Archive for the ‘Pressemitteilung’ Category

Case: Swiss pflegt Customer Relations in Extremsituationen über Facebook

Dienstag, April 20th, 2010

Die aktuelle Lage gestaltet sich für die Luftfahrtbranche alles andere als einfach. Der Eyjafjalla-Vulkan auf Island spuckt zwar zusehends weniger Asche und ermöglicht die eingeschränkte Aufnahme des Flugbetriebs – viele der gestrandeten Passagiere werden sich aber noch eine Weile in Geduld üben müssen, bis sie ihren Bestimmungsort erreichen. Die Swiss International Airlines zeigen, wie man sich selbst in Krisenzeiten durch einen exzellenten Service von der Konkurrenz abheben kann – mit Facebook.


Von der Werbeplattform zur „Dargebotenen Hand“

Nichts geht mehr – Seit Stunden sind die Telefonleitungen der Airlines  besetzt und die Wartezeiten der Hotlines scheinen endlos. Die meisten Webseiten der Fluggesellschaften sind entweder ebenfalls überlastet oder nicht schnell genug, um die News an die Passagiere weiterzugeben.  Es scheint fast so, als ob man diesem Chaos ausgeliefert ist – wäre da nicht die Facebook-Page der Swiss. Es tummeln sich auf dem Social Network zwar längst nicht so viele Passagiere wie auf den Hotlines, aber seit dem 15. April 2010 herrscht auch hier Hochbetrieb.Neben regelmässigen Updates bezüglich der aktuellen Lage, wird im Eiltempo auf konkrete Fragen von Besuchern eingegangen. Obwohl die Antworten aus einem Profil mit dem Swiss-Logo stammen, wirken die Worte sehr persönlich und direkt. Parallel zu den Antworten von Swiss, geben sich Reisende auch gegenseitig Ratschläge, wie sie möglichst schnell wieder nach Hause kommen.

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Neues Status-Update auf Facebook integriert Ortsangabe von Freunden

Donnerstag, März 11th, 2010

Ein neues Feature von Facebook erlaubt die Integration des Ortes, an welchem eine Statusnachricht verfasst wurde. Updates werden um eine zusätzliche Information reicher.

Zusätzliche Informationen

Mit der Integration des Standorts in die Statusmeldungen und damit auch in den News-Feed des Sozialen Netzwerks, betritt Facebook und seine Nutzer eine neue Dimension. Voraussichtlich ab April 2010 wird es über ein neues Feature möglich sein, innerhalb von Facebook mitzuteilen, wo man sich gerade befindet. Ein weiterer Aspekt wird mit einer Sammlung von Software-Instrumenten abgedeckt werden, welche über die API-Schnittstelle auch externen Entwicklern erlauben wird, die geografische Komponente in weitere Apps mit einzubeziehen.

In Sachen Datenschutz hat Facebook offensichtlich dazugelernt. Ein Team von Spezialisten hat während gut einem Jahr an diesem Projekt gearbeitet und es nach eigenen Angaben zur Massentauglichkeit geführt – auf eine frühzeitige Ankündigung habe man bewusst verzichtet. Ausserdem soll das Feature über ein Opt-In eingebunden werden, welches jedem Benutzer die Kontrolle über die eigenen Updates gibt.

Potenziale

Knapp ein Viertel der Facebook-User, also rund 100 Mio., greifen mobil auf die Plattform zu. Gerade bei dieser Gruppe sind Informationen über den aktuellen Aufenthaltsort von grossem Interesse – massgeschneiderte Angebote von Fachgeschäften in der Umgebung, spezifisch abgestimmte Displaywerbung oder das Abrufen von Erfahrungen und Ratings von Freunden sind nur Beispiele für das vielfältige Anwendungsspektrum. Ganz im Sinne der Augmented Reality (vgl. Layar Browser) bestehen unzählige neue Möglichkeiten, die vor allem durch den Einbezug des virtuellen Freundeskreises interessant werden könnten. Facebook vertraut überdies auf den Pool der Entwickler-Gemeinschaft, welcher bislang immer wieder für neue und innovative Kreationen und Apps gesorgt hat. Neben Ortsgebundenen Netzwerken wie Loopt, Foursquare oder Gowalla hat auch Google, seit der Öffnung von Google Buzz ein direkter Konkurrent von Facebook, mit seinem Projekt Google Latitude die Komponente „Location“ mit einbezogen.

