Personal Branding – Die Bedeutung und Verteidigung der persönlichen Online Reputation
Niemand ist vor unliebsamen Veröffentlichungen gefeit – denn Freunde, Bekannte oder auch Unbekannte können schnell komprimitierende Inhalte ins Netz stellen. Denn heute ist jeder ein Reporter und Journalist, und jeder kann jeden an den Online-Pranger stellen. Beispiele gibt es genug. Nur was ist im Ernstfall zu tun? Dazu gibt es zwei Szenarien:
1. Vor einem allfälligen Problem: Die Online-Reputation aktiv managen und überwachen
Ein gutes Image ist in den meisten beruflichen – wie auch privaten Situationen – die Voraussetzung für Erfolg. Mit myON-ID kann jeder ohne grossen Zeitaufwand und Vorkenntnisse seinen Personal Brand im Internet aufbauen, pflegen und überwachen (monitoren).
2. Bei einem effektiven Problem: Die Online-Reputation verteidigen und wieder herstellen
Wenn ungewollt persönliche Inhalte im Internet auftauchen, dann ist das das eine Problem. Das andere Problem ist, dass diese Inhalte beim Googlen nach Vor- und Nachname oft sehr gut gefunden werden. Was also tun? «Wenn Nutzer Webseiten über Google finden, auf denen Dinge stehen, die den Nutzern nicht gefallen, muss sich der Nutzer an den Webseitenbetreiber wenden, nicht an Google», weist Matthias Meyer, Presseverantwortlicher bei Google, die Verantwortung weit von sich. Wie man es dann anstellt, dass die verschiedenen Plattformen die Inhalt vom Netz nehmen, ist die andere Sache. Eine Gegenstrategie könnte auch sein, im Sinne von Personal Branding möglichst viele “gute Inhalte von der attakierten Person” Inhalte auf dem Web publizieren, so dass die “negativen Beiträge” nach hinten geschoben werden…
Wie würde Ihre Strategie lauten? Denn: der erste Google Eindruck zählt.
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Tags: myON-ID, Online Reputation, Personal Brand, Personal Branding













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Juli 20th, 2009 at 14:08
Ich habe mich mal angemeldet. Scheint mir eine Kombination aus XING und Yasni zu sein. Bin mal gespannt…