Archive for the ‘Web 2.0’ Category

Neues Status-Update auf Facebook integriert Ortsangabe von Freunden

Donnerstag, März 11th, 2010

Ein neues Feature von Facebook erlaubt die Integration des Ortes, an welchem eine Statusnachricht verfasst wurde. Updates werden um eine zusätzliche Information reicher.

Zusätzliche Informationen

Mit der Integration des Standorts in die Statusmeldungen und damit auch in den News-Feed des Sozialen Netzwerks, betritt Facebook und seine Nutzer eine neue Dimension. Voraussichtlich ab April 2010 wird es über ein neues Feature möglich sein, innerhalb von Facebook mitzuteilen, wo man sich gerade befindet. Ein weiterer Aspekt wird mit einer Sammlung von Software-Instrumenten abgedeckt werden, welche über die API-Schnittstelle auch externen Entwicklern erlauben wird, die geografische Komponente in weitere Apps mit einzubeziehen.

In Sachen Datenschutz hat Facebook offensichtlich dazugelernt. Ein Team von Spezialisten hat während gut einem Jahr an diesem Projekt gearbeitet und es nach eigenen Angaben zur Massentauglichkeit geführt – auf eine frühzeitige Ankündigung habe man bewusst verzichtet. Ausserdem soll das Feature über ein Opt-In eingebunden werden, welches jedem Benutzer die Kontrolle über die eigenen Updates gibt.

Potenziale

Knapp ein Viertel der Facebook-User, also rund 100 Mio., greifen mobil auf die Plattform zu. Gerade bei dieser Gruppe sind Informationen über den aktuellen Aufenthaltsort von grossem Interesse – massgeschneiderte Angebote von Fachgeschäften in der Umgebung, spezifisch abgestimmte Displaywerbung oder das Abrufen von Erfahrungen und Ratings von Freunden sind nur Beispiele für das vielfältige Anwendungsspektrum. Ganz im Sinne der Augmented Reality (vgl. Layar Browser) bestehen unzählige neue Möglichkeiten, die vor allem durch den Einbezug des virtuellen Freundeskreises interessant werden könnten. Facebook vertraut überdies auf den Pool der Entwickler-Gemeinschaft, welcher bislang immer wieder für neue und innovative Kreationen und Apps gesorgt hat. Neben Ortsgebundenen Netzwerken wie Loopt, Foursquare oder Gowalla hat auch Google, seit der Öffnung von Google Buzz ein direkter Konkurrent von Facebook, mit seinem Projekt Google Latitude die Komponente „Location“ mit einbezogen.

Vergleichen Sie zu diesem Thema auch folgende Artikel:

Spiegel – Ich bin hier, und wo steckst du?

Xeit – Gowalla vs. Foursquare

Xeit – Google Buzz

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Mobile Social Networking immer beliebter

Dienstag, März 9th, 2010

Eine amerikanische Studie von Ruder Finn bestätigt: Während 91% der Nutzer eines Mobiltelefons sich regelmässig mit diesem in einem Sozialen Netzwerk austauschen, tun dies bei den Desktop-User nur 79%.

Mobile Geräte gewinnen an Einfluss
Wie es scheint, gewinnen Smartphones zusehend an Bedeutung, auch wenn es darum geht, aktuelle Geschehnisse mit seiner sozialen Umwelt auszutauschen. Während täglich 2.7 Stunden posten 45% der untersuchten User Kommentare auf Social Newtork Sites, 43% unterhalten sich mit Freunden und 40% teilen allgemeine Inhalte wie beispielsweise Fotos mit. Das Mobiltelefon wird nach Aussage von Kathy Bloomgarden, Co-CEO von Ruder Finn, je länger je mehr zum zentralen Instrument wenn es darum geht, das eigene Leben zu organisieren.
Ausserdem sind Smartphones dank neuer Technologien beinahe überall einsatzbereit, flexibel in ihrem Anwendungsbereich und ein ideales Werkzeug wenn es darum geht, schnell zu handeln. Infolgedessen ist man mit der Bearbeitung von Aufgaben oder dem Teilen von Inhalten mit Freunden nicht mehr an einen Desktop und somit auch nicht mehr an einen Ort gebunden – ausser es handelt sich um grössere Volumina von Daten.