Vergleichen Sie zu diesem Thema auch folgende Artikel:

Spiegel – Ich bin hier, und wo steckst du?

Xeit – Gowalla vs. Foursquare

Xeit – Google Buzz

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Mobile Social Networking immer beliebter

Dienstag, März 9th, 2010

Eine amerikanische Studie von Ruder Finn bestätigt: Während 91% der Nutzer eines Mobiltelefons sich regelmässig mit diesem in einem Sozialen Netzwerk austauschen, tun dies bei den Desktop-User nur 79%.

Mobile Geräte gewinnen an Einfluss
Wie es scheint, gewinnen Smartphones zusehend an Bedeutung, auch wenn es darum geht, aktuelle Geschehnisse mit seiner sozialen Umwelt auszutauschen. Während täglich 2.7 Stunden posten 45% der untersuchten User Kommentare auf Social Newtork Sites, 43% unterhalten sich mit Freunden und 40% teilen allgemeine Inhalte wie beispielsweise Fotos mit. Das Mobiltelefon wird nach Aussage von Kathy Bloomgarden, Co-CEO von Ruder Finn, je länger je mehr zum zentralen Instrument wenn es darum geht, das eigene Leben zu organisieren.
Ausserdem sind Smartphones dank neuer Technologien beinahe überall einsatzbereit, flexibel in ihrem Anwendungsbereich und ein ideales Werkzeug wenn es darum geht, schnell zu handeln. Infolgedessen ist man mit der Bearbeitung von Aufgaben oder dem Teilen von Inhalten mit Freunden nicht mehr an einen Desktop und somit auch nicht mehr an einen Ort gebunden – ausser es handelt sich um grössere Volumina von Daten.

Weitere Erkenntnisse
Die wichtigsten Anreize für die mobile Nutzung des Webs sind neben dem Spitzenreiter „Socializing“ die Kategorien „Have Fun“, „Learning“, „Business“, „Advocate“, „Personal Expression“ und „Shopping“. Obwohl gerade beim Thema Social Media und Social Networks eine deutliche Zunahme von Traffic auszumachen ist, sollte man die Nutzung nicht nur auf diesen Anwendungsbereich und die damit verbundenen Motive reduzieren. Die Frage der Zugänglichkeit spielt sicherlich eine ebenso entscheidende Rolle, da erschwingliche Mobilfunkverträge, schnelle Mobilnetze, optimierte Websites, massgeschneiderte Apps und leistungsstarke Geräte die Grundlage für die mobile Nutzung sind.

Fazit
Sarah Perez bringt es in ihrem Kommentar zur Studie von Ruder Finn treffend auf den Punkt: „The mobile web allows social networks to overcome their more “geeky” stigma of days past.“ Das mobile Internet ist nicht mehr nur ein Kanal der Computerfreaks und Streber, sondern bedient in zunehmender Ausprägung auch die Durchschnittsgesellschaft – und mausert sich langsam aber sicher zum Massenmedium.

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iPhones in der Chefetage – nur 12% der Schweizer surfen mobil

Montag, März 8th, 2010

Die neue Kommtech / Publica Data / IGEM-Studie zeigt: Führungskräfte nutzen das von Apple entwickelte Smartphone dreimal häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Führungskräfte und Gutverdiener sind die häufigsten Nutzer

Während insgesamt durchschnittlich 5% der schweizerischen Bevölkerung angibt, Besitzer eines iPhones zu sein, scheinen die Geräte vor allem bei Führungskräften sehr beliebt zu sein – 16% von ihnen geben an, ein iPhone zu besitzen. Die Hälfte der iPhone-Besitzer verfügt über ein durchschnittliches Monatseinkommen von 9‘000 CHF. Das mobile Surfen im Internet ist dabei eine der meistgenutzten Anwendungsmöglichkeiten. Vier von fünf iPhone-Benutzern surfen mit ihrem Telefon regelmässig im Web – ein verhältnismässig grosser Anteil wenn man bedenkt, dass insgesamt nur 12% der Schweizer mobil ins Internet gehen.

