Archive for the ‘Online Werbung’ Category

Facebook – Rapide Traffic-Zunahme

Dienstag, März 2nd, 2010

Die Zeiten in denen Google News den grössten Teil des Nachrichtenverkehrs auf dem Internet-Highway verursachte sind Geschichte. Zu dieser und weiteren Erkenntnissen kommt eine Analyse von hitwise.

Facebook Benutzer ziehen Broadcast-Medien vor

Interessant ist nicht nur der Aspekt, dass Google News von Facebook als News-Reader überholt wurde, sondern auch welche Gegebenheiten sich aus den erhobenen Daten erkennen lassen. Während der mit Facebook verbundene Traffic vor allem mit TV- und Multi-Media-Sites stattfindet, zählen bei Google vorwiegend Sites aus dem Print-Segment zu den Top-Downstreamern.

Echtzeit als Faktor

Der Traffic zwischen Facebook und den Broadcast Media gestaltet sich ausserdem in etwa drei Mal grösser als derjenige von Google. Eine mögliche Erklärung für diese Unterschiede kann der Umstand sein, dass multimediale Kanäle wie Radio oder TV eine hohe Aktualität aufweisen. Wenn es darum geht, top-aktuelle Neuigkeiten in Echtzeit zu erhalten, werden Fernsehen und Rundfunk gegenüber den Printmedien und den damit verbundenen Inhalten wahrscheinlich. Auch Facebook verfügt in seinem Wesen über beträchtliches Potenzial, wenn es darum geht neue Informationen schnell in einem Gefüge von sozialen Kontakten weiterzuverbreiten. Ausserdem wäre es denkbar, dass die Kombination einer Beziehung zwischen den Benutzern und der Aktualität einer Botschaft einem Thema zu einer deutlich erhöhten Beachtung verhilft.

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Facebook-Benutzer übernehmen Markenaufbau und -Pflege durch Empfehlungen

Dienstag, Februar 16th, 2010

Das Social Network „Facebook“ spielt bei der Anbahnung und dem Aufbau des Kontakts zwischen Individuen und Marken eine relevante Rolle.

Wie eine Umfrage von Innofact Hamburg ergeben hat, hat Facebook einen entscheidenden Anteil am Aufbau von Marken. Die Umfrage, welche im Jahr 2010 mit rund 1‘000 Personen durchgeführt wurde, ergab, dass 60 % aller Nutzer durch Facebook mit neuen Marken oder Produkten von Unternehmen in Kontakt getreten sind – sei dies durch einen Beitritt als „Fan“ (27%) oder als Mitglied einer Gruppe (21%). Rund 10% der befragten Personen gaben an, dass sie schon Markenbezogene Inhalte an ihre Freunde weitergegeben haben.

28% der Befragten bestätigen, dass die Facebook-Präsenz und die damit entstandene Interaktion das Markenimage verbessert. Besonders gross war dieser Effekt, wenn die entsprechende Empfehlung von Freunden ausgegangen ist.Die Herkunft einer Werbebotschaft und die Beziehung zwischen den Individuen spielen innerhalb von Facebook offenbar eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, einen Inhalt wirkungsvoll zu verbreiten.

Fazit: Marken müssen einfach auf Facebook präsent sein, denn es dient ihrem Image.

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Facebook ist nicht zu bremsen – Neue Wachstumszahlen von Nielsen

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Facebook gehört nicht nur zu den Gewinnern unter den eigentlichen Social Network Sites, sondern legt auch im Gesamtvergleich des Segments Social Networking gehörig zu – neben YouTube und Wikipedia zählt die Plattform zu beliebtesten Social Media Services des Webs. Das Internet als Medium hat weiter zugelegt.

