Archive for the ‘Aufgefallen’ Category

iPhones in der Chefetage – nur 12% der Schweizer surfen mobil

Montag, März 8th, 2010

Die neue Kommtech / Publica Data / IGEM-Studie zeigt: Führungskräfte nutzen das von Apple entwickelte Smartphone dreimal häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Führungskräfte und Gutverdiener sind die häufigsten Nutzer

Während insgesamt durchschnittlich 5% der schweizerischen Bevölkerung angibt, Besitzer eines iPhones zu sein, scheinen die Geräte vor allem bei Führungskräften sehr beliebt zu sein – 16% von ihnen geben an, ein iPhone zu besitzen. Die Hälfte der iPhone-Besitzer verfügt über ein durchschnittliches Monatseinkommen von 9‘000 CHF. Das mobile Surfen im Internet ist dabei eine der meistgenutzten Anwendungsmöglichkeiten. Vier von fünf iPhone-Benutzern surfen mit ihrem Telefon regelmässig im Web – ein verhältnismässig grosser Anteil wenn man bedenkt, dass insgesamt nur 12% der Schweizer mobil ins Internet gehen.

In der Schweiz bereits eine halbe Million iPhones im Umlauf

Die IGEM-Studie kommt mit Ihrer Umfrage bezüglich der Verbreitung des Geräts auf plausible Ergebnisse, welche in etwa den Verkaufszahlen der Swisscom entsprechen. Gemäss einem Artikel von News.ch hat der grösste Schweizer Mobilfunkanbieter seit der Lancierung des Produkts im Sommer 2008 rund 439‘000 Einheiten verkauft.

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Und was kaufst du so?

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Wer sich schon mal gefragt hat, wo andere Menschen ihr Geld ausgeben oder die besten Schnäppchen gemacht haben, der sollte sich Blippy genauer anschauen. Die Community aus Amerika beschäftigt sich genau mit der Frage.

Nach Angabe verschiedener Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu diversen Online-Shops wie Amazon, Ebay oder auch iTunes, setzt das Portal automatisch eine Nachricht nach erfolgreicher Transaktion ab.

Diese sehen wie folgt aus:


Und das wars?
Neben der bereits erwähnten Funktion haben die User die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren und so mit anderen über die neuesten Produkte, Angebote oder Schnäppchen zu diskutieren. Zusätzlich bietet es einen gewissen Unterhaltungswert zu verfolgen wer, wo eingekauft hat.

Grundsätzlich erinnert Blippy stark an das Microblogging-Portal Twitter. Nicht nur die Optik und die sehr grundlegenden Funktionen erinnern daran, sondern vor allem auch die Tatsache, dass andere Nachrichten abonniert werden können. Dabei wurde auch hier auf die bereits etablierten Begriffe wie „Follower“ und „followen“ zurückgegriffen.

Derzeit sind etwa 5′000 User auf Blippy registriert. Vorrangig stammen diese aus Amerika. Im deutschsprachigen Raum ist das Portal noch weitgehend unbekannt. Dies mag daran liegen, dass derzeit nur Amerikanische Kreditkarten akzeptiert werden. Die Nutzung ausserhalb der USA ist auf wenige Online-Shops limitiert (Amazon, iTunes, PayPall). Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung der Schweizer ist aber sicherlich auch die Mentalität – schliesslich ist man hierzulande etwas zurückhaltender betreffend Offenlegung finanzieller Möglichkeiten…

Und wie verdient Blippy Geld?
Wie bei allen Web 2.0-Projekten, stellt sich auch hie, die Frage, mit welchem Geschäftsmodell Blippy Gewinn erzielt. Bislang sind keine Informationen über dieses bekannt. Wir können daher nur Spekulationen anstellen:

  1. Das Portal sammelt die Nutzerdaten und verkauft diese an entsprechende Unternehmen zu Marketingzwecken. Auch viele andere Netzwerke setzen auf dieses Modell. Hierzu ein interessanter Artikel im Tagesanzeiger
  2. Die teilnehmenden Shops bezahlen Blippy Geld für die Aufnahme in das Angebot. Schliesslich kommt die Nennung des Shops auf der Plattform einer persönlichen Empfehlung gleich – die wiederum sehr wertvoll ist.

Stichwort Datenschutz: es sei hier angemerkt, dass die registrierten Mitglieder sensible Daten hergeben und die Gefahr von beispielsweise Phishing Attacken nicht unerheblich ist.

