Online Videos sind beliebt. Beliebter denn je. Werbung dagegen war noch nie wirklich beliebt – und verliert zusehends an Symphathie. Dieses Bild zeichnet sich auch in der jüngsten Untersuchung von BurstMedia über Online-Videos ab.

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So schreibt ecin.de:

78,4 Prozent finden Werbung in Online-Videos lästig und 50,4 Prozent sind der Meinung, dass diese Form der Werbung sie beim Surfen stört. Und es geht noch weiter: 50,7 Prozent brechen das Video ab, wenn sie In-Stream-Werbung begegnen. 15,3 Prozent der Befragten gehen sogar so weit, eine Website sofort zu verlassen, wenn sie mit In-Stream-Werbung konfrontiert werden. Diese Form der Werbung ist zudem nicht zwangsweise effektiver, fand Burst Media heraus, denn 69,1 Prozent schenken ihr genauso viel Aufmerksamkeit wie anderen Formen Werbung auf einer Site. Die toleranteste Gruppe gegenüber In-Stream-Werbung sind die 18-bis 24jährigen, von denen 57,6 Prozent die Videos auch mit Werbung schauen. Immerhin 38,5 Prozent widmen der In-Stream-Werbung mehr Aufmerksamkeit als anderen Werbeformen.

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Hmm… Das sind nicht wirklich gute Nachrichten. Nur: Die meisten unter uns stimmen einer Frage wie «Werbung in Online Videos stört» wohl ziemlich schnell zu. Unsere Online-Umfrage zum Thema «Web 2.0 in der Schweiz» hat diesbezüglich etwas andere, weniger dramatische Ergebnisse hervorgebracht – ja, die Ergebnisse werden veröffentlicht. Und zwar bald! Einfach dieses Blog lesen, und Sie werden rechtzeitig davon erfahren… Aber es gibt auch gute Nachrichten. Zum Glück:

Die gute Nachricht für Werbetreibende: 53,6 Prozent der befragten Konsumenten erinnern sich an In-Stream-Werbung in Online-Videos, egal ob Pre-, Mid- oder Post-Roll.

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Wer sich für das offensichtlich aktuelle Thema interessiert, dem empfehle ich das Handbuch Online-Video-Werbung oder das Whitepaper Streaming Video Ads, welches kürzlich aktualisiert wurde und im praktischen ePaper-Format gelesen werden kann.


Wird Online-Werbung von den Nutzern akzeptiert?


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Die Antwort lautet: Ja. Etwas differenzierter: [via ecin.de]
Bezüglich Display-Werbung (also Werbebanners) zeigt sich zwar etwas Werbemüdigkeit bei den Usern. Am meisten ärgert es die Nutzer, wenn Werbung Inhalte verdeckt: Rund 84 Prozent der Nutzer fühlen sich von dieser Werbeform gestört. ABER: Nur eine Minderheit lehnt Internet-Werbung grundsätzlich ab.

Besonders gut akzeptiert sind Suchanzeigen laut der Studie von Fittkau & Mass:

Mehr als die Hälfte der Internetnutzer findet reine Textwerbung weniger störend als bunte Banner- oder Pop-Up-Reklame. Rund ein Drittel der befragten Internetnutzer bewerteten Textanzeigen als nützlich, weil sie zum Inhalt der Suchanfrage passen.

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Wir glauben noch immer an die Kombination. So haben diverse Studien bewiesen, dass die Kombination aus Display- und Textanzeigen in Suchmaschinen besonders wirksam ist.

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Werbung auf dem Handy wenig beliebt… Oder doch?


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Das Handy ist eine sehr persönliche Sache. Da hat es wenig Platz für fremde Werbung. Oder doch?

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Laut der neuen US-Studie von Forrester [ via AdAge ] lehnen 79% «text ads» ab und nur 3% trauen ihnen. Bessere Chancen auf Akzeptanz der Konsumenten haben da Banners (wenn mit dem Mobile Phone aufs Web zugegriffen wird) oder Branded Content.

Trotz allem setzen Marketers auf dieses Marketing-Instrument, da es sehr effektiv sein kann. Wann?

When ads are well-targeted and when the value of participating is clear. [ AdAge ]

Daher steigen die Ausgaben:

Spending on the three disciplines, text, browser banners and branded content should ramp up over the next few years, topping out at $1.3 billion in 2009, up from $150 million last year, according to research firm Ovum. [ via mediapost.com ]

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Mit der zunehmenden mobilen Internetnutzung dürfte vor allem eine Werbeform im Umfeld des Mobile Marketing Erfolg versprechen: Die Handy-Anzeigen von Google AdWords.