Weitere Erkenntnisse
Die wichtigsten Anreize für die mobile Nutzung des Webs sind neben dem Spitzenreiter „Socializing“ die Kategorien „Have Fun“, „Learning“, „Business“, „Advocate“, „Personal Expression“ und „Shopping“. Obwohl gerade beim Thema Social Media und Social Networks eine deutliche Zunahme von Traffic auszumachen ist, sollte man die Nutzung nicht nur auf diesen Anwendungsbereich und die damit verbundenen Motive reduzieren. Die Frage der Zugänglichkeit spielt sicherlich eine ebenso entscheidende Rolle, da erschwingliche Mobilfunkverträge, schnelle Mobilnetze, optimierte Websites, massgeschneiderte Apps und leistungsstarke Geräte die Grundlage für die mobile Nutzung sind.

Fazit
Sarah Perez bringt es in ihrem Kommentar zur Studie von Ruder Finn treffend auf den Punkt: „The mobile web allows social networks to overcome their more “geeky” stigma of days past.“ Das mobile Internet ist nicht mehr nur ein Kanal der Computerfreaks und Streber, sondern bedient in zunehmender Ausprägung auch die Durchschnittsgesellschaft – und mausert sich langsam aber sicher zum Massenmedium.

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Facebook – Rapide Traffic-Zunahme

Dienstag, März 2nd, 2010

Die Zeiten in denen Google News den grössten Teil des Nachrichtenverkehrs auf dem Internet-Highway verursachte sind Geschichte. Zu dieser und weiteren Erkenntnissen kommt eine Analyse von hitwise.

Facebook Benutzer ziehen Broadcast-Medien vor

Interessant ist nicht nur der Aspekt, dass Google News von Facebook als News-Reader überholt wurde, sondern auch welche Gegebenheiten sich aus den erhobenen Daten erkennen lassen. Während der mit Facebook verbundene Traffic vor allem mit TV- und Multi-Media-Sites stattfindet, zählen bei Google vorwiegend Sites aus dem Print-Segment zu den Top-Downstreamern.

Echtzeit als Faktor

Der Traffic zwischen Facebook und den Broadcast Media gestaltet sich ausserdem in etwa drei Mal grösser als derjenige von Google. Eine mögliche Erklärung für diese Unterschiede kann der Umstand sein, dass multimediale Kanäle wie Radio oder TV eine hohe Aktualität aufweisen. Wenn es darum geht, top-aktuelle Neuigkeiten in Echtzeit zu erhalten, werden Fernsehen und Rundfunk gegenüber den Printmedien und den damit verbundenen Inhalten wahrscheinlich. Auch Facebook verfügt in seinem Wesen über beträchtliches Potenzial, wenn es darum geht neue Informationen schnell in einem Gefüge von sozialen Kontakten weiterzuverbreiten. Ausserdem wäre es denkbar, dass die Kombination einer Beziehung zwischen den Benutzern und der Aktualität einer Botschaft einem Thema zu einer deutlich erhöhten Beachtung verhilft.

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Facebook-Benutzer übernehmen Markenaufbau und -Pflege durch Empfehlungen

Dienstag, Februar 16th, 2010

Das Social Network „Facebook“ spielt bei der Anbahnung und dem Aufbau des Kontakts zwischen Individuen und Marken eine relevante Rolle.

Wie eine Umfrage von Innofact Hamburg ergeben hat, hat Facebook einen entscheidenden Anteil am Aufbau von Marken. Die Umfrage, welche im Jahr 2010 mit rund 1‘000 Personen durchgeführt wurde, ergab, dass 60 % aller Nutzer durch Facebook mit neuen Marken oder Produkten von Unternehmen in Kontakt getreten sind – sei dies durch einen Beitritt als „Fan“ (27%) oder als Mitglied einer Gruppe (21%). Rund 10% der befragten Personen gaben an, dass sie schon Markenbezogene Inhalte an ihre Freunde weitergegeben haben.

