Retten die Brand Communities MySpace?


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Während Facebook und andere Social Networks nach wie vor boomen, hörte man von MySpace in letzter Zeit wenig – bis auf die negativen Schlagzeilen bezüglich Entlassungen.

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Auf dem Online-Marketing Kongress in Bad Homburg , dem Geschäftsführer von MySpace Deutschland (siehe Video). Dieser gab sich betont zuversichtlich und begründete seine Zuversicht u.A. mit dem neuen Tool der „Brand Communites“, über welche Marken den direkten Dialog mit den Konsumenten pflegen können. 

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Die Idee an sich ist eigentlich nicht schlecht. Ähnlich wie die Pages auf Facebook können Marken auf MySpace sogenannte Brand-Communities eröffnen, Fans sammeln und mit ihnen in den Dialog treten. Im Unterschied zu Facebook sind solche Pages auf MySpace aber kostenpflichtig – zumindest indirekt. Denn eine Brand Community kann nur betreiben wer ein entsprechendes Werbevolumen bucht. Dafür haben die Betreiber relativ weitreichende Möglichkeiten und können, je nach Modell, auf den Support von MySpace zurückgreifen bzw. die Community sogar von MySpace verwalten lassen.

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Diese enge Zusammenarbeit zwischen den Brands auf der einen und der Plattform auf der anderen Seite macht m.E. Sinn. Der direkte Draht zum Betreiber der Plattform hilft sicherlich, die technischen Aspekte der Kampagne sicher zu stellen.  Zudem hat die Tatsache, dass das Betreiben einer Brand Community kostenpflichtig ist, vermutlich auch einen positiven Effekt auf die Qualität der Page bzw. der Integration in die Gesamtkampagne. Denn: Wenn es schon etwas kostet dann soll es auch etwas bringen – und daher wird man sich bei den Betreibern mehr Gedanken dazu machen und versuchen, Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen. Anstatt einfach nur eine Page hochzustellen und zu schauen was passiert wird man eher versuchen, den Mitgliedern der Community einen wie auch immer gearteten Mehrwert zu bieten, um so die Erfolgschancen der Gesamtkampagne zu erhöhen und damit wiederum die Kosten zu rechtfertigen.

Aber einen durchschlagenden Erfolg konnte MySpace damit bisher trotzdem nicht erzielen. Laut Berger sind in Deutschland gerade mal 100 Brand Communities aktiv – bei 5 Millionen Usern ist das natürlich ziemlich wenig. Zudem zeigt ein Blick auf die Promotion Seite von MySpace zu dem Thema () dass derzeit offenbar nur gerade eine der vorgestellten Communities online ist – und zwar  – alle anderen Links werden zurück auf die Startseite von MySpace umgeleitet..

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Mich würde interessieren, ob jemand mit diesen Brand-Communities bereits Erfahrungen gesammelt hat?

Dieser Artikel wurde am 07.Juli 2009 von Andrea Iltgen geschrieben. Andrea Iltgen ist Mitbegründerin und Managing Partner bei xeit. Zu ihren Aufgaben gehört die (strategische) Beratung, Projektleitung, die Durchführung von Studien und vieles mehr.

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 07 / andrea.iltgen@xeit.ch

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