Archive for März, 2007

Jetzt kommt google mit Pay Per Action

Mittwoch, März 28th, 2007

Google fährt einen ersten Test der AdWords auf der Basis von «Pay Per Action». [ via online-marketing-forum.at ]

Konkret bedeutet dies, ganz im Sinne des Performance-Marketing, dass nur noch pro Aktion (Kauf, Newsletter-Anmeldung etc., etc.) bezahlt wird. Kleines Detail: Vorerst werden derartige Anzeigen nur im google-Content-Netzwerk angezeigt. Also z.B. auf Blogs, welche die google-Werbung bei sich einbinden (AdSense), um damit Geld zu verdienen. Warum lanciert google diesen neuen Service? Keine Ahnung. Vielleicht einfach als Test? Kann google damit noch mehr Geld verdienen? Jedenfalls bieten Websites aus dem google-Content-Netzwerk so noch mehr Gratis-Leistungen, wenn sie weder pro AdImpression, noch pro Klick, sondern nur noch pro Abschluss bezahlt werden.

So oder so: Spannende Geschichte. Die Jungs vom Werbeblogger haben ob all dem Ungemach gleich mal das «google Unser» angestimmt:

Googlebet

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Fernsehen und Online-Videos beissen sich nicht

Freitag, März 23rd, 2007

Das sind doch gute Neuigkeiten für die Fernsehmacher:

Pressetext berichtet (die Zahlen sind übrigens von Comscore):

Die beliebteste Zeit zum Konsum von Internet-Videos ist unter der Woche zwischen fünf und acht Uhr abends. Am Wochenende liegen die Nutzungswerte etwas niedriger. In den Spitzenzeiten an den Werktagen fällt der Video-Konsum um rund 60 Prozent höher aus als im Durchschnitt. Die höchste Nutzung am Wochenende fällt in die Zeit zwischen sieben und elf Uhr abends. Da liegt der Wert 31 Prozent über dem Durchschnitt.

Die Prime-Time im Fernsehen liegt dagegen zwischen acht und elf Uhr. Das heisst für Marketing-Leute und Werbetreibende: die beiden Medien beissen sich nicht, sondern ergänzen sich, was die Hauptnutzungszeiten betrifft. Es gilt also, Werbestrategien auf mehrere Kanäle auszulegen und gleich beide “Prime-Time-Blöcke” auszunutzen.
Als Marketing-Verantwortlicher würde ich also unter der Woche zwischen 17.00 und 20.00 auf YouTube Pre-Roll-Werbung schalten. Und erreiche ich damit auch meine Zielgruppe? In Amerika sicher:

Insgesamt schauten in den USA im Januar knapp 123 Mio. Menschen – das sind 70 Prozent aller Internetnutzer – rund 7,2 Mrd. Online-Videos auf verschiedenen Plattformen. Im Durchschnitt wurden monatlich 59 Streams bzw. zwei Videos täglich pro Person konsumiert. Die durchschnittliche Nutzungsdauer lag bei 151 Minuten innerhalb eines Monats.

Die Frage ist nur, erreiche ich als Schweizer Werbetreibender auch meine Zielgruppe? Und wenn ja, auf welcher Video-Plattform am ehesten? Und nutzen die Schweizer die Online-Video-Plattformen zu den gleichen Zeiten wie die amerikanischen User? Hmm…

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Video Hyper Links (VHL) auf dem Vormarsch

Mittwoch, März 21st, 2007

Online Videos mit integrierten Links zum Anklicken sind auf dem Vormarsch (Link 1, Link 2):

kohl

Das ecin.de berichtet:

Deadly Blessing the movie

Schon im Januar dieses Jahres hat Microsoft das hauseigene Werbeentwicklungszentrum mit dem nüchternen Namen ??AdCenter Labs?? vorgestellt und bereits damals kündigte man an, in Sachen Video-Werbung einiges Neues an den Konsumenten bringen zu wollen. Mittlerweile sind die Entwickler fertig geworden mit ihrem Produkt und der erste Kunde für den US-Markt konnte gewonnen werden: Die Kaufhauskette Kohl’s. So kann das Unternehmen in seiner Video-Werbung so genannte Video-Hyperlinks (VHLs) einfügen. Diese Links sind dann mit bestimmten Produkten im Video gekoppelt und geben entsprechend Auskunft darüber.

