Archive for Februar, 2009

4 Prozent für Online-Werbung – das ist immer noch zu wenig

Freitag, Februar 20th, 2009

Online Werbeausgaben SChweiz

Weil die Online-Werbung bis dato nur als klasssische Display-Werbung in den Werbestatistiken aufgeführt wurde, hat Media Focus für die Errechnung der effektiven “Werbeausgaben im Internet” die Disziplinen Suchmaschinen-Werbung, Affiliate-Marketing, Classifieds (Job, Immobilien, Online-Rubrikenmarkt) hinzugenommen – dabei wurden viele Zahlen von Experten geschätzt.

Das Ergebnis: Online-Werbung hält jetzt einen Anteil von 4% am Gesamtwerbemarkt. Das ist zwar immer noch wenig und entspricht nicht dem Verhältnis der Mediennutzung. Das zeigt die nachfolgende Grafik eindrücklich.

Anteil Werbeausgaben vs Anteil Mediennutzung Schweiz

White Oleander ipod

buy Malice

The Betrayed movie

C’era una volta il West trailer
Caddyshack download

Aber immerhin ist es jetzt schon ein bisschen mehr als 1.5 Prozentlein oder so.

Hier kann man den gesamten Bericht von Mediafocus runterladen, als PDF Into the Sun film .

Fear X buy

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E-Mail hält sich hartnäckig gegenüber Social Networking-Plattformen

Donnerstag, Februar 19th, 2009

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Social Networking-Plattformen sind stark im Trend: Branchen-Riese Facebook hat dieses Wochenende (15.02.2009) die 175 Millionen Mitglieder-Marke geknackt. Gemäss einer repräsentativen Studie lässt sich die traditionelle E-Mail aber weiterhin nicht vom Thron drängen.

Im Rahmen einer Studie wurden von web.de 1′000 Personen (ab 16 Jahren) zu ihrer digitalen Kommunikation befragt: Fast jede der befragten Personen ist in Besitz einer eigenen E-Mail-Adresse. Die Hälfte aller User leert mehrmals täglich das virtuelle Postfach, ungefähr 82 Prozent befassen sich wöchentlich mindestens eine Stunde mit der digitalen Post.

Auf Sozialen Netzwerken unterwegs sind hingegen “nur” rund 58 Prozent aller Befragten. Häufig besucht werden die verschiedenen Plattformen aber lediglich von 18 Prozent dieser Zielgruppe.

Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Social Networks sind vor allem bei jüngeren Personen sehr beliebt, praktisch jede und jeder unter 20 besitzt einen Account auf einer dieser Plattformen (rund 95 Prozent aller Befragten). Diese User sind auch am häufigsten und intensivsten auf Facebook & Co. unterwegs.

Free Willy buy Fast, Cheap & Out of Control movie download Fear X divx

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Viele WWW-Besucher nutzen diese Dienste parallel: Während drei Viertel aller Befragten “mehr als einen E-Mail-Account” besitzen, so haben nur rund 43 Prozent “mehr als ein Profil” im Social Network-Universum.

Little Manhattan

Fazit

Men in Black movies Shock Waves full movie Die klassische E-Mail bleibt stark, dem Social Networking-Trend trotzt sie tapfer.

70 Prozent der Studien-Teilnehmer wünschen sich jedoch das Verschmelzen der einzelnen Dienste und Services: Eine zentrale Kommunikationszentrale würde als Vorteil angesehen.

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Fashionfriends: lehrbuchmässiges Community-Building

Mittwoch, Februar 18th, 2009

Gestern habe ich diese E-Mail von fashionfriends erhalten:

Stone of Destiny trailer Hallo,

Badland download

wir hätten Dich auch in dieser Mail gerne persönlich adressiert, aber leider geht das technisch noch nicht. Wie gesagt, wir befinden uns im Aufbau.

http://www.fashionfriends.ch/xyz (habe die URL angepasst)

Two Lovers video

In dieser Mail erhältst Du einen Link (siehe oben), unter dem Du Dich für
unsere Testversion von FashionFriends vorregistrieren kannst. Dieser Link
ist nur einmal gültig, sodass Du ihn auch nicht weiterschicken kannst.
Wie bereits erwähnt, suchen wir trotzdem bewusst nach Personen, die von
Anfang an bei FashionFriends dabei sein und uns während der Aufbauphase

The Living Sea ipod

begeleiten möchten. Damit Du in vor diesen Hintergrund gute oder
mode-interessierte Freunde von Dir zu FashionFriends einladen kannst,
To Catch a Thief movie
erhälst Du direkt nach Deiner Registrierung zunächst einmalig die
Möglichkeit, 5 weitere Freunde einzuladen.