In der Schweiz bereits eine halbe Million iPhones im Umlauf

Die IGEM-Studie kommt mit Ihrer Umfrage bezüglich der Verbreitung des Geräts auf plausible Ergebnisse, welche in etwa den Verkaufszahlen der Swisscom entsprechen. Gemäss einem Artikel von News.ch hat der grösste Schweizer Mobilfunkanbieter seit der Lancierung des Produkts im Sommer 2008 rund 439‘000 Einheiten verkauft.

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Facebook – Rapide Traffic-Zunahme

Dienstag, März 2nd, 2010

Die Zeiten in denen Google News den grössten Teil des Nachrichtenverkehrs auf dem Internet-Highway verursachte sind Geschichte. Zu dieser und weiteren Erkenntnissen kommt eine Analyse von hitwise.

Facebook Benutzer ziehen Broadcast-Medien vor

Interessant ist nicht nur der Aspekt, dass Google News von Facebook als News-Reader überholt wurde, sondern auch welche Gegebenheiten sich aus den erhobenen Daten erkennen lassen. Während der mit Facebook verbundene Traffic vor allem mit TV- und Multi-Media-Sites stattfindet, zählen bei Google vorwiegend Sites aus dem Print-Segment zu den Top-Downstreamern.

Echtzeit als Faktor

Der Traffic zwischen Facebook und den Broadcast Media gestaltet sich ausserdem in etwa drei Mal grösser als derjenige von Google. Eine mögliche Erklärung für diese Unterschiede kann der Umstand sein, dass multimediale Kanäle wie Radio oder TV eine hohe Aktualität aufweisen. Wenn es darum geht, top-aktuelle Neuigkeiten in Echtzeit zu erhalten, werden Fernsehen und Rundfunk gegenüber den Printmedien und den damit verbundenen Inhalten wahrscheinlich. Auch Facebook verfügt in seinem Wesen über beträchtliches Potenzial, wenn es darum geht neue Informationen schnell in einem Gefüge von sozialen Kontakten weiterzuverbreiten. Ausserdem wäre es denkbar, dass die Kombination einer Beziehung zwischen den Benutzern und der Aktualität einer Botschaft einem Thema zu einer deutlich erhöhten Beachtung verhilft.

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Facebook ist nicht zu bremsen – Neue Wachstumszahlen von Nielsen

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Facebook gehört nicht nur zu den Gewinnern unter den eigentlichen Social Network Sites, sondern legt auch im Gesamtvergleich des Segments Social Networking gehörig zu – neben YouTube und Wikipedia zählt die Plattform zu beliebtesten Social Media Services des Webs. Das Internet als Medium hat weiter zugelegt.

Laut einer neuen Internet-Umfrage von Nielsen, welche in den USA und ausgewählten europäischen Ländern anhand eines Haushalts-Panels durchgeführt wurde, zählt Facebook weltweit betrachtet die meisten Nutzer in der Kategorie „Social Network Site“. Insgesamt legte die Facebook-Gemeinde in den vereinigten Staaten mit einem Wachstum von 99% gegenüber dem Jahr 2008 mächtig zu und wird demnächst die 110 Mio. Grenze knacken. In der Kategorie Benutzerwachstum stellte Twitter mit seinen 579% alle anderen Social Network Sites in den Schatten.