Jedes Mal wenn ein solcher VHL zur Verfügung steht, leuchtet am rechten Rand des Videos ein grünes Icon. Klickt der Nutzer auf das Icon oder das Produkt im Video bekommt er Informationen zum jeweiligen Item in einem wei?en Rechteck angezeigt. Klickt der Nutzer dann auf die zusätzlich angezeigte Informationen, gelangt er auf die entsprechende Seite des Unternehmens und des Produktes. Der Vorteil den Microsoft für die Marketer sieht: Trackbacks zum Konsumentenverhalten werden leichter, da man schneller nachvollziehen könne, wie viele Nutzer Produkte aufgrund einer bestimmten Video-Werbung kauften. Einziger Nachteil: Die eingeblendeten VHLs sind so schnell, dass man als User entweder die Werbung häufig stoppen muss, oder die Links einfach zu schnell wieder verschwunden sind.

Ist wirklich noch gewöhnungsbedürftig… Aber ich glaube an die VHLs.

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Interesse über Offline-Kanäle wecken, bevor Konsumenten mit der Online-Recherche beginnen

Mittwoch, März 21st, 2007

Immer mehr User informieren sich vor einem Kauf über das gewünschte Produkt. Doch: Wie werden die Konsumenten überhaupt auf ein Produkt aufmerksam? Und wann interessieren sie sich so stark dafür, dass sie mit der Online-Recherche beginnen?

Die Antwort auf diese Fragen liefern die Marktanalysten von BIGResearch und der Retail Advertising and Marketing Association im Printbereich.

Key Findings ((Mehrfachnennungen waren möglich.))

  • 47 Prozent der Befragten werden durch Werbung in Zeitschriften angesprochen
  • 42 Prozent reagieren auf Werbung in Zeitungen
  • 42 Prozent der Befragten werden durch Fernsehwerbung inspiriert.
  • Frauen reagieren häufiger auf Gutscheine als Männer (42 gegenüber 29 Prozent)
  • Männer lassen sich eher durch persönliche Gespräche beeinflussen (36 gegenüber 30 Prozent bei den Frauen).

Sehr interessant:

Insgesamt begeben sich nahezu 93 Prozent aller Befragten auf Online-Recherche, bevor sie sich endgültig für ein Produkt entschieden.

[via ecin.de]

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Internet für alle – seit 12 Jahren…

Freitag, März 16th, 2007

sfdrsinternetkaffee

Heute vor 12 Jahren berichtete die Sendung “Menschen Technik Wissenschaft” des Schweizer Fernsehens über eines der ersten Internetcafés in London.

Damals staunten die Journalisten noch, wie man auf einmal innerhalb von Sekunden überall in der Welt sein kann und wie ein Buchhändler pro Tag bis zu 10 Bücher online verkauft ? [ via zoll-kommunikation ]
Es ist noch nicht lange her…

Mobile Internetnutzung auf dem Vormarsch – Werbung im mobilen Netz breit akzeptiert.

