Social Networking – Die Parallelen zwischen on- und offline Welt


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Der anhaltende Boom von Sozialen Netzwerken lässt so manch einen intensiver darüber nachdenken – und so manche Studie dazu entstehen.

Die Resultate sind bisweilen ganz interessant:

Twitterer sind demnach eher interessiert an Sex als der durchschnittliche Facebook-, MySpace- oder LinkedIn-Nutzer. Wer LinkedIn mag, steht auf Seifenopern und MySpace-Fans treiben weniger Sport.

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Vielleicht etwas plakativ – aber sicherlich interessant

MySpace entwickle sich mehr und mehr zum Netzwerk der Unterprivilegierten, während Facebook die akademisch gebildete, überwiegend weiße Mittel- und Oberschicht der USA anspreche. (she. Originalquelle)

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Dass soziale Netzwerke sich wie im offline Leben nicht nur nach Interessen sondern auch nach sozialen Schichten bilden ist m.E. nicht wirklich überraschend, schliesslich stellen Soziale Netzwerke auch online nur ein Abbild der Offline-Welt dar. Dass sich dadurch die Kluft vergrössert, wie die Forscherin Dana Byrd sagt, glaube ich nicht – allerdings wird sie natürlich auch nicht verkleinert.

Eine weitere Studie kommt zum Schluss dass:

ein User gerade mal mit zehn von 500 (!) “Freunden“? in engem Kontakt steht und regelmäßig mit 20 davon kommuniziert . Durchschnittlich sind es 40 Kontakte, deren Newsfeeds er liest.

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Auch dieses Resultat zeigt noch einmal deutlich, dass die On- und Offline Netzwerke gar nicht so verschieden funktionieren. Das sieht übrigens auch der Author vom Themenblog ganz ähnlich:

Trotz ihrer Virtualität verhalten wir uns in Netzwerken so menschlich und ursprünglich wie in der Offline-Welt: wir tauschern Informationen aus, verbinden uns und tun dem anderen einen Gefallen, indem wir beispielsweise Emfpehlungen aussprechen. Und es sind immer nur wenige gute Freunde, die uns wichtig sind. Ähnliches gilt auch für die Aufteilung der Gesellschaft in verschieden “Räume“? also in diverse soziale Netzwerke.

Die wichtigsten Learnings fürs Marketing:

  1. Social Media Marketing zielgruppenspezifisch ausrichten
  2. Social Networks sind eng mit dem Offline-Leben verknüpft – diese Schnittstelle nutzen
  3. Die Anzahl der Gespräche ist ist auch in Social Networks begrenzt – Dialoge zu schätzen wissen

Dieser Artikel wurde am 14.Juli 2009 von Andrea Iltgen geschrieben. Andrea Iltgen ist Mitbegründerin und Managing Partner bei xeit. Zu ihren Aufgaben gehört die (strategische) Beratung, Projektleitung, die Durchführung von Studien und vieles mehr.

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 07 / andrea.iltgen@xeit.ch

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Antworten zum Artikel

  1. Simon Künzler, 15. Juli, 2009:

    Schon krass: „Eine großangelegte Studie des Pew American Life Project kam zu einem ähnlichen Ergebnis: „MySpace-Nutzer sind typischerweise eher Frauen, Latinos oder Schwarze, haben einen High-School-Abschluss oder ein bisschen College-Erfahrung.“ Facebook-Nutzer dagegen seien „eher Männer und haben einen College-Abschluss“. Danah Boyd wiederum hat beobachtet, dass Facebook-Nutzer im Teenager-Alter tendenziell deutlich herablassender über MySpace-Nutzer sprechen als umgekehrt. Die Arroganz der Privilegierten?“ http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,635536,00.html#ref=rss

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