Archive for the ‘Performance Marketing’ Category

Facebook-Benutzer übernehmen Markenaufbau und -Pflege durch Empfehlungen

Dienstag, Februar 16th, 2010

Das Social Network „Facebook“ spielt bei der Anbahnung und dem Aufbau des Kontakts zwischen Individuen und Marken eine relevante Rolle.

Wie eine Umfrage von Innofact Hamburg ergeben hat, hat Facebook einen entscheidenden Anteil am Aufbau von Marken. Die Umfrage, welche im Jahr 2010 mit rund 1‘000 Personen durchgeführt wurde, ergab, dass 60 % aller Nutzer durch Facebook mit neuen Marken oder Produkten von Unternehmen in Kontakt getreten sind – sei dies durch einen Beitritt als „Fan“ (27%) oder als Mitglied einer Gruppe (21%). Rund 10% der befragten Personen gaben an, dass sie schon Markenbezogene Inhalte an ihre Freunde weitergegeben haben.

28% der Befragten bestätigen, dass die Facebook-Präsenz und die damit entstandene Interaktion das Markenimage verbessert. Besonders gross war dieser Effekt, wenn die entsprechende Empfehlung von Freunden ausgegangen ist.Die Herkunft einer Werbebotschaft und die Beziehung zwischen den Individuen spielen innerhalb von Facebook offenbar eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, einen Inhalt wirkungsvoll zu verbreiten.

Fazit: Marken müssen einfach auf Facebook präsent sein, denn es dient ihrem Image.

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Facebook ist nicht zu bremsen – Neue Wachstumszahlen von Nielsen

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Facebook gehört nicht nur zu den Gewinnern unter den eigentlichen Social Network Sites, sondern legt auch im Gesamtvergleich des Segments Social Networking gehörig zu – neben YouTube und Wikipedia zählt die Plattform zu beliebtesten Social Media Services des Webs. Das Internet als Medium hat weiter zugelegt.

Laut einer neuen Internet-Umfrage von Nielsen, welche in den USA und ausgewählten europäischen Ländern anhand eines Haushalts-Panels durchgeführt wurde, zählt Facebook weltweit betrachtet die meisten Nutzer in der Kategorie „Social Network Site“. Insgesamt legte die Facebook-Gemeinde in den vereinigten Staaten mit einem Wachstum von 99% gegenüber dem Jahr 2008 mächtig zu und wird demnächst die 110 Mio. Grenze knacken. In der Kategorie Benutzerwachstum stellte Twitter mit seinen 579% alle anderen Social Network Sites in den Schatten.

Der grosse Verlierer auf dem deutschen Markt ist die Plattform studiVZ, welche einen Mitgliederrückgang von 14% hinnehmen musste. Obwohl bei den VZ Netzwerken und Facebook zusammen jeden Tag rund 11.9 Millionen deutsche Unique-Users aktiv sind, müssen sich die Netzwerke im internationalen Vergleich den Spitzenreitern YouTube und Wikipedia mit je 13 Millionen Besuchern geschlagen geben.

Social_Media_Sites_Unique_Audience_US_Germany_The_Nielsen_Company_2010

Auch in der Schweiz hat die Anzahl der Facebook User rapide zugenommen. Anders als im internationalen Vergleich liegt Facebook hierzulande zwar knapp vor Wikipedia. Gemäss Facebook waren im  November des Jahres 2008 noch 1‘071‘740 Schweizer aktiv. Im September 2009 betrug die Anzahl der Benutzer nach Angaben der Schweizer Panels von NetMetrix rund 1‘466‘000 User – dies entspricht einem Zuwachs von 37%. Die Plattform YouTube ist aber mit Ihren 1.46 Mio. Nutzern auch in der Eidgenossenschaft die Nummer eins in der Kategorie Social Networking.

Average_Unique_Audience_Monat_Top_10_Brands_Nielsen_NetView_Switzerland_Dezember_2009

Nach neusten Erkenntnissen von Nielsen nutzen aktuell rund 81% der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Mio. Personen von welchen sich 61% wiederum mindestens einmal täglich im Web bewegen. Bei einer genauen Betrachtung lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den unterschiedlichen Altersstufen erkennen – während beispielsweise bei den Männern gut 70% das Internet täglich nutzen, sind es bei den Frauen nur knapp die Hälfte.

Nur bloggen mögen die (amerikanischen) Jugendlichen nicht (mehr).

