Für Kinder und Jugendliche werden Social Networking-Dienste immer mehr zur Bühne für Selbstdarsteller


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Eine Studie von Wissenschaftlern der , welche mit 1‘000 Teilnehmern aus den ganzen USA durchgeführt wurde, ergab dass 57% der Befragten Facebook, Twitter und Co. hauptsächlich zu Selbstvermarktungszwecken und zur Aufmerksamkeitserregung nutzen. Besonders die Generation die nach 1980 geboren ist, also die , neigt zu solchen Charaktereigenschaften.

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Jean Twenge: „College-Studenten haben klar festgestellt, dass ihre gleichaltrigen Kollegen vermehrt selbstzentrierte Charaktereigenschaften an den Tag legen. Es ist faszinierend, welch ehrliche Diagnose sie über die Kehrseite ihrer Generation abgeben“.

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Auch Rolf Haubl, geschäftsführender Direktor des   in Frankfurt untermauert diese These. Durch die ständig vorhandene Reizüberflutung, insbesondere im medialen Bereich, müssen sich die Jugendlichen deutlich mehr anstrengen, um sich aus der breiten Masse hervorzuheben. Verstärkt wird der Effekt noch durch die immer geringer werdende elterliche Bindung. Somit müssen die Kinder schon früh lernen, sich selbst zu behaupten.

Bringt dieser Hang zum Narzissmus nur negative Seiten mit sich?  Nein natürlich nicht! Auf Soft Skills legen die Arbeitgeber heute mehr Wert denn je und Menschen, die früh gelernt haben um Anerkennung zu kämpfen, bringen einen flexiblen Charakter mit in die Arbeitswelt.

Wie bei vielen anderen Entwicklungen gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille.

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Dieser Artikel wurde am 03.September 2009 von Sandra geschrieben.

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Antworten zum Artikel

  1. klaus baum, 4. September, 2009:

    Der geschäftsführende Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt heißt: Rolf Haubl, nicht Ralf Haubel.

  2. Sandra, 10. September, 2009:

    Dankeschön für den Hinweis. Habe den Fehler bereits behoben.

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