Pinterest – pinnen statt liken?
22. Februar 2012 von Moritz | 0 Kommentare
Pinterest rollt volle Kanne auf Europa zu. Die „Social Photo Sharing“-Seite, die nach dem Pinnwand-Prinzip arbeitet, ist in den USA längst der Renner. Eigentlich ist die Idee ganz einfach: User speichern auf Pinterest Bilder ihrer liebsten Plätze, Produkte und Orte. Das Ganze wird in verschiedene Felder unterteilt, um so einen Überblick zu bewahren. Es gibt die Möglichekeit, anderen Usern zu folgen und deren Interessen nachzuforschen. Mit der Reblogging-Funktion können so Bilder von einem anderen Nutzer auf der eigenen Seite gespeichert werden. Ein grosses Netzwerk also, das vor lauter Content fast zu platzen scheint Natürlich gibt’s die passende App für das iPhone. Und das Time Magazine wählte die Plattform im 2011 bereits zu den 50 wichtigsten Social-Diensten im Netz. Die Registrierung erfolgt per Einladung eines schon registrierten Nutzers – oder man meldet sich für die Wartliste an (und wird erfahrungsgemäss ziemlich schnell freigeschaltet). Ein Twitter oder Facebook Account sind ebenfalls von Nöten, um sich in einem ersten Schritt registrieren zu können. Eine schöner neuer Stern am Social Media-Himmel, der einmal mehr beweist, dass ein Dienst alleine dem User von heute nicht mehr genügt. Bleibt nur noch die Frage, welche Rolle genau Pinterest nebst Diensten wie zum Beispiel Facebook, Instagram, tumblr, posterous, flickr, etc. einnehmen wird. Verwandte Artikel:






























Antworten zum Artikel
Das ist ne schicke Sache!
http://pinterest.com/mautztastaton/
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