Wir sind gespannt ob sich die Plattform auch im deutschsprachigen Raum etablieren kann oder ob das Bedürfnis nach einer solchen Plattform in der Schweiz nicht vorhanden ist.

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Hootsuite unterstützt nun auch WordPress

Donnerstag, Januar 14th, 2010

Wir stellten kürzlich das Microblogging-Tool Hootsuite vor. Dieses bietet seinen Usern nun auch die Integration des WordPress Accounts an. Welche Funktionen stehen dem Nutzer zur Verfügung?

Bereits seit längerer Zeit können Netzwerke wie Twitter, Facebook oder LinkedIn auf Hootsuite hinzugefügt und Nachrichten direkt an die verschiedenen Social Networks publiziert werden. Der Nutzer hat hier den Vorteil, ein Status-Update nur einmal verfassen zu müssen. Zusätzlich können diese Nachrichten terminiert oder auch nur auf einzelnen Social Networks veröffentlicht werden.

Hootsuite bietet nun allen WordPress Nutzern die Möglichkeit, diesen Account ebenfalls in die Oberfläche zu integrieren. Damit können selbst Blogposts über diese innovative Plattform einfach und schnell veröffentlicht werden. Wer regelmässig diverse Blogs liest, kann diese per Feed abonnieren.

Aber seht selbst:

Sind wir gespannt, welche weiteren Dienste noch angebunden werden, damit über diese zentrale Plattform diverse Social Media-Präsenzen bewirtschaftet werden können.

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Twittercharts für die Schweiz

Dienstag, Januar 5th, 2010

Logo Twittercharts

Twitter-Nutzerzahlen oder Statistiken speziell für die Schweiz sind nur sehr begrenzt vorhanden. Philip Hetjens hat diesen Mangel erkannt und versucht mit seiner Plattform «Swiss Twittercharts» diesen zu eliminieren.

Die Webseite beschränkt sich auf die Vermittlung wesentlicher Informationen. So liegt das Hauptaugenmerk klar auf der Visualisierung der eigentlichen Twitter Hitliste.

Screenshot Twittercharts
Screenshot der Ergebnisliste via: http://www.twittercharts.ch/

Diese liefert dem Nutzer beispielsweise Informationen über die Anzahl der Follower und Followees (Anzahl Nutzer, denen ein Twitter-Nutzer selbst folgt). Zusätzlich wird angezeigt, wie viele Follower seit dem letzten Ranking dazugekommen bzw. abgesprungen sind. Die Twitterliste wird dabei im wöchentlichen Rhythmus erneuert. Darüber hinaus wird die Anzahl der Tweets, Replies und ReTweets aufgelistet.

Anhand nicht näher bekannten Ranking-Kriterien wird die sogenannte Authority berechnet. Dabei zählt laut Philip Hetjens nicht nur die Anzahl der Follower, sondern es fliessen noch verschiedene weitere Kriterien mit in die Bewertung ein.

Wie erfolgt die Aufnahme in die TwitterCharts?
Alle Twitter User, die in den Charts gelistet werden wollen, müssen sich online eintragen. Die Freischaltung des Accounts erfolgt dabei manuell von Herrn Hetjens. Essentielles Kriterium für eine erfolgreiche Aufnahme stellt der Besitz eines Schweizer Accounts dar.

Welchen Nutzen bietet die Plattform für Twitter-User?
Mit zunehmender Etabliertheit der Webseite, also ab einem Punkt an dem die Webseite genügend Traffic erzeugt, können die eingetragenen Twitter-Nutzer über die Webseite mehr Follower erreichen oder aber ihr Personal Branding weiter stärken.
Zusätzlich hilft das Ranking schnell und übersichtlich relevante Online Influencer zu identifizieren.

Auch für andere Länder existieren inzwischen TwitterCharts. So besteht für Deutschland die Webseite Twitcharts, welche die gleichen grundlegenden Funktionalitäten bietet wie SwissTwittercharts.

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Pitchengine – Ein Portal zur Verbreitung von Social Media Pressemitteilungen

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Pressemitteilungen sind für Firmen schon lange essentieller Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit, um neue Produkte zu lancieren oder interessante News zu publizieren. Durch die stetige Weiterentwicklung des Web 2.0 ist diese Vorgehensweise allerdings oft nicht mehr zeitgemäß. Das Portal Pitchengine bietet den Nutzern die Erstellung und Verbreitung von Social Media kompatiblen Pressemitteilungen, die zeitgemäß sind.

Was ist Pitchengine?

