Crowdsourcing im Fussball


| 0 Kommentare

.!.

Dein Fussball Club Crowdsourcing

Crowdsourcing ist im Trend. In der Musik, bei Tchibo, beim Bier – und auch im Fussball. Ein paar Beispiele:

ferocious planet film dvd

Pionier war der ehemalige Sportjournalist William Brooks im Februar 2005 mit MyFootballClub.com:

hi-def quality priest download

Sein Ziel war es, 50.000 Fans davon zu überzeugen, pro Saison 35 englische Pfund zu investieren, um vom Erlös eine Fussballmannschaft zu kaufen und somit deren Management zu übernehmen. Schon nach neun Monaten konnten der Gründer und seine Community in einer demokratischen Abstimmung den Fünfligisten Ebbsfleet United kaufen. Jetzt entscheiden die Fans über die Aufstellung des Teams, die neuen Trikots und die Taktik der Spieler.

Ähnliche Initiativen wurden jüngst in Deutschland gestartet:

Sowohl Unser-Fussball-Club.de als auch Klub-der-Fans.de funktionieren nach dem englischen Vorbild. 59 Euro beziehungsweise 50 Euro zahlen die Fans einmalig nach der Online-Registrierung. Das Geld wird solange bei einem Notar hinterlegt, bis sich genügend Mitglieder (zwischen 20.000 und 50.000) angemeldet haben und das gesammelte Geld zum Einsatz kommen kann. Welchen Verein die Community kauft, wird demokratisch entschieden.

scream 4 full video

Auch Fortuna Köln geht jetzt neue Wege:

Ab dem neuem Jahr bestimmen Internet-User den Kurs des Fussball-Vereins aus der fünften Liga.

Wann kommt der erste Schweizer Fussballverein, der einer Community gehört?

Dieser Artikel wurde am 12.Dezember 2008 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

Weitere Posts von

Noch keine Kommentare

Verfassen Sie den ersten Kommentar

Schreiben Sie einen Kommentar

Wir freuen uns über jeden Kommentar und sind sehr an einem offenen Dialog interessiert. Allerdings moderieren wir die Kommentare und behalten uns vor, beleidigende oder offensichtlich für die Suchmaschinenoptimierung abgegebene Einträge zu editieren oder gar zu löschen.