Facebook dominiert in der Tourismusbranche – Facebook Partys für Touristen


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Facebook gehört bei grossen Unternehmen schon lange in den Marketing-Mix. Doch auch immer mehr kleinere Tourismus-Betriebe setzen Facebook gezielt und gekonnt ein.

Der Tourismus gewinnt in Kroatien  von Sommer zu Sommer an Bedeutung. Die Cafés und Touristen-Shops an der Adria bieten alle fast das Gleiche an und unterscheiden sich oft nicht voneinander. Aus diesem Grund gehen die Touristen oft in das erst beste Café, das sie sehen oder kaufen ihre Souvenirs in irgendeinem Shop.

Facebook ist überall
Damit man die Touristen ansprechen und sofort überzeugen kann, muss man sich abheben, also etwas anbieten, was die Konkurrenz nicht bietet und was die Touristen mögen. Und hierfür eignet sich Facebook optimal. Facebook wird von Touristen aus der ganzen Welt gebraucht und wird insbesondere in den Ferien von vielen vermisst. Da die Daten-Roming-Kosten im Ausland sehr teuer sind, müssen viele Touristen im Urlaub auf ihr Lieblings-Netzwerk verzichten. Hier helfen Internetcafés  und Strand-Cafés aus. Bei vielen Internet-Cafés wird allerdings nicht mehr wie üblich mit„Internet-Corner“ geworben, sondern mit „Facebook-Meeting-Point“ oder „Facebook-Corner“. Auch bei den Strand-Cafés steht draussen oft ein Plakat mit „Here Facebook“. Da unsere Sucht nach Facebook gross ist, lassen wir uns von solchen Aussagen überzeugen und nutzen solche Möglichkeiten.

Facebook verbindet Menschen
Hauptaufgabe von Facebook ist es, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen – und das ist auch das Ziel von vielen Jugendlichen Touristen. In der Ferienstimmung ist es leichter, neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Die „neuen“ Freundschaften kann man am besten und einfachsten mit Facbook pflegen. Aus diesem Grund hat sich ein Strand-Café überlegt, sich im Sommer zu einem Facebook-Café umzuwandeln. Im Café findet jeden Abend eine Facebook-Party statt und zieht Touristen aus allen Ländern an.

Facebook Partys für Touristen
Am Eingang erhalten alle Gäste ein Namenschildchen, dort muss der Facebook-Name der jeweiligen Person stehen. Die Kärtchen sind gross angeschrieben, so können schüchterne Personen zuerst nur via Facebook Kontakt aufbauen und sich vielleicht erst später richtig treffen. Damit die Gäste die ganze Zeit online sein können, gibt es im Café Wi-Fi. Passend zum Motto gibt es für alle Gäste einen „Facebook-Cocktail“, dieser ist natürlich blau und schmeckt hervorragend…

Facebook Shirts
Auch die kleinen Touristen-Shops wollen auf den Facebook-Zug aufsteigen und verkaufen im grossen Stil T-Shirts mit Facebook Logos. Auf den T-Shirts stehen dann Dinge wie „Facebook …. Makes work fun!“ oder „Facebook connecting people“.

Was halten Sie von dem Facebook–Boom bei den Kleinst-Tourismus-Betrieben?

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