Social Networking ist im Trend – auch in der Schweiz. Wer schreibt mit uns ein Whitepaper?

Social Networking ist im Trend. Das aktuelle Whitepaper «The Impact of Social Networking in the UK» von Experian ist spannend. Die Kernaussagen [via ecin]:

  • Der Traffic zu sozialen Plattformen im Internet hat im 2007 erstmals die Zugriffszahlen auf eMail-Dienstleister überstiegen.
  • Waren es früher hauptsächlich die 18-24jährigen aus den Grossstädten, entwickelt sich das Web 2.0-Publikum zu einer durch und durch heterogenen Online-Bevölkerung. Dass nicht mehr ausschliesslich junge Menschen zur Nutzerschaft zählen ist für die Experten ein weiteres Indiz dafür, dass sich das Phänomen aus einer Zielgruppennische heraus zu einem echten Mainstream gewandelt habe.
  • Die wachsende Zahl an spezialisierten Plattformen und die voranschreitende Kommerzialisierung der Services soll 2008 zu einem anhaltenden Wachstum beitragen.

In der Schweiz ist Social Networking ebenfalls ein unaufhaltsamer Trend. Wer die Zahl der Schweizer User auf MySpace und YouTube kennt, kann dies bestimmt bestätigen (die Zahlen veröffentliche ich im Moment nur auf Anfrage). Zudem zeichnen die (noch unveröffentlichen) Ergebnisse unserer Web 2.0-Umfrage ein klares Bild: Social Networking gehört zu den populärsten Anwendungen im Web 2.0-Bereich.
Und wer ein bisschen die hiesige Start-Up-Szene beobachtet, erkennt schnell, dass mit togedda, youme, Amazee, und 6degrees bald einiges auf lokaler Ebene gehen wird.

Nur: die Online-Marketers wissen noch nicht so ganz, wie sie mit dem neuen Phänomen umgehen sollen und wie sich Social Networking im Marketing gezielt einsetzen lässt…

Hmm… Wer hat Lust (und Zeit…) an einem Whitepaper zum Thema «Social Networking in der Schweiz» aktiv mitzuschreiben?

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7 Responses to “Social Networking ist im Trend – auch in der Schweiz. Wer schreibt mit uns ein Whitepaper?”

  1. Social Network England | Webwilderer.de Says:

    [...] Auf ein ähnliches Whitepaper von der Agentur styropor.digitalaus der Schweiz darf man gespannt sein. [...]

  2. ugugu Says:

    Wie wärs mit einem Schwarzbuch: “Schütze deine Daten, forget Online-Networks”

  3. Simon Kümzler Says:

    Hi Ugugu, danke für den Input. Du könntest im Whitepaper gerade diesen zugegeben kritischen Aspekt abdecken. Was meinst?

  4. Ugugu Says:

    Ich denke da gibt es ein paar Leute, die davon einiges mehr verstehen als ich. Meine bisherigen Gedankenfetzen zu dieser Thematik gibt es hier und hier zu finden. Vielleicht sind darunter auch ein paar sinnvolle Links für euch. Ohne jetzt einfach billig abzuschleichen, vielleicht überleg ich mir ja noch was dazu ;-)

  5. Ugugu Says:

    *Oops* Unter den obigen “hier” und “hier” sind links versteckt, könntest du das allenfalls noch fixen, bzw. unterstreichen ;-)

  6. MisterMassakre Says:

    Es ist aber auch schwer vorher zu sagen wie da der Trend weitergeht und ob dieser boom anhält, oder dann doch etwas zu viel werden und kippen kann ?? und sicherlich wird das auch in der Arbeitwelt immer wichtiger und ich denke da wurden auch noch nicht alle Ressourcen ausgenutzt und verwendet!
    Es ist einfach ein Massenphänomen geworden, jeder netzwerkt auf einmal und man könnte da auch noch eine weitere Komponente hinzufügen und hinterfragen, gibt es auch eine Trendwende seit diesem Gedankengang hin zu einem miteinander, mehr sozialem Gefühl? Weg von der Gesellschaft der Einzelspieler hin zu einem Gemeinschaftsgefühl ?? also ist social networking der Grundgedanke zu einer sozialer besser ausgeprägteren Gesellschaft? Auch nicht leicht zu beantworten, aber erste Zeichen haben sich aufgetan und es ist eine Veränderung erkennbar, aber eben schwer zu deuten wie das Ganze in ca. 10 Jahren aussehen wird, oder?

  7. Simon Künzler Says:

    Hallo MisterMassakre, danke für den interessanten Comment. Wie sich das Phänomen entwickeln wird, schwer zu sagen. Habe soeben zwei interessante Posts bei Andreas Göldi gelesen:
    http://medienkonvergenz.com/2008/01/29/die-zukunftsbranche-zeitverschwendung/
    http://medienkonvergenz.com/2008/01/31/social-network-user-langweilen-sich-nutzungszeit-stagniert/

    Im Whitepaper ginge es primär darum:
    Das Phänomen beschreiben, Zahlen aufzuzeigen, Marketing-Möglichkeiten zu beleuchten und einen Blick in die Zukunft zu wagen. Und ALLES AUS SCHWEIZER-PERSPEKTIVE.

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