The Cave film

Gigli movie download

Wir halten Dich auf dem Laufenden, wie es bei uns weitergeht.
Bis dahin viele Grüsse

Connors’ War rip

Out of Scale trailer

Natürlich habe ich mich sofort vor-registriert – und gleich meine besten Freunde eingeladen. Clever, clever, clever gemacht. Community-Building at it’s best.

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Studie zu Erfolgskriterien von Social Networks und Communities

Mittwoch, Februar 18th, 2009

Soeben hier entdeckt City by the Sea divx :

Alive buy

My Girl 2 download Warum sind User in Communities aktiv? Was sind die Themen, die dort besprochen werden? Welche Features nutzen sie? Viele Fragen auf die die breit angelegte Studie der Kölner Unternehmensberatung Brain Injection in Zusammenarbeit mit der Munich Business School viele Antworten liefert. 150 Marketingstudenten analysierten drei Monate lang die Rahmendaten von 600 Social Networks und Online-Gruppen sowie 60.000 Profilangaben von Community-Mitgliedern. Die ganze Studie kann über den Downloadbereich Wristcutters: A Love Story movie download bezogen werden.

Besonders interessant finde ich die Antworten auf diese Frage: “Was sind die beliebtesten Features in Communities?”:

The Doom Generation download

This Gun for Hire move

  • Bild-Upload (85,9%)
  • Internes Nachrichtensystem (75,8%)
  • Freundesliste (70,2%)
  • Forum (59,3%)
  • Profilbesucher (53,3%)
  • Pinnwand (48,4%)
  • anonymes Browsen (45,6%)
  • Blog (43,9%)
  • Chat (40,6%)
  • Gruppensystem (36,3%)
  • Prestige-System (32%)
  • Video-Upload (31,7%)
  • Poke (14,8%)
  • Widget (11,1%)
  • Voting (9,2%)
  • Einzigartiges Features (4,2%)

Communities oder Social Networks, welche die ersten drei Features nicht bieten, dürften Mühe haben…

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Online-Einkäufe für 5,87 Milliarden Franken

Dienstag, Februar 17th, 2009

Gemäss einer Studie der Universität St. Gallen (1′000 Personen wurden befragt) machen immer mehr Schweizerinnen und Schweizer vom Online-Angebot der verschiedenen Geschäfte und Lebensmittelketten Gebrauch. Insgesamt wurde im Jahr 2008 für 5.87 Milliarden Franken online eingekauft.

Betrug der Umsatz von Produkten, die über das Internet verkauft wurden, im Jahr 2006 noch ungefähr 4,25 Milliarden, so liegen die Einnahmen im Jahr 2008 schon bei rund 5,87 Milliarden. Dies ist eine Steigerung von rund 38 Prozent. Wie der Grafik zu entnehmen ist, haben sich die Umsätze seit dem Jahr 2004 fast verdreifacht (2004: 2,1 Mia. CHF; 2008: 5,85 Mia. CHF).

Guinevere download San Francisco movie download grafik21.bmp

Hauptverantwortlich für dieses starke Wachstum sind Branchen wie etwa Reisebüros, deren Ferien online gebucht werden (Zunahme 2008: 9,6 Prozent), Fluggesellschaften (Zunahme 2008: 7,6 Prozent) oder auch der Handel mit Secondhand-Produkten (Zunahme 2008: 3,6 Prozent) und Elektrogeräten (Zunahme 2008: 1,2 Prozent).

Auch der virtuelle Handel mit Lebensmitteln kann weiterhin einen Zuwachs verzeichnen. Zwar machen diese Produkte bis jetzt nur zwei Prozent des gesamten Online-Umsatzes aus, damit liegt die Schweiz im Vergleich mit den umliegenden EU-Staaten aber weit vorne. Wer keine Lust auf schwere Taschen oder keine Zeit zum Einkaufen hat, kann die benötigten Artikel einfach und bequem im Internet bestellen und zu sich nach Hause liefern lassen.  Rund 100??000 Schweizerinnen und Schweizer nutzen diese Möglichkeit, über Plattformen wie z.B. coop@home (Umsatz 2008: 45 Millionen Franken, + 38 Prozent seit 2005) oder LeShop (Umsatz 2008: 112 Millionen Franken, 22 Prozent mehr als im Vorjahr) einzukaufen.