Mit Hilfe von Pitchengine können Firmen ihre Pressemitteilungen verwalten und in diversen Social Networks wie Facebook als Social Media Pressemitteilung veröffentlichen. Pitchengine ist ein Presseportal, dass sich aktuellen Entwicklungen im Internet angepasst hat. Bereits bei der Programmierung von Pitchengine baute das Entwicklerteam vor allem auf Feedback und Ideen von externen Nutzern. Damit nutzten sie das Prinzip des Crowdsourcing.
Das Konzept des Unternehmens scheint sich bewährt zu haben. Bereits 13 000 Marken sind auf dem Portal registriert. Darunter namenhafte Unternehmen und Brands wie Dell, Matchbox, Puma und Zappos.

Screenshot Pitchengine
Quelle: Screenshot Pitchengine

Was ist das Besondere an Pitchengine?

Im Internet findet sich eine Vielzahl kostenpflichtiger und auch kostenloser PR-Portale. Pitchenginge hingegen konzentriert sich auf Social Media Pressemitteilungen. Diese weisen eine wesentlich höhere Multimedialität auf. So können die Journalisten ihre Mitteilungen mit Videos, Bildern oder auch Powerpoint Präsentationen anreichern.

Das Portal macht sich die Dynamik, sowie die viralen Effekte des Web 2.0 zu Nutzen. Das bedeutet, dass die Nachrichten die auf Pitchengine publiziert werden einfach mit den relevanten Journalisten, Bloggern und generell Online Influencern im Sozialen Netz geteilt werden können.
Der maßgebliche Traffic auf Pitchengine kommt von diversen Social Networks wie Twitter, Facebook, LinkedIn und auch von den Suchmaschinen Google, Bing sowie Yahoo.

Lohnt es sich Pitchengine zu testen?

Nahezu jede Firma oder Agentur kommt früher oder später in die Situation Pressemitteilungen zu verfassen. Pitchengine ist in der Grundversion kostenlos und bietet im Vergleich zu vielen kleineren Presseportalen eine größere Reichweite und einen deutlich höhere Aktualität.
Jedoch exisitiert Pitchengine derzeit nur für den englischsprachigen Raum. Es bleibt abzuwarten ob eine Deutsche Sprachversion lanciert wird.

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Topsy – Die etwas andere Suchmaschine

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Während die “traditionellen” Suchmaschinen neue Webseiten anhand der Links von bereits indexierten Webseiten finden, indexiert Topsy nur die in Tweets verlinkten Webseiten. Damit grenzt sich Topsy deutlich von Google und anderen Suchmaschinen ab.
Doch welche Vorteile bietet Topsy den Nutzern?

topsy

Die seit dem Mai 2009 existente Social Media Suchmaschine arbeitet mit zwei massgeblichen Rankingkriterien:

  1. Die Anzahl der Tweets die auf eine Webseite verlinken.
  2. Wer die Links publiziert hat. Links die von sogenannten Online Influencern (User mit großem Einfluss im Web 2.0) in Umlauf gebracht wurden, erreichen eine höhere Gewichtung als Links die von unbekannten Usern publiziert wurden.

Jedoch sei hier angemerkt, dass die exakte Gewichtung der einzelnen Faktoren nicht bekannt ist. Suchmaschinen stellen ihre genauen Rankingkriterien nicht transparent der Allgemeinheit zur Verfügung.

Folgendes Video verdeutlicht die Vorgehensweise von Topsy:

Die Fülle an Angeboten im Internet macht es den Nutzern zunehmend schwerer den Überblick über relevante Angebote und Dienste zu behalten. Die meisten Nutzer vertrauen auf die mächtigste Suchmaschine – Google. Welchen signifikanten Vorteil bringt die Nutzung von Topsy also für die Nutzer?

Topsy eignet sich hervorragend um die Online Reputation von Influencern (auch Multiplikatoren genannt) zu überprüfen. So lässt sich einfach recherchieren wer über welche Themen twittert und wie hoch sein/ihr Einfluss ist. Dies ist gerade für User die selbst im Web 2.0 sehr aktiv sind interessant. User die sich hingegeben mit Social Networks oder Twitter bisher noch nicht auseinandergesetzt haben erfahren keinen signifikanten Mehrwert im Gegensatz zu “traditionellen” Suchmaschinen.