Mittwoch, März 14th, 2007

Die Forscher von Online Publishers Association (OPA) stellen in ihrer internationalen Studie fest: «The Mobile Web Offers a Rich Platform for Content and Advertising». [via edcin.de]
Key Findings:

  • 76 Prozent haben einen Zugang zum mobilen Web auf ihrem Mobilfunkgerät und 32 Prozent nutzen ihn auch. Die OPA prognostiziert desweiteren, dass etwa 18 Prozent mehr Nutzung dieser Zugänge in 2007 stattfinden wird.
  • Werbung kommt bei den Kunden gut n: Beachtliche 37 Prozent der Europäer schauen sich Werbung im Austausch gegen kostenlose Inhalte an. Ein Zehntel der Konsumenten traf eine Kaufentscheidung sogar basierend auf einer mobilen Werbung. 23 Prozent wurden inspiriert eine Website zu besuchen, 13 Prozent Produktinformationen zu verlangen und elf Prozent ein Produkt in einem Geschäft zu begutachten. Führende Anbieter bei der mobilen Werbung, fand die OPA heraus, sind die klassischen Internet-Marken, denn mehr als 50 Prozent der Mobile-Web-Kunden nutzen die selben Marken wie auf ihrem PC.
  • Die Analysten fand zudem heraus, dass es auch Zusammenhänge in der Nutzung des Internetzugangs auf dem PC und mobiler Nutzung gibt. Denn je mehr Nutzer mobil surfen, umso öfter gehen sie auch am PC ins Netz. Ebenfalls bemerkenswert: Mobile-Web-User registrieren sich überdurchschnittlich häufig und personalisieren ihre Inhalte aktiv.

Das ADZINE 4/2007 unterzieht die euphorischen Erkenntnisse im Artikel «Mobiles Internet auf dem Prüfstand» einer kritischen Würdigung und stellten fest, dass bzgl. Vermarktung doch noch die eine oder andere Hürde genommen werden muss.

Und wie relevant ist das Thema in der Schweiz? Im interessanten Blog Post von Martin Widmer von namics orakelt selbiger über die Zahl der mobilen Internet-Nutzer und stellt fest: «Ein Viertel der Mobilenutzer nutzt mobiles Internet!»


Nachtrag vom 30.3.2007:

Hmm… In Amerika scheint die Sache etwas anders auszusehen… [ via mediapost ]
Mehr als 60 Prozent der Amerikanischen Breitband-User haben über ihren Mobile Device Internet-Zugang. Aber nur 5 % (ca. 5 Mio) nutzen ihn – weil es nicht ganz einfach sei, eine Internetverbindung via Mobile Device aufzubauen, und aufrecht zu erhalten.

Interessant aber, wofür der mobile Internetzugriff genutzt wird:

  • Sending email 47%
  • Playing games 27%
  • Read the news 16%
  • Watch TV programs 13%
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    Virales Online-Quartett

    Sonntag, März 11th, 2007

    Heisse Autos, heisses Spiel. Das virale Online-Quartett «HotCars», realisiert für Autoscout24 und weiteren Partnern, überzeugt. Gratulation an Maxomedia. Schöne Lösung.

    Das Spiel basiert auf dem Prinzip des Quartetts. Auf der virtuellen Plattform von AutoScout24 fordern sich die Spieler gegenseitig zum «HotCars-Quartett» heraus.

    Das Prinzip ist einfach: Die Karte mit dem besseren Wert sticht, und geht an den Gewinner. Ziel ist es, so viele Quartette wie möglich zu sammeln und auf der «Bank» zu deponieren. Wer am Schluss zu den besten 100 Spielern gehört, erhält die Chance auf den Hauptgewinn: einen brandneuen Dodge Caliber 1.8S.

    Ich behaupte mal, das Teil war nicht so ganz einfach zu realisieren. So habe ich doch beim Spielen die kleine, schöne Meldung entdeckt:

    Die Unterhaltsarbeiten sind erledigt. Weiterhin viel Spass mit dem HotCars-Quartett!

    Auch lässt sich den Foren entnehmen, dass nicht alle User auf Anhieb alles verstanden haben. Mich dünkt, es hat etwas gar viele Funktionen und Features, vielleicht auch, weil sehr viele (Werbe-)Partner involviert sind.