Laut einer neuen Internet-Umfrage von Nielsen, welche in den USA und ausgewählten europäischen Ländern anhand eines Haushalts-Panels durchgeführt wurde, zählt Facebook weltweit betrachtet die meisten Nutzer in der Kategorie „Social Network Site“. Insgesamt legte die Facebook-Gemeinde in den vereinigten Staaten mit einem Wachstum von 99% gegenüber dem Jahr 2008 mächtig zu und wird demnächst die 110 Mio. Grenze knacken. In der Kategorie Benutzerwachstum stellte Twitter mit seinen 579% alle anderen Social Network Sites in den Schatten.

Der grosse Verlierer auf dem deutschen Markt ist die Plattform studiVZ, welche einen Mitgliederrückgang von 14% hinnehmen musste. Obwohl bei den VZ Netzwerken und Facebook zusammen jeden Tag rund 11.9 Millionen deutsche Unique-Users aktiv sind, müssen sich die Netzwerke im internationalen Vergleich den Spitzenreitern YouTube und Wikipedia mit je 13 Millionen Besuchern geschlagen geben.

Social_Media_Sites_Unique_Audience_US_Germany_The_Nielsen_Company_2010

Auch in der Schweiz hat die Anzahl der Facebook User rapide zugenommen. Anders als im internationalen Vergleich liegt Facebook hierzulande zwar knapp vor Wikipedia. Gemäss Facebook waren im  November des Jahres 2008 noch 1‘071‘740 Schweizer aktiv. Im September 2009 betrug die Anzahl der Benutzer nach Angaben der Schweizer Panels von NetMetrix rund 1‘466‘000 User – dies entspricht einem Zuwachs von 37%. Die Plattform YouTube ist aber mit Ihren 1.46 Mio. Nutzern auch in der Eidgenossenschaft die Nummer eins in der Kategorie Social Networking.

Average_Unique_Audience_Monat_Top_10_Brands_Nielsen_NetView_Switzerland_Dezember_2009

Nach neusten Erkenntnissen von Nielsen nutzen aktuell rund 81% der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Mio. Personen von welchen sich 61% wiederum mindestens einmal täglich im Web bewegen. Bei einer genauen Betrachtung lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den unterschiedlichen Altersstufen erkennen – während beispielsweise bei den Männern gut 70% das Internet täglich nutzen, sind es bei den Frauen nur knapp die Hälfte.

Nur bloggen mögen die (amerikanischen) Jugendlichen nicht (mehr).

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Studie über Akzeptanz von Werbung in Social Networks

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Das Forschungsunternehmen „Dynamic Logic“ produzierte in seiner Studie „Ad Reactions 2009“ erstaunliche Zahlen: 2000 Personen wurden befragt, ob sie Werbung auf Facebook, Myspace oder Twitter als störend empfinden. Im Gegenteil, sagten 22% der Befragten, sie  beurteilen die Werbung sogar als positiv. Drei Viertel der Befragten wären sogar mit mehr Werbung einverstanden, solange der Zugang der Social Networks weiterhin kostenlos bleibt. Und: Die Werbung wird gut erinnert. „Dynamic Logic“ fand heraus, dass die Werbung auf Facebook mit 58% besser erinnert wird als im sonstigen Werbemarkt (39%).

Immerhin 13% der Befragten verfolgen aus Interesse an  Produkten und Sonderangeboten ihre Lieblingsmarken auf Facebook und verpassen so keine Neuigkeiten.

Das sind die Ergebnisse der Amerikanischen Studie. Doch sind auch die Schweizer dieser Meinung? Empfinden wir die Reklame als positiv oder gar störend? In der unteren Umfrage kann abgestimmt und im Kommentarfeld diskutiert werden.