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Blogoscoop – Eine Plattform für aktive Blogger und Leser

Mittwoch, Dezember 30th, 2009

Wer beispielsweise mit Hilfe von Google schon einmal nach Blogs zu bestimmten Themengebieten gesucht hat, der stellte schnell fest, dass diese Methode nicht zufriedenstellend funktioniert. Blogoscoop kann hier Abhilfe schaffen. Wir stellen den Dienst sowie die einzelnen Rankingfunktionen ausführlich vor.

blogoscoop_logo

Grundsätzlich bietet Blogoscoop unter anderem die Möglichkeit Blogs zu bewerten, Besucherzahlen zu erfassen, individuelle Rankings zu erstellen oder eigene Blogs anzumelden. Zudem können andere Blogger-Profile besucht oder nach ähnlichen Blogs gesucht werden. Bereits aus dieser Funktionalitätenliste wird klar ersichtlich, dass Blogoscoop für Blogger wie auch für passive Leser nützlich sein kann.

Die interessanteste Funktionalität von Blogoscoop stellt die individuelle Erstellung von Rankinglisten dar. Aus diesem Grund soll nachfolgend genauer darauf eingegangen werden. Jeder auf Blogoscoop registrierte Blog ist mit Tags versehen die den Inhalt dieses Blogs wiedergeben. Auch für die Suche sind diese Tags relevant. So erhält der Nutzer nach Eingabe von bestimmten Schlüsselwörtern eine Liste mit passenden Blogs. Diese Liste kann zudem nach individuell bestimmbaren Kriterien beeinflusst werden. Folgende Kriterien stehen zur Auswahl:

  • nach Seitenaufrufen (heute, gestern, 7 Tage, 14 Tage, 30 Tage)
  • nach persönlicher Bewertung
  • neueste Blogs auf Blogoscoop
  • nach Google PageRank
  • nach Rank bei Technorati
  • nach Links bei Technorati
  • Blogs nach Bestehen
  • nach Artikeln(7 Tage, 30 Tage)
  • nach Kommentaren(7 Tage, 30 Tage)

Screenshot_Blogoscoop
Quelle: Screenshot Blogoscoop

Welchen zusätzlichen Vorteil bietet Blogoscoop Bloggern?

Neben den bereits erwähnten Funktionen, bietet Blogoscoop den Bloggern umfangreiche Statistiken zu ihrem individuellen Blog an. Zusätzlich stellt die Plattform Informationen zur Blogosphäre zur Verfügung. Dazu gehören neben Demographischen Informationen wie Geschlechterverteilung und Altersverteilung der registrierten Blogger auch Informationen über die Nutzung der auf Blogoscoop registrierten Blogs.
Hierzu gehört beispielsweise die Durchschnittliche Zahl der täglichen Seitenaufrufe pro Blog.

Noch befindet sich die Plattform in der BetaPhase, doch schon jetzt sind 7.888 Blogs registriert. Es bleibt spannend wie sich Blogoscoop weiterentwickeln wird. Ein Blick auf die Webseite lohnt sich mit Sicherheit aber heute schon, denn sowohl Blogger als auch Leser finden hier hilfreiche Funktionen.

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Hootsuite – nur ein weiterer gewöhnlicher Twitter Client ?

Dienstag, Dezember 29th, 2009

Mit der wachsenden Verbreitung von Twitter, entstanden auch immer mehr Clients zur effizienteren Nutzung von Twitter. Aktive Nutzer wollten auf Grund der mangelnden Funktionalität nicht mehr alleine auf der Twitter Webseite publizieren. Die Webseite überzeugt gerade für den Einsteiger zwar durch eine benutzerfreundliche Oberfläche, jedoch wird diese bei hohen Follower-Zahlen schnell unübersichtlich. Viele Entwickler reagierten auf diesen Trend und brachten eigene Twitter Clients auf den Markt. Inzwischen existieren viele verschiedene dieser Clients, manche nur mit rudimentären andere mit umfangreichen Funktionen. Hootsuite gehört zur zweiten Kategorie. Wir stellen den Dienst vor und zeigen auf für welche Nutzer er geeignet ist.
hootsuite-logo

Welche Funktionen bietet Hootsuite?

Hootsuite bietet den Nutzern unter anderem folgende Funktionen:

  • einfache Verwaltung mehrerer Twitter Accounts
  • umfangreiche Statistiken für den gesamten Account oder einzelne Tweets
  • simples erstellen von Gruppen
  • Terminierung einzelner Tweets
  • IPhone App

Das folgende Video erläutert die einzelnen Funktionen von Hootsuite sehr verständlich:

Wer nutzt Hootsuite bereits?
Namenhafte Firmen wie Disney, die Zeitschrift InStyle aber auch der Computerhersteller Dell nutzen die Oberfläche bereits. Aus gutem Grund: die Handhabung ist einfach, kostenlos, wird direkt über den Browser bedient und bietet aktiven Twitter-Nutzern viele Möglichkeiten zur effizienteren Nutzung. Die ergänzende IPhone App ist für 1,59€ zu erwerben und bietet den Nutzern die gleichen Funktionen.