28% der Befragten bestätigen, dass die Facebook-Präsenz und die damit entstandene Interaktion das Markenimage verbessert. Besonders gross war dieser Effekt, wenn die entsprechende Empfehlung von Freunden ausgegangen ist.Die Herkunft einer Werbebotschaft und die Beziehung zwischen den Individuen spielen innerhalb von Facebook offenbar eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, einen Inhalt wirkungsvoll zu verbreiten.

Fazit: Marken müssen einfach auf Facebook präsent sein, denn es dient ihrem Image.

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Und was kaufst du so?

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Wer sich schon mal gefragt hat, wo andere Menschen ihr Geld ausgeben oder die besten Schnäppchen gemacht haben, der sollte sich Blippy genauer anschauen. Die Community aus Amerika beschäftigt sich genau mit der Frage.

Nach Angabe verschiedener Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu diversen Online-Shops wie Amazon, Ebay oder auch iTunes, setzt das Portal automatisch eine Nachricht nach erfolgreicher Transaktion ab.

Diese sehen wie folgt aus:


Und das wars?
Neben der bereits erwähnten Funktion haben die User die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren und so mit anderen über die neuesten Produkte, Angebote oder Schnäppchen zu diskutieren. Zusätzlich bietet es einen gewissen Unterhaltungswert zu verfolgen wer, wo eingekauft hat.

Grundsätzlich erinnert Blippy stark an das Microblogging-Portal Twitter. Nicht nur die Optik und die sehr grundlegenden Funktionen erinnern daran, sondern vor allem auch die Tatsache, dass andere Nachrichten abonniert werden können. Dabei wurde auch hier auf die bereits etablierten Begriffe wie „Follower“ und „followen“ zurückgegriffen.

Derzeit sind etwa 5′000 User auf Blippy registriert. Vorrangig stammen diese aus Amerika. Im deutschsprachigen Raum ist das Portal noch weitgehend unbekannt. Dies mag daran liegen, dass derzeit nur Amerikanische Kreditkarten akzeptiert werden. Die Nutzung ausserhalb der USA ist auf wenige Online-Shops limitiert (Amazon, iTunes, PayPall). Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung der Schweizer ist aber sicherlich auch die Mentalität – schliesslich ist man hierzulande etwas zurückhaltender betreffend Offenlegung finanzieller Möglichkeiten…

Und wie verdient Blippy Geld?
Wie bei allen Web 2.0-Projekten, stellt sich auch hie, die Frage, mit welchem Geschäftsmodell Blippy Gewinn erzielt. Bislang sind keine Informationen über dieses bekannt. Wir können daher nur Spekulationen anstellen:

  1. Das Portal sammelt die Nutzerdaten und verkauft diese an entsprechende Unternehmen zu Marketingzwecken. Auch viele andere Netzwerke setzen auf dieses Modell. Hierzu ein interessanter Artikel im Tagesanzeiger
  2. Die teilnehmenden Shops bezahlen Blippy Geld für die Aufnahme in das Angebot. Schliesslich kommt die Nennung des Shops auf der Plattform einer persönlichen Empfehlung gleich – die wiederum sehr wertvoll ist.

Stichwort Datenschutz: es sei hier angemerkt, dass die registrierten Mitglieder sensible Daten hergeben und die Gefahr von beispielsweise Phishing Attacken nicht unerheblich ist.

Wir sind gespannt ob sich die Plattform auch im deutschsprachigen Raum etablieren kann oder ob das Bedürfnis nach einer solchen Plattform in der Schweiz nicht vorhanden ist.

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Verweildauer und Traffic auf Social Networks steigen weiter an – auch in der Schweiz

Dienstag, Januar 26th, 2010

Kurzer Rückblick auf das Jahr 2008. Die User verbrachten in diesem Jahr etwa 3 Stunden pro Monat auf Social Networks. Im Jahr 2009 sind dies bereits 5,5 Stunden pro Monat.