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Werbung auf sozialen Netzwerken empfinde ich als…

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Facebook-Online-Werbung für „Freunde von Verbindungen“

Donnerstag, November 19th, 2009

Für die Betreiber/Bewirtschafter einer Facebook-Seite, -Anwendung, -Gruppe oder -Veranstaltung gibt es eine neue, irgendwie interessante neue Werbemöglichkeit auf Facebook. Und zwar kann neuerdings Werbung an Freunde diejenigen Personen angezeigt werden, die bereits mit der eigenen Seite, Anwendung, Gruppe oder Veranstaltung verbunden sind. Diese neue Zielgruppenoption heisst „ Freunde von Verbindungen“.

freundevonverbindungenansprechen

Facebook bewirt das etwa so:

Zusätzlich zur Verwendung des sozialen Umfelds bei der Ansprache der Freunde der eigenen Verbindungen enthält jede Werbeanzeige, die an „Freunde von Verbindungen“ gerichtet wird und Seiten oder Veranstaltungen bewirbt, umfeldorientierte Inhalte über die Interaktion eines Freundes mit dem eigenen Unternehmen. Dadurch wird die Bedeutung der eigenen Werbeanzeige verstärkt. Wenn zum Beispiel Kathrin ein Fan der Seite von H&M ist, kann H&M Kathrin’s Freunde ansprechen. Kathrin’s Freunde erhalten dann die Werbeanzeige für H&M mit dem folgenden Satz: „Kathrin Huber ist ein Fan von dieser Seite.“ Der Vorteil dieser Anzeige ist, dass Kathrin’s Interaktion mit H&M unmittelbar in der Werbeanzeige angeführt wird.

Hier ist alles vielleicht nochmals etwas verständlicher beschrieben.

Das weckt mehr Interesse und auch mehr Vertrauen. Diese Form der Online-Werbung ist irgendwie wirklich “social”.

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Wie wirkt Werbung auf Facebook?

Montag, Oktober 5th, 2009

Facebook zäht über 300 Millionen User, davon besuchen 50% jeden Tag ihr Profil.  Neben Statusnachrichten und Mitteilungen trifft man als Benutzer auch viel Werbung an. Doch wird diese Werbung überhaupt wahrgenommen? порно папино

Mit dem Marktforschungsunternehmen Nielsen möchte Facebook die Wirksamkeit als Werbeplattform durch eine unabhängige Studie – vorerst in einem Test – beweisen. Die unabhängige Bewertung soll anderen Unternehmen zeigen, wie Werbung auf Facebook wirkt. Prorector & Gamble sowie Sony wurden auf den Test bereits aufmerksam.

Warum sich Zuckerberg&Co um diese Wirksamkeitsstudie kümmern, ist klar: Die Werbeeinnahmen des Portalbetreibers sind eine wichtige Einnahmenquelle und stiegen zuletzt deutlich an. In den USA wurden im Juli bereits 9% (im Januar ca. 7%) aller Display Ads auf Facebook platziert (!). Die Anzahl der Werbetreibenden auf FB hat sich zudem im letzten Jahr verdreifacht.

Wir sind also gespannt auf die Ergebnisse.

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Ausgaben für Online-Werbung verlagern sich auf Soziale Netzwerke

Mittwoch, September 2nd, 2009

Die Ausgaben für Online-Display-Werbung verschieben sich auf Websites mit “User Generated Content”, vor allem aber auf Soziale Online-Netzwerke. Zumindest in den USA. Hat comscore herausgefunden:

Social Networking Sites Account for More than 20 Percent of All U.S. Online Display Ad Impressions, According to comScore Ad Metrix. MySpace and Facebook Each Represent Nearly 10 Percent of Total U.S. Online Display Ads Delivered.

Klar, 20% sind noch nicht die Welt. Aber die Tendenz ist vorhanden. Wird diese Entwicklung auch in der Schweiz einsetzen?

VW spielt mit “Twitter Flash Ad” in Online-Kampagne

Montag, Juni 29th, 2009

Geniale Integration von Twitter in eine Online-Kampagne:

Volkswagen hat Twitter als Vertriebskanal entdeckt. In einem lustigen Spielprinzip verpackt, ermittelt VW in einem Flash-Ad das geeignete Volkswagen-Modell.

Mit Hilfe des eingegebenen Twitter-Namen analysiert eine Software im Hintergrund die vorhandenen Tweets und empfiehlt aufgrund der Tweets das Modell, was (angeblich) zu einem passt.

Ob es wirklich ein ausgeklügelter Algorythmus im Hintergrund ist oder nur ein Zufallsprinzip bleibt unergründet.