Gemäss Dominique Locher, Marketing-Chef von LeShop, laufen die Geschäfte momentan besonders gut Skinwalkers video Picture This full movie C.S.A.: The Confederate States of America full movie :

The Truth About Charlie

Dies sei auf die eisigen Temperaturen und den harten Winter zurückzuführen.

Einfluss des Internets auf den Handel

Gemäss Thomas Rudolph,  Direktor des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der Universität St. Gallen, hat das Internet grosse Auswirkungen auf den Handel, viel stärker, als es in der Umsatzentwicklung ersichtlich sei.

Kunden würden sich heute vor dem Einkauf über verschiedene Quellen informieren, wofür das Internet natürlich ideal ist. Sei das Internet früher noch eine neue Technologie gewesen, so sei es heute eine Selbstverständlichkeit, über diesen Weg Informationen einzuholen.

Fazit

Auch im Handel zeigt sich wieder das altbekannte Phänomen: Ohne Internet geht heute gar nichts mehr, auch wenn die Potenziale und Möglichkeiten des WWW noch oft unterschätzt werden.

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Online-Reputation: CEOs unterschätzen das Internet

Dienstag, Februar 17th, 2009

Schlimm

Highlander: The Search for Vengeance movies

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Weltweit sorgen sich Unternehmer um den Ruf ihrer Firmen. Online-Medien kommen zur Überwachung der eigenen Reputation jedoch nur selten zum Einsatz.

Eine von der PR-Agentur Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit dem “Economist” durchgeführte weltweite Befragung von mehr als 700 CEOs hat ergeben, dass sich aktuell 95 Prozent der Top-Manager grosse Gedanken um die Reputation ihres Unternehmens machen. In der Regel sind die Führungskräfte daher um eine stetige Kontrolle des Firmenrufs bemüht, jedoch unterschätzen sie laut Erhebung dabei die Bedeutung des Internets: Während 72 Prozent der CEOs traditionellen Medien für verlässliche Quellen halten, erachten nur 13 Prozent reine Online-Medien als vertrauenswürdig.

So nutzen zwar etwa zwei Drittel der befragten Top-Manager das Netz zur Informationsbeschaffung bezüglich Konkurrenz und Partnern, sowie zu Zwecken des CRM und Beschwerden-Management, jedoch nimmt nur rund ein Drittel Notiz von Aussagen, die online über ihr Unternehmen getroffen werden. Somit wird sowohl den Gefahren negativer Mundpropaganda, als auch der Verbreitung vertraulicher Informationen über das Internet vielerorts kaum Rechnung getragen.

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Speziell die Blogosphäre wird seitens der CEOs scheinbar fast völlig vernachlässigt: Gerade einmal zehn Prozent halten es für sinnvoll, Kontakte zu einflussreichen Weblogs zu führen; darüber hinaus betrachten die befragten Manager sogar Informationen aus offiziellen Unternehmens-Blogs als mehrheitlich ungenau oder unzutreffend. Auch eMails, Communities und Instant Messaging-Diensten messen viele der Top-Manager kaum Schadenspotenzial in Bezug auf die Unternehmensruf bei. Insgesamt unterschätze eine Vielzahl von Unternehmern die grosse Bedeutung des Internets als Medium zum Reputations-Management, so das Urteil der Studie.

Pluto’s Purchase dvd

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Wir alle wissen ja, was so alles passieren kann…

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Warum twittern Unternehmen? Wie viele Schweizer nutzen Twitter?

Montag, Februar 16th, 2009

Warum twittern Unternehmen? Und wie viele Schweizer nutzen Twitter? Ein Antwortversuch…

Corporate Twitter – Oder: Warum twittern Unternehmen?
Dieser Frage ist ethority in einem interessanten und sehr ausführlichen Blog-Beitrag nachgegangen und hat dazu Deutsche Unternehmen zur eigenen Motivation für die Nutzung von Twitter befragt. Die Antworten sind sehr interessant.
Vielleicht sollten wir auch mal so eine Umfrage bei einigen Schweizer Unternehmen starten…

Wie viele Schweizer nutzen Twitter?

