Die besten 5 Viral Video-Werbungen des Jahres 2007
Freitag, Dezember 21st, 2007Die besten 5 Viral Video-Werbungen des Jahres 2007 finden sich bei «Financial Times». Sehenswert.
Weitere gelungene Viral-Lösungen von diesem Jahr [via glue]:
Die besten 5 Viral Video-Werbungen des Jahres 2007 finden sich bei «Financial Times». Sehenswert.
Weitere gelungene Viral-Lösungen von diesem Jahr [via glue]:
Will man den Ratschlägen von diversen Analytikern sowie amerikanischen Trends Glauben schenken, so sollte man seiner Identität im Netz Sorge tragen, damit man sich die Chancen bei der Arbeitssuche nicht schon von Anfang an (unbewusst) verbaut.
Praktisch jeder, der in Berührung mit dem Netz kommt, kreiert sich eine Identität im Netz - Die einen eine ausgeprägtere, die anderen weniger. Frappant ist aber, dass diese Identität im Vergleich mit der realen Identität unter Umständen total divergieren kann. Das kann auch seinen Nutzen haben, aber im Normalfall will man, dass die beiden möglichst Identitäten übereinstimmen.
Vorreiter USA
Berichten (Genuine VC, Karrierebibel, Imgriff.com) zu Folge ist man in den USA so weit, dass Arbeitgeber, die eine Stelle zu vergeben haben, ihren Favoritenkreis des öfteren auch im Netz aufs Korn nehmen. Sie ziehen also nicht nur die Informationen zu Rate, die ihnen der Interessent zuspielt. Logisch, dass Skepsis aufkommt, wenn das Gefundene im Netz ein anderes Licht auf den Bewerber wirft. In diesem Fall tut der Arbeitssuchende wirklich gut daran, besagte Online-Reputation möglichst vorteilhaft oder wenigstens richtig zu gestalten.
Das Fallbeispiel auf youtube, veranschaulicht die Gefahr beispielhaft?
5 Tipps im Umgang mit dem Internet
Aber wie steuere ich meinen Online-Ruf, oder wie kann ich ihn gar verbessern?
Imgriff.com liefert dafür 5 Tipps:
Die absolute Gewissheit bezüglich seines Rufs im Internet wird man wohl nie erreichen können, aber mit ein bisschen Vorsicht kann man der Erfolgsfaktor schon um einiges steigern. Wer weiss, ob die Online-Reputation vielleicht eines Tages entscheidend sein wird, wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden – vielleicht sogar den Traumjob?
Mit dieser Weihnachts-Aktion hat sich glue wirklich eine extrem coole Idee einfallen lassen.
Die Agentur verschickt ein E-Mailing, wünscht allen eine frohe Weihnachten – und fordert uns auf: «let’s go to lapland.»

Auf der Microsite sind die Fahrrad fahrenden Mitarbeiter (live!!!) der Agentur zu sehen. Via Eingabemaske lassen sich die Velohelden anspornen. Die Nachrichten werden live auf dem Screen angezeigt und je nach Message reagiert der Fahrradfahrer. Ziemlich interaktiv.

Ebenfalls wird die aktuelle Geschwindigkeit, die bisher gefahrene Zeit und Strecke sowie das Spendenbarometer angezeigt.
Die Agentur sammelt mit dieser Aktion Geld für die Heilsarmee – und ziemlich viel Lorbeeren sowie Aufmerksamkeit. Respekt.
InText-Werbung ist weit verbreitet, breit akzeptiert und ergänzt die Context-Werbung von google (AdWords). [via Adzine]

