Onlineshopping vs. „Lädele“


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Women and shopping

Was hat ein Jugendlicher an einem Samstag vor? Klar, es geht in die Stadt ein bisschen bummeln. So habe ich mir oftmals die Samstage vertrieben. Doch heute heisst es vermehrt unter Freunden, willst du auch etwas mitbestellen bei Amazon und Co, dann müssen wir weniger Porto bezahlen. Wie empfinde ich die Entwicklung des Onlineshoppings und welcher der beiden Shoppingarten hat die Nase vorn?

Onlineshopping

Man geht auf die Seite des Onlineshops und findet in der Regel eine grosse Auswahl an Artikeln und Grössen. Gut finde ich, dass es meistens verschiedene Bilder der Artikel gibt, so kann man die Ware auch von verschiedenen Perspektiven aus sehen. Ein Mausklick und die Ware ist im „Warenkorb“ nichts mit Anprobieren oder an der Kasse in einer Warteschlange stehen, man ist der Einzige im „Laden“. Ganz einfach ist die Ware gekauft und bezahlt. Ein Vorteil ist, dass es viel weniger Zeitaufwand mit sich bringt und man es überall machen kann sofern man zum Beispiel ein Smartphone oder I Pad dabei hat. Nachteile sind für mich persönlich, dass man nie 100 Prozent Sicherheit hat, dass es genauso aussehen wird, wie man sich es vorgestellt hat. Auch schon gegeben hat es, dass die Ware nicht angekommen ist, das sind dann meistens aber keine echten Onlineshops. Jedoch gibt es einige Onlineshops nur online und deren Ware sind daher exklusiv und heiss begehrt unter uns Jugendlichen.

„Lädele“

Ich persönlich gehe lieber in die Stadt und schaue mir die Artikel an, die ich kaufen möchte. Das ist das was mir Spass macht, anprobieren und überlegen, ob es einem überhaupt steht. Sich mit Freuden beraten und zusammen entscheiden, was denn nun das Richtige für einen ist. Nach einem anstrengenden Shoppingtag, fällt man abends kaputt in seine Couch und sieht sich seine neu gekaufte Ware nochmals genau an. Meiner Meinung nach sind ganz klare Vorteile am „Lädeln“, dass man die Ware sehen und anprobieren kann, man sieht gleich die Materialien und kann eine schöne Zeit mit seinen Freunden verbringen. Was ein Nachteil sein könnte, ist dass es sehr zeitaufwändig ist und man die Ware nicht so einfach zurückgeben kann.

Wie sieht es in meinem Umfeld aus?

In meinem Umfeld ist das „Lädeln“ noch nicht verschwunden. Trotzdem kann ich einen starken Aufwärtstrend fürs Onlineshoppen bei meinen Freunden erkennen. Viele kaufen sich ihre Sachen online, jedoch nur ab und zu und wenn, dann sind es Artikel die man nicht in unseren Läden kriegt oder Aktionen. Die meisten Ladenmarken haben sich bereits in gewisser Weise digitalisiert, wie zum Beispiel Newsletter, die man täglich kriegt und informiert wird über Aktionen und neue Trends. Ich bin gespannt inwiefern sich das Onlineshopping in unserem Alltag etablieren wird.

Dieser Artikel wurde am 22.Januar 2016 von Sina geschrieben. Sina ist Praktikantin Online Marketing und Social Media bei xeit und unterstützt das Team bei den täglichen Arbeiten und den Projekten.

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Antworten zum Artikel

  1. Florian, 26. Januar, 2016:

    Für mich kommt es ganz stark auf die Sachen an, die ich kaufen möchte. Bei Klamotten zum Beispiel gehe ich grundsätzlich in die Stadt. Zu groß ist die Angst, dass die im Netz bestellten Hemden, Hosen und Schuhe nicht passen und ich Aufwand betreiben muss, alles zurück zu schicken. Bei Elektronik gehe ich häufig in den Laden, um mir ein Gerät (z.B. Fernseher) anzuschauen. Entscheide ich mich für ein Produkt, kommt der Preis ins Spiel. Kann der Einzelhändler mit dem Internetpreis gleichziehen, kaufe ich im Laden. Ansonsten wird online bestellt. Bei Produkten, die ich vorher nicht anprobieren oder ansehen muss, bestelle ich im Netz. Dafür ist das Online Shopping einfach zu komfortabel. Sei es das Konzertticket, der USB-Stick, das Buch, die DVD, Büromaterialien oder der Sonnenschirm, wird alles online eingekauft.

  2. Sina, 26. Januar, 2016:

    Hallo Florian
    Vielen Dank für deinen Kommentar! Ja, ich denke auch das es wichtig ist, auf die Produktwahl beim Onlineshopping zu achten. :)

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