[via]

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Bessere Landingpages

Montag, Januar 14th, 2008

Landingpages sind wichtig. Sie entscheiden, ob der Nutzer weiter klickt und vielleicht sogar zum Abschluss kommt. Wie man Landingpages noch besser macht, erklärt Christopher Meil in seinem neuen Fachblog

Hindsight trailer

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Eine Landingpage ist die Seite, auf der ein Besucher landet nachdem er z.B. auf einen Banner, auf eine AdWord-Anzeige oder einen Link in einer Email
geklickt hat.

Schreibt der Experte. Und warum sind sie so wichtig?

Die Landinpage übernimmt die Aufgabe eines Verkäufers. Sie erklärt die Vorteile des Produktes, den Nutzen für den Kunden und wirkt zielführend zum Kauf. Allein mit guten Klickraten auf einen Banner oder ein AdWord ist nichts gewonnen. Wichtig ist es aus den Interessenten dieser Werbemittel Kunden zu machen. Genau hier liegt die Aufgabe der Anschluss-Seite an das Werbemittel also der Landinpage. Sie stellt die Brücke zwischen Werbung und Verkauf dar.

Schön. Nur: wie mache ich jetzt eine gute Landingpage? Oder wie finde ich heraus, welche Variante meiner Landingpage am besten funktioniert und die besten Conversions liefert?

Die Antworten auf diese und noch mehr Fragen finden Sie in der mehrteiligen Artikelfolge zu Landingpage Basisc von Christopher Meil.

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google TV Ads – googlisierter Fernsehmarkt

Dienstag, Oktober 30th, 2007

Die TV-Landschaft wird sich radikal verändern. Die Landschaft der Fernsehwerbung voraussichtlich auch: So berichtet Martin OettingRob Nikowitsch, dass der TV-Markt wohl bald «googlisiert» wird.

google TV Ads

Bereits läuft seit Mai 2007 ein Betatest mit google TV Ads, die auf dem Prinzip auf der weltweit bekannten google Ad Words basieren.

Google TV-Werbung soll dabei einfach zu buchen sein (wie bei AdWords), je nach Zuschauer soll die passende Werbung ausgeliefert werden (wie bei AdWords), und die Werbetreibenden sollen in Echtzeit Feedback über die Wirkung der Werbung erhalten (ebenfalls wie bei AdWords).

Natürlich wird voerst nur in Amerika getestet. Stellt sich die Frage, wann das System auch in Europa und im Speziellen in der Schweiz eingeführt wird…

Für die Erfolgsmessung hat man sich mit Nielsen zusammengetan.
Wer hat Angst vor google? Ich schon ein bisschen. Wenn ich Mediaagentur wäre, ich würde mich warm anziehen. Denn: google macht Plakatwerbung, Printwerbung, Radiowerbung… Das Tolle: JedeR kann seine Werbung selbst schalten und verwalten. Und performance-mässig steuern, denn Werbung via google ist ziemlich gut messbar.

Marketing und Werbung ohne google wird 2010 nicht mehr möglich sein.

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Studie: Welche Bedeutung hat Performance Marketing?

Donnerstag, August 10th, 2006

performancemarketing
Die auf erfolgs-basiertes Online Marketing spezialisierte Agentur explido WebMarketing hat eine interessante Befragung von 247 Unternehmen zum derzeitigen Einsatz und der zukünftigen Entwicklung der Performance Marketing-Instrumente durchgeführt.

Die wichtigsten Ergebnisse im ?berblick: [ via ecin.de ]

  • Keyword-Advertising das wichtigste Instrument im Performance-Marketing sei. Drei Viertel der Unternehmen greifen dabei auf Google-Adwords zurück.
    Besonders starkes Wachstumspotenzial sieht die Studie zudem bei Affiliate-Marketing, Suchmaschinenoptimierung sowie Preis- und Produktportalen. Denn 60 Prozent der Unternehmen setzen SEO bereits ein, 80 Prozent halten dieses Handlungsfeld für wichtig. Beim Affiliate-Marketing sieht es momentan noch verhaltener aus: Erst rund 35 Prozent nutzen es, 52 Prozent sehen eine hohe Relevanz des Themas.
  • Keyword-Advertising und Index-Optimierung sind zudem bei Unternehmen mit vergleichsweise geringem Budget überdurchschnittlich beliebt
  • Die Banner-Werbung verliert dagegen an Relevanz, denn obwohl 60 Prozent der Unternehmen diese Werbeform einsetzen, sieht sie weniger als die Hälfte als künftig wichtiges Instrument des Performance-Marketings. Banner-Werbung kommt bei budgetstärkeren Firmen relativ oft zum Einsatz. Im Bereich Image und Branding dagegen erleben neue Advertising-Formate wie beispielsweise Video-Ads klare Zuwächse.

Die Studie gibt’s hier zum Download (PDF).