Zu diesem Ergebnis gelangen die Marktforscher von Nielsen. Damit ist die Verweildauer insgesamt um 82% gestiegen.

Neben der Verweildauer steigt auch der Traffic immer weiter an. Gerade Facebook erreichte im Dezember 2009 bereits 206.9 Millionen Unique Visitors. Damit ist Facebook immer noch das beliebteste Social Network.

Quelle

Wie sieht es in der Schweiz aus?
Die Schweizer nutzen Facebook durchschnittlich 25 Minuten pro Tag. Auf den Monat hochgerechnet liegen wir also auch im durchschnittlich ermittelten Wert. Aktuell sind knapp 2 Millionen Schweizer auf der Plattform registriert. Wir sind gespannt, wie sich dies im Laufe des Jahres weiterentwickeln wird.


Quelle
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Wie siehst du das?

Hat sich deine Verweildauer auf Social Networks im Gegensatz zum Jahr 2008 auch erhöht?

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TOP 10- Liste der Schweizer Gourmet- und Kochblogs

Freitag, Januar 15th, 2010

Kochshows haben die TV- Welt erobert und Kochblogs besetzen nun das Web 2.0. Wo man früher nach Oma’s Rezeptbuch gekocht hat, lässt man sich heute von Koch- und Gourmetsblogs inspirieren. Ob Kochanfänger oder Weinkenner, jeder kleine oder grosse Gourmet findet sein Blog – oder schreibt sogar selber eins. Auch Schweizer Blogger sind fleissig am kochen und deshalb haben wir die zehn besten Gourmet- und Kochblogs aufgespürt und zusammengetragen. In unserer Serie «Schweizer Top-Blogs» wurde wieder frei nach Kreativität und Frequenz bewertet.

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Platz 10: http://gourmoer.swissblog.ch/

Auf dem Blog „gourmör“ werden Restaurants der ganzen Schweiz genau unter die Lupe genommen. Weil er leider nicht so oft aktualisiert wird, landet er nur auf Platz 10.

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Platz 9: http://boccafino.blogspot.com/

Mit Liebe, Lust und Leidenschaft lebt Sven sein Leben. Mit Wein, Schokolade und Champagner gewährt er uns einen Einblick in dieses.

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Platz 8: http://ramseiermarc.blogspot.com/

Die Mischung zwischen Reisen und Kochen macht das Blog von Marc aus. Er zeigt uns einfache Rezepte für zu Hause und Grillanleitungen für unterwegs.

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Platz 7: http://www.mija.ch/

Der 25- Jährige Blogger ist kein typischer Kochblogger. Er schreibt nämlich über Cocktails und deren Geschichte. Ein guter Mix aus Rezepten und Stories.

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Platz 6: http://kaffischopp.wordpress.com/

Das Blog „kaffischopp“ bietet einen Einblick in die Schweizer Kaffeeszene und die Entstehung verschiedenster Sorten. Der Autor ist Deutscher, widmet sich aber mit voller Begeisterung dieser Schweizer Spezialität.

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Platz 5: http://www.weinheiten.ch/

4 Blogger schreiben das Blog „weinheiten“ und bilden in der Freizeit einen Weinclub. Auf „weinheiten“ schreiben sie  Berichte  über ihre Degustationen und bewerten Weine nach einer eigenen Skala.

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Platz 4: http://blogs.waskochen.ch/

Die Blogger von „waskochen“ sind ambitionierte Amateure, die uns regelmässig ihre Geheimtipps und Rezepte verraten. Gute Anleitungen treffen auf schöne Bilder und machen Lust aufs Kochen – und… Hunger! ;-)

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Platz 3: http://harrysding.ch/

Für alle Zürcher ist das Blog „harrysding“ ein absolutes MUSS. Die bekanntesten und geheimnisvollsten Restaurants werden nach Setting, Karte, Bedienung und Preis bewertet. Zum Schluss gibt’s einen kurzen Tipp von Harry und einen neuen Plan fürs Abendessen.

