Archive for Juni, 2008

Wie gewinnt man mehr Newsletter-Abonnenten? Wie vergrössert man am besten seine E-Mail-Liste?

Montag, Juni 30th, 2008

E-Mail-Marketing ist nach wie vor ein zentrales und äusserst wirkungsvolles Instrument im Online-Marketing. Nur: Wie gewinnt man mehr Newsletter-Abonnenten? Wie vergrössert man am besten seine E-Mail-Liste? Wie generiert man zusätzliche E-Mail-Adressen? emarsys hat dazu eine interessante Umfrage lanciert und die Ergebnisse im Report «E-Mail-Adressgenerierung» publiziert.

Mehr Newsletter Abonnenten Liste vergr?¶ssern
Die Ergebnisse zeigen, dass «Online-/Search-Marketing» am meisten zur Gewinnung von neuen E-Mail-Adressen eingesetzt wird. Unter «Online und Search Marketing» verstehen die Verfasser Google Ads, Bannerschaltungen, Suchmaschinenoptimierung. Weil am meisten verschiedene Instrumente dieser Taktik zugeordnet werden, erstaunt es nicht wenig, dass die Befragten am stärksten auf dieses Mittel setzen. Zudem unterscheiden sich die Mittel ja ziemlich. Mich erstaunt auch, dass Online-Games, Online-Wettbewerbe, Preisausschreiben nicht als separate Taktik aufgeführt sind, denn erfahrungsgemäss funktionieren diese Instrumente bei der Gewinnung von neuen E-Mail-Adressen sehr gut.

Nichts desto trotz zeigen die Ergebnisse schön, welche Taktiken am häufigsten eingesetzt werden. Logisch aber auch, dass ein sinnvoller Mix an Massnahmen zu einer nachhaltigen und stetig wachsenden E-Mail-Liste führt.

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Wird iGoogle zum Social Network?

Montag, Juni 30th, 2008

Pressetext schreibt: iGoogle wird noch im Sommer zum Social Network

Mini’s First Time ipod

. Ein kurzer Extrakt:

Noch diesen Sommer will Google ausserdem OpenSocial in iGoogle einbinden, das Entwicklern ermöglicht Anwendungen zu schreiben, die auf verschiedenen Social Networks laufen.

Und…

?Three Amigos! divx

Die Chat-Funktion wird es erlauben, sich mit seinen Gmail-Kontakten zu unterhalten, während man auf iGoogle online ist. Auch der Onlinestatus der Freunde wird angezeigt.

Mit Open Social wird sich im Bereich des Social Networking sicherlich einiges verändern – die Open Social Initiative ist sicherlich einer der bedeutendsten Trends im 2008

The Long Weekend dvdrip

Alvin and the Chipmunks video

. Ob allerdings aus iGoogle ein Social Network werden wird, bezweifle ich. Vielmehr wird es wohl eine Art «Steuerzentrale» für User, welche ihre Social Networking-Aktivitäten zentral verwalten wollen – nebst dem Verwalten von RSS-Feeds, E-Mails (Gmail) und Google Docs/Spreadsheets…

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Junge Menschen wenden sich vom herkömmlichen Fernsehen ab

Freitag, Juni 27th, 2008
.!.

Die Jugendstudie Global Habbo Youth Survey hat es schon gezeigt: Das Internet wird von der Jugend zusehends zum Abruf von Fernsehinhalten genutzt. Jetzt doppelt heise.de mit einem interessanten Artikel nach, und liefert weitere Studien für die Bekräftigung dieses Trends.

So zeigt die Broadcast Consumer-Umfrage von Accenture bei 1.109 deutschen Internetnutzern:

  • Nur jeder dritte Befragte zwischen 16 und 24 Jahren sagt, er sei mit herkömmlichem TV zufrieden.
  • Schon heute schauen knapp 40 Prozent der befragten 16- bis 24-Jährigen regelmä?ig Programme auf dem PC oder auf mobilen Endgeräten über das Internet – von den älteren Befragten sind es nur 25 Prozent.
  • Ein Anlaufpunkt für Bewegtbilder im Netz sind Videoportale: Vor allem User zwischen 14 und 29 Jahren nutzen Videoportale – mindestens drei Viertel von ihnen surfen mehr oder weniger regelmässig auf YouTube, MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek.

