Jugendliche mögen E-Mail-Marketing nicht, dafür Social Network Marketing


| 3 Kommentare

Mögen Jugendliche im Alter zwischen 18 und 24, also die Generation Y, sogenannte Werbe-E-Mails? Die Antwort ist einfach und direkt: Nein!

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Laut einer Untersuchung des US-amerikanischen Direct-Marketing-Netzwerks The Participatory Marketing Network hat traditionelles eMail-Marketing in der sogenannten „Generation Y“ ein Imageproblem: Nur 28 Prozent der 18 bis 24jährigen Nutzer halten unverlangt zugesandte eMail-Werbung von Unternehmen für relevant; 78 Prozent möchten reine Werbebotschaften völlig aus ihrem Posteingang verbannen.

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Es braucht also Alternativen, und das ist wohl Social Network Marketing

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62 Prozent der Befragten würden gerne mit Unternehmen in Kontakt treten, um über Produkte zu diskutieren oder um Preisnachlässe zu erfragen. 32 Prozent würden darüber hinaus für sie relevante Werbebotschaften zusätzlich in sozialen Netzwerken an ihre Freunde und Bekannten verbreiten – laut den Experten sei dies ein bisher unterschätzter Multiplikatoreffekt.

Vielleicht erreicht man die Jugendlichen noch am Sonntagnachmittag per E-Mail ;-).

Dieser Artikel wurde am 19.März 2009 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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Antworten zum Artikel

  1. Michel, 20. März, 2009:

    Ich denke, die Unterscheidung zwischen unverlangter E-Mail Werbung und dem Permission Marketing als Kundenbindungsinstrument ist wichtig. E-Mail Marketing als flankierendes Instrument im Marketing-Mix ist nicht nur auf dem Vormarsch sondern auch sinnvoll. Trotzdem wäre auch hier interessant zu wissen, ob die Generation Y dem Permission Marketing weniger aufgeschlossen gegenübersteht.

  2. Simon Künzler, 21. März, 2009:

    Hoi Michel, herzlichen Dank für deinen Comment. Klar, E-Mail-Marketing ohne Permission ist sowieso Bull%&*ç. Und E-Mail-Marketing wird auch nicht so schnell verschwinden. Ich halte das Instrument nach wie vor für sehr effektiv und effizient. Nur: die Generation Y will nicht mehr über E-Mail kommunizieren, sondern eher über Social Networks. Und da ist die Permission dann eben sowieso gegeben 😉

  3. Bernhard Babbe, 12. Juni, 2010:

    Hallo,

    klasse Webseite hier, finde ich echt toll. Die Artikel sind alle sehr interessant, werde demnächst mal öfter hier reinschauen. Freue mich schon auf die nächsten Artikel hier. Bis danne :-).

    Freundliche Grüße
    Bernhard Babbe

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