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Platz 2: http://www.latabledhote.ch/

Daniel bloggt unter  „la table d’hôte“ über alles, was ein Gourmetherz begehrt. Er führt spannende Diskussionen über News aus der Kochwelt und steht für alle Fragen bereit.

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Platz 1: http://kochenmitshibby.ch

Shibby kann kochen. Und zwar ziemlich schnell. In ihren Video-Kochshows auf dem Blog „kochen mit shibby“ zeigt sie fast täglich eine neue Spezialität. Mit dieser witzigen Idee und der Leidenschaft, die dahintersteckt, hat sie es ohne Frage auf den ersten Platz geschafft.

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Zehn Blogs, wie sie verschiedener nicht sein können. Und trotzdem geht es um das Gleiche: Essen. Wenn ihr weitere Kochblogs oder Trendblogs kennt, bitte einfach im Kommentarfeld ergänzen. Für die nächste Top 10-Liste

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Hootsuite unterstützt nun auch WordPress

Donnerstag, Januar 14th, 2010

Wir stellten kürzlich das Microblogging-Tool Hootsuite vor. Dieses bietet seinen Usern nun auch die Integration des WordPress Accounts an. Welche Funktionen stehen dem Nutzer zur Verfügung?

Bereits seit längerer Zeit können Netzwerke wie Twitter, Facebook oder LinkedIn auf Hootsuite hinzugefügt und Nachrichten direkt an die verschiedenen Social Networks publiziert werden. Der Nutzer hat hier den Vorteil, ein Status-Update nur einmal verfassen zu müssen. Zusätzlich können diese Nachrichten terminiert oder auch nur auf einzelnen Social Networks veröffentlicht werden.

Hootsuite bietet nun allen WordPress Nutzern die Möglichkeit, diesen Account ebenfalls in die Oberfläche zu integrieren. Damit können selbst Blogposts über diese innovative Plattform einfach und schnell veröffentlicht werden. Wer regelmässig diverse Blogs liest, kann diese per Feed abonnieren.

Aber seht selbst:

Sind wir gespannt, welche weiteren Dienste noch angebunden werden, damit über diese zentrale Plattform diverse Social Media-Präsenzen bewirtschaftet werden können.

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TOP 10-Liste der Schweizer Modeblogs

Mittwoch, Januar 13th, 2010

Modeblogs sind vor allem in Schweden und den USA sehr berühmt und geniessen grosses Ansehen. Hauptsächlich junge Frauen berichten live von Events, stellen ihre Kleiderkombinationen ins Web und präsentieren neue Trends. Diese Art von Weblog wird immer populärer und auch in der Schweiz gibt es bereits einige wenige Modebloggerinnen und Modeblogger, die sich auf ihrem Gebiet spezialisiert haben. Wir haben die bekanntesten  Schweizer Modeblogs nach Kreativität und Frequenz  bewertet und zusammengetragen.

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Platz 10: http://www.astealerofhearts.com/

Die Schweizer Studentin berichtet in ihrem Blog „a stealer of hearts“ über selbstgemachte Mode und zeigt uns regelmässig ihre genähten Kunstwerke.

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Platz 9: http://frauen-zimmer.blogspot.com/

Das Blog „Frauenzimmer“ wird von zwei Frauen geschrieben, die Frauen, Mode und Kunst lieben. Eine inspirierende Sammlung von Fotostrecken und Trouvaillen.

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Platz 8: http://belleetrebelle.wordpress.com/

Die Autorin von „belle et rebelle“  bloggt direkt aus der Ostschweiz und schiesst dort auch Streetstyle-Fotos. Neben diesen zeigt sie uns regelmässig spezielle und neue Trends.

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Platz 7: http://kimandra.blogspot.com/

„Kimandra“ ist ein Vintageprojekt von zwei Jungen Schweizerinnen, die Fotografie und Mode so vermischen möchten. Gleichzeitig kann man die präsentieren Kleider kaufen.