Weiter schreibt heise.de:

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam jüngst ein Projekt der Professur Medienpädagogik und Weiterbildung an der Uni Leipzig. Hier ergab eine Online-Umfrage, dass Jugendliche eher den Computer als den Fernseher einschalten, wenn sie Musikvideos sehen wollen.

Interessant ist, dass die Plattformen wie zum Beispiel MyVideo, Clipfish oder ZDF Mediathek von Fernsehsendern betrieben werden. In der Schweiz macht SF zwar erste Erfahrungen mit YouTube, aber müsste das Schweizer Fernsehen nicht auch eine eigene Video-Plattform lancieren? Bei 105tv kann man sich zum Beispiel schon ziemlich viel Musikvideos reinziehen.

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Internet als Medium mit grösstem Einfluss auf Verbraucher

Freitag, Juni 27th, 2008

heise.de schreibt aufgrund einer Studie von LeMonde. [via]

Das Internet soll das Medium mit dem grössten Einfluss auf die Verbraucher sein, “weit vor TV, Radio und Presseerzeugnissen”.

Fittkau&Mass schreibt:

Die Lust der deutschen Internet-Nutzer am Online-Shopping ist ungebremst. Doch nicht allein beim Kaufvorgang wächst die Bedeutung des Internet: ?ber 40% der Nutzer verlassen sich bei der Vorbereitung ihrer Kaufentscheidungen auf die Meinungen und Produktbewertungen anderer Nutzer – Web 2.0 macht’s möglich.

The Cookout movie Open Water video

Angels Fall full movie Purple Violets dvdrip

Harris Interactive schreibt:

Eine weitere Studie von Harris Interactive untermauert die vorangegangenen Ergebnisse. Auch diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei der Kaufentscheidung die Empfehlungen anderer Internet-Nutzer am wichtigsten sind. Danach folgen Suchmaschinen, Produkt- und Preisvergleichsseiten sowie Firmen-Websites.

Ich glaub fast, die haben Recht… Das Internet beeinflusst Kaufentscheidungen. Ziemlich sogar…

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Whitepaper «Social Networking – Plattformen und Potenziale»

Donnerstag, Juni 26th, 2008

Bestellen Sie unser Whitepaper

Social Networking ist in aller Munde: Täglich erreichen uns neue Rekordmeldungen zur Nutzung und laufend werden neue Plattformen lanciert. Da stellt sich die Frage, welches sind die relevanten Netzwerke und wie können diese kommerziell genutzt werden? Das Whitepaper «Social Networking – Plattformen und Potenziale» liefert mit Zahlen und Fakten einen Überblick und zeigt die Möglichkeiten fürs Marketing auf.

Es ist offensichtlich, dass Social Networking-Plattformen für das Marketing ein enormes Potenzial bieten. Weniger offensichtlich ist, wie genau diese Plattformen für die Kommunikation genutzt werden können, welche Plattformen für welche Zielgruppe relevant sind und welche Chancen und Gefahren mit einzelnen Marketing-Ansätzen verbunden sind.

Dieses Whitepaper, das sich an Marketing- und Kommunikationsverantwortliche von in der Schweiz domizilierten Unternehmen richtet, soll erste Antworten auf diese Fragen geben.