Denn noch eine witzige Idee die Werbekampagne mit Twitter zu verbinden.

Und das sieht dann so aus:

vw_twitter_flashad1

vw_twitter_flashad2

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Irgendwie ganz gelungen, oder?

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MySpace wird von US-amerikanischen Teenagern gegenüber Facebook bevorzugt – Global Habbo Youth Survey 2009

Donnerstag, Juni 18th, 2009

habbo-logo

Für die von Sulake durchgeführte Studie „Global Habbo Youth Survey – Brand Update 2009“ wurden weltweit rund 112‘000 Teenager (zwischen 11 und 19 Jahren) zu ihrer Einstellung und Beziehung zu den unterschiedlichsten Marken befragt. Aus der Studie resultieren zum Teil unerwartete, dafür umso interessante Fakten:

MySpace ist bei US-amerikanischen Jugendlichen beliebter als Facebook

Liest man zurzeit die Printmedien und einschlägige Lektüre, so kommt schnell das Gefühl auf, Facebook habe andere Social Networks unaufhaltsam überholt – diese These unterstreichen auch die von Nielsen für den Schweizer Markt veröffentlichten Zahlen. In der Schweiz wie auch weltweit liegen YouTube und Facebook bezüglich Beliebtheit vor MySpace – dies ist jedoch nicht der Fall bei US-amerikanischen Teenagern, welche MySpace weiterhin noch vor Facebook favorisieren. Dies ist sehr erstaunlich, besonders, weil MySpace immer wie mehr an Wichtigkeit und Traffic verliert.

Einstellung gegenüber Online-Werbung – „Advertising in Habbo“

Als Beispiel für die vergleichsweise hohe Akzeptanz für Werbung innerhalb einer Social Community stehen die Resultate der australischen Jugendlichen: 38 Prozent aller Befragten finden es „great“, Werbung innerhalb Habbo vorzufinden, weitere 39 Prozent finden es „ok“. Kampagnen auf Habbo Hotel wird zudem eine hohe Viralität bescheinigt: 61 Prozent der Befragten gaben an, mit ihren Freunden über auf der Habbo-Plattform angetroffene Werbekampagnen zu diskutieren. 21 Prozent gaben sogar an, dies oft zu tun.

Interessant bleibt, wie sich diese Entwicklung fortsetzten wird – wird Facebook MySpace auch bei den US-amerikanischen Jugendlichen bald überholen? Oder frischt MySpace das veraltete Design auf und schafft es damit, die Abwanderung weiterer User zu verhindern? Und wie sieht es mit der Monetarisierung der beiden Social Networks aus? Wären, gestützt auf die verhältnismässig hohe Akzeptanz seitens der Jugendlichen, weitere oder andere Werbeeinnahmen möglich?

Die komplette Studie kann hier bestellt werden.

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4 Prozent für Online-Werbung – das ist immer noch zu wenig

Freitag, Februar 20th, 2009

Online Werbeausgaben SChweiz

Weil die Online-Werbung bis dato nur als klasssische Display-Werbung in den Werbestatistiken aufgeführt wurde, hat Media Focus für die Errechnung der effektiven “Werbeausgaben im Internet” die Disziplinen Suchmaschinen-Werbung, Affiliate-Marketing, Classifieds (Job, Immobilien, Online-Rubrikenmarkt) hinzugenommen – dabei wurden viele Zahlen von Experten geschätzt.

Das Ergebnis: Online-Werbung hält jetzt einen Anteil von 4% am Gesamtwerbemarkt. Das ist zwar immer noch wenig und entspricht nicht dem Verhältnis der Mediennutzung. Das zeigt die nachfolgende Grafik eindrücklich.

Anteil Werbeausgaben vs Anteil Mediennutzung Schweiz

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Aber immerhin ist es jetzt schon ein bisschen mehr als 1.5 Prozentlein oder so.

Hier kann man den gesamten Bericht von Mediafocus runterladen, als PDF Into the Sun film .

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