Jeder zweite Webnutzer hat mindestens schon einmal nach seinem eigenen Namen gegoogelt


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Die NZZaS berichtete kürzlich:

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Jeder zweite Webnutzer hat mindestens schon einmal nach seinem eigenen Namen gegoogelt, ergab kürzlich eine Studie des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center.

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Die Frage wäre jetzt noch: wie oft googlen Arbeitgeber potenzielle Mitarbeiter vor dem Bewerbungsgespräch?

Dieser Artikel wurde am 14.März 2008 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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Antworten zum Artikel

  1. Michael van Laar, 16. März, 2008:

    Ich würde sagen, Tendenz stark steigend. Ich habe zwar im Moment auswendig keine Studien oder ähnliches parat. Aber man kann davon ausgehen, dass die ?berprüfung der Bewerbernamen (zumindest des „engeren Kreises“) via Google und ggf. via ein oder zwei Social Networks (XING, studiVZ, …) in immer mehr Personalabteilungen bereits zum Standardprozess gehört oder in absehbarer Zeit gehören wird.

    Spannend wird in diesem Zusammenhang dann auch die Frage: Welchen Eindruck hinterlässt es, wenn man im Web ein mehr oder weniger „unbeschriebenes Blatt“ ist?

  2. Simon Künzler, 17. März, 2008:

    Hallo Michael, danke für deinen Input. Stimmt: welche Rückschlüsse ziehen HR-Leute daraus, wenn eine Person keine Treffer liefert? Ich würde meinen: entweder achtet die Person extrem darauf, dass nix über sie geschrieben wird und veröffentlicht über sich selbst ebenfalls nix – oder die Person war in der Vergangenheit einfach nicht interessant…

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