Der Inhalte gliedert sich in folgende Teile:

  1. Kurze Einführung zum Thema Social Networking, Klärung der Begriffe und Analyse der derzeitigen Bedeutung von Social Networking
  2. Überblick über die relevanten nationalen und internationalen Social Networking-Plattformen: Positionierung sowie Zahlen zu Reichweiten, Nutzern und Zielgruppen
  3. Möglichkeiten für das Marketing mit und in Sozialen Netzwerken, Chancen und Gefahren
  4. Ausblick auf zukünftige Trends

Bestellung Whitepaper als PDF oder Broschüre

Unser Whitepaper können Sie hier bestellen. Folgende Varianten sind erhältlich:

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Internet als wichtigster Kommunikationskanal für Jugendliche (weltweite Jugendstudie)

Dienstag, Juni 24th, 2008

Global Habbo Youth Survey Sulake Konsum Internet Jugend Studie

Together Again for the First Time divx

Die Jugendstudie Global Habbo Youth Survey von Sulake, bei der knapp 60′000 Jugendliche aus rund 30 Längern befragt wurden, liefert einige spannende Ergebnisse One Hell of a Christmas full : [via]

HouseSitter divx

    Beautiful Creatures dvd

  • Das Internet wird weiterhin als wichtigster Kommunikationskanal wahrgenommen. Dieses Medium wird sogar zum Abruf von Fernsehinhalten genutzt. Demnach zeige das Ergebnis der Studie, dass man für die Kommunikation mit Jugendlichen den Wert des Fernsehens keinesfalls unterschätzen sollte. TV bleibt demnach ein sehr wichtiges Medium. Im Vergleich zur Studie von 2006 bedeutet dies ein Zuwachs von sechs Prozent.
  • Im Gegensatz dazu hat die Bedeutung von Magazinen und Radio um zwei beziehungsweise sechs Prozent abgenommen. Die Relevanz der Tageszeitungen bleibt bei 37 Prozent konstant im Vergleich zum Vorjahr.
  • Mädchen bevorzugen Magazine und Jungs die Lektüre von Tageszeitungen. Unabhängig davon werden Einbrüche für den Print-Zeitungsmarkt bei dieser Zielgruppe prognostiziert. 25 Prozent der Befragten antworteten, dass Tageszeitungen für sie überhaupt nicht interessant seien.

Der «Fernsehkonsum», respektive der Konsum von Bewegtbildern, verlagert sich also wie angenommen ins Internet. Endlich ein Beweis! Und die Bedeutung von Zeitschriften und Radio nimmt ab – was das für die klassischen Medien wohl bedeutet…?
Die Studie kann hier bestellt werden, für 475 Euro Daddy Day Care rip .

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Whitepaper: Wie viele der 500 Fortune-Unternehmen bloggen?

Dienstag, Juni 24th, 2008

Burson-Marsteller hat soeben ein interessantes Whitepaper «Corporations and the Conversation» publiziert. In diesem werden die Blog-Aktivitäten der 500 Fortune-Unternehmen untersucht. Die interessantesten Erkenntnisse:

  • Approximately 14.8%, or 74 companies1, of the Fortune 500 have blogs.
  • More than one-third (35.1%) of those Fortune 500 companies with blogs have two or more blogs associated with the company.
  • The Fortune 500 index is representative of a dynamic trend within leading and admired companies: company blogging has grown 2.7 times since 2005.
  • Das Paper gibt es auf Slideshare.

    Das Paper zeigt eigentlich zwei Dinge:

    Everyone Says I Love You ipod

    1. Die grossen Unternehmen bloggen immer mehr
    2. Es sind verhältnismässig immer noch sehr wenige

    Schlussfolgerung: Da herrscht ein grosses Potenzial ;-) .

    Interessant wäre eine Vergleichsuntersuchung für die Schweiz. Aber eine Analyse des SPI würde vermutlich schnell zeigen, dass noch die wenigsten Unternehmen bloggen. Oder täusche ich mich? So oder so sollten wir wohl wieder mal eine Liste aufstellen, welche die Schweizer Unternehmen mit einem Blog zusammenfasst.

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    Deutsche Web 2.0-Studie liefert interessante Erkenntnisse

    Montag, Juni 23rd, 2008

    Web 2.0 Studie Deutschland Tomorrow

    Die Web 2.0 TOMORROW-Studie untersucht das Online- UND Offline-Verhalten der deutschen Web 2.0-Genration und typologisiert dabei die knapp 40 Millionen deutschen Internetnutzer. Acht Nutzertypen werden identifiziert und deren Nutzerverhalten, Konsumverhalten, Einstellungen sowie Mediennutzungsverhalten etc. dargestellt.