Der grosse Verlierer auf dem deutschen Markt ist die Plattform studiVZ, welche einen Mitgliederrückgang von 14% hinnehmen musste. Obwohl bei den VZ Netzwerken und Facebook zusammen jeden Tag rund 11.9 Millionen deutsche Unique-Users aktiv sind, müssen sich die Netzwerke im internationalen Vergleich den Spitzenreitern YouTube und Wikipedia mit je 13 Millionen Besuchern geschlagen geben.

Social_Media_Sites_Unique_Audience_US_Germany_The_Nielsen_Company_2010

Auch in der Schweiz hat die Anzahl der Facebook User rapide zugenommen. Anders als im internationalen Vergleich liegt Facebook hierzulande zwar knapp vor Wikipedia. Gemäss Facebook waren im  November des Jahres 2008 noch 1‘071‘740 Schweizer aktiv. Im September 2009 betrug die Anzahl der Benutzer nach Angaben der Schweizer Panels von NetMetrix rund 1‘466‘000 User – dies entspricht einem Zuwachs von 37%. Die Plattform YouTube ist aber mit Ihren 1.46 Mio. Nutzern auch in der Eidgenossenschaft die Nummer eins in der Kategorie Social Networking.

Average_Unique_Audience_Monat_Top_10_Brands_Nielsen_NetView_Switzerland_Dezember_2009

Nach neusten Erkenntnissen von Nielsen nutzen aktuell rund 81% der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Mio. Personen von welchen sich 61% wiederum mindestens einmal täglich im Web bewegen. Bei einer genauen Betrachtung lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den unterschiedlichen Altersstufen erkennen – während beispielsweise bei den Männern gut 70% das Internet täglich nutzen, sind es bei den Frauen nur knapp die Hälfte.

Nur bloggen mögen die (amerikanischen) Jugendlichen nicht (mehr).

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Pitchengine – Ein Portal zur Verbreitung von Social Media Pressemitteilungen

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Pressemitteilungen sind für Firmen schon lange essentieller Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit, um neue Produkte zu lancieren oder interessante News zu publizieren. Durch die stetige Weiterentwicklung des Web 2.0 ist diese Vorgehensweise allerdings oft nicht mehr zeitgemäß. Das Portal Pitchengine bietet den Nutzern die Erstellung und Verbreitung von Social Media kompatiblen Pressemitteilungen, die zeitgemäß sind.

Was ist Pitchengine?

Mit Hilfe von Pitchengine können Firmen ihre Pressemitteilungen verwalten und in diversen Social Networks wie Facebook als Social Media Pressemitteilung veröffentlichen. Pitchengine ist ein Presseportal, dass sich aktuellen Entwicklungen im Internet angepasst hat. Bereits bei der Programmierung von Pitchengine baute das Entwicklerteam vor allem auf Feedback und Ideen von externen Nutzern. Damit nutzten sie das Prinzip des Crowdsourcing.
Das Konzept des Unternehmens scheint sich bewährt zu haben. Bereits 13 000 Marken sind auf dem Portal registriert. Darunter namenhafte Unternehmen und Brands wie Dell, Matchbox, Puma und Zappos.

Screenshot Pitchengine
Quelle: Screenshot Pitchengine

Was ist das Besondere an Pitchengine?

Im Internet findet sich eine Vielzahl kostenpflichtiger und auch kostenloser PR-Portale. Pitchenginge hingegen konzentriert sich auf Social Media Pressemitteilungen. Diese weisen eine wesentlich höhere Multimedialität auf. So können die Journalisten ihre Mitteilungen mit Videos, Bildern oder auch Powerpoint Präsentationen anreichern.

Das Portal macht sich die Dynamik, sowie die viralen Effekte des Web 2.0 zu Nutzen. Das bedeutet, dass die Nachrichten die auf Pitchengine publiziert werden einfach mit den relevanten Journalisten, Bloggern und generell Online Influencern im Sozialen Netz geteilt werden können.
Der maßgebliche Traffic auf Pitchengine kommt von diversen Social Networks wie Twitter, Facebook, LinkedIn und auch von den Suchmaschinen Google, Bing sowie Yahoo.

