Geld verdienen mit Social Networks ist schwierig – Neue Ideen sind gefragt


| 4 Kommentare

Geld verdienen mit Social Networks ist schwierig. Um mit Social Networks Geld zu verdienen, gibt es aktuell primär zwei Möglichkeiten:

  • Entweder durch Online-Werbung
  • Oder durch Premium Accounts (Bezahlung von Zusatzservices)

Sich durch Online-Werbung zu finanzieren, ist eine schwierige Sache. So sollen die Klickraten auf MySpace mittlerweile gegen 0.1% tendieren, wie BusinessWeek berichtet [via ecin]. Wobei erfahrungsgemäss die Klickrate nicht die einzige Währungseinheit zur Messung des angestrebten Erfolgs ist. (she. auch hier)
Für gewisse Zusatzservices Geld zu verlangen, das hat bis dato meines Wissens nur Xing wirklich geschafft. User sind selten bereit, für etwas zu zahlen. Meist gibt es anderswo den gewünschten Service sowieso gratis.

Neue Business-Modelle sind also im Rahmen von Social Networks gefragt: Zum Beispiel über Mobile Services. Oder die User könnten für gewisse Gruppen Mitgliedergebühren verlangen (im Sinne eines Mitgliederbeitrags für Vereine) – und der Network-Betreiber nimmt einfach einen Cut. Oder Entwickler könnten für neue Applikationen/Features/Widgets, welche sie über die offenen Programmierschnittstellen entwickeln, Micro-Beträge verlangen, an denen das Network beteiligt ist? Oder, oder, oder…

Wer hat weitere Ideen?

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Dieser Artikel wurde am 13.Februar 2008 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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Antworten zum Artikel

  1. Simon Künzler, 14. Februar, 2008:

    hatte grad nochmals 2 Ideen:
    – 1: Gruppensponsor: Ein Unternehmen oder sonst eine Organisation keine eine Gruppe sponsoren. Die Gruppe entscheidet, ob sie das will und zu welchen Konditionen. Der Sponsor kriegt im Gegenzug gewisse Rechte (z.B. darf Werbung in welcher Form auch immer platzieren). Die Mitglieder so einer Gruppe haben schliesslich immer gewisse Gemeinsamkeiten, welche für gewissen Firmen interessant sein können. Vom Sponsoringbetrag geht natürlich ein gewisser Prozentsatz an den Plattformenbetreiber.

    2. T-Shirts von der Gruppe

  2. Simon Künzler, 19. Februar, 2008:

    3. Digital Items

    4. Die User für kostenpflichtige Crowdsourcing-Services „nutzen“, und eine Komission

  3. slangbay, 9. September, 2008:

    Hallo Simone,
    Deine Ideen gefallen mir gut! Kannst Du Nr. 4 ausführen? Ich stelle mir die Frage, warum ein Restaurant eine Komission zahlen soll, wenn es irgendwo beurteilt wird. Die Beurteilung würde doch auch ohne Komission erfolgen. Oder funktioniert das anders?
    Vielen Dank für Deine Antwort
    Stefanie

  4. Simon Künzler, 9. September, 2008:

    Hoi Stefanie, unter Crowdsourcing versteht man, dass den Usern gewisse Aufgaben gestellt werden, die sie erfüllen können. Das hat mit Restaurant-Bewertungen nichts zu tun. Ein Social Network, welches in diese Richtung geht ist m.E. http://www.amazee.com. Oder es gibt http://www.atizo.ch. Und viele weitere Plattformen. Ok?

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