Für wen ist Hootsuite geeignet?

Grundsätzlich ist die Handhabung von Hootsuite zwar sehr simpel, jedoch sind die Funktionalitäten als Twitter Neuling zu umfangreich und damit eher verwirrend. Für diesen Fall empfiehlt es sich wahlweise mit der klassischen Twitter Webseite zu arbeiten oder sich für einen simpleren Client wie beispielsweise Echofon zu entscheiden.

Aktive Twitter-User finden in Hootsuite allerdings sicherlich Funktionen die ihnen den täglichen Umgang mit Twitter erleichtern. Insbesondere die einfache Handhabung mehrere Twitter Accounts ist hier überzeugend.

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Twitter: Einwegkommunikation oder Dialogmedium?

Montag, Dezember 21st, 2009

Twitter ist im Kern eigentlich ein Dialogmedium. Eine Studie des eco-Verbandes der deutschen Internetwirtschaft fand in Zusammenarbeit mit der Absolit-Consulting jedoch heraus, dass Twitter auch als Einwegkanal funktionieren kann.

Im Zuge dieser Studie wurden 14 internationale Unternehmen auf ihre Microblogging-Aktivitäten untersucht. Dabei waren die beiden Kriterien: Relevanz der Tweets, sowie der Nutzwert für den Rezipienten ausschlaggebend für das Ranking.

Lufthansa belegt bei diesem Ranking Platz 1, direkt gefolgt von Google und Otto. Überraschenderweise nutzen die beiden Erstplatzierten den Microblogging-Dienst primär um stark komprimierte Pressemeldungen zu veröffentlichen. Dies widerspricht dem Grundgedanken von Twitter. Dennoch scheinen die Unternehmen mit dieser Strategie nicht vollständig falsch zu liegen.

Otto nutzt Twitter für Dialog und Kundenkontakt
Otto ist ein sehr gutes Beispiel wie Twitter sinnvoll als Dialogmedium genutzt werden kann. Das Unternehmen setzt Twitter nahezu ausschliesslich dazu ein um den Kundenkontakt zu verbessern. So sind 90% der Tweets von Otto Antworten auf Fragen von Usern.
Screenshot_Otto
Quelle: Screenshot Otto-Twitteraccount

Diese Art der Nutzung ist zweifelsfrei zeitintensiv. Mehrere Mitarbeiter müssen Rund um die Uhr die verschiedenen Anfragen betreuen. Welche Vorteile hat Otto dennoch gegenüber den Erstplatzierten? Durch die starke Präsenz von Otto auf dem Microblogging-Dienst wurde ein weiterer mächtiger Kanal geschaffen um das Branding weiter zu stärken, Produkte zu publizieren und damit letztendlich mehr Umsatz zu erwirtschaften. Durch die offene Kommunikation können zudem viele andere potenzielle Kunden die Antworten verfolgen. Damit schafft Otto gleichzeitig für viele Leser einen Mehrwert. Gerade im Hinblick auf den eCommerce bietet diese Strategie deutlich mehr Potenzial als die Einwegkommunikation. Und: Gezielt gestreute und für Follower exklusive Sonderangebote sorgen für zusätzlichen Gesprächsstoff und Mehrumsatz.

Fazit:

Egal welche Strategie das jeweilige Unternehmen letztendlich wählt. Relevant ist immer der Content. Wer keine interessanten Informationen oder News publiziert, wird nur eine minimale Anzahl Follower für sich gewinnen können.

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Kreatives Direkt-Mailing mit personalisiertem Online-Video als Response-Element

Freitag, Dezember 11th, 2009

Kürzlich habe ich dieses Direkt-Postmailing erhalten.

dieneueflexibilitaet

Auf diesem prangt nichts anderes, als diese URL: http://www.die-neue-flexibilitaet.ch/SimonKuenzler. Das anschliessende Video auf der Microsite zeigt verschiedene Büroräumlichkeiten – und alle Büros sind (schon…) mit meinem Namen angeschrieben. Nicht schlecht, was sich hier die der Büro-Dienstleister Regus hat einfallen lassen. Oder?

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