Aber was ist InText-Werbung? Das funktioniert so:
Webseiten werden automatisch gescannt und buchbare Schlüsselwörter mit grünen, doppelt unterstrichenen Werbelinks versehen, den sogenannten Hooks. Fährt der Mauszeiger über diesen Link, öffnet sich ein kleines Werbefenster, in dem neben Texten und Bannern auch zeitnah Rich-Media-Formate wie Videos gezeigt werden können. Ein Klick in das Werbefenster führt in der Regel zu den entsprechenden Landing-Pages.
Diese verhältnismässig neuartige Online-Werbeform wird von der Vibrant Media mit Erfolg angeboten.
Vibrant Media gehört in den USA zu den am schnellsten wachsenden Ad-Networks mit eigener Technologie. Jeden dritten Internetnutzer, so die Studie comscore 2007, erreicht diese spezielle Werbeform. Katharina Brandt, Senior Manager Media von Vibrant Media: “Die Akzeptanz der InText-Werbung ist sehr hoch. Im Rahmen einer Untersuchung hatten Nutzer die Möglichkeit, die InText-Werbung-Funktion abzuschalten. Nur ein User von 100.000 nutzte diese Möglichkeit.”
In der Schweiz setzt zum Beispiel pctipp.ch auf die neue Einnahmequelle. Wie hier die Vergütung läuft, ist der Website nicht zu entnehmen, ich vermute mal es wird pro Klick abgerechnet…. Auf der anderen Seite zahlt der Auftraggeber im CPM-Modell und kann eine Limite an AdImpressions festlegen.
Besonders spannend ist das neuartige Format «Kontextuelle Video-Verbung». Die Aktzeptanz ist bei den Usern hoch, weil die Video-Werbung erst auf aktiven Klick abgespielt wird. Über dieses Angebot von Vibrant Media werden weltweit über 250 Millionen Werbespots pro Monat im gesamten Internet ausgeliefert…
InText-Werbung hat Potenzial, wird google AdWords aber wohl kaum ablösen. Eher und sinnvollerweise: ergänzen.

[Bildquelle: flickr]
Der Hype rund um Second Life hat sich zum Glück ziemlich gelegt. Doch Second Life wird von Nutzern und Unternehmen aktiver genutzt denn je. Das beweisen die regelmässigen Berichte in den folgenden Blogs, die ich Ihnen gerne empfehlen möchte:
Blog des Second Life-Verein 2life.ch
2life.ch – Swiss Ambassadors ist ein Verein, der die Interessen der Schweizer und Schweizerinnen im Second Life vertritt. Im Blog berichten Schweizer Avatare von ihren Erlebnissen in der virtuellen Welt.
Complecta Second Life Blog
Complecta ist die erste PR-Agentur der Schweiz in Second Life. Im Blog berichtet sie über die Aktivitäten der Schweizer Community und beschreibt die Auftritte der Schweizer Unternehmen in der virtuellen Welt.
Konni’s (B)log-Buch
Die Leitfigur «Konni» der Winterthurer Media-Agentur Konnex ist auch im Second Life gelandet. In seinem Blog neuen Blog berichtet Konni mehr oder weniger aktiv von seinem virtuellen Leben.
Blog der Agentur für virtuelle Welten «Pedro Meya Marty LLC»
Pedro Meya Marty LLC ist eine der ersten auf virtuelle Welten spezialisierte Agentur der Schweiz. Im Business-Blog berichtet sie laufend über globale wie lokale Trends aus den virtuellen Welten.
Kennen Sie weitere Schweizer Blogs, die sich mit dem Thema «virtuelle Welten/Second Life» beschäftigt?
Wer hört/abonniert Podcasts über iTunes? Soeben bei der Webrecherche eine erste Antwort entdeckt: Laut ComScore sind es die 18-24 jährigen Männer. Oder die 35-54 Jährigen, mit guter Ausbildung und nettem Einkommen.
Eine aktuelle Studie von Nokia kommt zum Schluss: [via ecin.de]
In fünf Jahren wird bis zu 25 Prozent aller genutzten Unterhaltungsangebote nicht mehr von traditionellen Medien stammen, sondern von den Verbrauchern selbst erschaffen und aufbereitet.
Arme, traditionelle Medien… Ringier scheint den Trend irgendwie erkannt zu haben und baut die Social Networking-Plattform youme.net auf?
Die Hochschule Luzern sucht:
Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich Unternehmenskommunikation (Institut für Kommunikation und Marketing IKM, 70-100%)
Die Hochschule Luzern sucht:
Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich Online-/Mobile-Kommunikation und -Marketing im Tourismus (Institut für Tourismuswirtschaft ITW, 70-100%)
Hier geht’s zum Stelleninserat.

Das ist sprichwörtlich Mundproganda, was Philips mit dieser viralen Lösung von Oddcast für die «FlexCare Toothbrush» betreibt.