Lohnt es sich Pitchengine zu testen?

Nahezu jede Firma oder Agentur kommt früher oder später in die Situation Pressemitteilungen zu verfassen. Pitchengine ist in der Grundversion kostenlos und bietet im Vergleich zu vielen kleineren Presseportalen eine größere Reichweite und einen deutlich höhere Aktualität.
Jedoch exisitiert Pitchengine derzeit nur für den englischsprachigen Raum. Es bleibt abzuwarten ob eine Deutsche Sprachversion lanciert wird.

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Flash-Animation für Generalversammlung 2007 von Lindt & Sprüngli

Donnerstag, April 26th, 2007

styropor.digital realisiert Flash-Animation zur optischen Untermalung der Generalversammlung des Qualitätsunternehmens Lindt & Sprüngli.

Unter dem Thema «Vom auserlesenen Rohmaterial zur edlen Lindt Schokolade» werden auf grossen Screens hoch auflösende Bilder von verschiedenen hochwertigen Ingredienzien projiziert. Sanfte Zoom-Effekte und Überblendungen sorgen für die entsprechende Dynamik im Image-Film und vermitteln dem Zuschauer Werte wie Qualität und Genuss.

Lindt1

Lindt2

Witchcraft 13: Blood of the Chosen psp

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Bekanntmachung der Marke “swissgrid”

Mittwoch, Januar 17th, 2007

persoenlich

Juhu! Heute im Persönlich mit dem Beitrag “Bekanntmachung der Marke swissgrid” über die Lancierung der Microsite mit Online-Game und Ringtones zur Bekanntmachung der Marke swissgrid via Online-Kommunikation: Und heul: Leider alles ohne Links… Kein Link aufs Game, kein Link auf styropor.digital…

Sehr speziell… Weil das hier war ja eigentlich die Vorlage…

Drum hier nochmals der Link: www.game.swissgrid.ch.

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Online-Kommunikation von styropor.digital unterstützt Bekanntmachung der Unternehmensmarke «swissgrid»

Dienstag, Januar 16th, 2007

Online-Kommunikation von styropor.digital unterstützt Bekanntmachung der Unternehmensmarke «swissgrid» mittels Microsite, Online-Game und Ringtones: www.game.swissgrid.ch.

swissgridgame_microsite


Ausgangslage

Per 15. Dezember 2006 nahm swissgrid als Nationale Netzgesellschaft für das Schweizerische Höchstspannungsnetz ihre operative Tätigkeit auf. Sie gewährleistet den sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Netzbetrieb und ermöglicht damit Versorgungssicherheit. Ihre Aufgabe ist es, ein stabiles und leistungsfähiges Unternehmen in der europäischen Elektrizitätswirtschaft aufzubauen.

Aufgabe

Bei der Einführung und der Bekanntmachung der Unternehmensmarke «swissgrid» sollte der von ?ffentlichkeit, Kunden und Partnern immer stärker genutzte Online-Kanal eine tragende Rolle spielen, um möglichst viele Adressaten zu erreichen.

Lösung

Um die Zielgruppen für das Low-Involvement-Thema «Hochspannungsnetz» zu gewinnen und den Namen der einzigen Ansprechpartnerin für das Schweizer Höchstspannungsnetz im Markt zu platzieren, realisierte swissgrid in Zusammenarbeit mit styropor.digital, der Agentur für Online-Marketing & Digital Communication von Simon Künzler, eine als Promotions-Website konzipierte Microsite mit einem Online-Game, Ringtones und den nötigen Corporate Informationen.