    Trotzdem: Endlich wieder mal eine virales Online-Game mit dem Mechanismus «Duell». Nach der Prügelpause (leider nicht mehr online, der Nachfolger soll bei Lycos das Büroduell sein…) kenne ich nur noch das Brockhaus-Quiz mit dem selben Mechanismus. Kennt jemand noch weitere Online-Spiele, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren – und vielleicht auch noch online sind?

    Und was mich natürlich brennend interessieren würde: die Erfolgszahlen, wenn das Teil fertig dann die Kampagne abgeschlossen ist. Schaumermal, ob hierzu etwas veröffentlicht wird oder die Agentur Daten zur Publikation freigeben wird.

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    Viral Marketing in 10 Minuten erklärt

    Samstag, März 10th, 2007

    Hier als Podcast, bei www.guerillamarketingbuch.com. – Zwar ist der Stil des Sprechers etwas gewöhnungsbedürftig, der Inhalt aber bringt es m.E. schön auf den Punkt.

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    Einige coole Viral Marketing-Kampagnen – und die Erfolgsstorys dazu

    Freitag, März 9th, 2007

    Dynamite Surfing von Quiksilver

    Quiksilvers neuer Viral Clip, Dynamite Surfing, ist derzeit zweifellos einer der populärsten kommerziell produzierten Viral Clips in Internet. Die Kampagne wurde von Saatchi & Saatchi Kopenhagen entwickelt und basiert auf dem Konzept des «original thinking». Die Herausforderung für die Agentur bestand darin, die «Nordlichter» (Dänemark, Norwegen Schweden und Finnland) auf das Thema Surfen aufmerksam zu machen, trotz einer nur kleinen bzw. nicht vorhandenen Surfer-Kultur in den Ziel-Märkten. Das kommunikative Ziel der Kampagne war es, zu zeigen, dass Quiksilver nicht nur eine Surfer-Marke ist, sondern auch für einen Lebensstil steht und Streetware für aussergewöhnliche Menschen entwirft. Zu Beginn des Seedings wurden gezielt Meinungsführer der Surfer-Kultur angesprochen, bevor der Clip zum Mainsteam avancierte. Obwohl die Surfer- und Skater-Community eine verhältnismässig kleine Zielgruppe darstellt, zeigten die Auswertungen des Kampagnen-Trackings, dass diese Gruppen über weitreichende, kulturübergreifende Verbindungen zu anderen Zielgruppen verfügen und diese stark beeinflussen.

    Dynamite Surfing hat sich wie ein Flächenbrand rund um den Globus in unzähligen Blogs, Foren und Video Websites ausgebreitet. Innerhalb von nur drei Wochen wurde der Clip weltweit mehr als neun Millionen Mal angeschaut. Das Video erreichte bis heute mehr als eine Millionen Views in Zielländern wie Deutschland und Grossbritannien, sowie mehr als 300.000 Views in kleineren Zielländern wie z.B. Dänemark.

    Dynamite Surfing zeigt weiterhin, dass «echte» virale Kampagnen das Potenzial für eine weltweite Verbreitung in relevanten Sites besitzen. Ein Beweis hierfür sind die bisher 100.000 erzielten Views von Dynamite Surfin in der Surfer-Nation Australien.

    Speed Bandits

    Die Speed Bandits Kampagne verursachte eine kontroverse Diskussion in der Öffentlichkeit. Gelaunched wurde die Kampagne durch den Verkehrssicherheits-Rat Dänemarks. Das Ziel der Kampagne war es, die Haltung der jungen männlichen «Tempo Banditen» bezüglich Geschwindigkeitsbeschränkungen zu verändern. Das Mittel hierzu: Ein Viral Clip, in dem eine Frau «oben-ohne» die Verkehrsteilnehmer auf das Geschwindigkeitslimit hinweist.

