Facebook – Profilbilder Privatsphäre ändern


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Facebook stand schon des Öfteren in der Kritik wegen ihrer Sicherheitsvorkehrungen der Privatsphäre. Dagegen tut das Social Network mal wieder etwas: User erhalten neuerdings die Möglichkeit, Profilbilder, welche normalerweise auch für Fremde zugänglich sind, zu schützen.

Generell sollen die Ordner und Einstellungen für Fotos individueller werden. Facebook erlaubt nun individuelle Privatsphäre-Optionen  für alle bisher verwendeten Profilbilder.

Mit der neuen Option, die auf der Foto-Seite zu finden ist, kann der Benutzer einzelne bekannte Einstellungen wählen. Von „öffentlich“ bis hin zu “benutzerdefiniert“, wobei letzteres sicherlich für gewisse Fotos geeignet ist, die man vor Arbeitskollegen oder Vorgesetzten schützen, aber trotzdem der Familie und Freunden zugänglich machen möchte. Diese neue Privatsphären-Option wird auch auf den Ordner „Handyoploads“ übertragen. Somit kann nun für alle Fotos auf der eigenen Facebook-Seite definiert werden, für wen sie zugänglich sein sollen. Und für wen eben nicht.

Dadurch soll Facebook für die Fotoverbreitung wieder attraktiver werden und den Usern diese Funktion schmackhafter machen. Facebook erhofft sich, wieder mehr Nutzer für das soziale Netzwerk zu begeistern. Fotos sind bekanntlich auch bei Facebook-Kampagnen ein unverzichtbarer Teil geworden, der den Nutzer anzieht.  Facebook ist sich dessen auch bewusst und richtet das Augenmerk vermehrt auf die Benutzung der Fotos.

Quelle

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Antworten zum Artikel

  1. Panek, 23. August, 2012:

    Ich finde das ist eine sehr sinnvolle Maßnahme. Ich war schon immer der Meinung, dass man sich gründlich überlegen sollte welche Bilder man ins Facebook reinstellt. Denn im Grunde genommen können entweder die Vorgesetzten oder auch andere Fremde Personen auf diese zugreifen. Deshalb sind meiner Meinung nach die Privatsphären-Einstellungen ein absolutes Muss!
    Grüße

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