Wie gut wirkt In-Game-Werbung?


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Hotspots of a driving game

Dieser Frage ging die Firma Bunnyfoot aus UK nach. [ via mediapost ]

Das Untersuchungsdesign:

120 players of sports titles generally carrying the most advertising, found that ads were failing to capture the attention of players, and recall of the ads across the board was low

Die wesentliche Erkenntnis:

Gamers don’t mind having ads in games, but the ads don’t necessarily make an impression.

Weil die Spieler seien zu stark mit dem Spielen beschäftigt, so dass die Werbeanzeigen im Spiel gar nicht wahrgenommen werden – im Fernsehen mag das funktionieren: Während man einem Baseball-Spiel zuschaut hat man ausreichend Zeit, sich Gedanken über die Werbebotschaften auf den Werbetafeln zu machen…

Und was ist jetzt die Lösung?

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Integrating a brand into the fabric of the game itself, making it something that players play with, needs to be a key element in in-game advertising, and it’s something that companies need to look to in 2007.

Redbull hat es in einem Spiel bereits vorgemacht: Wer im Spiel ein Büxli trinkt, fliegt plötzlich viel schneller durchs Jump’N’Run-Game. Die Frage ist dann, ob man nicht eher von In-Game-Product-Placement sprechen sollte?

Nachtrag 7.2.2007: Die Wirksamkeit scheint schon etwas umstritten: http://medienlabor-potsdam.de/?p=539

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Dieser Artikel wurde am 08.Januar 2007 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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  1. Trackback: freshdesign.ch on Montag, 12UTCMon, 12 Feb 2007 11:14:50 +0000 12. Februar 2007

Antworten zum Artikel

  1. Udiuke, 8. Januar, 2007:

    Ich dachte dem sagt man so oder so Produkt-Placement.

  2. Simon Künzler, 8. Januar, 2007:

    Hmm… gute Bemerkung. Auf der Suche nach guten Definitionen bin ich noch nicht wirklich fündig geworden.

    Auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Ingame-Werbung) jedenfalls spricht man auch von Procuct-Placement, wenn wir beim Red Bull-Beispiel bleiben wollen.

    Jedoch fehlt die Variante mit \“Anzeigen\“ ähnlich wie bei Online-Werbebannern. Beim \“Dynamic In-Game Advertising\“ (DIGA) können die Anzeigen in den \“Spielen mit Online-Anschluss\“ ja variiert werden.

    Eine gute ?bersicht über die Werbe-Formate (oder -Formen?) findet sich hier (http://ingameadvertising.com/ –> IGA Services –> Advertising Formats)

    Die sprechen von den 4 Formen:
    – Dynamic In-Game Advertising (DIGA
    – Static In-Game Advertising (SIGA
    – Sponsoring/Brand Placement
    – In-Game Product Placement

  3. Udiuke, 8. Januar, 2007:

    Man lernt nie aus. In der Ausbildung zum Marketingplaner nahm man das in diesem Falle nicht so genau. Da hiess es schlicht und ergreiffend Product-Placement, ob in Video-Spielen oder in Filmen.

  4. Simon Künzler, 10. Januar, 2007:

    Hier auch noch ein interessanter Beitrag: http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2007/01/werbung_in_comp.html.V

    Vor allem: die Frage mit der Werbung in Second Life ist interessant: Wann kommt eine Firma, bei der man flächendeckend schalten kann?

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