    Resultat: nicht weniger als 30% der Zielgruppe erinnerten sich nach der Betrachtung des Clips an die Kampagne. Weitere 29% gaben zudem an, dass sie die Geschwindigkeitsbeschränkungen eher berücksichtigen, seit sie den Viral Clip gesehen haben. Die von der Regierung finanzierte Kampagne erzielte eine umfangreiche Berichterstattung in diversen Offline-Medienkanälen, inklusive der beiden nationalen Fernsehsender sowie den wichtigsten Tageszeitungen. Der Clip erreichte in Dänemark über 555.000 Rezipienten, was einen Anteil von 10% der Gesamtbevölkerung Dänemarks ausmacht. Hinzu kommt die erreichte Aufmerksamkeit in den Offline-Medienkanälen.

    Nokia - The Passenger

    Viral Marketing ist nicht nur durch Viral Clips realisierbar. Die Firma Hyperhappen hat mit «The Passenger» ein Viral AdGame für das Nokia CK-20W entworfen, dass alle Produkteigenschaften des Handys in dem Spiel integriert. Nokia bewirbt das Spiel über eine Kampagnen-Webseite und einem 40-Sekunden-Viral Clip, sowie mit Hilfe einflussreicher Tech-Blogger. Mit der Verwendung der neusten Technologie von FuelIndustries and Karbon Arc ermöglicht Hyperhappen eine Spielerfahrung, die nicht auf der traditionellen 3D-Technology beruht, sondern mit Videoaufzeichnungen arbeitet. Bis jetzt haben der Clip und das Spiel alle Erwartungen übertroffen.

    Hier kann das Spiel ausprobiert werden: http://www.the-passenger.com/

    [Quelle: Newsletter GoViral = copy paste, weil ich den Test und die Cases so gut finde]

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    Meinungsbeeinflusser greifen für Entscheidungen verstärkt auf Online-Medien und -Werbung zurück – Online-Videos auf dem Vormarsch

    Freitag, März 9th, 2007

    Die Touchpoints-Studie Nummer IV von DoubleClick ist interessant. Die vierte DoubleClick Touchpoints Studie ist eine Umfrage unter 6′000 US-Amerikanern, von denen mehr als 1′000 als Meinungsbeeinflusser eingestuft wurden.

    Ergebnisse:
    DC identifiziert einen signifikanten Einfluss von Online-Medien auf das Informations- und Kaufverhalten von Konsumenten. Insbesondere bei der Gruppe der begehrten Meinungsbeeinflusser. In diesem Zusammenhang konnte aufgezeigt werden, dass Influencer Online-Ads für weitaus einflussreicher halten als Werbeformen in klassischen Kanälen (TV, Radio, Outdoor etc.). Der direkten Vergleich zwischen Influencer und Non-Influencer, hebt dieses Phenomen noch deutlicher hervor.

    Unter Berücksichtigung aller Produktkategorien gaben 19% der Influencer an, dass Online-Werbung eine Rolle bei ihrer Recherche vor einer Kaufentscheidung spielt. Bei den Non-Influencers waren es lediglich 8%. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie besteht in der Erkenntnis, dass ca. 40% der Meinungsbeeinflusser Websites für die wichtigste Quelle bei Produktrecherchen halten.

    Weitere interessante Ergebnisse können den Grafiken entnommen werden:

    touchpointinternet

    Das Internet gilt beim Treffen von Kaufentscheidungen als Lead-Medium.

    touchpointvideo

    43% der Umfrageteilnehmer schauen Online-Videos. Online Videos sind bei den «emerging media types» gar populärer als portable MP3 Players (38%)!

    touchpointwerbung

    Internetwerbung wirkt, ohne dass sie vom User angeklickt wird. 67% geben ab, dass sie im Anschluss an das Betrachten der Online-Werbung die Verkaufslokalität des Anbieters aufsuchen. 61% geben an, dass sie ohne Klick auf die Online-Werbung später die Website des werbetreibenden Unternehmens besuchen.

    Und 25% geben, Online-Video-Werbung aktiv mit einem Klick auf “play” abzuspielen.

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