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A Foreign Affair ipod Keine Ahnung. Jedenfalls wird in Amerika Twitter schon sehr aktiv genutzt, das hat jedenfalls PEW Internet rausgefunden:

11% of online American adults said they used a service like Twitter or another service that allowed them to share updates about themselves or to see the updates of others

Und:

download A Night to Remember Nearly one in five (19%) online adults ages 18 and 24 have ever used Twitter …

Das Online-Verzeichnis swisstweets liefert lediglich Indizien dafür, wie viele Schweizer twittern. Andere Zahlen sind mir nicht bekannt. Hat sonst jemand Twitter-Zahlen für die Schweiz?

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Web 2.0 für unterwegs zieht Nutzer an

Freitag, Februar 13th, 2009

Mobile Social Networking ist weiterhin auf dem Vormarsch Capote video :

1776 hd Eine Comscore-Analyse des europäischen Marktes für mobile Internet-Anwendungen hat mobile soziale Netzwerke als starke Wachstumstreiber identifiziert: So verwenden viele Nutzer das mobiles Internet ausschliesslich für Web 2.0-Anwendungen, Tendenz steigend. Im November 2008 nutzten 12,1 Millionen Westeuropäer aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Grossbritannien mobile Web 2.0-Anwendungen. Dies entspricht, verglichen mit den Zahlen von November 2007, einem Wachstum von 152 Prozent. Die stärksten Zuwächse waren dabei in Grossbritannien zu verzeichnen.

39,1 Prozent der deutschen mobilen Internetnutzer verwenden ihren mobilen Zugang ausschlie?lich für mobile soziale Netzwerke. Damit landet die Bundesrepublik auf dem zweiten Platz hinter Spanien, hier verwenden die Nutzer zu 46,5 Prozent ihr mobiles Internet als Web 2.0-Zugang. Der Anteil der Nutzer von mobilen sozialen Netzwerken an der Gesamtzahl der Mobilfunknutzer ist in Deutschland mit 3,3 Prozent aber recht gering, beim Spitzenreiter Grossbritannien tummeln sich 9,2 Prozent der Mobilfunkkunden im mobilen Web 2.0.

Jungle Cubs release D-War divx

Eine schöne Vergleichs-Tabelle gibt’s bei Comscore.

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14- bis 32-Jährige wollen im Beruf über Instant Messaging und Social-Network-Plattformen wie Facebook kommunizieren

Freitag, Februar 13th, 2009

The Bluetoes Christmas Elf move Accenture Milennials Facebook Studie

Die Online-Generation nutzt eigene Tools am Arbeitsplatz. Das hat Accenture in einer interessanten Studie herausgefunden und Berufstätige zur Nutzung von Technologien, von Social Media und von privaten Handys am Arbeitsplatz befragt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

14- bis 32-Jährige wollen im Beruf über Instant Messaging und Social-Network-Plattformen wie Facebook kommunizieren. Mindestens jeder dritte Berufstätige in dem Alter nutzt diese Kanäle für die Arbeit. Etwa jeder zweite davon tut es ohne Wissen seines Arbeitgebers.

Die Konsequenz:

Junge Leute erwarten im Büro die Anwendungen und Geräte ihrer Wahl. Und der E-Mail blüht die Brief-Zukunft – Instant Messaging dominiert.

Weitere Infos zur Studie hier, oder hier auch ein PDF mit der Kurzzusammenfassung.

Rush Hour dvdrip

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14- bis 32-Jährige wollen im Beruf über Instant Messaging und Social-Network-Plattformen wie Facebook kommunizieren

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Studie Nutzung Tools am Arbeitsplatz

Die Online-Generation nutzt eigene Tools am Arbeitsplatz. Das hat Accenture in einer interessanten Studie herausgefunden und Berufstätige zur Nutzung von Technologien, von Social Media und von privaten Handys am Arbeitsplatz befragt. Die wichtigsten Ergebnisse:

14- bis 32-Jährige wollen im Beruf über Instant Messaging und Social-Network-Plattformen wie Facebook kommunizieren. Mindestens jeder dritte Berufstätige in dem Alter nutzt diese Kanäle für die Arbeit. Etwa jeder zweite davon tut es ohne Wissen seines Arbeitgebers.

Die Konsequenz:

Junge Leute erwarten im Büro die Anwendungen und Geräte ihrer Wahl. Und der E-Mail blüht die Brief-Zukunft – Instant Messaging dominiert.

Weitere Infos zur Studie hier, oder hier auch ein PDF mit der Kurzzusammenfassung.

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