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Platz 6: http://lovefashionanddrama.blogspot.com/

Elisabeth bezeichnet ihr Leben als Achterbahn und teilt dieses auf dem Blog „love fashion and drama“ mit ihren Lesern. Neben Mode zeigt sie ihre neuen Einkäufe oder  ihre derzeitigen Inspirationen.

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Platz 5: http://youarebestdressed.blogspot.com/

Tina hat nicht nur ihre eigene Promotionagentur, sondern bloggt auch auf „you are best dressed“. Dort zeigt sie vor allem Schweizer Streetstyles und Fotos von ihrer Arbeit.

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Platz 4: http://polaroiddeer.blogspot.com/

Eines der grössten Hobbys von der Luzernerin Nina ist Fotografieren. Ihre Bilder zeigt sie auf dem Blog „polaroiddeer“ und begeistert damit immer mehr Leser.

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Platz 3: http://styleseekingzurich.blogspot.com/

Neslihan und Mi- Ji sind die zwei Bloggerinnen von „Styleseeking Zurich“. Die beiden präsentieren ihre Outfits, die Ausbeute von Shopping Touren oder die neusten Produkte der Lieblingsshops.

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Platz 2: http://hopehope.ch/

Marisa ist die Autorin von „hopehope“ und schreibt neben dem Blog auch ein eigenes Webmagazin. Sie ist an allen Schweizer Modeevents dabei und berichtet hautnah von diesen.

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Platz 1: http://www.fashionbitsandbobs.com/

Pascal ist nicht nur ein leidenschaftlicher Fotograf sondern auch Blogger. Mit seinem Blog „fashion bits and bobs“ zeigt er, dass auch Männer ein gutes Gespür für Stil haben und schafft es somit auf den ersten Platz unserer Liste.

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Die Zahl der Schweizer Modeblogs wächst stetig. Wir freuen uns über jede Ergänzung für die Liste im Kommentarfeld.

In der nächsten Top-10-Liste stellen wir die Schweizer Gourmetsblogs vor. Wer kennt die besten Blogs rund ums Thema „Essen und Kochen“?

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Whitepaper: Social Networks – Plattformen und Potenziale

Montag, Januar 11th, 2010

Social Networks haben sich inzwischen vollständig etabliert und die Anzahl der Plattformen steigt weiterhin. Welches sind die relevantesten Netzwerke und welche Nutzungsmöglichkeiten bieten diese für den kommerziellen Einsatz? Das Whitepaper Social Networks – Plattformen und Potenziale liefert mit Hilfe von Zahlen und Fakten einen Überblick über den derzeitigen Markt und liefert Antworten auf oben genannte Fragen.

Zweifelsfrei bieten Social Networks zahlreiche Möglichkeiten für das Marketing. Jedoch ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich welches, je nach Zielgruppe, die relevanten Netzwerke darstellen und wie diese gewinnbringend eingesetzt werden können.

An wen richtet sich das Whitepaper?
Das Whitepaper richtet sich hauptsächlich an Marketing- und Kommunikationsverantwortliche von in der Schweiz ansässigen Unternehmen.

Auf welche thematischen Aspekte geht das Whitepaper ein?
Nach einer grundlegenden Einführung in das Thema Social Networks und der Klärung von relevanten Begriffen, liefert unser Whitepaper einen fundierten Überblick über die derzeit relevanten Social Networks. Dabei liegt eine Aufteilung auf die Bereiche internationale, nationale und Netzwerke für Jugendliche vor. Nutzerzahlen, Fakten und wichtige Informationen zu den einzelnen Netzwerken runden das Kapitel ab. Im letzten Abschnitt wird ein klarer Schwerpunkt auf die kommerzielle Nutzung und den damit verbundenen Marketingmöglichkeiten gelegt.

Bestellung des Whitepapers
Unser Whitepaper kann als:

  1. Broschüre
  2. PDF

bestellt werden.

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