swissgridgame_Game

Das in Flash entwickelte Online-Game dient dazu, die Zielgruppen spielerisch an das Thema «Hochspannungsnetz» heranzuführen. Im Spiel gilt es, die Leitungen des Schweizer Hochspannungsnetzes über maximal 10 Levels per Klicks zu überwachen. Sobald zu viele Leitungen im unüberwachten Zustand sind und der Zeiger auf der Überwachungsanzeige in den roten Bereich rutscht, ist das Spiel vorbei. Wer ausscheidet, trägt sich in die Highscore-Liste ein. Oder setzt im Sinne des viralen Marketing einen Freund als Joker ein. Dazu schickt man ihm eine Empfehlungs-E-Mail und versucht die zuletzt gespielte Runde zu verbessern. swissgrid verfolgt dabei nicht das Ziel, Adressen zu generieren. Deshalb werden die Empfehlungs-E-Mails nicht gespeichert. Für die Spieler locken attraktive Preise wie zum Beispiel diverse iPod nano. Das Game ist musikalisch mit dem Corporate Sound von swissgrid untermalt, der auch als Ringtone zum Download via SMS bereit steht.

Umsetzung

Die Idee stammt von swissgrid Mitarbeitenden. styropor.digital (www.styropor.ch) agierte als Generalunternehmen und zeichnete sich verantwortlich für Beratung, Konzeption und Projektleitung. Für die Kreation war Grafixon (www.grafixon.ch) und für das Publishing und die Flash-Programmierung schattenwerk (www.schattenwerk.ch) zuständig.

Erfolg

Bis heute erfreut sich das Online-Spiel regen Zuspruchs.

Folgende Gründe machen das Online-Game für die interne und externe Kommunikation von swissgrid so attraktiv:

  • Hohe Akzeptanz bei internen und externen Zielgruppen
  • Emotionale Ansprache im Dialog
  • Die komplexe Thematik der Netz- und Versorgungssicherheit sowie des Höchstspannungsnetzes wird einem Laienpublikum einfach und spielerisch näher gebracht
  • Ohne viel Text wird die Wortmarke «swissgrid» wahrgenommen und bei den Usern verankert.
  • Sympathiegewinn für ein sonst eher heikles und trockenes Thema
  • Differenzierung und Primeur-Status: bisher einzigartig unter europäischen ?bertragungsnetzbetreibern
  • Unterstreicht den dynamischen und zukunftsorientierten swissgrid Auftritt in der Schweiz und EU (Webseite + Game in D / E / F / I) in einer traditionell partizipationsfeindlichen und hierarchisch strutuierten Branche
  • Unterhaltsamste Form von Branding und Kommunikation
  • Ideal, um Botschaften spielerisch zu verbreiten: User beschäftigen sich freiwillig und in aktiver Form mit der Kernbotschaft «Netz- und Versorgungssicherheit»
  • Gekonnte Inszenierung der Marke swissgird bei den Zielgruppen und dadurch hoher Viral-Marketing Effekt z.B. Mund-zu-Mund- und E-Mail-Propaganda
  • Steigerung der Attraktivität eines Webauftritts um Daten sammeln zu können
  • Online-Spiele werden im Internet angeboten und sollen die Aufmerksamkeit des Spielers für einen längeren Zeitraum auf die Botschaft lenken und gegebenenfalls zu einem häufigeren Besuch der Webseite ermuntern.
  • Dient sowohl der Gewinnung und Bindung von Kunden und Partnern
  • Marke positiv aufladen: Sympathische Spielfiguren und emotionale Musik erzeugen ein positives Wahrnehmungsumfeld für die Marke
  • Hohe Kontaktqualität: Adressen (Teilnahmen), Visits, Spielwiederhol- und Abbruchraten werden kontinuierlich gemessen und geben Aufschluss über den Erfolg des Games.
  • Virale Verbreitung der Kernbotschaft: Gute und beliebte Games werden gerne und oft weiterempfohlen.

Projektdetails

Bildmaterial

Kontakt

  • Agentur: styropor.digital - online marketing & digital communication
  • Inhaber: Simon Künzler
  • Web: www.styropor.ch
  • E-Mail: simon.kuenzler [ ät ] styropor.ch
  • Mobile: +41 79 206 85 51
  • Phone: +41 44 586 52 45
  • skype: styropor

–> Beitrag in der Netzwoche.

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