    Interessant und lesenswert allein ist schon die Einleitung:

    Über 50 Prozent aller deutschen Onliner nutzen eine Web 2.0 Anwendung – Wikipedia und Ebay nicht mitgerechnet. ?ber 20 Prozent dieser Nutzer sind aktive Web 2.0 Enthusiasten, das heisst, sie registrieren sich online, nutzen Social Networking-Plattformen und produzieren selber Inhalte. Das Internet als klassische Informations- und Rechercheplattform verändert sich zu einer globalen Kommunikations- und Interaktionsplattform. Der ehemals passive Konsument wird zum aktiven Gestalter seiner digitalen und realen Lebenswelt. Die klassische Push-Kommunikation «One-to-Many» funktioniert bei den heutigen interaktiven Konsumenten nur noch bedingt.

    Das Interessane an dieser Studie ist, dass mit den gewonnenen Daten konkrete Empfehlungen für die Planung von Crossmedia-Aktivitäten abgegeben werden können.

    Hier kann man sich die Studie gratis als PDF herunterladen.

    Ich fand schon die Studie zu Web 2.0 von result spannend, wie auch die Ergebnisse der Wave 3-Studie von Universal McCann.

    In der Schweiz sind mir bislang nur die Studien von Bernet PR, welche sich primär auf Unternehmen fokussiert, und die Studie «Der Schweizer Online-Handel – Internetnutzung Schweiz 2007» bekannt. Und natürlich unsere Online-Befragung zu Web 2.0 in der Schweiz, welche wir auf Basis der Erkenntnisse aus den obigen Studien entsprechend anpassen und vielleicht im Herbst neu lancieren werden.

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    Fallstudie virales Seeding für das BMW GINA Light Visionary Model

    Dienstag, Juni 17th, 2008

    Sehr schöne Fallstudie über «virales Seeding» für das BMW GINA Light Visionary Model, drüben beim Sierralog

    I Wanna Hold Your Hand divx

    Critters video

    .

    Aschenputtel ipod

    Alien Abduction trailer

    I due superpiedi quasi piatti full movie

    The Crow: Salvation movie

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    Im gesamten deutschen Internet sind 26,3 Prozent der Benutzer in sozialen Netzwerken aktiv

    Montag, Juni 16th, 2008

    Fittkau&Maass

    buy I due superpiedi quasi piatti

    kommt in der jüngsten W3B-Studie zu folgenden Ergebnissen [via ecin]:

    Beverly Hills Ninja movie

    Desperate Measures hd

    Im gesamten deutschen Internet sind 26,3 Prozent der Benutzer in sozialen Netzwerken aktiv, für vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff.

    Und ecin schreibt weiter:

    Der deutsche Platzhirsch studiVZ wird von jedem Dritten Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland mindestens einmal pro Woche besucht. Auf Platz zwei folgt das Business-Netzwerk Xing, hier schaut jeder Fünfte einmal pro Woche vorbei. MySpace und Facebook hingegen folgen erst auf den Plätzen drei und vier. Während MySpace zumindest von zwölf Prozent der Nutzer wöchentlich besucht wird, kommt Facebook hier nur auf einen Anteil von neun Prozent. Überraschend ist au?erdem der Schnellstart von Wer-kennt-wen.de; das Netzwerk konnte sich aus dem Stand direkt auf Platz fünf etablieren. Im internationalen Nutzerzuwachsvergleich hält studiVZ ebenfalls recht souverän mit. So stieg der Anteil der aktiven Nutzer des deutschen Netzwerks im vergangenen Jahr um neun Prozent, Facebook konnte drei Prozent Zuwachs gewinnen, Schlusslicht ist MySpace mit nur zwei Prozent.

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