Gefährliches Verhalten von Social Network-Nutzern?


| 2 Kommentare

Webroot.de hat unser Social Network-Nutzern eine Umfrage lanciert und bestätigt den fahrlässigen Umgang von diesen: „Zwei Drittel aller Nutzer geben persönliche Informationen an Unbekannte weiter – bewusst oder unbewusst.“ Weitere Ergebnisse im Detail sind:

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Social Networker pflegen allgemein einen lockeren Umgang…

  • Zwei Drittel der Befragten machen keinerlei Details aus ihrem persönlichen Profil für öffentli-che Suchmaschinen wie etwa Google unsichtbar.
  • Mehr als die Hälfte weiß nicht sicher, wer ihr Profil einsehen kann.
  • Rund ein Drittel geben mindestens drei personenbezogene Daten preis.
  • Mehr als ein Drittel verwenden dasselbe Passwort auf mehreren Websites.
  • Ein Viertel akzeptieren „Friend Requests“ von Unbekannten.
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Besonders junge Social Networker zwischen 18 und 29 gehen höhere Risiken ein:

  • Sie tendieren eher dazu, dasselbe Passwort auf mehreren Websites zu verwenden (51 Pro-zent gegenüber 36 Prozent insgesamt).
  • Sie akzeptieren öfter Friend Requests von Unbekannten (40 Prozent gegenüber 28 Prozent insgesamt).
  • Sie geben häufiger persönliche Informationen preis, die den Online-Datenschutz gefährden (67 Prozent geben ihr Geburtsdatum an, gegenüber 52 Prozent insgesamt; 62 Prozent geben ihren Wohnort an, gegenüber 50 Prozent insgesamt; 45 Prozent geben ihren Arbeitgeber an, gegenüber 35 Prozent insgesamt).
  • Sie erleben öfter Sicherheitsattacken (fast 40 Prozent, gegenüber 30 Prozent insgesamt).
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Muss man den Umgang mit Sozialen Medien schon an den Schulen lernen? Oder alles Panikmacherei?

Dieser Artikel wurde am 14.Juli 2009 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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Antworten zum Artikel

  1. Alex L., 16. Juli, 2009:

    Hallo,
    das kann schon sein, dass man dazu tendiert, schnell Daten von sich preiszugeben. Hin und wieder will mich jemand bei Friendfeed adden und wie gehe ich da vor? Meistens schaue ich mir, wer das ist und schnell wird die Anfrage angenommen. Ich lese immer entweder kurz in seiner Timeline oder falls dieser ein Blog oder Webseite hat, gehe ich schon mal auch zu den Kontaktdaten.

    Was gar nicht geht, sind es diese profillose Pseudo-Webmaster bzw. Webseitenbesitzer aber auch Nutzer von Social Networks ohne jegliches Nutzerprofil:-(. Ich selbst bin ein Blogger und da gehören die Kontaktdaten in jeden Mailwechsel(ist ja auch gesetzlich festgeschrieben) und in den Social Networks sowieso.

    Bei den Passwörtern empfehle ich jedem ein Tool für Passwort-Management wie etwa RoboForm und da ich selbst bei mehreren Hundert Webseiten mit Passwort und Email angemeldet bin, ist sowas sehr nützlich. Passwort-Tools schützen auch gegen Keylogger/Phishing usw.
    Grüsse..

  2. Simon Künzler, 17. Juli, 2009:

    Hallo Alex, oh, danke für deine ausführliche Rückmeldung. RoboForm kann gut sein, finde ich aber etwas umständlich…

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